Testen Sie Ihre Grundlagen!
Ohne Grundlagen, keine Bergbesteigung – aber auch kein Spaß. Sie werden sich den ganzen Weg nach oben nur plagen und nichts zurück bekommen. Übersetzt in Ihre IT-Situation: Ohne Basis-Infrastruktur, kein Return-On-Investment. Ihr IT ist wie ein löchriger Sack, in den Sie immer nur hineinstecken, jedoch nie was herausnehmen können. Ressourcen werden nicht genutzt, Managementaufgaben vernachlässigt und Sicherheitsbedrohungen übersehen. Wenn Sie die grundlegenden Management- und Sicherheitsaufgaben nicht ernst nehmen, kann alles, was Sie sich aufbauen, im Handumdrehen wieder zerstört werden.



Testen Sie Ihre Grundlagen und stellen Sie fest, ob Ihr Unternehmen über eine sichere und effizient verwaltete IT-Basisinfrastruktur verfügt, mit der die IT-Gesamtkosten gesenkt und IT-Ressourcen effizienter genutzt werden können.

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DESKTOP, DEVICE & SERVERMANAGEMENT

Standardisierte Prozesse und integrierte Management-Technologien helfen dabei, selbst in verteilten Systemen jederzeit den Überblick zu bewahren und Betriebskosten zu senken. Wer zu viel seines IT-Budgets für Wartung und Betrieb der Systeme aufwendet – laut Metagroup-Studie sind es bis zu 75% –, braucht sich nicht wundern, wenn die Mehrwerte, die durch den IT-Einsatz zu erzielen wären, auf der Strecke bleiben.

Obwohl heute den meisten Führungskräften klar ist, dass sie ihre Geschäfte ohne die richtigen Technologien nicht richtig betreiben, geschweige denn zum Erfolg führen können, lässt der Zustand der IT-Systeme in vielen Fällen zu wünschen übrig. Softwareversionen und Sicherheitsupdates an den verschiedenen Arbeitsstationen werden nicht konsequent eingesetzt, Schwierigkeiten mit dem Netzwerk halten die Benutzer von ihren eigentlichen Tätigkeiten ab und IT-Mitarbeiter verschwenden viel wertvolle Zeit, Updates manuell zu installieren und Ad-hoc Problemlösungen zu finden. Kein Wunder, dass so die Verwaltung von Desktops und mobilen Geräten hohe Kosten verursacht und zu Lasten der Produktivität im Unternehmen geht.

Dynamisches Business von heute hat mit der guten alten IT-Zeit, in der alles einfach und vor allem „gut isoliert“ war, nur mehr wenig gemein. Heute gehören Handys, Pocket PCs, Notebooks und Tablet PCs zum Business-Alltag; und mit ihnen Mitarbeiter, die auch außerhalb des Büros Zugriff auf Nachrichten und Unternehmensinformationen haben wollen – und das orts-, zeit- und geräteunabhängig. Mit ihnen wird der mobile Datenzugriff zum Alptraum für so manchen Netzwerkadministrator: Wie können Informationen auf so unterschiedlichen Zugangsgeräten dargestellt werden? Wie kann man garantieren, dass die Daten aktuell sind und konsistent zugleich? Und wie kann man die Verbindungen zwischen den in alle Himmelsrichtungen verstreuten, kabellosen Endgeräten und der globalen Infrastruktur, die für die Bereitstellung der Inhalte sorgt, sicher gestalten?

Der Ausweg aus diesem Dilemma führt über zentrales Management und standardisierte Prozesse. Das ist die Basis, damit Abläufe nahtlos ineinander greifen. Unternehmensweit.

SECURITY & NETWORKING

Netzwerke tun nichts anderes, als Ressourcen zusammenzufassen. Das bringt nicht nur dem Anwender etwas, sondern auch dem, der eine solche Infrastruktur in einem Unternehmen zu finanzieren und zu verwalten hat.

Wer sich entscheidet, einen Drucker für mehrere Mitarbeiter verfügbar zu machen, kann nicht nur Hardware einsparen, er kann sich auch einen besseren Drucker leisten und damit die Qualität seiner Präsentationsunterlagen anheben. Ein solcher Zugang taugt jedoch nicht nur für Scanner, Drucker oder Faxgeräte. Ein zeitgemäßes Netzwerk zeichnet sich dadurch aus, dass die wichtigen Rechner- und Speicherkapazitäten im laufenden Betrieb wartbar und wie ein Service im Netz abrufbar sind.

Konsolidierung und Virtualisierung gehen im Normalfall Hand in Hand. Sie reduzieren die physischen Komponenten, indem sie diese als virtuelle Einheiten zusammen denken.

Mit dem Effekt, dass sie als frei verfügbare Ressourcen je nach Bedarf verteilt und zugeordnet werden können. Das Resultat: Maximale Wendigkeit, optimaler Nutzen und die Gewissheit, dass Investoren und Controller am gleichen Tisch sitzen.

Vorausgesetzt man baut auf einer integrierten Sicherheitslösung, die in der Lage ist, die Kerninfrastruktur, das Netzwerk und die Anwendungen, die im Netzwerk ausgeführt werden, nachhaltig zu schützen. Eine integrierte Lösung bedeutet, dass Sicherheitsupdates ein ganz normaler Bestandteil der normalen Infrastrukturverwaltung sind und nicht als handschriftliche Erinnerung in der täglichen Aufgabenliste untergehen. Dazu ist es notwendig, dass Sicherheitspatches und -updates zentral verteilt und leicht verwaltet werden können.

Zugegeben: eine 100-prozentige Sicherheitsgarantie kann heute keiner geben. Netzwerke bedeuten Öffnung und Öffnung bedeutet immer auch ein gewisses Risiko. Doch wer das Thema Sicherheit ganzheitlich begreift und sich mit Firewall, aktueller Software, gut etablierten Datensicherungsprozessen und rollenbasierten Sicherheitsrichtlinien für den Ernstfall wappnet, wird auch das Risiko in Grenzen halten.

DATA PROTECTION & RECOVERY

Je mehr Daten zu einem zentralen Asset im Unternehmen werden, umso mehr sollte man sich darum kümmern, diese zu schützen und sicherzustellen, dass sie gegebenenfalls schnell und ohne großen Aufwand wiederhergestellt werden können. Dabei gibt es heute in diesem Bereich Möglichkeiten, zwei Fliegen auf einen Schlag zu treffen: nämlich Einsparungen und gleichzeitig Mehrwerte im Sinne der Produktivität zu erzielen.

Wer heute imstande ist, die Effizienz seiner Infrastruktur für die Datensicherung zu erhöhen – indem er die kontinuierliche Datensicherung und ein schnelles und verlässliches Wiederherstellen der Daten möglichst automatisiert –, wird auch die Gesamtbetriebskosten im IT-Bereich entscheidend reduzieren; zumal heute 70 bis 95% der IT-Budgets nicht Softwarekosten, sondern Betriebs- und Managementkosten – auch und gerade im Bereich der Datensicherung – ausmachen.

Interessant dabei ist, dass sich die Recovery-Szenarien – also die Prozesse der Datenwiederherstellung – in den letzten 20 Jahren kaum verändert haben. Das bestätigt eine Studie der Yankee Group, nach der noch 2004 61% der Unternehmen auf die Bandspeicherung für den Ernstfall eines kritischen Datenverlusts vertrauten – und das obwohl im Normalfall bis zu 45% der Wiederherstellungsversuche aufgrund von Bandproblemen scheitern.

Hans Berndl, Experte für Datensicherung bei Microsoft Österreich, erklärt diesen Anachronismus damit, dass das Datensicherungsmodell von heute immer noch auf Backup und nicht auf Wiederherstellung ausgelegt ist: „Das ist natürlich fatal, denn im Fall eines Datenverlusts zeigt sich die Qualität einer Datensicherungslösung vor allem darin, wie schnell und unkompliziert die Daten wiederhergestellt werden können. Daten, die zwar gesichert sind, aber eigentlich nicht oder nur sehr schwer verfügbar, sind im Ernstfall - und darum geht es – nicht viel wert.“

Weil der fehlende Zugriff auf entscheidungskritische Daten die Produktivität des Unternehmens unmittelbar beeinträchtigt, werden die Aspekte der Datensicherung zunehmend ernster genommen. Daneben bieten heute Service-Level-Agreements praxiserprobte Möglichkeiten, um Datenverluste im Unternehmen zu minimieren und parallel dazu die Prozeduren der Wiederherstellung maximal zu beschleunigen. Dass sich solche Maßnahmen rechnen, zeigen die Kosten für jede Minute Systemausfall und der in Studien untermauerte Umstand, dass weiträumige Datenverluste bzw. lange Systemausfälle für 51% der Unternehmen das Ende bedeuten.

IDENTITY & ACCESS MANAGEMENT

Verschärfter Wettbewerb und die Notwendigkeit der dynamischen Vernetzung von Ressourcen und Kompetenzen führte zu einer Öffnung traditioneller System- und Unternehmensgrenzen. Heute wird IT als Service begriffen, das Unternehmen ihren Mitarbeitern, Partnern und Kunden in Form von Informationen, Ressourcen und Anwendungen zur Verfügung stellen.

So weit, so gut. Doch mit den Zugriffen auf Unternehmensanwendungen, Intranets/Extranets und andere Netzwerkdienste steigen auch die Sicherheitsrisiken und daraus resultierende IT-Kosten. Zwei Fragen drängen sich auf: Wie kann ich durch intelligente Identifizierungsverfahren sicherstellen, dass nur autorisierte Personen diese Leistungen in Anspruch nehmen. Und wie kann man die in diesen Prozessen benötigten Identitätsinformationen (Benutzerdaten, Authentifizierungsdaten, Zugriffsberechtigungen, etc.) ökonomisch verwalten, sowie über unterschiedliche Speichersysteme und Plattformen hinweg synchronisieren?

Dass die Beantwortung dieser Fragen unternehmenskritisch ist, zeigt eine Studie der META Group, die besagt, dass heute 50% aller Helpdesk-Anfragen das Thema Passwort betreffen. Das führt natürlich zu enormen Kosten und beeinträchtig Produktivität und Sicherheit im Unternehmen.

Um eine effiziente Identitäts- und Zugriffsverwaltung sicherzustellen, muss zunächst festgelegt werden, wie ein Benutzer dem System gegenüber nachweist, dass er diejenige Person ist, für die er sich gibt (Authentifizierung). Erst dann kann entschieden werden, ob eine digitale Identität eine bestimmte Aktion (Zugriff auf Anwendungen, Computer bzw. Informationen) durchführen darf oder nicht (Autorisierung).

Erst wenn die Identitätsinformationen im Unternehmen so gespeichert werden, dass eine einheitliche Sicht auf Benutzer, Anwendungen und Ressourcen möglich wird, steht das Identitäts- und Zugriffsmanagement Ihres Unternehmens auf gesunden Beinen. Dann sind Sie auch in der Lage, die mobilen Zugriffe transparent und flexibel zu steuern und können sicher stellen, dass alle vorhandenen Ressourcen wie Speichermedien, Drucker, und Rechnerkapazitäten bestmöglich genutzt werden?