
| F. | AutoFormat |
| A. | Mit Hilfe dieser Funktion können in Microsoft Word über das Menü „Format“, „AutoFormat“ einem markierten Text automatisch Eigenschaften zugewiesen werden, zum Beispiel für Überschriften, Aufzählungen oder Rahmen. |
| F. | AutoKorrektur |
| A. | Eine Funktion in Microsoft Word, die automatisch Tippfehler korrigiert und bestimmte Ersetzungen vornimmt, zum Beispiel wird „mfg“ durch „Mit freundlichen Grüßen“ ersetzt. |
| F. | AutoText |
| A. | Diese Word-Funktion vereinfacht häufig wiederkehrende Schreib- und Einfügevorgänge bei der Texterstellung. Textpassagen werden einmal eingegeben und in einer Datenbank abgespeichert. Anschließend stehen sie jederzeit per Mausklick zur Verfügung. |
| F. | Business Contact Manager |
| A. | Mit diesem Zusatzprogramm für Outlook 2003 können Anwender die gespeicherten Kundendaten innerhalb eines PC-Netzwerks mehrfach nutzen. Zum Beispiel können Rechnungsabteilung und Vertrieb gleichzeitig auf Kundendaten, Berichte oder den Vertriebsstatus zugreifen und diese Informationen gemeinsam bearbeiten. |
| F. | Business Intelligence (BI) |
| A. | Der Begriff umfasst die analytischen Konzepte, Prozesse und Werkzeuge, um Unternehmens- und Wettbewerbsdaten auszuwerten. |
| F. | Business Process Management (BPM) |
| A. | BPM bezeichnet Anwendungen für die Steuerung und Verwaltung von Geschäftsprozessen. Es unterstützt Organisationen beim Management wichtiger Unternehmenskennzahlen sowie bei deren Analyse. |
| F. | Collaboration |
| A. | Collaboration-Funktionen ermöglichen den gleichzeitigen Zugriff auf sowie die gemeinsame Bearbeitung von Daten und Dokumenten über zeitliche und räumliche Distanzen hinweg. |
| F. | Copy & Paste (Kopieren & Einfügen) |
| A. | Über Menübefehle oder Tastenkombinationen lassen sich markierte Texte oder Ordner kopieren (Strg + C) und in einem anderen Dokument oder an einer anderen Stelle über das Menü oder die Tastatur wieder einfügen (Strg + V). |
| F. | Digital Rights Management (digitale Rechteverwaltung) |
| A. | Eine Gruppe von Technologien, die zum Schutz geistigen Eigentums vor unerlaubter Verbreitung im Internet entwickelt wurden. Mittels DRM lässt sich steuern, welcher Benutzer geschützte Inhalte in welcher Form einsehen darf. |
| F. | Drag & Drop (Ziehen & Ablegen) |
| A. | Mit dieser Funktion können Objekte mit der Maus am Bildschirm verschoben werden. Der Benutzer kann z.B. markierte Textteile an andere Stellen im Dokument ziehen oder Dateien in andere Ordner verschieben. |
| F. | Dynamische Dokumente |
| A. | Dynamische Dokumente lassen sich jederzeit von unterschiedlichen Nutzern bearbeiten und verändern. |
| F. | Formatvorlage |
| A. | Gespeicherte Anweisungen für Zeichen-, Absatz- und Seitenformatierungen bei Programmen der Textverarbeitung. |
| F. | Hyperlink |
| A. | Ein Hyperlink ist eine Verbindung beispielsweise eines Textteils zu einer Internetseite oder einer anderen Stelle im Dokument. Wird dieser Textteil – der zumeist durch Unterstreichung oder farbige Markierung gekennzeichnet ist – angeklickt, erscheint automatisch die Zieldatei. |
| F. | Information Intelligence |
| A. | Information Intelligence ist die Fähigkeit, Informationen als Ressource bestmöglich für Marketingentscheidungen und -strategien zur Zielerreichung des Markterfolges zu nutzen. |
| F. | Information Rights Management (IRM) |
| A. | Unter IRM können Inhalte mit eingeschränkten Berechtigungen erstellt werden. Dies stellt sicher, dass vertrauliche Informationen nur von befugten Personen gelesen werden können und nicht in falsche Hände gelangen. IRM ist nur in Microsoft Office 2003 möglich. |
| F. | InfoPath |
| A. | Das Programm InfoPath vereinfacht das Arbeiten mit Formularen. Es dient zur Dateneingabe, -zusammenführung und -strukturierung. Damit können flexible und dynamische Formulare leichter erstellt und Teams oder Mitarbeitern eines Unternehmens einfacher zur Verfügung gestellt werden. |
| F. | Informationsmanagement |
| A. | Das Definieren, Auswerten, Sichern und Verteilen von Daten innerhalb einer Organisation oder eines Systems. |
| F. | Information Worker |
| A. | Mitarbeiter in Unternehmen, die kein Produkt herstellen, sondern mit Informationen arbeiten. |
| F. | Instant Messaging |
| A. | Eine Methode zur direkten, sofortigen Kommunikation zweier oder mehrerer Personen. Beim Instant Messaging bekommt ein aktuell angemeldeter Benutzer beispielsweise eine kurze Nachricht auf den Bildschirm, wenn ein weiterer Benutzer online geht, und kann mit diesem Benutzer kommunizieren. |
| F. | Integrierte Kommunikation |
| A. | Integrierte Kommunikation ist ein Prozess der Analyse, Planung, Organisation, Durchführung und Kontrolle des Informationsaustausches. Er ist darauf ausgerichtet, aus den verschiedenen Quellen der internen und externen Kommunikation von Unternehmen eine Einheit herzustellen. Damit soll den Zielgruppen ein widerspruchsfreies Bild über das Unternehmen bzw. ein Bezugsobjekt des Unternehmens vermittelt werden. |
| F. | Interoperabilität |
| A. | Als Interoperabilität bezeichnet man die Fähigkeit zur Zusammenarbeit von verschiedenen Systemen, Techniken oder Organisationen. Dazu ist in der Regel die Einhaltung gemeinsamer Standards notwendig. |
| F. | Makro |
| A. | Eine aufgezeichnete Folge von Tastenanschlägen und Befehlen in Anwendungen, die unter einem Tastencode oder einem Makronamen gespeichert werden. |
| F. | Markup |
| A. | Ein Codesatz in einer Textdatei, der den Computer anweist, wie die Datei für einen Drucker oder ein Videodisplay formatiert bzw. wie der Inhalt indiziert und verknüpft werden soll. |
| F. | Masterdokument (Zentraldokument) |
| A. | Mithilfe eines Masterdokuments kann ein aus mehreren Teilen bestehendes Dokument erstellt und verwaltet werden, beispielsweise ein Buch mit mehreren Kapiteln. Dazu enthält es eine bestimmte Anzahl getrennter Dateien oder Unterdokumente. |
| F. | Offene Standards |
| A. | Ein öffentlich verfügbarer Satz an Spezifikationen, welche Merkmale einer Hardware oder Software beschreiben. Standards werden im Allgemeinen veröffentlicht, um die Zusammenarbeit mit anderen Geräten und die Unterstützung durch andere Hersteller zu fördern sowie neue Techniken auf dem Markt bekannt zu machen und durchzusetzen. |
| F. | Real Time Communication (RTC) |
| A. | Real Time Communication (dt: Echtzeitkommunikation) bedeutet, dass Daten innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes garantiert den gewünschten Kommunikationspartnern übermittelt werden. Als Kommunikationsmittel können zum Beispiel Sprach- oder Video-Telefon, Mobiltelefon, Instant Messaging (IM) oder E-Mail dienen. |
| F. | Real Time Collaboration (RTC) |
| A. | Mit den Microsoft RTC-Servern und -Services für Zusammenarbeit in Echtzeit können Mitarbeiter und Informationen unmittelbar und ohne zeitliche Verzögerung vernetzt werden. Dokumente und Anwendungen lassen sich gemeinsam gleichzeitig nutzen, auch wenn die Mitarbeiter geografisch weit voneinander entfernt sind. Dies erleichtert und beschleunigt die Kommunikation und steigert die Effektivität der Zusammenarbeit. |
| F. | Scrapbook |
| A. | Eine Datei, in der Texte und Grafiken zur späteren Verwendung gespeichert werden. Ein „Scrapbook“ ist beispielsweise in Microsoft Office-Programmen zu finden. Die gesammelten Elemente können übergreifend in allen Microsoft Office-Programmen verwendet werden. |
| F. | SharePoint |
| A. | Windows SharePoint Services ist eine Komponente von Windows Server 2003, mit deren Hilfe interaktive Websites als Informationszentralen erstellt werden. Diese dienen als Knotenpunkte zwischen einzelnen Mitarbeitern, Projektgruppen und großen Teams. Alle Teammitglieder können über einen Browser oder ihre vertrauten Microsoft Office 2003-Programme darauf zugreifen. Mit Hilfe von SharePoint Services lassen sich die Aktivitäten der Teammitglieder koordinieren und sie ermöglichen die gemeinsame Arbeit an Dokumenten. |
| F. | Spam-Mails |
| A. | Als Spam werden Seriennachrichten bezeichnet, die eine große Anzahl von Menschen mit einer Botschaft zu minimalen Kosten erreichen sollen. Dabei wird eine E-Mail-Nachricht unaufgefordert an viele Empfänger auf einmal versandt oder ein Nachrichtenartikel gleichzeitig an viele Newsgroups verteilt. Der Inhalt entspricht meist nicht den Interessen der Empfänger bzw. dem Thema der Newsgroup. |
| F. | Systemintegration |
| A. | Verschiedene Programme und Systeme basieren auf der gleichen Grundstruktur und ermöglichen damit die Interoperabilität zwischen beliebigen Anwendungen und Diensten. Durch die Systemintegration lassen sich Applikationen schneller, effizienter und somit kostengünstiger umsetzen. Außerdem bietet eine in sich geschlossene Technologie Vorteile im Bereich Entwicklungskosten sowie bei laufenden Kosten für Administration und Betrieb der Applikation. |
| F. | Thesaurus |
| A. | Thesaurus ist ein Synonymwörterbuch. In Microsoft Word bezeichnet Thesaurus ein elektronisches Wörterbuch, mit dessen Hilfe sich Synonyme zu einem Begriff anzeigen und in ein Dokument einfügen lassen. |
| F. | Trustworthy Computing |
| A. | Bei Trustworthy Computing handelt es sich um eine langfristig angelegte Initiative von Microsoft, deren Ziel mehr Sicherheit und Zuverlässigkeit im Umgang mit Computern ist. Die Initiative basiert auf den vier Säulen Sicherheit, Datenschutz und Zuverlässigkeit von Software, Diensten und Produkten sowie Integrität in geschäftlichem Handeln. |
| F. | WebCast |
| A. | Live oder verzögert gesendete Audio- oder Videoprogramme, die über das Web an Benutzer übertragen werden. |
| F. | Web-Conferencing |
| A. | Internet-basierte Konferenz-Technologien, mit deren Hilfe Konferenzen und Präsentationen in Echtzeit über das Internet abgehalten werden, egal an welchem Ort sich die Teilnehmer befinden. Diese arbeiten gleichzeitig gemeinsam an Dateien, verfolgen Präsentationen oder besuchen Internet-Seiten, ohne dabei auf audiovisuelle Eindrücke verzichten zu müssen. Die Technologie erlaubt es Unternehmen, die Zahl der Geschäftsreisen deutlich zu reduzieren und die eingesparte Zeit produktiver zu nutzen. |
| F. | Web Parts |
| A. | Web-Seiten sind modular aufgebaut. Die einzelnen Module werden als Web Parts bezeichnet. Sie sind Kontrollelemente, die HTML-Informationen anzeigen, deren Inhalte meist dynamisch erweiterbar sind. Web Parts sind zum Beispiel Nachrichten, Ankündigungen oder Quicklinks. |
| F. | Web Services |
| A. | Kleine Einheiten von Anwendungslogik, die anderen Applikationen Daten und Dienste zur Verfügung stellen. Die Anwendungen greifen über Standard-Webprotokolle und -Datenformate, beispielsweise HTTP, XML und SOAP auf XML-Webservices zu. |
| F. | XML |
| A. | Abkürzung für eXtensible Markup Language, zu Deutsch "erweiterbare Sprache zur Auszeichnung". XML ermöglicht es Webentwicklern und -designern, individuelle Tags zu erzeugen, mit denen sich eine größere Flexibilität bei der Organisation und Darstellung von Informationen erreichen lässt als mit dem herkömmlichen HTML-System. |
| F. | Zwischenablage |
| A. | Die Zwischenablage enthält eine Kopie der Daten, die zuletzt "kopiert" oder "ausgeschnitten" wurden. Mit Hilfe der "Einfügen"-Funktion kann der Inhalt der Zwischenablage in das aktuelle Programm übernommen werden. Durch Verwendung der Zwischenablage lassen sich Daten innerhalb eines Programms oder von einer Anwendung in eine andere übertragen, vorausgesetzt, dass das zweite Programm die Daten lesen kann. |