Wirtschaftsstandort

Im Rahmen des Schwerpunktes „Wirtschaftsstandort“ geht es sowohl um Maßnahmen zur Stärkung der lokalen IKT-Wirtschaft und unsere Rolle und Verantwortung als Marktführer als auch um Aktivitäten zur Erhöhung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft - nicht zuletzt durch unsere innovativen und gut integrierten Produkte.

Durch unser auf Partnerschaften basierendes Geschäftsmodell liefern wir einen wichtigen Beitrag zu Umsatz und Beschäftigung in Österreich. Davon profitieren vor allem unsere mittelständischen Partnerunternehmen, die mit der Entwicklung eigener Software und Dienstleistungen auf Microsoft-Produkten aufbauen: Rund 10.000 Arbeitsverhältnisse in vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten wie Systemintegration, Support oder Vertrieb stehen in Österreich in direktem Zusammenhang mit Microsoft. Das Microsoft-Wirtschaftssystem macht laut einer aktuellen IDC-Studie „Über wirtschaftliche Auswirkungen der IT“ in 19 europäischen Ländern im Jahr 2004 über ein Drittel der Beschäftigung und der Steuereinnahmen aus. In Österreich sind dies rund 72.000 Arbeitsplätze. Für jeden Euro Umsatz von Microsoft Österreich werden im Schnitt 7 Euro Umsatz bei den über 3000 österreichischen Partnern von Microsoft erzielt - Wertschöpfung, die am heimischen Wirtschaftsstandort Wachstum und Beschäftigung sichert.

Die folgenden Projekte veranschaulichen unser Engagement zur Unterstützung des Wirtschaftsstandortes Österreich:

EU Fördermittel-Ratgeber
Die Initiative "EU Fördermittel-Ratgeber" hat das Ziel, insbesondere Klein- und Mittelbetriebe über die Verfügbarkeit von Fördermitteln für Projekte im Zusammenhang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zu informieren und über die Antragsstellung hinaus zu beraten. Zu diesem Zweck stellen die Projektpartner – derzeit Hewlett-Packard, Intel und Microsoft Österreich mit Unterstützung der Wirtschaftskammer Österreich – seit Oktober 2005 eine umfassende Fördermittel-Datenbank kostenlos zur Verfügung, sowie die Möglichkeit, ohne Initialkosten ein weiterführendes Fördermittel-Consulting in Anspruch zu nehmen. Details unter http://www.foerdermittel-ratgeber.at

Strategische Partnerschaft mit der WKÖ/Junge Wirtschaft
Es ist ein besonderes Anliegen von Microsoft Österreich, die jungen Unternehmen des Landes zu fördern. Aus diesem Grund wurde eine entsprechende Kooperation mit der WKÖ/Junge Wirtschaft eingegangen, die nun bereits im dritten Jahr durchgeführt wird. Ein wichtiger Bestandteil war die Beteiligung am JCI Weltkongress JCI Weltkongress, der im Oktober 2005 erstmals in Wien stattfand. Microsoft EMEA President Neil Holloway war einer der Keynote Sprecher am JCI Kongress. 5.000 Teilnehmer aus aller Welt waren anwesend.

Weitere Infos zum EU Fördermittel-Ratgeber

Gemeinsam mit verschiedenen Partnern startete Microsoft bereits in 19 EU-Staaten die Beratungsinitiative „EU Fördermittel-Ratgeber“. Diese hat das Ziel, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen über die verschiedenen Fördermittel der Europäischen Union zu informieren und sie bei der erfolgreichen Beantragung der Gelder zu unterstützen, damit sie Informationen und Zugang zu Fördermitteln erhalten, mit denen sie Technologieinvestitionen tätigen können. Die kostenlose Online-Datenbank umfasst Angaben über alle verfügbaren kommunalen, regionalen, nationalen und internationalen Fördermittel speziell für die Bereiche Informationstechnologie, Innovation, Beschäftigung und Unternehmensneugründung. Detaillierte Informationen zu den einzelnen Förderprogrammen sind ebenso Bestandteil des "Fördermittel-Ratgebers" wie der Kontakt zu kompetenten unabhängigen Beratern (in Österreich: euroFinder econet gmbH), die die Unternehmen bei der Auswahl des geeigneten Förderprogramms und während des Antragsverfahrens unterstützen. Fördermittel stellen für Klein- und Mittelstandsunternehmen eine hervorragende Möglichkeit dar, trotz geringerer Kapitaldecke in Zukunftstechnologien zu investieren. Solche Investitionen wiederum tragen zu einer Modernisierung und verbesserten Wettbewerbsposition der Betriebe bei und damit zur Stärkung des gesamten europäischen Wirtschaftsraums.

Weitere Informationen zu EUGA


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