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Veröffentlichung: 24. April 2006 |
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Printversion |
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| Kunde: Handelsakademie Grazbachgasse | |
| Partner: Microsoft Österreich GmbH Am Europlatz 3 1120 Wien +43 (1) 61064 |
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Unternehmensgröße PC: 201 - 500 MA: 101-500 |
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Als eine der ersten Schulen Österreichs verfügt die HAK Grazbachgasse über eine umfassende Smart-Card-Lösung, die „alle Stückeln spielt“. Die Smart Card mit integrierten RFID-Chip fungiert als Schülerausweis genauso wie als elektronische Geldbörse am Buffet oder als virtueller Schlüssel zu den Schulräumen, vor allem bringt sie jedoch die nötige Sicherheit in Netzwerken gegen Datendiebstahl durch gesicherte PC-Authentifizierung. Im Rahmen des Highschool-Advisor-Programmes von Microsoft Österreich wurde die Technologie in Rekordzeit implementiert – auf Basis Microsoft Windows Server 2003 R2, der standardmäßig für den Einsatz von Smart-Cards ausgelegt ist. |
„Durch den Einsatz von Smart-Cards können auch das e-Klassenbuch und andere „kritische“ Anwendungen besser genutzt werden. Unter dem Strich sinkt der Verwaltungsaufwand für Lehrer und es bleibt mehr Zeit für die persönliche Betreuung der Schüler.“ |
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Beschreibung Mit den Schwerpunkten Digital Business, Informationstechnologie, Medienwirtschaft, Internationale Wirtschaft und Sprachen ist die Handelsakademie Grazbachgasse ganz auf neue Technologien ausgerichtet. Und das nicht nur auf dem Lehrplan. Seit Mitte April 2006 erleben die 1200 Schüler und 130 Lehrer der Grazer Bildungsanstalt auch im täglichen Schulablauf den effizienten Einsatz von High-Tech: Mit der neuen educard – die Smart Card des bm:bwk – werden Räume gesperrt, bargeldlos Semmeln gekauft, Schulbesuchsbestätigungen ausgedruckt, Zugang zum virtuellen Klassenbuch gewährt oder der Beitrag für den nächsten Schikurs bezahlt. Und ist einmal die Hardware defekt, werden die Geräte im Rahmen des Unterrichts gemeinsam mit den Schülern „live“ repariert. So wird Technologie lebensnah vermittelt. Das virtuelle Klassenbuch verlangt mehr Sicherheit So wird Smard-Card-Verwaltung ein Kinderspiel Die Zertifikate identifizieren den Karteninhaber und werden direkt im Active Directory den Namen von Schülern und Lehrern zugeordnet. Die gesamte Implementierung würde mit einem Novell-Server statt einer Stunde rund einen Tag benötigen und auf Linux-Basis mindestens eine Woche. Projektarbeit via Portal Das Portal ermöglicht Schülern und Lehrern der HAK Grazbachgasse auch bequemes Arbeiten von zu Hause. Ein Kartenlesegerät mit einem Anschaffungspreis von nur 17 Euro hat mittlerweile jeder auf seinem Schreibtisch installiert und kann mittels Smart-Card-Authentifizierung auf geschützte Seiten des Schulnetzwerkes zugreifen, in Abhängigkeit von den in Active Directory geregelten Berechtigungen. So können über eine gesicherte VPN-Verbindung (virtual private network) alle Ressourcen der Schule genutzt werden, wie e-Learning, Fileshares, das e-Klassenbuch, diverse Drucker oder E-Mail-Dienste. „Sehr komfortabel ist die Single-Sign-On-Funktion, die durch neue Webpublishing-Features des Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server 2006 ermöglicht werden“, betont EDV-Betreuer Janisch. So genügt ein einmaliges Anmelden für sämtliche Bereiche des Portals. Bargeldloses Börserl „Als Schulleiter freue ich mich ganz besonders darüber, dass die bereitgestellten Möglichkeiten einerseits dem Sicherheitsaspekt Rechnung tragen und andererseits dem Ziel einer bargeldlosen Schule bereits sehr nahe kommen. Das geschützte Anmelden am PC mit seiner persönlichen Card ist für SchülerInnen und LehrerInnen ebenso wichtig, wie die bargeldlose Kopiermöglichkeit, das bargeldlose Zahlen im Schulbuffet, das berührungslose - berechtigte - Sperren von Türen und das Zahlen mit Quick-Card über einen Infotower“, resümiert der Direktor der BHAK – Grazbachgasse Dr. Hans Wilding. Entlastung der Direktion durch gewonnene Sicherheit Kreatives Potenzial auf High-Tech-Basis Geplant ist jedenfalls noch eine automatische Zurittskontrolle mittels Smart-Card, so dass ein schwergewichtiger Lehrerschlüsselbund der Vergangenheit angehören wird – ebenso wie das Austauschen von Schlössern bei Verlust. Von Seiten der Jugendlichen gibt es auch bereits ganz praktische Verbesserungsvorschläge: nämlich eine automatische Vorbestell-Funktion für das Schulbuffet einzurichten, um die langen Wartezeiten in der Pause zu verkürzen. Die nun vorhandene stabile und vor allem vertrauenswürdige IT-Infrastruktur an der HAK Grazbachgasse liefert die Grundlage für Lehrer und Schüler, ihr kreatives Potenzial erfolgreich umzusetzen.
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