
Viele der gängigsten Computerviren und andere schädliche Software werden über E-Mail-Anlagen (Dateien, die zusammen mit einer E-Mail versendet werden) verbreitet.
Wenn eine solche Datei einen Virus enthält, wird dieser Virus häufig durch das Öffnen der angehängten Datei gestartet (in der Regel durch Doppelklicken auf das entsprechende Symbol). Sie können Ihren Computer vor zahlreichen Viren schützen, wenn Sie einige grundlegende Regeln befolgen. 5 Tipps zum Umgang mit E-Mail-AnlagenBeachten Sie diese grundlegenden Richtlinien, wenn Sie eine E-Mail mit Anlage erhalten – unabhängig davon, welches E-Mail-Programm Sie verwenden: 1. |
Öffnen Sie ausschließlich Anlagen, die von bekannten Personen kommen und die Sie erwarten.
| 2. | Wenn Sie eine E-Mail mit Anlage von einem unbekannten Absender erhalten, löschen Sie diese Mail sofort. | 3. |
Verwenden Sie eine Antivirensoftware, und aktualisieren Sie diese laufend. Windows Live OneCare scannt E-Mail-Anlagen, wenn diese geöffnet werden.
| 4. | Benachrichtigen Sie den Empfänger, bevor Sie eine Anlage versenden, damit dieser nicht als vermeintlicher Virus gelöscht wird. | 5. |
Verwenden Sie ein E-Mail-Programm, das über eine integrierte Spamfilterung verfügt, wie Microsoft Office Outlook 2007, Windows Live Hotmail oder Windows Live Mail.
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Umgang mit E-Mail-Anlagen in Microsoft OutlookMicrosoft Outlook kann potenziell unsichere Anlagen vor dem Eintreffen in Ihrem Posteingang blockieren. Wenn Sie beispielsweise Outlook 2003 verwenden und eine E-Mail mit einer Anlage erhalten, die einen Virus enthalten könnte, wird die nachfolgende Warnmeldung angezeigt.
 Beispiel: Durch Outlook 2003 blockierte E-Mail-Anlage
Sie wissen, dass eine Anlage sicher ist und möchten die Blockierung deaktivieren? Dann informieren Sie sich unter "Wie Sie geblockte Anlagen freigeben" (in englischer Sprache). Wenn Sie wissen möchten, warum Outlook bestimmte Anlagen blockiert und andere nicht, informieren Sie sich unter "Geblockte Anlagen: Das Outlook Feature das Sie lieben werde zu hassen" (in englischer Sprache).
Umgang mit E-Mail-Anlagen in Microsoft Outlook
Wenn Sie Outlook Express verwenden, können Sie durch eine Aktualisierung auf Windows XP Service Pack 2 (SP2) das Risiko einer Infektion Ihres Systems mit Viren, Würmern und Trojanern beträchtlich reduzieren. Mit SP2 blockiert Outlook Express standardmäßig potenziell gefährliche Anlagen und verfügt über zahlreiche andere Funktionen zum Schutz vor Viren und anderer Malware. Wenn Sie Outlook Express verwenden, sich jedoch nicht sicher sind, welches Betriebssystem vorhanden ist, informieren Sie sich unter Ermitteln Sie, welches Betriebssystem auf Ihrem Computer ausgeführt wird. Wenn Sie Windows XP SP2 nicht verwenden, können Sie die Einstellungen für den Virenschutz manuell überprüfen.
So vergewissern Sie sich, dass der Schutz gegen E-Mail-Viren in Outlook Express aktiviert ist 1. |
Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen.
| 2. |
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
| 3. |
Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen.
| 4. |
Klicken Sie auf OK.
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So öffnen Sie sichere Anlagen 1. |
Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen.
| 2. |
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
| 3. |
Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen.
| 4. |
Klicken Sie auf OK.
| 5. | Schließen Sie die Nachricht, deren Anlage Sie als sicher erachten, und öffnen Sie sie wieder. | 6. | Öffnen Sie die Anlage. | 7. |
Wiederholen Sie die Schritte 1 und 2. Aktivieren Sie anschließend das Kontrollkästchen Speichern oder Öffnen von Anlagen, die möglicherweise einen Virus enthalten könnten, nicht zulassen.
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Wenn Sie Windows XP SP2 verwenden, erhalten Sie möglicherweise eine weitere Warnung (siehe unten).  Sicherheitswarnung
Verwenden Sie die Option Ausführen stets mit Vorsicht. Sie könnten einen Virus oder ein potenziell gefährliches Programm installieren.
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