Version: 1.0
Zielgruppe dieses Dokuments: Benutzer von Microsoft Windows
Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit: Remotecodeausführung
Bewertung des maximalen Schweregrads: Kritisch
Empfehlung: Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Ersetzung von Sicherheitsupdates: Dieses Bulletin ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Lesen Sie den Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ in diesem Bulletin, um eine vollständige Liste zu erhalten.
Vorsichtsmaßnahmen: Keine
Getestete Software und Downloadpfade für das Update:
Betroffene Software:
| • | Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1 unter Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows Server 2003 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen |
Nicht betroffene Software:
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 2 unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 2 unter Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 2 unter Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 2 unter Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition |
| • | Windows Data Access Components 6.0 unter Windows Vista |
Getestete Microsoft Windows-Komponenten:
Betroffene Komponenten:
| • | Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen |
| • | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen |
Hinweis: Der Abschnitt „Betroffene Software“ gilt für MDAC, das im Lieferumfang eines Microsoft Windows-Betriebssystems enthalten ist. Der Abschnitt „Betroffene Software“ gilt für MDAC, das heruntergeladen und unter einem Microsoft Windows-Betriebssystem installiert wurde.
Hinweis: Microsoft empfiehlt dringend, dass alle Benutzer, die derzeit eine Version von Windows verwenden, die nicht Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1 oder höher enthält, umgehend eine Aktualisierung auf Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1 oder eine andere unterstützte Version vornehmen. Die einzige Ausnahme zu diesem Hinweis bilden Benutzer, die derzeit Windows 2000 Service Pack 4 mit Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3 verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Knowledge Base-Artikel 915387.
Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Kurzzusammenfassung |
Kurzzusammenfassung:
Dieses Update behebt eine öffentlich bekannte Sicherheitsanfälligkeit. Die Sicherheitsanfälligkeit wird im Abschnitt „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dieses Bulletins dokumentiert.
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:
| Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit | Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit | Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Microsoft Windows Server 2003 |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX – CVE-2006-5559 | Remotecodeausführung | Kritisch | Kritisch | Kritisch |
Hinweis: Alle Versionen von MDAC (Microsoft Data Access Components) für das betroffene Betriebssystem haben die die Schweregradbewertung „Kritisch“.
Die Bewertung basiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.
Hinweis: Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:
| • | Der Schweregrad für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003. |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Kann ich ermitteln, welche Version von MDAC auf meinem System installiert ist?
Ja, es gibt ein Tool, mit dem Sie ermitteln können, welche Version von MDAC auf Ihrem System installiert ist. Weitere Informationen zur Installation und Verwendung dieses Tools finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 301202. Weitere Informationen zu den verschiedenen verfügbaren MDAC-Versionen und den Produkten, die sie installieren, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 231943.
Ich verwende derzeit Microsoft Data Access Components 2.6 bzw. 2.6 Service Pack 1. Keines der beiden ist in diesem Update erwähnt. Was soll ich tun?
Microsoft Data Access Components 2.6 und Microsoft Data Access Components 2.6 Service Pack 1 haben das Ende ihrer Supportslebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Versionen sollten möglichst bald zur unterstützten Version wechseln. Die unterstützte Version ist Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1.
Welche Updates ersetzt diese Version?
Dieses Sicherheitsupdate ersetzt ein früheres Sicherheitsupdate. Die Kennungen der Security Bulletins sowie die betroffenen Betriebssysteme werden in der folgenden Tabelle aufgelistet:
| Kennung des Bulletins | Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1 unter Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows Server 2003 | Microsoft Data Access Components 2.8 unter Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme |
Ersetzt | Ersetzt | Ersetzt | Ersetzt | Nicht ersetzt | Nicht ersetzt | Nicht ersetzt |
Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows XP Home Edition Service Pack 1 oder Service Pack 1a, Windows XP Media Center Edition 2002 Service Pack 1, Windows XP Media Center Edition 2004 Service Pack 1, Windows XP Professional Service Pack 1 oder Service Pack 1a und Windows XP Tablet PC Edition Service Pack 1 ist am 10. Oktober 2006 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Was soll ich tun?
Windows XP (alle Versionen) Service Pack 1 hat das Ende seines Lebenszyklus erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 98, Windows 98 Second Edition oder Windows Millennium Edition ist am 11. Juli 2006 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme. Wie soll ich vorgehen?
Windows 98, Windows 98 Second Edition und Windows Millennium Edition haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a und Windows 2000 Service Pack 2 ist am 30. Juni 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a ist am 31. Dezember 2004 abgelaufen. Die erweiterte Unterstützung durch Sicherheitsupdates für Microsoft Windows 2000 Service Pack 3 ist am 30. Juni 2005 abgelaufen. Ich verwende noch eines dieser Betriebssysteme, was soll ich tun?
Windows NT Workstation 4.0 Service Pack 6a, Windows NT Server 4.0 Service Pack 6a, Windows 2000 Service Pack 2 und Windows 2000 Service Pack 3 haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Benutzer dieser Betriebssystemversionen sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für diese Produkte benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, Ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Produkt | MBSA 1.2.1 | EST | MBSA 2.0 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Ja | Ja |
Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Ja | Nicht anwendbar | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 | Ja | Nicht anwendbar | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Nein | Ja |
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Was ist das EnterpriseUpdate Scan Tool (EST)?
Im Rahmen der Bemühungen, Erkennungsprogramme für Sicherheitsupdates des Bulletins bereitzustellen, stellt Microsoft ein eigenständiges Erkennungsprogramm zur Verfügung, wenn Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) und Office Detection Tool (ODT) nicht erkennen können, ob das Update für eine Veröffentlichung des Microsoft Security Response Centers erforderlich ist. Dieses eigenständige Programm heißt Enterprise Update Scan Tool (EST) und wurde für Unternehmensadministratoren entwickelt. Wenn eine Version des Enterprise Update Scan Tools für ein bestimmtes Bulletin erstellt wurde, können Benutzer das Programm von einer Befehlzeilenschnittstelle (CLI, command line interface) ausführen und die Ergebnisse in der XML-Ausgabedatei anzeigen. Damit Benutzer das Programm besser einsetzen können, wird eine ausführliche Dokumentation zum Programm bereitgestellt. Zudem ist eine Version des Programms verfügbar, die SMS-Administratoren eine integrierte Lösung bietet.
Kann ich mit einer Version des Enterprise Update Scan Tool (EST) feststellen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. Microsoft hat eine Version von EST entwickelt, mit der Sie ermitteln können, ob dieses Update installiert werden muss. Weitere Downloadlinks und Information zur Version des diesen Monat veröffentlichten EST finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894193. Benutzer von SMS finden unter der häufig gestellten Frage (FAQ) „Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“ weitere Informationen zu SMS und EST.
Kann ich mit Systems Management Server (SMS) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Produkt | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja (mit EST) | Ja |
Microsoft Windows XP Service Pack 2 | Ja | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 | Ja | Ja |
Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit |
Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX – CVE-2006-5559: |
Eine Sicherheitsanfälligkeit im ADODB.Connection-ActiveX-Steuerelement, das als Teil von ActiveX Data Objects (ADO) bereitgestellt und in MDAC verteilt wird, kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX – CVE-2006-5559: |
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuchen der Seite zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der angemeldete Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario. |
| • | Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX – CVE-2006-5559: |
Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn die Funktionalität durch eine Problemumgehung verringert wird, so wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.
| • | Verhindern Sie, dass das ADODB.Connection-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Auswirkung der Problemumgehung: Deaktiviert einige MDAC-Funktionen in Internet Explorer. Für das Rollback: Entfernen Sie obigen Registrierungseintrag aus der Registrierung. |
| • | Heben Sie die Registrierung der ADO ActiveX-Steuerelemente auf Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.
Auswirkung der Problemumgehung: Dadurch werden wahrscheinliche viele MDAC-Funktionen gestört, mehr als durch das Kill Bit weiter oben. Für das Rollback:
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| • | Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen von Internet Explorer so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“ Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu. Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
| • | Legen Sie die Einstellungen der Internet- und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“ fest, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten. Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis: Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“ Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu. Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX – CVE-2006-5559: |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Eine Sicherheitsanfälligkeit im ADODB.Connection-ActiveX-Steuerelement, das als Teil von ActiveX Data Objects (ADO) bereitgestellt und in MDAC verteilt wird, kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, könnte ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Das in MDAC enthaltene ADODB.Connection-ActiveX-Steuerelement kann beim Eingang unerwarteter Daten einen Fehler in Internet Explorer verursachen, der eine Codeausführung ermöglicht.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer könnte eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Hierzu gehören ggf. auch Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder diese hosten sowie manipulierte Websites. Diese Websites könnten speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit?
Ja. Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfiguration bezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden.
Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer?
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheit und Erweitert im Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:
Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hoch eingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine) sowie Dateidownloads.
Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.
Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.
Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.
Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) auf dieser Website im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Art der Überprüfung der Parameter durch das ADODB.Connection-ActiveX-Steuerelement geändert wird.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2006-5559 zugewiesen.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zwar zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins Codebeispiele für ein Angriffskonzept vor, aber keine Informationen, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.
Informationen zum Sicherheitsupdate |
Betroffene Software:
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Microsoft Data Access Components unter Windows 2000 (alle Versionen) |
Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).
Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Informationen zur Bereitstellung
Hinweis: Wenn Sie nicht wissen, welche Version von MDAC auf Ihrem System ausgeführt wird, installieren Sie den Component Checker.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3:
MDAC253-KB927779-x86-enu /quiet
Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1:
MDAC271-KB927779-x86-enu /quiet
Microsoft Data Access Components 2.8:
MDAC28-KB927779-x86-enu /quiet
Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1:
MDAC281-KB927779-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in den Protokolldateien MDAC253-KB927779-x86-enu.log, MDAC271-KB927779-x86-enu.log, MDAC28-KB927779-x86-enu.log oder MDAC281-KB927779-x86-enu.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3:
MDAC253-KB927779-x86-enu /norestart
Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1:
MDAC271-KB927779-x86-enu /norestart
Microsoft Data Access Components 2.8:
MDAC28-KB927779-x86-enu /norestart
Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1:
MDAC281-KB927779-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich in folgendem Ordner: %Windir%\$SQLUninstallMDAC25SP3-KB927779-x86-enu$\Spuninst, %Windir%\$SQLUninstallMDAC27SP1-KB927779-x86-enu$\Spuninst, %Windir%\$SQLUninstallMDAC28-KB927779-x86-enu$\Spuninst oder %Windir%\$SQLUninstallMDAC28SP1-KB927779-x86-enu$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Sprecovr.exe | 6.2.29.0 | 05-Jan-2007 | 16:49 | 29.408 |
Spupdsvc.exe | 6.2.29.0 | 05-Jan-2007 | 16:49 | 22.752 |
Msadce.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 327.680 |
Msadco.dll | 2.53.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 151.824 |
Msadcs.dll | 2.53.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 57.616 |
Msado15.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 487.424 |
Msadomd.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 172.066 |
Msadox.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 188.449 |
Msdaprst.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 204.800 |
Msdaps.dll | 2.53.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 192.784 |
Msjro.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 94.240 |
Odbc32.dll | 3.520.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 212.992 |
Odbcbcp.dll | 3.70.11.46 | 28-Okt-2003 | 21:44 | 24.848 |
Odbccp32.dll | 3.520.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 102.672 |
Odbcji32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 53.520 |
Odbcjt32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 278.800 |
Oddbse32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 20.752 |
Odexl32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 20.752 |
Odfox32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 20.752 |
Odpdx32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 20.752 |
Odtext32.dll | 4.0.6307.0 | 29-Nov-2006 | 17:31 | 20.752 |
Oledb32.dll | 2.53.6307.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 483.328 |
Sqlsrv32.dll | 3.70.11.46 | 28-Okt-2003 | 21:44 | 524.560 |
Datasource.xml | Nicht verfügbar | 10-Jan-2007 | 19:09 | 25.132 |
Sqlse.rll | 1.4.17.0 | 05-Jan-2007 | 16:49 | 54.272 |
Sqlstpcustomdll.dll | 1.4.17.0 | 10-Jan-2007 | 19:09 | 2.290.688 |
Sqlstpcustomdll.rll | 1.4.17.0 | 05-Jan-2007 | 16:49 | 12.288 |
Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Sprecovr.exe | 6.2.29.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 29.408 |
Spupdsvc.exe | 6.2.29.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 22.752 |
Dbnetlib.dll | 2000.81.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 61.440 |
Msadce.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 307.200 |
Msadcf.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 57.344 |
Msadco.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 135.168 |
Msadcs.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 53.248 |
Msadds.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 147.456 |
Msado15.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 491.520 |
Msadomd.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 159.744 |
Msadox.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 180.224 |
Msadrh15.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 53.248 |
Msdaora.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 221.184 |
Msdaprst.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 180.224 |
Msdaps.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 188.416 |
Msdarem.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 110.592 |
Msdart.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 126.976 |
Msdasql.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 303.104 |
Msdfmap.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 32.768 |
Msjro.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 90.112 |
Msorcl32.dll | 2.573.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 131.072 |
Odbc32.dll | 3.520.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 204.800 |
Odbcbcp.dll | 2000.81.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 24.576 |
Odbccp32.dll | 3.520.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 98.304 |
Odbccr32.dll | 3.520.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 61.440 |
Odbccu32.dll | 3.520.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 61.440 |
Oledb32.dll | 2.71.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 413.696 |
Sqloledb.dll | 2000.81.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 471.040 |
Sqlsrv32.dll | 2000.81.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 385.024 |
Sqlxmlx.dll | 2000.81.9054.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 200.704 |
Datasource.xml | Nicht verfügbar | 23-Dez-2006 | 00:01 | 26.546 |
Sqlse.rll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 54.272 |
Sqlstpcustomdll.dll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 2.290.688 |
Sqlstpcustomdll.rll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 00:01 | 12.288 |
Microsoft Data Access Components 2.8:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Sprecovr.exe | 6.2.29.0 | 23-Dez-2006 | 02:56 | 29.408 |
Spupdsvc.exe | 6.2.29.0 | 23-Dez-2006 | 02:56 | 22.752 |
Dbnetlib.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 73.728 |
Dbnmpntw.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 28.672 |
Msadce.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 315.392 |
Msadco.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 135.168 |
Msadcs.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 49.152 |
Msadds.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 147.456 |
Msado15.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 507.904 |
Msadomd.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 163.840 |
Msadox.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 184.320 |
Msadrh15.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 53.248 |
Msdaora.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 225.280 |
Msdaprst.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 192.512 |
Msdart.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 147.456 |
Msdasql.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 303.104 |
Msjro.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 90.112 |
Msorcl32.dll | 2.575.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 139.264 |
Odbc32.dll | 3.525.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 221.184 |
Odbcbcp.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 24.576 |
Oledb32.dll | 2.80.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 442.368 |
Sqloledb.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 503.808 |
Sqlsrv32.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 401.408 |
Sqlxmlx.dll | 2000.85.1064.0 | 23-Dez-2006 | 02:55 | 208.896 |
Datasource.xml | Nicht verfügbar | 23-Dez-2006 | 02:55 | 25.364 |
Sqlse.rll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 02:56 | 54.272 |
Sqlstpcustomdll.dll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 02:56 | 2.290.688 |
Sqlstpcustomdll.rll | 1.4.17.0 | 23-Dez-2006 | 02:56 | 12.288 |
Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Sprecovr.exe | 6.2.29.0 | 05-Jan-2007 | 23:33 | 29.408 |
Spupdsvc.exe | 6.2.29.0 | 05-Jan-2007 | 23:33 | 22.752 |
Msadco.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 143.360 |
Msado15.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 524.288 |
Msadomd.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 180.224 |
Msadox.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 200.704 |
Msdasql.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 307.200 |
Msjro.dll | 2.81.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 102.400 |
Odbcbcp.dll | 2000.85.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 24.576 |
Sqloledb.dll | 2000.85.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 520.192 |
Sqlsrv32.dll | 2000.85.1128.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 438.272 |
Datasource.xml | Nicht verfügbar | 05-Jan-2007 | 23:40 | 22.816 |
Sqlse.rll | 1.4.17.0 | 05-Jan-2007 | 21:28 | 54.272 |
Sqlstpcustomdll.dll | 1.4.17.0 | 05-Jan-2007 | 23:40 | 2.290.688 |
Sqlstpcustomdll.rll | 1.4.17.0 | 05-Jan-2007 | 21:28 | 12.288 |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. |
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Dateien und Ordnern. |
3. | Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen. |
4. | Eigenschaften. |
5. |
Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. |
6. | Überprüfung des Registrierungsschlüssels |
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.
Microsoft Data Access Components 2.5 Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\DataAccess\MDAC25\SP3\KB927779\Filelist
Microsoft Data Access Components 2.7 Service Pack 1:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\DataAccess\MDAC27\SP1\KB927779\Filelist
Microsoft Data Access Components 2.8:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\DataAccess\MDAC28\SP0\KB927779\Filelist
Microsoft Data Access Components 2.8 Service Pack 1:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\DataAccess\MDAC28\SP1\KB927779\Filelist
Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 927779 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows XP (alle Versionen) |
Voraussetzungen
Für dieses Sicherheitsupdate muss Microsoft Windows XP Service Pack 2 installiert sein. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389.
Aufnahme in zukünftige Service Packs:
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Hinweis: Wenn Sie nicht wissen, welche Version von MDAC auf Ihrem System ausgeführt wird, installieren Sie den Component Checker.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren.
Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:
WindowsXP-KB927779-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB927779.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Systemneustarts zu installieren.
Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:
WindowsXP-KB927779-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB927779$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Msado15.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:07 | 536.576 | SP2GDR |
Msadomd.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:07 | 180.224 | SP2GDR |
Msadox.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:07 | 200.704 | SP2GDR |
Msjro.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:07 | 102.400 | SP2GDR |
Msado15.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:18 | 536.576 | SP2QFE |
Msadomd.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:18 | 180.224 | SP2QFE |
Msadox.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:18 | 200.704 | SP2QFE |
Msjro.dll | 2.81.1128.0 | 26-Dez-2006 | 13:18 | 102.400 | SP2QFE |
Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer |
Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Dieses Tool ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf gängige fehlerhafte Sicherheitskonfigurationen. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
| • | Überprüfung der Programmversion |
Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
1. | Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen. | ||||
2. | Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.
| ||||
3. | Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird. | ||||
4. | Überprüfung des Registrierungsschlüssels |
Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.
Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB927779\Filelist
Hinweis: Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 927779 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.
Windows Server 2003 (alle Versionen) |
Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003.
Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in zukünftige Service Packs oder Update-Rollups aufgenommen.
Informationen zur Installation
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log: Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:Pfad | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:Pfad] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Informationen zur Bereitstellung
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:
WindowsServer2003-KB927779-x86-enu /quiet
Hinweis: Durch die Verwendung der Installationsoption /quiet werden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quiet sollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB927779.log prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.
Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:
WindowsServer2003-KB927779-x86-enu /norestart
Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Website verfügbar.
Neustartanforderung
Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.
Informationen zur Deinstallation
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB927779$\Spuninst.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation. |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:Pfad | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Dateiinformationen
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Server 2003, Web Edition; Windows Server 2003, Standard Edition; Windows Server 2003, Enterprise Edition; Windows Server 2003, Datacenter Edition; Windows Small Business Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Msado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:37 | 520.192 | RTMGDR |
Msadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 163.840 | RTMGDR |
Msadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 184.320 | RTMGDR |
Msjro.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 90.112 | RTMGDR |
Msado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 10:01 | 520.192 | RTMQFE |
Msadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 163.840 | RTMQFE |
Msadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 184.320 | RTMQFE |
Msjro.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 90.112 | RTMQFE |
Windows Server 2003, Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Msado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 08:55 | 1.384.448 | IA-64 | RTMGDR |
Msadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 08:55 | 483.328 | IA-64 | RTMGDR |
Msadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 08:55 | 536.576 | IA-64 | RTMGDR |
Wmsado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:38 | 520.192 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 163.840 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 184.320 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsjro.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 90.112 | x86 | RTMQFE\WOW |
Msado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 1.384.448 | IA-64 | RTMQFE |
Msadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 483.328 | IA-64 | RTMQFE |
Msadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:20 | 536.576 | IA-64 | RTMQFE |
Wmsado15.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 10:01 | 520.192 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsadomd.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 163.840 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsadox.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 184.320 | x86 | RTMQFE\WOW |
Wmsjro.dll | 2.80.1064.0 | 19-Dez-2006 | 09:49 | 90.112 | x86 | RTMQFE\WOW |
Hinweise: Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“ | ||||||||||
| • | Überprüfung der Programmversion Hinweis: Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen. Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP1\KB927779\Filelist Hinweis: Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 927779 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Danksagungen
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | FrSIRT für die ursprüngliche Meldung der Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows MDAC bezüglich ActiveX (CVE-2006-5559). |
Weitere Sicherheitsupdates:
Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:
| • | Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Center verfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. |
| • | Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Website abrufen. |
Support:
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Sicherheitsressourcen:
| • | Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. |
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| • | Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166. |
| • |
Software Update Services:
Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.
Windows Server Update Services:
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.
Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server:
Der Systems Management Server (SMS) von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Pack und das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Pack besuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Hinweis: SMS nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer, das Microsoft Office Detection Tool und das Enterprise Update Scan Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Pack und im SMS 2.0 Administration Feature Pack enthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.
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Revisionen:
| • | V1.0 (13. Februar 2007): Bulletin veröffentlicht. |