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Veröffentlichung: 28. Oktober 2009 |
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Printversion |
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| Kunde: Burghauptmannschaft Österreich | |
| Partner: ARTAKER COMPUTERSYSTEME G.m.b.H. Heumühlgasse 11, Gebäude H11 / 2.Stock A1040 Wien www.artaker.at +43 (1) 58852 |
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Unternehmensgröße PC: 51 - 200 MA: 101-500 |
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Effizienz ist auch bei der Verwaltung geschichtsträchtiger Bauwerke von der Wiener Hofburg bis Schloss Orth gefragt: Die Burghauptmannschaft Österreich suchte eine leistungsfähige Lösung für die zeitsparende Administration von 150 PCs. Mit Windows 7 und Windows Server 2008/R2 sowie Applikationsvirtualisierung wurde ein umfassendes Konzept umgesetzt, dass den Zeitaufwand für die PC-Wartung auf ein Minimum schrumpfen ließ. Während das IT-Team aufatmen kann, freuen sich die Mitarbeiter der Burghauptmannschaft über komfortable Zusatzfunktionen: Keine zeitaufwendigen lokalen Updates mehr, mittels DirectAccess sicher und schnell ins Firmennetzwerk einsteigen, bessere E-Kommunikation durch Bandbreiten-Entlastung – da fühlt man sich buchstäblich wie ein König. |
„Mittels DirectAccess können unsere Mitarbeiter nun von unterwegs über eine gesicherte SSL-Verbindung ganz einfach ins Firmennetzwerk einsteigen, ohne VPN-Einwahl. Genauso wie im Büro, sehr komfortabel.“ Peter Stöckl, EDV-Leiter, Burghauptmannschaft Österreich |
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Beschreibung Die wichtigsten baulichen Kostbarkeiten der österreichischen Geschichte, wie die Wiener Hofburg, die Festung Hohensalzburg, Schloss Orth oder das Tiroler Volkskunstmuseum, obliegen der Fürsorge der Burghauptmannschaft Österreich. Ebenso verwaltet die Bundesbaudienstelle des BMWFJ auch historische Gedenkstätten wie jene in Mauthausen oder moderne öffentliche Anlagen wie Regionalflughäfen. 200 Mitarbeiter an insgesamt sieben Standorten in Wien und Innsbruck stehen im Einsatz für die umfassenden Agenden der BHÖ: Baustellenaufsicht, Bauprojektplanung und -management bis hin zur Qualitätskontrolle und Abrechnung gehören zu den Kernaufgaben. AUSGANGSSITUATION: Manuelle PC-Administration kostet zu viel Zeit Für die rund 150 PC-Arbeitsplätze stehen in der Burghauptmannschaft Österreich sechs bis sieben verschiedene Hardware-Typen im Einsatz. Das nur drei Köpfe starke IT-Team arbeitete auf Hochtouren, um sämtliche PCs immer up-to-date halten zu können. Denn für die diversen PC-Typen mussten insgesamt bis zu 20 Images erstellt und aktualisiert werden, um die verschiedenen Anforderungen an Treibern, Patches und Updates abbilden zu können. So war die BHÖ schließlich auf der Suche nach einer effizienten und zukunftssicheren Lösung, um einerseits das IT-Team zu entlasten und andererseits auch neue Technologien zusätzlich nutzen zu können. IT-Leiter Peter Stöckl fasst die wichtigsten Anforderungen an die neue Lösung zusammen: „Wir wollten mit einem einzigen Image sämtliche Hardware-Typen abdecken können und suchten darüber hinaus Möglichkeiten zur Applikationsvirtualisierung.“ LÖSUNG: Das perfekte Paar: Windows 7 und Windows Server 2008/R2 Gemeinsam mit der Artaker Computersysteme GmbH als Beratungspartner erarbeitete die BHÖ ein leistungsfähiges Konzept, das sich perfekt in die bestehende Microsoft-Basis-Infrastruktur integrieren ließ und gleichzeitig für die Verwendung älterer Applikationen geeignet war. Da die Burghauptmannschaft generell daran interessiert ist, Arbeitseffizienz durch neueste Technologien und zusätzliche Funktionen zu gewährleisten, fiel die Lösung umfassend aus, mit: Windows 7, Windows Server 2008/R2, Microsoft Application Virtualization 4.5, Microsoft Enterprise Desktop Virtualization, Microsoft Deployment Toolkit 2010. „Mit diesem umfassenden Set lukriert die BHÖ wesentliche Vorteile“, erklärt Markus Weigl, Systems Engineer bei Artaker und fasst zusammen: „Zeitersparnis durch effiziente Deployment-Möglichkeiten, vereinfachtes und überschaubares Client-Management, zusätzliche Dienste wie Enterprise Search, DirectAccess oderBranchCache .“ Damit sei die Burghauptmannschaft für die kommenden Jahre leistungsfähig aufgesetzt. NUTZEN: Neu: EIN Image für alle Hardware-Typen „Der größte Vorteil von Windows 7 ist die moderne Imaging-Technologie, mit der wir ein einziges Image für sämtliche Hardware-Typen erstellen können“, betont Peter Stöckl. Die neue Technologie ermöglicht den Einsatz eines einheitlichen, umfassenden Images mit allen benötigten Treibern, wobei das integrierte Mini-Betriebssystem PE die jeweiligen Anforderungen der unterschiedlichen Endgeräte erkennt. Auch die Handhabung ist nicht schwierig: Nach einem Coaching durch Beratungspartner Artaker konnte das IT-Team der BHÖ das Image selbst erstellen. Interessante Synergien ergeben sich auch durch die Kombination mit dem Microsoft Deployment Toolkit 2010. Damit werden Treiber und Programme am Server zur Verfügung gestellt und dynamisch aktualisiert, so dass das Image immer auf die aktuellsten Versionen zugreift und somit stets auf dem neuesten Stand ist. Der Effizienzgewinn ist laut Peter Stöckl erfreulich: „Früher mussten für sechs bis sieben verschiedene Hardware-Typen rund 20 Images mit einem Aufwand von mehreren Tagen aktualisiert werden. Heute ist eine Änderung des Einheitsimages in wenigen Stunden erledigt.“ Enterprise Search: zwischen Suchen und Finden liegen nur Sekunden Windows 7 stellt keine hohen Hardware-Anforderungen – auch auf etwas älteren Endgeräten läuft das Betriebssystem bei der Burghauptmannschaft Österreich tadellos – und ist zudem optimal auf die neuen Features des Windows Server 2008/R2 ausgelegt. So nutzt die BHÖ die dadurch verfügbare Enterprise Search. Die über den Windows Explorer zugängliche Suchfunktion umfasst neben lokalen Daten auch File Server, Mail Server sowie SharePoint-Dateien. Durch gute Planung konnte die Migration der Client-Betriebssysteme ohne Stillstandzeiten durchgeführt werden. „Die Umstellung von Windows XP auf Windows 7 dauert pro Benutzergruppe rund eine Stunde. In dieser Zeit erhielten die Betroffenen eine Schulung und konnten danach sofort in der neuen Umgebung starten“, beschreibt IT-Leiter Peter Stöckl die Strategie. „Komfortabel“: mit Direct Access sicher ins Firmennetzwerk Ebenfalls aufgrund der Kombination von Windows 7 mit Windows Server 2008/R2 nutzt die BHÖ den neuen DirectAccess für Laptop-User wie zum Beispiel Baustellenleiter. „Mittels DirectAccess können unsere Mitarbeiter nun von unterwegs über eine gesicherte SSL-Verbindung ganz einfach ins Firmennetzwerk einsteigen, ohne VPN-Einwahl. Genauso wie im Büro, sehr komfortabel“, berichtet Peter Stöckl zufrieden. Früher ließen sich mit der Vorgängertechnologie – bekannt als RPC over HTTP – nur E-Mails bearbeiten, was bei der BHÖ allerdings nicht verwendet wurde. Virtualisierung spart Zeit – auch bei älteren Anwendungen Um den Aufwand für Installation und Updates von Applikationen, die über Microsoft Office und Adobe-Produkte hinausgehen, so gering wie möglich zu halten, implementierte die Burghauptmannschaft Österreich im Rahmen dieses Projektes zusätzlich Microsoft Application Virtualization 4.5 für alle Anwendungen unter Windows 7. „Damit entfällt das manuelle Installieren. Die Mitarbeiter laden sich Anwendungen aus der virtuellen Schale herunter – bei minimaler Zeitverzögerung, da diese bis zum nächsten Update im Cache verfügbar bleiben“, erklärt Stöckl. Für ältere Applikationen wie Bauzinsenabrechnung oder Personalmanagement, welche nur unter Windows XP laufen, kam Microsoft Enterprise Desktop Virtualization 1.0 zum Einsatz, das zwar aufwendiger in der Wartung ist, dafür aber auf Windows-7-Clients gleichzeitig virtuell auch Windows XP zur Verfügung stellen kann. Zukunftspotenzial: Bandbreite sparen mit Windows Server 2008/R2 Zukünftig wird die Burghauptmannschaft das Potenzial an zusätzlichen Funktionen des Windows Server 2008/R2 weiter ausschöpfen. Zum Einsatz soll die Bitlocker-Technologie kommen, mit der sich Laufwerkverschlüsselung für USB-Sticks oder Laptops zentral über Active Directory steuern lässt. Bei Verlust oder Diebstahl ein unverzichtbarer Beitrag zur Informationssicherheit. Weiters sollen mittels Cache die Standleitungen zwischen den Standorten stark entlastet werden. IT-Leiter Peter Stöckl erklärt: „Mit diesem Feature des Windows Server 2008/R2 ersparen wir uns die Datenreplikation, da alle gemeinsamen Dateien auf zentralen File Servern wie Baupläne oder Projektdokumentationen ebenfalls in lokalen Caches gespeichert werden.“ Damit wird die elektronische Kommunikation zwischen den BHÖ-Standorten schneller. Fazit: Wenn die historischen Bauwerke Österreichs mit modernster Technologie effizient verwaltet werden, ist die Burghauptmannschaft buchstäblich am Puls der Zeit.
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