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Veröffentlichung: 17. September 2007 |
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Printversion |
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| Kunde: Farm Gold Handels-GmbH | |
| Partner: ARTAKER COMPUTERSYSTEME G.m.b.H. Heumühlgasse 11, Gebäude H11 / 2.Stock A1040 Wien www.artaker.at +43 (1) 58852 |
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Unternehmensgröße PC: 26 - 50 MA: 1 - 50 |
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Anfang des Jahres 2006 wurde beim Wiener Neudorfer Spezialisten für Trockenfrüchte Farm Gold die gesamte IT-Infrastruktur von einem Linux-basierenden System auf eine Microsoft-Architektur umgestellt. Die Entscheidung wurde nicht bereut: Seit der Umstellung liefen alle Systeme stabil, weitere Applikationen werden laufend auf Microsoft-Basis umgestellt. Die wesentlich einfachere Administrierbarkeit und die Verfügbarkeit eines breiten Supports am Markt runden die erzielten Vorteile ab. |
„Ich würde die Entscheidung „pro Microsoft“ heute wieder so treffen. Die Durchdringung des Marktes und damit die Unterstützung von Drittanbietern ist hier wesentlich mehr gegeben, als in der Linux-Welt.“ Robert Svugr, Geschäftsleitung, Farm Gold Handels-GmbH |
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Beschreibung Produkte des Wiener Neudorfer Familienunternehmens Farm Gold haben schon einmal in beinahe jedem Haushalt Verwendung gefunden: zum Naschen, zum Backen oder zum Verfeinern von Gerichten aller Art. Seit 1949 verpackt Farm Gold Trockenfrüchte, Nüsse und Saaten für große Handelsunternehmen – heute Spar, Rewe oder Metro ebenso wie für Delikatessengeschäfte oder Naschmarkthändler. Das traditionsreiche Unternehmen handelt auch mit Rohwaren oder stellt als Rösterei einer Vielzahl von Industriekunden geröstete Nüsse zur Verfügung. Insgesamt arbeiten – saisonal schwankend – zwischen 35 und 50 Mitarbeiter am Standort in Wiener Neudorf. Farm Gold ist dabei am Markt als spezialisierter Qualitätsleader im mittel- und hochpreisigen Segment positioniert. Ausgangssituation: Veraltete Linux-Infrastruktur mit eingeschränkten Features, Abhängigkeit von externem Admin „Unsere bis Ende des Jahres 2005 verwendete IT-Landschaft aus Basis Linux lief durchaus stabil“, betont Robert Svugr, kaufmännischer Leiter der Farm Gold Handels-GmbH, allerdings: „Dieses System war total veraltet und bot uns nur sehr eingeschränkte Features. Zudem haben wir erkannt, dass wir uns aufgrund unserer Unternehmensgröße nicht mehr auf nur einen einzigen externen Linux-Administrator verlassen konnten, wie das bis dahin der Fall war. Uns war es also wichtig, ein einfaches, selbst administrierbares System zu bekommen, das gleichzeitig die Verfügbarkeit von ausreichendem Support sicher stellte.“ Mit Ende des Jahres 2005 traf man daher seitens Farm Gold die Entscheidung, das Linux-System komplett durch eine Microsoft-Infrastruktur zu ersetzen. Svugr dazu: „Wir wollten kein handgestricktes, sondern ein gut skalierbares, auf modernen Standards basierendes System, das es auch ermöglichen sollte, die Total Costs of Ownership (TCO) zu senken.“ Lösung: Komplettumstellung von Linux auf Microsoft Server-System Aufgrund von positiven Erfahrungen entschied sich Farm Gold bezüglich Planung und Umsetzung des Migrationsprojektes für Microsoft Gold Certified Partner Artaker Computersysteme GmbH. „Wir haben zunächst mit Farm Gold gemeinsam ein grobes Pflichtenheft als Vorbereitung zur Umstellung erstellt und dann das Projekt im Laufe eines Wochenendes umgesetzt“, erklärt Georg Broucek, Geschäftsführer von Artaker Computersysteme GmbH. „Die komplette Linux-Struktur wurde ersetzt: File-, Mail- und Printserver, Sicherung, Linux-Datenbank, Linux-Netzwerk und Firewall. Zum Einsatz kamen dabei Microsoft Windows Server 2003 und Microsoft Exchange Server 2003, Microsoft SQL Server 2005, Microsoft ISA Server 2005, Microsoft Terminal Server mit Citrix Metaframe, Microsoft Office 2003 inklusive Outlook 2003 und Outlook WebAccess.“ Die Umstellung erfolgte beim Mail- und File-Server stufenweise, wie Robert Svugr erklärt. „Die Verbindung der veralteten Linux-Server und Versionen hatte sich als problematisch herausgestellt, wodurch die Verbindung zu den Altdaten immer wieder verloren ging. Wir haben daher als Lösung eine stufenweise Umstellung auf Microsoft Exchange Server 2003 geprüft, indem der Linux-Mailserver noch eine Weile zwischengeschaltet war. Ebenso war der alte File-Server noch eingebunden und die Datenübernahme erfolgte via drag&drop.“ Diese Lösung funkionierte sehr gut, und schließlich konnte komplett auf Microsoft Windows und Exchange Server 2003 umgestellt werden. Gleichfalls wurde der bestehende Server für die alte ERP-Software – eine veraltete Cobol-Applikation - eingebunden, der schließlich noch bis zum Juli 2006 weiter verwendet wurde und dann auf VM-Server migriert wurde. Die Installation sowie Konfiguration der gesamten neuen Hard- und Software-Landschaft wurde komplett von Artaker Computersysteme durchgeführt. Artaker-Geschäftsführer Georg Broucek: „Der Vorteil durch die Komplettumstellung auf Microsoft-Technologie besteht für Farm Gold darin, nunmehr einen Hersteller mit einer einheitlichen technologischen Plattform zur Verfügung zu haben, die weit verbreitete Standards bietet. Damit werden die Kosten kalkulierbar und die Verfügbarkeit von flächendeckendem Support wird gewährleistet.“ Nutzen: Standardisierung, gute Wartbarkeit, Skalierbarkeit Robert Svugr ist – nach eineinhalb Jahren „Microsoft-Erfahrung“ – rundum zufrieden mit der neuen Infrastruktur für Farm Gold. Seit der Umstellung auf die Microsoft-Infrastruktur wurde diese auch noch erfolgreich um eine elektronische Zeiterfassung, ein elektronisches Zutrittssystem, ein neues ERP-System (Semiramis auf Microsoft SQL Server 2005) und eine Anbindung des Lagers und der Produktion an die Warenwirtschaft mittels wireless Scannerlösung erweitert. „Ich würde die Entscheidung „pro Microsoft“ heute wieder so treffen. Die Durchdringung des Marktes und damit die Unterstützung von Drittanbietern ist hier wesentlich mehr gegeben, als in der Linux-Welt“, unterstreicht Svugr die Technologie-Entscheidung von Farm Gold. Er schätze die einfache Wartbarkeit und habe Vertrauen in die Standards von Microsoft. „Der Einsatz von Microsoft Terminalserver mit Citrix Metaframe hat sich dabei als sehr gut und wichtig erwiesen. Denn damit konnten wir eine hohe Standardisierung aller Applikationen sicherstellen“, betont Svugr. Für das Jahr 2008 wartet bereits ein weiteres, auf Microsoft-Technologie basierendes Projekt in der Pipeline: Das Thema Dokumentenmanagement, Archivierung und digitale Signatur wird auf Basis von Microsoft Office SharePoint Server 2007 projektiert.
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