E-Mails – die Farbe macht den Unterschied

E-Müll automatisch in den Papierkorb

Der Spamfilter von Outlook 2003 macht es Ihnen leicht, von nervigen Werbemails verschont zu bleiben

Spam-Mails sind ganz schön nervig. Die unangeforderten Werbemails verstopfen elektronische Postfächer und belästigen Empfänger mit obszönen oder unhaltbaren Angeboten. Außerdem treiben sie die Internetkosten in die Höhe, wenn man seine E-Mails beispielsweise aus dem Urlaub per Handy oder Smartphone abruft. Nach dem Urlaub quillt der Posteingang des E-Mail-Programms oft mit derlei digitalem Müll über. Outlook 2003 hat einen eingebauten Filter für derlei Schund. Er hilft Ihnen, Ihren Posteingang sauber zu halten. Hier ein paar Tipps, wie das am besten gelingt:

Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre Software. Der Spamfilter von Outlook wird regelmäßig durch Microsoft auf den neuesten Stand gebracht. Überprüfen Sie also hin und wieder, ob es für Outlook Updates gibt. Diese erhalten Sie am einfachsten über den Microsoft Update Service, update.microsoft.com.

Optimieren Sie die Funktion des Spamfilters durch individuelle Einstellungen. Klicken Sie dafür in Outlook 2003 in der Menüleiste auf , dann auf und schließlich auf . Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Feinabstimmung für Ihren Spamfilter vornehmen können.

Standardmäßig ist der Spamfilter von Outlook 2003 auf niedrigen Schutz eingestellt. Das hat den Vorteil, dass ein Schutz vor Spam bereits aktiv ist, offensichtlicher Werbemüll herausgefiltert wird, Ihre E-Mails aber in aller Regel davon unbenommen in Ihren Posteingang gelangen und nicht aus Versehen herausgefiltert werden. Wenn Sie jedoch sehr viel an Spam bekommen, können Sie den Schutz erhöhen, indem Sie auf der Registerkarte den Eintrag



markieren.

Sollten dann immer wieder unbeabsichtigt E-Mails von Geschäftspartnern oder Mitarbeiter herausgefiltert werden, können Sie dieses Problem lösen, in dem Sie die Liste der sicheren Absender erweitern. Klicken dafür auf den Registerreiter und dann auf .

Tragen Sie in dem sich öffnenden Fenster die E-Mail-Adresse ein, deren Nachrichten im Spamfilter hängen bleiben und schließen Sie den Eintrag mit einem Klick auf ab. Danach passieren E-Mails von dieser Adresse wieder den Spamfilter.

Eine nützliche Einstellung können Sie noch im geöffneten Fenster vornehmen. Setzen Sie bei den zwei Optionen im unteren Bereich jeweils ein Häkchen.



So werden E-Mails von Adressen, die Ihnen bekannt sind, nicht mehr als mögliche Spam-Mail herausgefiltert.

Schließen Sie die Anpassung des Spamfilters mit einem Klick auf ab.

Weitere Informationen zum Spam- oder Junk-E-Mail-Filter finden Sie auf dem Portal von Office Online direkt hier.

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