Pressemeldungen

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Im Rahmen einer weltweiten Initiative führt Microsoft Österreich das Services Ready Programm ein: Diese Initiative richtet sich an Microsoft Gold Certificate Partner, die in Verbindung mit Services Ready Zugang und Zertifizierung zu umfangreichen Leistungen erhalten. So werden Anwendungen, Vorlagen, Richtlinien und Best Practices zur Verfügung gestellt, die bereits erfolgreich bei Kundenprojekten eingesetzt worden sind. Unternehmen wie zum Beispiel der heimische Business Intelligence (BI) Spezialist pmOne können sich dadurch schneller, besser und kostengünstiger auf neue Kundenbedürfnisse einstellen.

Microsoft stellt ab sofort eine speziell auf die Bedürfnisse kleiner Unternehmen zugeschnittene Server-Lösung zur Verfügung. Windows Server 2008 R2 Foundation wird über OEM-Partner gemeinsam mit Server-Hardware angeboten. Die kostengünstige Version basiert auf der leistungsfähigen Technologie von Windows Server 2008 R2 und bietet über die einfach bedienbare, vertraute Oberfläche eine sofort einsatzbereite Plattform für die Kernbereiche der IT. Dazu gehören die gemeinsame Nutzung von Dateien und Druckern, Fernzugriff und Sicherheitsfunktionen.

Vor kurzem wurde die öffentliche Verfügbarkeit der Beta-Versionen von Microsoft Office 2010, Microsoft SharePoint Server 2010, Microsoft Visio 2010, Microsoft Project 2010, Microsoft Office Mobile 2010 und Office Web Apps bekannt gegeben. Sie lassen sich unter http://www.microsoft.com/2010 herunterladen. Das kommende Microsoft Office 2010 erleichtert die Arbeit – ob über einen PC, das Internet und sogar über ein Smartphone. Mit erweiterten, benutzerfreundlichen Anwendungen, anpassbaren Vorlagen, Farbschemas und Funktionen zur Bearbeitung von Fotos und Videos kann der Benutzer einfach kreative und inspirierende Ideen umsetzen. Dank der neuen Funktion für die gleichzeitige Bearbeitung von Dokumenten arbeitet man mit Personen an unterschiedlichen Standorten zur gleichen Zeit am gleichen Dokument.

Gemäß einer unabhängigen Studie von Cenzic Inc. wurden im ersten Halbjahr 2009 nur 15 Prozent aller Schwachstellen in Browsern beim Internet Explorer festgestellt. 44 Prozent der Schwachstellen wurden bei Firefox identifiziert, bei Safari 35 Prozent und bei Opera 6 Prozent. Alle Web-Browser zusammen waren für 8 Prozent der Schwachstellen im Internet verantwortlich, zu 90 Prozent kommerzielle Web-Anwendungen und zu 2 Prozent Web-Server. Die vollständige Studie lässt sich unter http://www.cenzic.com/downloads/Cenzic_AppSecTrends_Q1-Q2-2009.pdf herunterladen.

Im Rahmen des österreichischen Microsoft Innovation Center Interoperabilitäts-Programmes wurden am 5. November 2009 aktuelle technische Ergebnisse vorgestellt. Im Mittelpunkt stand dieses Mal eine der beiden großen Interoperabilitäts-Initiativen von Microsoft Österreich. Die Interop-Lab-Initiative mit der SV-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m.b.H. (SVC). Diese wurde mit der Publikation von Open Source Beispielen für Ärztesoftwarehersteller erfolgreich abgeschlossen.

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