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Veröffentlichung: 19. Mai 2009 |
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Printversion |
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| Kunde: Olymp Gruppe | |
| Partner: Terna GmbH - Zentrum für Business Software Grabenweg 3a 6020 Innsbruck +43 (512) 362060 |
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Unternehmensgröße PC: 26 - 50 MA: 101-500 |
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Feuer und Flamme – mit dem neuen ERP-System hat der innovative Heiztechnik-Hersteller Olymp alle Daten im Griff: sämtliche ERP-Module mit einer Datenbank, automatisierte Inter-Company-Verrechnung, Zeit- und Betriebsdatenerfassung speziell für Kleinserien, automatisierte Service-Prozesse. Olymp profitiert durch die Umstellung seines ERP-Systems auf eine moderne technologische Basis mit Microsoft Dynamics AX 2009, das besonders durch die bekannte Microsoft Office Oberfläche punktet. Neue Analysemöglichkeiten eröffnen auch neue Wege im Direkt-Marketing – durch gezielte Kundenansprache dank dem integrierten CRM-Modul. Und nicht zuletzt gewinnt Olymp durch zusätzliche Kennzahlen mehr Handlungsspielraum in Controlling und Betriebsplanung. |
„Wir haben mit Microsoft Dynamics AX 2009 einen hohen Automatisierungsgrad der Service-Abläufe erreicht, wodurch wir eine enorm hohe Anzahl an Transaktionen mit einem kleinen Team bewältigen können.“ Gotthard Neurauter, Mitglied der Geschäftsleitung, OLYMP-OEM Werke GmbH |
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Beschreibung Der innovative Heizungstechnik-Hersteller Olymp in Tirol gehört zu den erfolgreichen Familienunternehmen in Österreich. 1960 meldet Anton Schwarz sein erstes Patent an und legt damit den Grundstein für eine rasante Entwicklung der Olymp Gruppe, die im Laufe der Jahre auf zahlreiche Produktinnovationen blickt: Mit Aluminium-Heizkörpern für den Niedertemperaturbetrieb oder der Viscostat-Ölvorwärmung wurden neue Epochen in der Heiztechnik eingeleitet. Heute beschäftigt Olymp 182 Mitarbeiter an rund 30 Standorten in Österreich, Deutschland, Italien, Schweiz und Tschechien. Der Umsatz beträgt rund 23,4 Millionen Euro pro Jahr. Forschung und Entwicklung gehören zu den Säulen des Unternehmens. Eine große Zahl von Mitarbeitern arbeitet an neuen Konzepten, damit Olymp auch weiterhin seine Pionierleistung im Markt behaupten kann. AUSGANGSSITUATION: Upgrade der Großrechner-Lösung zu kostspielig Die Olymp-Gruppe besteht im Wesentlichen aus vier Tochtergesellschaften für Produktion und Vertrieb, einer Auslandsgesellschaft sowie das buchhalterisch eingegliederte Olymp Sporthotel in Hochgurgl/Tirol. Das Großrechner-basierte ERP-System bestand aus integrierten Insellösungen für Buchhaltung, Produktion und Lagerwirtschaft. „Als nach 15 Jahren erfolgreichem Einsatz die Hardware zu erneuern gewesen wäre, ergab unsere Kostenkalkulation, dass um denselben Preis eine moderne Software inklusive Server angeschafft werden könnte“, berichtet Gotthard Neurauter, Mitglied der Olymp-Geschäftsleitung. So wurden verschiedene Produkte evaluiert, darunter ProalphaPro Alpha, Abbas sowie Microsoft Dynamics AX 2009. Die neue Lösung sollte neben üblichen ERP-Anforderungen auch Inter-Company-Prozesse automatisiert durchführen und komplexe Service-Prozesse abbilden können. LÖSUNG: Branchenlösung auf Basis Microsoft Dynamics AX 2009 Die Entscheidung fiel nach eingehendem Produktvergleich zu Gunsten der Microsoft-Technologie und Beratungspartner Terna aus Innsbruck, der eine effiziente Branchenlösung auf der Basis von Microsoft Dynamcis AX 2009 namens „Terna AX Gerätebau“ anbieten konnte. „Microsoft Dynamics AX 2009 war aus unserer Sicht das modernste System mit den meisten Standardfunktionen und einer für Benutzer gewohnten Microsoft-Office Oberfläche“, erklärt Gotthard Neurauter. Weitere Vorteile der Microsoft-Lösung lagen in den einfachen Möglichkeiten für automatische Inter-Company-Verrechnung sowie in dem standardmäßig gut ausgestatteten Service-Modul von Microsoft Dynamics AX 2009. NUTZEN: Feuer und Flamme: Sämtliche ERP-Daten in einem System „Terna hat mit der Branchenlösung AX Gerätebau auf der Basis von Microsoft Dynamics AX eine ERP-Lösung implementiert, mit der eine nahtlose Integration aller Unternehmensprozesse gewährleistet ist“ betont Terna-Geschäftsführer Christian Kranebitter. Sämtliche Unternehmensdaten befinden sich in derselben Datenbank und sind über eine Schnittstelle zentral abrufbar. In der Firmengruppe Olymp befinden sich neben dem Produktionswerk noch weitere Gesellschaften für Vertrieb und Service. Daraus ergeben sich komplexe gesellschaftsübergreifende Abläufe, welche vollständig von der logistischen Seite bis hin zum Finanzwesen in Microsoft Dynamics AX 2009 abgebildet wurden. Mit der neuen Lösung erfolgt die Verrechnung zwischen den Olymp-Gesellschaften vollautomatisch. Heißes Thema: Kennzahlen für die effiziente Betriebssteuerung Durch die Abbildung aller ERP-Module in einer Datenbank werden auch neue Möglichkeiten für Kennzahlenerhebung und Datenanalyse eröffnet. Neurauter: „Microsoft Dynamics AX 2009 ist ein perfektes Werkzeug, um kalkulatorische Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.“ So lassen sich für einzelne Service-Verträge exakt die Deckungsbeiträge errechnen und „schwarze Schafe“ ausfindig machen. Für die laufende Jahresplanung lassen sich per Knopfdruck Hochrechnungen erstellen, die früher aufwendig manuell erstellt werden mussten. Ebenso lassen sich aus der Kundenstatistik, die wir aus dem integrierten CRM-Modul generieren, absatzstarke Gebiete erkennen oder die Auftragsquote im Bezug auf erstellte Angebote eruieren. In Zukunft sollen die CRM-Daten für gezielte Marketing-Aktionen genutzt werden. Integrierte Zeit- und Betriebsdatenerfassung Auch der Bereich Zeiterfassung und Betriebsdatenerfassung wurde mit Microsoft Dynamics AX 2009 realisiert. Sämtliche Transaktionen aus der Produktion werden Online über BDE-Terminals zurückgemeldet. So ist der Auftragsfortschritt transparent, der Materiaverbrauch zeitnah verbucht und die Messbarkeit der Produktivität gegeben. Das Modul ist in der Branchenlösung „Terna AX Gerätebau“ speziell auf die Anforderungen aus der Kleinserienfertigung abgestimmt. Für Gewährleistungs- oder Garantiefragen wesentliche Daten stehen so zur Verfügung: zum Beispiel welche Teile von welchem Hersteller wann in welchem Gerät verbaut wurden. Service-Abläufe: Automatisiert geht`s einfach schneller Vor allem der Servicebereich profitiert von der Integration in andere Bereiche wie Produktion, Materialwirtschaft, Vertrieb oder Finanzen: In Österreich sind rund 60 Servicemonteure vor Ort beim Kunden damit beschäftigt, Anlagen zu installieren, zu warten und zu reparieren. Die daraus resultierenden Abläufe und Anforderungen wurden integriert mit den restlichen Prozessen in der neuen ERP-Lösung implementiert. „Die durchgängige Seriennummernführung mit Serviceaufträgen, Serviceverträgen, Serviceobjekten oder der integrierten Servicetechnikerabrechnung haben uns von Anfang an überzeugt“, resümiert Gotthard Neurauter. „Wir haben mit Microsoft Dynamics AX 2009 einen hohen Automatisierungsgrad der Service-Abläufe erreicht, wodurch wir eine enorm hohe Anzahl an Transaktionen mit einem kleinen Team bewältigen können.“ So ergeht nach manueller Eingabe eines Serviceauftrags in die Datenbank automatisch eine SMS an den zuständigen Service-Techniker mit sämtlichen auftragsrelevanten Daten. Auch der Materialnachschub für die Technikerfahrzeuge wurde automatisiert. Das System vergleicht den definierten Soll-Bestand an Ersatzteilen mit dem Verbrauch, bestellt automatisch nach und stößt logistische Prozesse an. So ist jeder Techniker immer optimal mit Ersatzteilen ausgestattet. Zündende Idee für die Zukunft: Mobiler Datenbankzugriff im Außendienst Um weitere administrative Entlastungen nutzen zu können, ist eine mobile Lösung für die Service-Techniker geplant. Die in Microsoft Dynamics AX 2009 integrierte Webschnittstelle ermöglicht einen ortsunabhängigen Datenbankzugriff über Internet. Über Laptop oder Smart Phone könnten Olymp-Außendienstmitarbeiter ihre Serviceberichte direkt im ERP-System erstellen, wodurch nachträglich manuelle Dateneingaben wegfallen würden. Gotthard Neurauter betont: „Die IT-Unterstützung und die damit verbundenen niedrigen Prozesskosten in der Serviceadministration stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig.“
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