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Auch kleine Unternehmen können günstig und effizient werben

So können Sie mit Hilfe von Google AdWords Anzeigen schalten, die garantiert Ihre Zielgruppe erreichen.

Das Zitat vom Automobilbauer Henry Ford ist weltbekannt: „Die Hälfte unserer Werbeausgaben ist nutzlos. Wir wissen nur nicht, welche Hälfte es ist.“ Ein Konzern wie Ford mag sich die „nutzlose Hälfte“ leisten können. Bei kleineren Unternehmen darf Werbung nicht unbeachtet versickern, jeder Cent zählt.

Doch wie kann man den Erfolg einer Werbung messen – und vor allem garantieren? Onlinewerbung hat hier ihre Vorteile. Denn im Gegensatz zu Anzeigen in Printmedien oder Mailingaktionen per Post kann man in der digitalen Welt des Internets mit Hilfe der Klickraten nachvollziehen, welche Reklame bei den Kunden Aufmerksamkeit erregt hat.

Tipp:
Bedenken Sie bei der Auswahl der Schlagwörter für Adwords: Je präziser die Begriffe sind, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, wirklich interessierte Surfer auf Ihre Webseite zu locken. Bleiben die Schlagwörter allgemein, lotsen Sie möglicherweise viele Surfer auf Ihre Homepage – aber nur die wenigsten werden genau Ihr Angebot nutzen wollen.

Ihr Angebot auf Seite eins

Ein besonders wirksames Werbeinstrument, das sich gut für kleine Unternehmen eignet, sind die von Suchmaschinen angebotene Werbeformen, wie AdWords und Overture von Google und MSN Search. Darunter versteht man bezahlte Werbeflächen auf der Webseite einer Suchmaschine. Werbeeinblendungen, die auch als „Sponsored Links“ bezeichnet werden, erscheinen thematisch passend zu den Schlagwörtern, nach denen über die Suchmaschine gesucht wird.

Wenn Sie beispielsweise bei MSN Search oder Google eine Kleinanzeige schalten möchten, müssen Sie auswählen, mit welchem Schlagwort diese verbunden werden soll. Gibt ein Anwender diesen Begriff dann ein, erscheint Ihre Werbung neben der Ergebnisliste der Suchanfrage. Mit Overture Sponsored Search können Sie Ihre Webseite dabei nicht nur auf MSN Search, sondern auch noch auf den Top-Suchergebnissen von führenden Suchmaschinen wie Lycos und GMX platzieren. Aber nicht verwechseln: Overture und AdWords sorgen nicht dafür, dass Ihre Webseite eine gute Platzierung auf der Trefferliste erreicht.

Diese Werbemöglichkeit hat sich viele kleinere (Handwerks-) Unternehmen als erfolgreich erwiesen. Während früher noch die meisten vor allem auf Messen ihr Konzept vorstellten, setzen mittlerweile viele auf AdWords und Overture. Dadurch können die Unternehmen ihre Werbekosten enorm reduzieren. Für AdWords etwa liegt der durchschnittliche finanzielle Aufwand zwischen 300 und 400 Euro – kein Vergleich zu den Kosten für einen Messeauftritt. Ein weiterer Vorteil: Die Messe findet immer zu einem festgelegten Zeitpunkt statt – auf den Suchmaschinen informieren sich immer mehr Menschen jedoch zu jeder Zeit.

Der Erfolg ist kontrollierbar

Diese neue innovative Marketingform bringt folgende Vorteile mit sich:

  1. Überschaubare Kosten

    Der wichtigste Pluspunkt sind die relativ geringen Kosten. Es gilt hier die Cost-per-Click-Preisfestsetzung (CPC). Sie zahlen nicht einen Festpreis wie bei der traditionellen Bannerwerbung, sondern nur, wenn ihre Kleinanzeige angeklickt wird. Da Sie festlegen können, welches Tages- und Gesamtbudget Sie für Ihre Werbung nutzen möchten, ist dafür gesorgt, dass Ihre Kosten nicht explodieren, sondern überschaubar bleiben.
  2. Positionierung ganz oben

    Sucht ein Anwender bei einer Suchmaschine nach einem bestimmten Begriff, listet die Ergebnisseite alle passenden Webseiten auf. Firmen können jedoch nur eingeschränkt steuern, auf welcher Position sie hier landen. Möglicherweise wird Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot auf Seite 125 in der letzten Reihe gelistet. Doch so weit klickt sich kaum ein Anwender durch. Mit Overture und AdWords können Sie dafür sorgen, dass Ihr Angebot auf der ersten Seite bereits zu sehen ist.
  3. Texte nach Wunsch

    Bei Suchmaschineneinträgen erstellt der Betreiber die Texte oder er übernimmt die Beschreibungstexte von Webseiten. Bei der so genannten „Sponsored Search" können Sie Ihre aktuellen Texte schreiben, so dass Sie Ihre anvisierte Zielgruppe werbewirksam ansprechen können.
  4. Suchmaschinen sind die meistgelesenen Webseiten

    Wer etwas im Internet sucht, sucht meistens mit MSN Search, Google, Lycos & Co. Laut einer Studie der Marktforscher von Nielsen ist Google die Suchmaschine Nummer eins in Deutschland. Von über der Hälfte aller deutschen Internetnutzer wird Google monatlich besucht. Mit Overture erreichen Sie über 70 Prozent der Internetnutzer. Sie präsentieren Ihre Werbung potenziellen Kunden genau dann, wenn diese nach einem bestimmten Angebot suchen, das Sie Ihnen machen können.

Variable Preise optimieren Ihre Investition

Die Besonderheit an dem Sponsered-Search-Programm ist: Sie können selbst bestimmen, wie viel Sie für die Kleinanzeigen ausgeben möchten. Bei Google zahlen Sie beispielsweise neben einer einmaligen Einrichtungsgebühr in Höhe von fünf Euro pro Klick und Schlagwort (Keyword). Der Mindestbetrag liegt bei fünf Cent, den maximalen Betrag legen Sie selbst fest. Ein Kostenbeispiel: Wenn Sie ein Monatsbudget von 200 Euro haben und der Preis pro Klick für alle Keywords 20 Cents beträgt, kann im Monat 1000 Mal auf Ihre Kleinanzeige geklickt werden.

Auf der Google-Webseite erfolgt die Positionierung der Werbung nach folgender Formel: Ihr maximales Cost-per-Click-Gebot multipliziert mit der Klickrate. Das heißt: Anzeigen, die öfter angeklickt werden, erscheinen weiter oben; ebenso diejenigen, für die höhere Gebühren bezahlt werden. AdWords kürzt dabei automatisch den zu zahlenden Tarif auf den niedrigsten Betrag, der erforderlich ist, um die Position Ihrer Anzeige vor Ihren Mitbewerbern beizubehalten. So haben Sie die Garantie, dass Sie im Vergleich zu Ihren Konkurrenten nicht zu hohe Cost-per-Click-Gebühren bezahlen.

Bei Overture ist neben einer Ersteinzahlung von 50 Euro das Mindestgebot für einen Sucheintrag bei 15 Cents. Der monatliche Mindestumsatz liegt bei 25 Euro. Die Microsoft-Technologie erlaubt auch eine Budgeting-Funktion, mit der Sie ein individuelles Tages- und Monatsbudget festlegen können. Zudem werden Ihre Sucheinträge über den gesamten Tag oder Monat verteilt angezeigt, um eine gleichmäßige Verteilung Ihres Budgets zu gewährleisten.

Die nächste Generation des Marketings per Internet steht vor der Tür

Übrigens: Es ist auch schone eine Weiterentwicklung dieses Marketing- und Werbeangebots absehbar: Google bietet in den USA testweise bereits den Service „Click-to-Call“. Hierbei werden Sponsored Links wie gewohnt eingeblendet, jedoch zusätzlich mit einem Telefonsymbol versehen. Wer darauf klickt, wird telefonisch mit dem Webetreibenden verbunden. Der Service funktioniert dann so: Der Interessent gibt seine Telefonnummer ein, und Google baut eine Telefonverbindung zu ihm auf. Nimmt der Interessent ab, so verbindet Google ihn mit dem Werbetreibenden, und der Interessent kann direkt mit dem Anbieter von Produkten und Services sprechen. Der Verbindungsaufbau über Google erfolgt, damit Interessenten nicht gleich ihre Telefonnummer an Dritte weitergeben müssen. Google fungiert hier nur als Vermittler.

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