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Veröffentlichung: 7. Oktober 2009 |
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Printversion |
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| Kunde: Würth Handels ges.m.b.H. | |
| Partner: Hewlett-Packard Ges.m.b.H. Wienerbergstraße 41 1120 Wien www.hp.com/at +43 (1) 81118 |
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Unternehmensgröße PC: 501 - 5000 MA: 501-5000 |
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Zwei Jahre nach Einführung einer neuen zentralen IP-Telefonielösung im Jahr 2006 beschloss die Würth Handelsges.m.b.H., sämtliche digitale Kommunikationsprozesse des Unternehmens in einer Unified Communications Lösung zu integrieren. Die Wahl fiel auf Microsoft Office Communication Server 2007, der mit Unterstützung von Microsoft Partner Hewlett Packard Ges.m.b.H. (HP) im Herbst 2008 seine Tätigkeit aufnahm. Neben der gelungenen Integration in die bestehende Microsoft-Umgebung gestalten sich seither bei Würth die Kommunikationsprozesse wesentlich effizienter. |
„Über den Messenger sieht man sofort, wer gerade verfügbar ist, und muss nicht mehr ewig auf einen Rückruf warten.“ Friedrich Saller, IT-Leiter Würth Handelsges.m.b.H. |
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Beschreibung Im Jahr 2008 erwirtschaftete die Würth Handelsges.m.b.H., führender Spezialist für Befestigungs- und Montagetechnik mit 692 Mitarbeitern, einen Umsatz von 140 Mio. Euro. Über 433 Außendienstmitarbeiter sorgen dabei gemeinsam mit den über 20 österreichischen Kundenzentren dafür, dass die Kunden zur jeder Zeit die optimalen Produkte für ihren Bedarf beziehen können. Ausgangssituation: effizientere Kommunikation gesucht Die optimale Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist bei Würth das absolute Um und Auf – insbesondere jene zwischen den Außen- und Innendienstmitarbeitern. So implementierte Würth bereits vor drei Jahren mit Cisco Call Manager 3.0 eine neue IP-Telefonanlage, um vor allem die Kommunikation zwischen den neuen Kundenzentren und der Zentrale in Böheimkirchen zu verbessern. Da darüber hinaus aber auch den Mitarbeitern die Steuerung der Telefone ermöglicht und gleichzeitig die innerbetriebliche Kommunikation effizienter gestaltet werden sollte, wurde im Jahr 2008 nach einer Lösung gesucht, die sämtliche Kommunikationskanäle bei Würth integrieren konnte. „Wir haben zunächst das entsprechende Angebot von Cisco evaluiert“, erklärt Friedrich Saller, IT-Leiter von Würth in Österreich. „Der Vergleich mit dem Microsoft Office Communication Server 2007 brachte jedoch die klare Erkenntnis, dass sich die Lösung von Microsoft viel besser in die vorhandene IT-Infrastruktur integrieren ließ. Daher fiel unsere Wahl auf Microsoft.“ Eine wesentliche Anforderung, so Saller, sei vor allem die Präsenzinformation in der täglichen Kommunikation zwischen den Mitarbeitern aller Standorte in Österreich. „Wie erhofften uns einerseits eine Effizienzsteigerung in der Kommunikation zwischen der Zentrale und den Kundenzentren in den Bundesländern, andererseits auch zwischen dem Innen- und dem Außendienst“, definiert Friedrich Saller die Erwartungshaltung an das Projekt. Lösung: Microsoft Office Communication Server 2007 Der Microsoft Office Communication Server 2007 wurde bei Würth zwischen April und Juni 2008 integriert und ging im November 2008 in den Echtbetrieb. Gerald Six, Projektverantwortlicher des seit bereits 10 Jahren betreuenden Partners Hewlett Packard Ges.m.b.H. (HP): „Es war sehr einfach, den Microsoft Office Communication Server 2007 in die bereits bestehende Microsoft Office Plattform zu integrieren. Die einzige Herausforderung war, eine Schnittstelle zur Cisco-Telefonanlage zu bauen. Auch diese konnte jedoch sehr gut gelöst werden.“ Telefon, SMS, Fax, Instant Messaging und Video Conferencing sind nun in einer einzigen Applikation vereint und können bequem vom Desktop aus genutzt werden. Die neue Plattform bietet nicht nur eine optimale Integration in die vorhandenen Microsoft Office Produkte, sondern bindet auch Fremdsysteme ein, wie Friedrich Saller erklärt: „Der Microsoft Office Communication Server 2007 kommuniziert zum Beispiel auch mit der Black Berry-Technologie. So liefern der im Black Berry Gerät unserer Außendienstmitarbeiter integrierte Microsoft Communicator beispielsweise auch den aktuellen Präsenzstatus zurück, was für die Kommunikation mit diesen Mitarbeitern ungemein nützlich ist.“ Gleichfalls ist der Microsoft Office Communication Server 2007 in das Customer Relationship Management (CRM) von SAP integriert. Nutzen: Präsenzinformation optimal, Integration in andere Systeme bringt Zusatznutzen Nach mehreren Monaten der Nutzung der Unified Communications Lösung von Microsoft zieht Friedrich Saller zufrieden Bilanz. „Die Implementierung ist absolut umkompliziert abgelaufen!“ Trotz der anfänglichen Skepsis mancher Mitarbeiter würden heute alle Mitarbeiter die Lösung sehr gerne nutzen. „Wir haben Microsoft Office Communication Server 2007 sehr diplomatisch eingeführt. Durch die immer aktuell für andere sichtbare Präsenzinformation könnte jemand glauben, dass man überwacht wird. Diesen Vorbehalt wollten wir von Anfang an ausräumen. Heute nutzen unsere Mitarbeiter das System deshalb gerne, weil es einfach sehr praktisch ist. Und außerdem ist die Messenger-Funktionalität ein sehr beliebtes tool“, so Saller. Jedenfalls sind die aktuellen Präsenzinformationen ein effizienzsteigernder Segen, so Saller. Durch die Einbindung der mobilen Geräte der Außendienstmitarbeiter sei die Kommunikation zwischen Innen- und Außendienst deutlich verbessert werden: „Über den Messenger sieht man sofort, wer gerade verfügbar ist, und muss nicht mehr ewig auf einen Rückruf warten“, betont Saller. Auch die Kommunikation zwischen der Zentrale und den Kundenzentren habe sich verbessert. Jedenfalls nutzen die Lösung Abteilungen, die sehr viel telefonieren, proaktiv, weil immer die gerade frei verfügbaren Mitarbeiter erkennbar sind. „Und wenn die kommende Generation des Microsoft Exchange Server 2010 implementiert wird, werden auch Voice Messages hinterlassen werden können. Im OCS-Client sieht man dann sofort, dass eine Message da ist“, freut sich Friedrich Saller auf die Zukunft.
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