Microsoft Österreich DieFakten - Analysen

Hier finden Sie Analysen & Studien die Ihnen zeigen, wie Sie mit Microsoft die Leistungsfähigkeit Ihrer IT erhöhen und Kosten senken. Kundenreferenzen aus der Industrie, Berichte von Analysten und Testergebnisse liefern einen Einblick in die Potentiale der Microsoft Windows-Plattform. Hier finden Sie Informationen & Fakten, die Sie bei Ihrer Entscheidungsfindung unterstützen.

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IDC Studie belegt: Windows Vista wird 100.000 neue IT-Jobs in Europa schaffenIDC Studie belegt: Windows Vista wird 100.000 neue IT-Jobs in Europa schaffen
IDC Studie vergleicht offene Dateiformate – positives Zeugnis für Office Open XMLIDC Studie vergleicht offene Dateiformate – positives Zeugnis für Office Open XML
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Österreichische Studie hält Open Source Software für rechtlich problematischÖsterreichische Studie hält Open Source Software für rechtlich problematisch
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Microsoft Windows Server 2003 im Web Server BenchmarkMicrosoft Windows Server 2003 im Web Server Benchmark
Microsoft .NET-Entwicklungsplattform weist um 25 % niedrigere Entwicklungs- und Supportkosten als J2EE/Linux aufMicrosoft .NET-Entwicklungsplattform weist um 25 % niedrigere Entwicklungs- und Supportkosten als J2EE/Linux auf
Die niedrigeren Personalkosten bei Windows führen im Vergleich mit Linux zu niedrigeren GesamtbetriebskostenDie niedrigeren Personalkosten bei Windows führen im Vergleich mit Linux zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten
Betriebskostenvergleich von Windows Server 2003 und Linux MainframeBetriebskostenvergleich von Windows Server 2003 und Linux Mainframe
Windows-Dateiserver bieten einen wesentlich höheren Durchsatz als Linux-DateiserverWindows-Dateiserver bieten einen wesentlich höheren Durchsatz als Linux-Dateiserver
Windows CE und Windows XP übertreffen Linux in einer umfassenden Analyse der Entwicklungskosten eingebetteter SystemeWindows CE und Windows XP übertreffen Linux in einer umfassenden Analyse der Entwicklungskosten eingebetteter Systeme
Ein neuer Ansatz bei der Modellierung von Softwarearchitekturen stellt die Kostenvorteile von Microsoft herausEin neuer Ansatz bei der Modellierung von Softwarearchitekturen stellt die Kostenvorteile von Microsoft heraus
Einfache Installation und Verwaltung von Microsoft Windows Small Business Server 2003Einfache Installation und Verwaltung von Microsoft Windows Small Business Server 2003

IDC Studie belegt: Windows Vista wird 100.000 neue IT-Jobs in Europa schaffen

IDC Studie

Laut IDC wird Windows Vista der IT-Branche einen neuen Aufschwung verschaffen: Alleine in Europa werden 100.000 neue Jobs geschaffen, und $40 Milliarden Umsätze generiert werden. IDC schätzt, dass innerhalb eines Jahres ca. 30 Millionen PC´s in Dänemark, Frankreich, Spanien, Deutschland, Polen und Großbritannien auf Windows Vista laufen werden. In diesen sechs Ländern werden mehr als 150.000 IT-Unternehmen durch das neue Betriebssystem einen Umsatz von mehr als 32 Milliarden Euro erzielen.Windows Vista wird dabei wirtschaftliche Wachstumsimpulse in mehreren Stufen herbeiführen, die sich von einer höheren Beschäftigungsrate über höhere Steuereinnahmen bis hin zu einer Verbesserung der Wirtschaftsbasis reicht.

Bericht unter:
http://www.nytimes.com/reuters/technology/tech-microsoft-study.html

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IDC Studie vergleicht offene Dateiformate – positives Zeugnis für Office Open XML

IDC Studie

Eine aktuelle IDC Studie beschäftigt sich mit den Interoperabilitäts-Standards von Dateiformaten. Die Erhebung vergleicht dabei u.a. Office Open XML und ODF (Open Document Format) und kommt zum Schluss, dass beide Dateiformate vergleichbar offene Standards bieten. IDC stellt allerdings fest, dass Open XML auf Grund seiner Interoperabilität von den Anwendern bevorzugt eingesetzt wird.

Office Open XML basiert auf dem Dateiformat von 2007 Microsoft Office System. Das Dateiformat wurde am 7. Dezember 2006 von der Ecma Hauptversammlung als Ecma Standard 376 genehmigt.

Studie unter:
http://openxmldeveloper.org/archive/2006/11/27/IDC_Open_Document_Standards.aspx

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Microsoft Windows als bevorzugte Plattform bei Migration von UNIX

Microsoft Windows

Bei der Migration von UNIX auf ein eine neue technologische Plattform setzen Unternehmen und Organisationen bevorzugt auf Microsoft Windows. Das belegt eine neue Studie von Mercer Management Consulting. Die Studie mit dem Titel “Driving Lower TCO and Rapid ROI through UNIX Migrations” zeigt auf, dass Unternehmen bevorzugt auf Microsoft Windows Server, statt auf Linux oder andere Lösungen setzen, wenn sie von ihren UNIX Systemen auf andere Plattformen migrieren. Unternehmen setzen auf Microsoft Windows um ihre IT moderner und kosteneffizienter zu gestalten.

Zu vergleichbaren Ergebnissen kam auch bereits die IDC. In einer Studie vom Jänner 2006 (“Understanding UNIX Migration: A Demand-Side View”) konnte nachgewiesen werden, dass Microsoft Windows mit 45 Prozent als führende Technologie-Plattform bei der Migration von UNIX auf andere Technologieplattformen gilt.

Whitepaper zur Studie unter:
http://download.microsoft.com/download/E/A/0/EA0F6F0B-BAA2-46B1-9EBC-7F28EFA7C508/MercerWhitePaper .pdf

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IDC Studie belegt: Partner mit Microsoft-Kompetenzen sind überdurchschnittlich erfolgreich am Markt.

IDC Studie belegt

Eine aktuelle IDC Studie belegt den Erfolg des Microsoft Partnerprogramms: In der Studie „Microsoft Competencies: Partner Pathway to Business Performance“ von Matthew Lawton und Stephen Graham wird festgestellt, dass Microsoft Partner am Markt meist überdurchschnittlich erfolgreich sind. Besonders hervorgehoben werden Microsoft-Partner mit einer Kompetenz in den Bereichen Advanced Infrastructure Solutions, Information Worker Solutions und Mobility Solutions. Bei 12 von 14 Indikatoren schneiden die Kompetenz-Partner besser ab als der Durchschnitt der befragten Unternehmen ohne Microsoft-Kompetenz.

Zusammenfassung der Studie unter:
http://download.microsoft.com/download/2/d/b/2db3fb4d-a729-4c2f-a4f2-78c7ecf844e0/200602-executive-summary.pdf

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Yankee Group Vergleichs-Studie zeigt: Windows Server 20% zuverlässiger als Linux

Österreichische Studie hält Open Source Software für rechtlich problematisch

Laut der jüngsten unabhängigen Vergleichs-Studie der Yankee Group ist Microsoft Windows Server 2003 zuverlässiger als jedes Linux-System im Vergleich. Die amerikanischen Analysten stellen in der "2006 Global Server Reliability Survey" gleichzeitig fest, dass die wichtigsten Betriebssysteme sich in der Zuverlässigkeit auf hohem Niveau angeglichen haben.

Windows Server 2003 zeigt die größte Steigerung in der Zuverlässigkeit. So hat nun in einem Kopf-an-Kopf-Vergleich Windows Server 2003 gegenüber Red Hat Enterprise Linux in identischen Einsatzgebieten zwanzig Prozent mehr "Uptime" verzeichnet.

Die Yankee Group rechnet einen Großteil der Ausfallzeit der mangelnden Dokumentation bei Linux und Open Source-Systemen im Vergleich zu den "reiferen, etablierten" Betriebssystemen zu.

Lesen Sie den Bericht unter
http://www.yankeegroup.com/public/news_releases/news_release_detail.jsp?ID=PressReleases/news.serverreliabilitysurvey.DiDio.htm

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Österreichische Studie hält Open Source Software für rechtlich problematisch

IDC Studie bestätigt: Unternehmen migrieren zunehmend von Unix zu Microsoft Windows Server

Eine aktuelle Studie der größten europäischen Initiative für Rechtssicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnologie zeigt schwere rechtliche Sicherheitslücken von Open Source Software auf. „Die Rechtslage bei Open Source Software ist weiterhin unsicher, oft bestehen nicht einmal Gewährleistungsanspruche, wenn es zu Fehlfunktionen der Software kommt. Im Hinblick auf diese und andere Unklarheiten dürfte sich Open Source Software speziell bei kommerziellem Einsatz, aber auch in der öffentlichen Verwaltung als problematisch erweisen“, erklärt Wolfgang Zankl, Leiter des e-center.

Laut der Studie ist vor allem aus kommerzieller Sicht der Vertrieb und die Anwendung nicht-proprietärer Software von Rechtsunsicherheiten begleitet. Unternehmen, die Open-Source Software anbieten, müssen bei Softwarefehlern trotz des Haftungsausschusses der GPL mit Gewährleistungs- und Schadenersatzpflichten rechnen. Betriebe, die Open Source Software verwenden, sind unter Umständen mit Weitergabepflichten konfrontiert, so die Studie.

Lesen Sie den Bericht unter
http://derstandard.at/?url=/?id=2441516

Lesen Sie die Studie unter:
http://websux03.bon.at/e-center.co.at/ecenter/veranstaltungen/OpenSource-OpenEnd_06_2005/palmenhaus-05-open-source_exec_presse.pdf

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IDC Studie bestätigt: Unternehmen migrieren zunehmend von Unix zu Microsoft Windows Server

IDC Studie bestätigt: Unternehmen migrieren zunehmend von Unix zu Microsoft Windows Server

Für Unternehmen, die ihre Unix-Systemen migrieren ist Windows Server die am häufigsten gewählte neue Plattform - so eine aktuelle Studie der International Data Corporation (IDC). Die Erhebung zeigt, dass 45 Prozent aller Unternehmen, die ihre bestehende Unix-Plattform aufgeben, sich für die Windows Server Plattform entscheiden. Dagegen wählen nur 37 Prozent Linux-Plattformen, 16 Prozent ziehen andere Unix-Varianten vor. Die hohe Zuverlässigkeit von Microsoft Windows Systemen ist dabei einer der wichtigsten Gründe.Das zeigen auch österreichische Referenzen wie z.B. bei der Gespag, der Oö. Gesundheits- und Spitals-AG. Hanspeter Kloibhofer, Bereichsleiter „Windows based Systems“ und „Active Directory Migration“- „Mit dem Upgrade auf Microsoft Windows Server 2003 konnten wir die Sicherheit, Flexibilität und Stabilität des Systems gegenüber der vorherigen Version noch weiter verbessern“

"Die Studie von IDC zeigt, dass der Unix-Markt nicht automatisch zu einem Linux-Markt wird. Stattdessen wählen Unix-Kunden bevorzugt die Windows Server Plattform, wenn sie migrieren wollen", so Gerhard Göschl, Manager Plattform Strategie bei Microsoft Österreich. "Ein Bereich, in dem Linux gegenüber Unix-Kunden bisher punkten konnte, waren Custom Application Workloads. Durch das neue Subsystem für Unix-basierte Applikationen in Windows Server 2003 R2 können Unternehmen ihre bestehenden Unix-Anwendungen jetzt nahtlos mit der Windows-Umgebung kombinieren. Gleichzeitig profitieren sie aber von den zahlreichen Anwendungen, die für Windows Server verfügbar sind. Wir gehen davon aus, dass der Trend zur Migration auf Windows Server noch zunehmen wird."

Lesen Sie die Studie unter:
http://www.microsoft.com/windowsserversystem/facts/analyses/idcdemand.mspx

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Interoperabilität als Entwicklungsziel

Von Bill Gates, Chairman of the Board and Chief Software Architect Microsoft Corporation

Interoperabilität als Entwicklungsziel

Jeden Tag müssen Unternehmen dafür sorgen, dass unterschiedliche Softwarekomponenten von verschiedenen Herstellern einwandfrei zusammenwirken. Denn für die erfolgreiche Verschlankung der Geschäftsprozesse, die intensivere Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern oder das Gelingen von Unternehmensfusionen und -übernahmen ist die Integration von Software ein entscheidender Faktor. Unabhängig davon, ob Sie Ihr Unternehmen an die Systeme Ihrer Partner anbinden, auf einem Großrechner auf Daten zugreifen, in unterschiedlichen Programmiersprachen geschriebene Anwendungen verknüpfen oder versuchen, sich in die verschiedensten Systeme einzuwählen – die Kombination heterogener Technologien bei gleichzeitiger Kostensenkung ist eine Aufgabe, die heute jeden Unternehmensbereich betrifft.

Einfach ausgedrückt hat sich hier die Interoperabilität als Ansatz für den Umgang mit der Vielfalt und Heterogenität der am Markt erhältlichen Systeme bewährt. Interoperabilität wird häufig mit Open Source Software verwechselt. Bei der Interoperabilität geht es um verschiedene Softwaresysteme, die zusammenwirken. Open Source hingegen bietet eine Methode für die Lizenzierung beziehungsweise Entwicklung von Software - die interoperabel sein kann, aber nicht muss. Außerdem fördert Open Source die Entwicklung vieler gleicher Softwareanwendungen, was zu zusätzlichen Kosten für die Implementierung und das Testen der Interoperabilität führen kann.

Bis heute haben Microsofts Investitionen in die Interoperabilität signifikante Vorteile für Kunden und Industrie erzielt. Ich möchte Ihnen darüber in diesem Management-Mail berichten und Ihnen Details (aktuelle Projekte und Studien) bieten um Sie über dieses wichtige Thema im Detail zu informieren.

Klicken Sie hier zum Download des gesamten Dokuments.

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Microsoft Stellungnahme zum Kok-Bericht„Die Herausforderung annehmen: Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung“

 

KOK-Bericht

Im März 2000 bekannten sich führende europäische Politiker in der so genannten "Lissabon-Strategie" dazu, die Europäische Union bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Microsoft ist ein aktiver Unterstützer dieses ambitionierten Ziels.

Angesichts dieser Herausforderungen begrüßte Microsoft die Einberufung einer hochrangigen Gruppe durch den Rat der EU, die unter der Leitung des ehemaligen niederländischen Premierministers Wim Kok steht und den Weg zum Jahr 2010 vorzeichnet. Der Bericht der Gruppe vom November 2004, der den Titel: „Die Herausforderung annehmen: Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung“ trägt (Kok-Bericht), identifiziert mehrere Schlüsselbereiche, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

Wir haben Ihnen zum Kok-Bericht auch einen ausführlicheren Kommentar zusammengestellt, der unsere Anregungen detailliert wieder gibt.

Im März 2000 bekannten sich führende europäische Politiker in der so genannten "Lissabon-Strategie" dazu, die Europäische Union bis zum Jahr 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen. Microsoft ist ein aktiver Unterstützer dieses ambitionierten Ziels.

Angesichts dieser Herausforderungen begrüßte Microsoft die Einberufung einer hochrangigen Gruppe durch den Rat der EU, die unter der Leitung des ehemaligen niederländischen Premierministers Wim Kok steht und den Weg zum Jahr 2010 vorzeichnet. Der Bericht der Gruppe vom November 2004, der den Titel: „Die Herausforderung annehmen: Die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung“ trägt (Kok-Bericht), identifiziert mehrere Schlüsselbereiche, in denen dringender Handlungsbedarf besteht.

Wir haben Ihnen zum Kok-Bericht auch einen ausführlicheren Kommentar zusammengestellt, der unsere Anregungen detailliert wieder gibt.

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Kundenorientierung: Vergleich zwischen Windows und Linux beziehungsweise UNIX

Von Steve Ballmer, Chief Executive Officer Microsoft Corporation

Steve Ballmer

In tausenden von Kundengesprächen, die Microsoft Mitarbeiter jeden Tag weltweit führen, treten immer wieder die folgenden Fragen auf: Erzielt eine Open Source-Plattform im Vergleich zu Windows tatsächlich einen langfristigen Kostenvorteil? Welche Plattform bietet die sicherste Computerumgebung? Wie können Risiken angesichts der zunehmenden Unsicherheit der Kunden aufgrund von Haftungsansprüchen aus geistigem Eigentum minimiert werden? Welche Alternative bietet sich bei der Umstellung von einer kostenintensiven UNIX-Plattform auf ein anderes System?

Ich möchte Sie mit diesem Management-Mail über dieses wichtige Thema im Detail informieren und Ihnen Beispiele von Kunden vorlegen, die sich für die Windows-Plattform anstelle von Linux oder UNIX entschieden haben und wie sich diese Entscheidungen im Unternehmen auswirken.

Klicken Sie hier zum Download des gesamten Dokuments.

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Microsoft dehnt Rechtsschutz für Software-Anwender aus

 

Rechtsschutz

Microsoft bot bisher Firmenkunden, die Microsoft Software über Volume-Licensing-Programme bezogen, einen Schutz gegen Rechtsstreitigkeiten an. Die Kunden werden damit vor allen Ansprüchen in Schutz genommen, die aus Patenten oder anderen Intellectual-Property-Streitigkeiten entstehen könnten. Diese Zusage dehnt Microsoft nun auf alle Kunden aus. Künftig kann jeder Kunde, der Microsoft-Software kauft, Anspruch darauf erheben. Auch Endkunden, die mit dem Erwerb eines Computers oder durch den Kauf der Software im normalen Geschäft in den Besitz der Produkte kommen, sind eingeschlossen.

Für Microsoft ist der Schutz seiner Kunden vor möglichen Ansprüchen wegen Verletzung von Rechten an geistigem Eigentum ein zentrales Anliegen. Die Palette der Software-Produkte, die von dem Programm berührt sind, umfasst das gesamte Microsoft-Angebot von Client-Software über das Office-Paket bis zu den Server-Systemen.

Pressebericht unter:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/53088
http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&type=detail&artid=67326

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Studie "Kassensturz zeigt, dass KMUs kaum finanziell von Open Source profitieren

 

Kassensturz Studie

Eine aktuelle Studie der Marktforscher von Soreon vergleicht die Kosten beim Einsatz von Open Source- beziehungsweise proprietäre Software in Unternehmen. Die Marktforscher kommen zum Ergebnis, dass Microsoft in einigen Bereichen eindeutig die billigere Alternative ist. Besonders Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) profitieren finanziell kaum von Open Source. Außerdem kommen die Marktforscher beim Vergleich zum Jahr 2003 zum Ergebnis, dass sich die Kosten für Linux im Desktop-Bereich drastisch erhöht haben. Laut der Soreon Studie muss ein kleiner Betrieb - mit bis zu zehn Arbeitsplätzen - sowohl im Server- wie auch im Desktop-Bereich mit höheren Kosten beim Einsatz von Open-Source rechnen als beim Einsatz von Microsoft-Software. Das liegt insbesondere an den jährlich zu zahlenden Maintenance-Verträgen für Open-Source-Office-Software und in den hohen Schulungskosten bei einem Umstieg auf OpenOffice.

Klicken Sie hier zum Download des gesamten Dokuments.

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Detailed Financials Show Total Linux Costs Higher Than Windows Costs by 5 to 20 Percent

 

Forrester

Forrester (April 2004): "The Costs and Risks of Open Source," by Julie Giera with Adam Brown. An independent analysis of long-term Linux deployments concludes that operating expenses for some companies can overcome initial purchase savings, making Linux´s total cost of ownership greater than that of Windows.

An independent analysis of long-term Linux deployments concludes that operating expenses for some companies can overcome initial purchase savings, making Linux´s total cost of ownership greater than that of Windows.

In particular:

Linux planning costs were 5 to 25 percent higher.

Linux training costs were 15 percent higher on average.

Included in This Document

Executive Summary

Open Source Hits the Mainstream

The Risks of Open Source Are Different Than Commercial Software

Companies Could Mitigate Costs and Risk of Open Source

Open Source Will Mature

Supplemental Material

Download: FRSTRossCosts0404.pdf 325 KB, Portable Document file

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Studie untersucht Kostenvorteile einer Migration auf aktuelles Windows und Office

 

Studie

"Migrationsstudie" Infora

In der von Microsoft Deutschland GmbH 2003 in Auftrag gegebenen Migrationskostenstudie der Unternehmensberatung INFORA werden für NT4-Migrationsvorhaben (Server, Client & ältere Office Versionen) niedrigere Kosten bei einer Migration auf Windows XP, Office XP und Windows Server 2003 nachgewiesen als auf Linux/OSS und OpenOffice. Kostenvorteile für Windows und MS Office ergeben sich vor allem durch kürzeren und weniger aufwändigeren Umstieg, geringere Beratungskosten und niedrigere Erstschulungs- und Einarbeitungskosten.

Referenzszenario mit bis zu 100 Clients (PDF-Datei, 3,7 MB)
Referenzszenario mit 500 bis 1.000 Clients (PDF-Datei, 4,2 MB)

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Microsoft Windows Server 2003 im Web Server Benchmark

 

Studie

Windows übertrifft Red Hat Linux in mehreren Benchmarktests der Konfiguration von Webservern. "Microsoft Windows Server™ 2003 with Internet Information Services (IIS) 6.0 vs. Linux Competitive Web Server Performance Comparison"
VeriTest

WebBench-Testresultate zeigen einen höheren Durchsatz für Windows im Vergleich mit zwei Linux-Betriebssystemen. Die Tests umfassten Kombinationen von statischen und dynamischen Inhaltsanforderungen bei Zielserverkonfigurationen mit 1-8 Prozessoren. Bei einer 4-Prozessor-Konfiguration lieferte Windows:

Eine um 276 % bessere Spitzenleistung bei statischen Transaktionen

Eine um 63 % bessere Spitzenleistung bei dynamischen Inhalten

Lesen Sie den Bericht (PDF-Datei, 1 MB)

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Microsoft .NET-Entwicklungsplattform weist um 25 % niedrigere Entwicklungs- und Supportkosten als J2EE/Linux auf

 

Studie

"The Total Economic Impact of Developing and Deploying Applications on Microsoft and J2EE/Linux Platforms"
John R. Rymer, Vice President
Giga Research

Diese Analyse realer kundenspezifischer Anwendungsentwicklungsprojekte bestimmt genau die Bereiche, in denen Tools von Microsoft zu Einsparungen bei den Produktkosten, den Arbeitskosten (aufgrund vereinfachter Entwicklungsprozesse) und Wartungskosten führen. Windows bietet die folgenden Kostenvorteile:

28,2 % für große Unternehmen

25,0 % für mittlere Unternehmen

Lesen Sie den Bericht (PDF-Datei, 423 KB)

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Die niedrigeren Personalkosten bei Windows führen im Vergleich mit Linux zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten

 

Studie

"Windows 2000 Versus Linux in Enterprise Computing: An Assessment of Business Value for Selected Workloads"
Jean Bozman, Al Gillen, Charles Kolodgy, Dan Kusnetzky, Randy Perry und David Shiang
IDC

Eine Untersuchung der Gesamtbetriebskosten einer aktiven Unternehmensinfrastruktur über fünf Jahre zeigt, dass die niedrigeren Personalausgaben einen Großteil des Kostenvorteils von 11-22 % für Windows ausmachen. Insbesondere bei den Arbeitslasten von Dateiservern gilt:

Die Personalkosten waren 33,5 % niedriger

Die Schulungskosten waren 32,3 % niedriger

Lesen Sie den Bericht (PDF-Datei, 560 KB)

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Betriebskostenvergleich von Windows Server 2003 und Linux Mainframe

 

Studie

"Mainframe Linux Benchmark Project"
Meta Group

Von Microsoft unterstützte Benchmarktests in den USA aus dem Jahre 2003 belegen, dass mehrere verbundene Microsoft Windows Server 2003 - Webserver eine bessere Leistung als ein Linux-Großrechner bieten, der mehrere Webserver konsolidiert. Eine unabhängige Untersuchung von Meta bestätigt die Integrität der Ergebnisse. Die überlegenen Leistungskostenwerte der Windows Plattform:

$ 40,25 je Megabit an Durchsatz pro Sekunde

$ 1,79 je Spitzenanforderung pro Sekunde

Lesen Sie die Benchmarkuntersuchung (PDF-Datei, 8,7 MB)
Lesen Sie den Prüfbericht (PDF-Datei, 6,32 MB)

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Windows-Dateiserver bieten einen wesentlich höheren Durchsatz als Linux-Dateiserver

 

Studie

"Microsoft Windows Server 2003 vs. Linux Competitive File Server Performance Comparison"
VeriTest

Benchmarktests von Dateiservern ergaben bei allen Hardwarekonfigurationen mit 1-8 Prozessoren eine überlegene Spitzenleistung von Windows Server 2003 Enterprise Edition im Vergleich zu Red Hat Linux. Bei Test mit 2 Prozessoren bot Windows:

Die doppelte Leistung von Red Hat Linux Advanced Server 2.1

Eine um 86 % bessere Leistung als Red Hat Linux 8.0 Professional

Lesen Sie den Bericht (PDF-Datei, 229 KB)

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Windows CE und Windows XP übertreffen Linux in einer umfassenden Analyse der Entwicklungskosten eingebetteter Systeme

 

Studie

Dr. Jerry Krasner, Gründer und Hauptanalytiker
Embedded Market Forecasters

Der Entwurf eingebetteter Systeme unter Windows ist basierend auf der Analyse von 100 laufenden Entwicklungsprojekten kostengünstiger, erfordert weniger Entwickler und wird schneller abgeschlossen als unter Linux. Die Windows-Vorteile:

Um 72,6% niedrigere durchschnittliche Entwicklungskosten

44 % weniger benötigte Entwickler

Eine um 43 % schnellere Produkteinführungszeit

Lesen Sie den Bericht

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Ein neuer Ansatz bei der Modellierung von Softwarearchitekturen stellt die Kostenvorteile von Microsoft heraus

 

Studie

"Modeling Software Architectures and Platform Choices"
Roger Sessions, CEO
Object Watch, Inc.

Diese auf den Anforderungen an Unternehmensarchitekturen basierende Analyse zeigt, dass Microsoft-Technologien beim Erstellen eines browserbasierten Auftragserfassungssystems im Vergleich zu IBM WebSphere-Produkten nur ein Drittel der Implementierungskosten verursachen. Weitere Vorteile:

Microsoft bieten einen besseren Toolsupport

Die hinsichtlich Programmiersprachen offene Microsoft® .NET-Architektur bietet eine große Flexibilität

Lesen Sie den Bericht (Microsoft Word-Datei, 908 KB)

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Einfache Installation und Verwaltung von Microsoft Windows Small Business Server 2003

 

Studie

"Unabhängige Überprüfung belegt für Microsoft Windows eine schnellere, einfachere Bereitstellung"
Microsoft Windows® Small Business Server 2003 vs. Red Hat Enterprise Linux ES 2.1 Deployment
VeriTest

Hinsichtlich Zeitaufwand und Komplexität erfolgt die Bereitstellung von Microsoft Windows schneller und reibungsloser als die von Red Hat Linux unabhängig davon, ob es sich um eine Neuinstallation oder eine OEM-Installation (Original Equipment Manufacturer) handelt. Eine vollständige Windows-Installation:

Erfolgt nahezu drei Stunden schneller

Erfordert 77 % weniger Schritte

Lesen Sie den Bericht (Microsoft Word-Datei, 864 KB)


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