Testen Sie Ihre Performance!
Die dritte Infrastrukturebene heißt Produktivität. Alles was Sie hier versäumen oder gut machen, schlägt sich unmittelbar auf Ihre Performance nieder. In Gipfelnähe kommt alles zum Tragen, Ihre Vorbereitung auf den Berg – und damit Ihre Grundlagen – , Ihre Ausrüstung und letztendlich Ihre mentale Bereitschaft. Übersetzt in Ihre IT-Situation: Um produktiv zu sein, muss man produktiv sein wollen. Das nimmt Ihnen niemand ab. Den Rest stellt die Infrastruktur: Kommunikations- und Kollaborationswerkzeuge, die Sie flexibel einsetzen können und entscheidungskritische Daten dann auf Ihren Desktop bringt, wenn Sie diese brauchen. So einfach, so elaboriert!



Testen Sie Ihre Ausrüstung und finden Sie heraus, inwieweit Ihre Unternehmens-IT in der Lage ist, das operative Geschäft zu unterstützen, geschäftliche Anwendungen schneller umzusetzen und so direkt zum Unternehmenserfolg beizutragen.

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ENTERPRISE CONTENT MANAGEMENT

Die Art und Weise, wie heute Informationen ausgetauscht werden, hat sich grundlegend verändert. Wir kommunizieren direkt und ohne Umwege mit Mitarbeitern, Partnern und Kunden, tauschen Nachrichten und Termininformationen über unterschiedlichste Systeme aus und sind aus diesem Grund produktiver als je zuvor. Doch sind wir es wirklich?

Die Antwort ist JA und NEIN. Denn die Schwierigkeit besteht darin, dass immer mehr Daten und Informationen auf uns hereinstürzen und es manchmal schwer fällt, den Überblick zu bewahren, den Fokus auf die Dinge, die wirklich wichtig sind und die Werkzeuge griffbereit zu haben, die uns die Informationen effizient nutzen lassen. Auf den Punkt gebracht: Wir sind „overnewsed“ und „underinformed“ – das ist das Dilemma, das wir mit Enterprise Content Management aufzulösen haben.

Aber um das Problem „Informationsüberflutung/Informationsdefizit“ in den Griff zu bekommen, reichen bessere Suchwerkzeuge nicht aus, wie Bill Gates betont: „Gefragt sind umfassende Lösungen, die es erlauben, relevante Informationen nicht nur zu finden, sondern diese auch für Entscheidungen nutzbar zu machen und mit anderen Menschen zu teilen.“ Es geht also ums Ganze: um die Erzeugung, die Sammlung und den Gebrauch von teilstrukturierter Information, wie sie in Dokumenten aufbereitet ist. Es geht um Produktivität. Dazu braucht es neuer Technologien für Meetings und gemeinsame Informationsbearbeitung und dazu braucht es intelligenter Workflow-Tools, die Teamprozesse unterstützen. Hier bestechen neue Office-Lösungen wie OneNote – ein Werkzeug zum Erfassen von Notes – oder InfoPath, ein XML-basierender „Formulargenerator“, der nicht nur Formulare XML-basierend – und damit für andere Anwendungen zugänglich – speichert, sondern auch XML lesen kann. Dadurch können mit diesem Werkzeug Formulare generiert werden, die in sich wiederum Daten beinhalten, die aus anderen Anwendungen kommen und umgekehrt – ohne Redundanzen zu generieren. Und bietet damit eine wirklich bahnbrechende Möglichkeit, in einem Unternehmen und darüber hinaus Arbeitsabläufe massiv zu optimieren.

Sie sehen wir, reden hier nicht mehr von abstrakten Daten, sondern von Wissen und wie es effizient genutzt und weitergegeben werden kann. Und hier müssen Technologien am Back-End und Anwendungen am Front-End nahtlos ineinander greifen. Das ist das Geheimnis der integrierten Office Plattform von Microsoft. Servertechnologien reichen nicht aus, um eine IT-Umgebung produktiv zu machen. Der Drucker, auf den alle zugreifen können, nützt nichts, wenn es keine interessanten Dokumente gibt, die es wert sind, auf Papier gebracht zu werden. Und auch das Nachrichtensystem wird Ihnen am so genannten Front-End - also dort, wo es zur Sache geht - wenig helfen, wenn sie kein integriertes E-Mail-Programm haben, um zu kommunizieren. Gefragt sind leistungsstarke, einfach zubedienende Anwendungen, die nahtlos in das Office System integriert sind.

BUSINESS INTELLIGENCE

Daten erzählen Geschichten – über das Verhalten von Kunden, deren Vorlieben und Wünsche, über den Erfolg von Produkten und Services, über die Entwicklung von Geschäften und Standorten und vieles mehr. Und obwohl diese Daten in den meisten Unternehmen vorhanden sind, werden sie oft nicht genutzt. Weil die Geschichten angesichts der riesigen Datenberge, in denen sie stecken, nicht verstanden werden.

Daten bieten die Grundlage von fundierten Entscheidungen. Doch um das leisten zu können, müssen Daten aufbereitet werden - geordnet, assembliert, mit anderen verglichen und in Beziehung gesetzt und mitunter auch visualisiert werden. Je besser die Werkzeuge sind, die einem beim Extrahieren und Aufbereiten der Daten unterstützen, umso besser für den Analysten. Beim neuen SQL Server gibt es so genannte SQL Server Integration Services (SSIS), die diese Aufgabe lösen. Ihr Vorzug: Sie sind gegenüber den Quelldaten extrem offen und können vom Webservice bis zur OLE Datenbank alles ansprechen.

Das ist jedoch erst die halbe Miete, denn um diese Quelldaten für eine Analyse verwendbar zu machen, muss ihre Struktur angepasst werden. Die Erfahrung zeigt, dass allein dieser erste Schritt der Datenkonsolidierung mehr als die Hälfte der gesamten Kosten in einem BI-Projekt ausmacht, wobei doppelte Datensätze dabei eine besondere Herausforderung darstellen. Auf diesem Gebiet ist viel passiert in den letzten Jahren, und besonders viel bei Microsoft. Denn seit dem SQL Server 2005 sind die Analysis Services standardmäßig integriert. Entscheidend dabei: Durch die offenen Schnittstellen kann der Analyst auch Werkzeuge von Partnern nutzen und er kann – was noch viel wichtiger ist – sämtliche Analysetechnologien auch auf anderen Datenbanken einsetzen.

Bleibt noch die Verteilung. Denn solange wir Informationen nicht punktgenau dorthin bringen, wo sie gebraucht werden, haben wir immer noch Leichen und keine Datenschätze im Keller. Durch die weiterentwickelten Reporting-Werkzeuge des SQL Server können heute alle Mitarbeiter im Unternehmens Ad-hoc-Abfragen stellen und dabei unterschiedliche Datenquellen miteinander verknüpfen – abgestimmt auf ihre Berechtigungen im Firmennetz und ohne darauf Rücksicht nehmen zu müssen, wo die Daten gespeichert werden. Die enge Integration mit dem Microsoft Office System macht es möglich, dass diese Reporting Services auch im Kontext von Microsoft SharePoint Services abonniert und in vertrauten Anwendungen wie Word und Excel ausgeführt werden.

Es ist nicht allzu lange her, da war Business Intelligence eine recht elitäre Angelegenheit – verbunden mit enormen Kosten, die sich nur große Unternehmen leisten konnten und wollten. Heute – im Zeichen des Online-Business und der damit verbundenen Globalisierung der Märkte – kommen auch mittelständische Unternehmen nicht mehr darum herum, entsprechende Lösungen zur Stärkung ihrer Wettbewerbsposition einzusetzen.

third

UNIFIED COMMUNICATION & COLLABORATION

Wenn Sprache und Daten, Telefonie- und Office-Anwendungen zusammenwachsen wird eines schnell klar: Kommunikation ist Zusammenarbeit und umgekehrt. Und diese Gleichung verdanken wir Unified Communication.

Für den Anwender bedeutet Unified Communication nicht nur, dass Emails, Sprach- und Faxnachrichten in einer universellen Inbox vereint sind. Es bedeutet auch, dass diese mit einer Vielzahl von Geräten – sogar von jedem normalen Telefonapparat aus – über einfache Sprachbefehle abgefragt werden können. Entscheidend dabei ist, dass Präsenzinformationen, Instant Messaging und Telefoniefunktionalität (Voice over IP) in die Office Anwendungen integriert sind. Denn dadurch wird es möglich, in jeder Situation ad hoc zusammenzuarbeiten und wenn nötig über einen einzigen Klick eine Audio- oder Videokonferenz zu starten.

A message is a message is a message
Wenn Nachrichten wieder Nachrichten, also Informationspakete sind, die übertragen werden – egal, ob es sich um Emails, Voicemails, Telefonanrufe, Textnachrichten, Blogeinträge, Podcasts oder Instant Messages handelt –, dann sorgt das für eine revolutionäre Vereinfachung. Dazu Eron Kelly, Director Unified Communications bei Microsoft: "Mittlerweile erhalten Mitarbeiter über 100 Nachrichten täglich über verschiedene Kanäle. Indem wir diese in einer Lösung bündeln, erfährt der Endanwender eine erhebliche Erleichterung im Management seiner Kontakte." Zentrales Element der UC-Lösung von Microsoft ist der Anwesenheitsstatus, wie man ihn bereits von kostenlosen Instant Messagern (IM) kennt. Der User sieht damit jederzeit, ob und über welchen Kanal sein gewünschter Kommunikationspartner erreichbar ist und kann jeweils den optimalen Kanal wählen. „Kommuniziere ich mit einem Kollegen gerade per IM und merke, dass ein Telefonat nötig ist, so genügt ein Klick und die Software baut eine VoIP-Verbindung auf", erläutert Kelly.

Um diese unterschiedlichen Welten zusammen zu bringen, sind offene Plattformen notwendig, die in der Lage sind, Zugangsgeräte, Infrastrukturen und Übertragungstechnologien zu integrieren. Im Zusammenspiel zwischen dem neuen Office Communication Server 2007 und dem Exchange Server 2007 können heute die Probleme gelöst werden, die in den letzten 10 Jahren durch einen Wildwuchs an Geräten, Anwendungen und Kommunikationstechnologien angehäuft wurden.

Für den IT-Manager reduziert Microsoft Unified Communications (UC) Komplexität und bringt wieder Übersicht in den Geräte- und Übertragungsdschungel. Und für den Anwender bedeutet Unified Communication unmittelbare und intuitive Echtzeitkommunikation und garantiert damit effiziente, zeitgemäße und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit.