Pressemeldungen 

Europäischer Safer Internet Day 2010 mit den Schwerpunkten Security und Privacy: Neues Unterrichtsmaterial von Microsoft und Saferinternet.at zum Schutz der Privatsphäre.

Am 9. Februar 2010 findet – bereits zum 7. Mal – der Safer Internet Day statt. Der europaweite Aktionstag will zu einer gestärkten Bewusstseinsbildung über das eigene Verhalten im Internet beitragen. Unter dem Motto „Think before you post!“ rückt 2010 der Schutz der Privatsphäre im Internet in den Mittelpunkt. Dazu präsentiert Microsoft Österreich die neue Schulunterlage „Erst denken, dann klicken – Schutz der Privatsphäre im Internet“. In Kooperation mit Saferinternet.at und anderen Partnern entwickelt, richtet sich das kostenlos zur Verfügung gestellte Material an Schüler, Lehrende und Eltern. Die Unterlagen wurden auf Initiative von Microsoft Österreich gemeinsam mit Saferinternet.at, dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und der DSK erstellt und können unter folgendem Link heruntergeladen werden: http://www.saferinternet.at/broschuerenservice/.

In Kürze übernimmt Simon Hughes die Position des Business & Marketing Officers (BMO) bei Microsoft Österreich. Hughes kommt aus Großbritannien von Microsoft International, wo er zuletzt Business Manager für Neil Holloway, dem Microsoft Vice President für Business Strategy, war. Er hat in dieser Funktion Schlüssel-Initiativen und Performance-Verbesserungs-Projekte für die elf Regionen innerhalb von Microsoft International erfolgreich durchgeführt. Simon Hughes wird die Nachfolge von Werner Leibrandt antreten, der am 1. Dezember 2009 eine neue Funktion bei Microsoft Deutschland übernommen hat.

Robert Kögl hat mit 20. Jänner 2010 den Bereich Finanzen und Verwaltung bei Microsoft Österreich übernommen. Er folgt in dieser Funktion Claus Rosenkranz nach, der sich entschlossen hat, außerhalb von Microsoft neue Herausforderungen zu suchen.



Aktuelle Kurzmeldungen 

Net Applications hat in dieser Woche seinen neuesten Bericht über weltweite Browser-Martktanteile für Jänner herausgegeben. Das Ergebnis: Internet Explorer 8 (IE 8) ist erstmals das weltweit meist genutzte Programm zum Zugriff auf das Internet und hat damit den Internet Explorer 6 (IE 6) abgelöst.

Diese Presseinformation von Microsoft Deutschland bezieht sich auf deutsche Rechtslage und wird auf Grund der Berichterstattung auch in heimischen Medien hier angeboten, ohne deshalb eine Relevanz für das österreichische Rechtssystem zu haben. Selbst erstellte Lizenzurkunden und sogenannte "notarielle Bestätigungen zum Softwarelizenzerwerb" geben Unternehmen und Privatpersonen keine Sicherheit beim Softwarekauf. Das Landgericht Frankfurt hat am 06.01.2010 (Az.: 2-06 O 556/09, nicht rechtskräftig) eine einstweilige Verfügung des Softwareherstellers Adobe gegen die Fa. HHS usedSoft GmbH (usedSoft) bestätigt. In der Sache wird es usedSoft unter anderem verboten, seinen Kunden selbst gemachte "Lizenzurkunden" als Softwarelizenzen anzubieten. Außerdem wurde es usedSoft untersagt, sogenannte "notarielle Bestätigungen zum Softwarelizenzerwerb" als angeblichen Beleg dafür zu übergeben, dass die Kunden rechtswirksam gebrauchte Softwarelizenzen für Software von Adobe erwerben. Die aktuelle einstweilige Verfügung unterstreicht ein Urteil des Landgerichts Frankfurt am Main vom Oktober 2009. In dem Microsoft-Software betreffenden Fall hatte das Landgericht ausgeführt, dass derjenige, der Software nutzt, konkret in der Lage sein muss, die Rechtmäßigkeit der Nutzung zu beweisen. Auch in diesem Fall hielt das Gericht die vorgelegte notarielle Bestätigung der HHS usedSoft GmbH für nicht ausreichend (nicht rechtskräftiges Urteil vom 07.10.2009, Az.: 2-06 O 401/09).

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