Microsoft Security Bulletin MS07-020

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent kann Remotecodeausführung ermöglichen (932168)

Veröffentlicht: 10. Apr 2007 | Aktualisiert: 06. Jun 2007

Version:1.2

Zusammenfassung

Zielgruppe dieses Dokuments:Benutzer von Microsoft Windows

Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit:Remotecodeausführung

Bewertung des maximalen Schweregrads:Kritisch

Empfehlung:Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Ersetzung von Sicherheitsupdates:Keine

Vorsichtsmaßnahmen:Keine

Getestete Software und Downloadpfade für das Update:

Betroffene Software:

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 – Update herunterladen

Microsoft Windows XP Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft 2003 Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 – Update herunterladen

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme – Update herunterladen

Nicht betroffene Software:

Windows Vista

Windows Vista x64 Edition

Die in der Liste aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob sie betroffen ist. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Kurzzusammenfassung:

Dieses Update behebt zwei neue, von einem Privatanwender entdeckte Sicherheitsanfälligkeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit wird in diesem Bulletin in einem eigenen Unterabschnitt des Abschnitts „Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit“ dokumentiert.

Wir empfehlen Benutzern die sofortige Installation des Updates.

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit:

Kennungen der SicherheitsanfälligkeitAuswirkung der SicherheitsanfälligkeitMicrosoft Windows 2000 Service Pack 4Microsoft Windows XP Service Pack 2Microsoft Windows Server 2003Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2

Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent – CVE-2007-1205

Remotecodeausführung

Kritisch

Kritisch

Mittel

Mittel

Mittel

Die Bewertungbasiert auf den von der Sicherheitsanfälligkeit betroffenen Systemarten, ihren typischen Bereitstellungsmustern und den möglichen Auswirkungen, die ein Ausnutzen der Sicherheitsanfälligkeit auf sie hat.

Hinweis:Die Schweregrade für die nicht auf x86 basierenden Betriebssysteme werden den auf x86 basierenden Betriebssystemen wie folgt zugeordnet:

Der Schweregrad für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 ist der gleiche wie der für Windows 2003 Service Pack 1.

Der Schweregrad für Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003.

Der Schweregrad für Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme ist der gleiche wie der für Windows Server 2003 Service Pack 2.

Die Schweregrade für Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition mit Service Pack 2 sind die gleichen wie die für Windows Server 2003 Service Pack 2.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist? 
Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.

ProduktMBSA 1.2.1MBSA 2.0.1

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Ja

Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zu den Programmen, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Kann ich mit Systems Management Server (SMS) prüfen, ob dieses Update erforderlich ist? 
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.

ProduktSMS 2.0SMS 2003

Microsoft Windows 2000 Service Pack 4

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003, Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2

Ja

Ja

Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2

Nein

Ja

Microsoft Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Microsoft Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme

Nein

Ja

SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.

Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updateserhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Servicesunterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun? 
Die in diesem Bulletin aufgeführte Software wurde daraufhin getestet, ob die einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.

Einzelheiten zu dieser Sicherheitsanfälligkeit

Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent kann Remotecodeausführung ermöglichen –- CVE-2007-1205:

In Microsoft Agent liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die aufgrund der Art der Handhabung speziell gestalteter URLs eine Remotecodeausführung ermöglichen kann.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent – CVE-2007-1205:

In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise aufgefordert, auf einen Link zur Webseite des Angreifers zu klicken.

Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook und Microsoft Outlook Express HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Die Zone für eingeschränkte Sites verringert Angriffe, die auf die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit abzielen, da die Verwendung von Active Scripting und ActiveX-Steuerelementen beim Anzeigen von HTML-E-Mail-Nachrichten unterbunden wird. Klickt ein Benutzer jedoch in einer E-Mail auf einen Link, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit durch das webbasierte Angriffsszenario.

Internet Explorer mit Windows Server 2003 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als verstärkte Sicherheitskonfigurationbezeichnet wird. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ dieses Abschnitts zur Sicherheitsanfälligkeit.

Internet Explorer 7 enthält Codeänderungen, die Versuche verhindern, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Obwohl die Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Agent auf unterstützten Versionen von Windows-Plattformen vorhanden ist, blockiert Internet Explorer 7 die Angriffsmethode auf die Sicherheitsanfälligkeit, wenn der Browser auf unterstützten Plattformen installiert ist.

Windows Vista ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent – CVE-2007-1205:

Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet. Diese Problemumgehungen beheben nicht die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit, sondern blockieren nur die bekannten Angriffsmethoden. Wenn eine Problemumgehung die Funktionalität verringert, wird diese Einschränkung im folgenden Abschnitt genannt.

Deaktivieren Sie vorübergehend das Agent-ActiveX-Steuerelement in Internet Explorer.

Sie können Versuche, eine Instanz dieses ActiveX-Steuerelements in Internet Explorer zu erstellen, verhindern, indem Sie das Kill Bit für das Steuerelement in der Registrierung setzen.

Warnung:Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr.

Genaue Informationen dazu, wie Sie verhindern können, dass ein Steuerelement in Internet Explorer ausgeführt wird, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 240797. Befolgen Sie die Schritte in diesem Artikel, um einen Wert für Kompatibilitätskennzeichen in der Registrierung zu erstellen. Dadurch wird verhindert, dass eine Instanz des COM-Objekts in Internet Explorer erstellt wird.

Um das Kill Bit für eine CLSID mit dem Wert {D45FD31B-5C6E-11D1-9EC1-00C04FD7081F} zu setzen, fügen Sie den folgenden Text in einem Texteditor (wie z. B. Editor) ein. Speichern dann Sie die Datei mit der Dateinamenerweiterung .reg.

Windows Registrierungs-Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{D45FD31B-5C6E-11D1-9EC1-00C04FD7081F}]

"Compatibility Flags"=dword:00000400

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{F5BE8BD2-7DE6-11D0-91FE-00C04FD701A5}]

"Compatibility Flags"=dword:00000400

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{4BAC124B-78C8-11D1-B9A8-00C04FD97575}]

"Compatibility Flags"=dword:00000400

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{D45FD31D-5C6E-11D1-9EC1-00C04FD7081F}]

"Compatibility Flags"=dword:00000400

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\ActiveX Compatibility\{D45FD31E-5C6E-11D1-9EC1-00C04FD7081F}]

"Compatibility Flags"=dword:00000400

Diese Registrierungsdatei kann auf die einzelnen Systeme angewendet werden, indem Sie darauf doppelklicken. Sie kann zudem mithilfe von Gruppenrichtlinien domänenübergreifend installiert werden. Weitere Informationen zu Gruppenrichtlinien finden Sie auf den folgenden Websites:

Gruppenrichtliniensammlung

Was ist der Gruppenrichtlinienobjekt-Editor?

Wichtigste Gruppenrichtlinientools und -einstellungen

Hinweis:Sie müssen Internet Explorer neu starten, damit diese Änderungen wirksam werden.

Auswirkung der Problemumgehung:Websites, auf denen das Microsoft Agent ActiveX-Steuerelement verwendet wird, funktionieren nicht mehr einwandfrei mit Internet Explorer.

Heben Sie die Registrierung von AgentSvr.exe auf.

Geben Sie folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung bzw. in ein Anmelde-/Computerstartskript ein:

%windir%\msagent\agentsvr.exe /unregserver

Auswirkung der Problemumgehung:Der Microsoft Agent funktioniert nicht mehr einwandfrei.

Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen, oder deaktivieren Sie ActiveX-Steuerelemente in der Internetzone und der lokalen Intranetzone

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen von Internet Explorer so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extrasauf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.

3.

Klicken Sie auf Internetund dann auf Stufe anpassen.

4.

Klicken Sie unter Einstellungenim Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Pluginsunter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführenauf Eingabeaufforderungoder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

5.

Klicken Sie auf Lokales Intranetund dann auf Stufe anpassen.

6.

Klicken Sie unter Einstellungenim Abschnitt ActiveX-Steuerelemente und Pluginsunter ActiveX-Steuerelemente und Plugins ausführenauf Eingabeaufforderungoder Deaktivieren. Klicken Sie dann auf OK.

7.

Klicken Sie zweimal auf OK, um zu Internet Explorer zurückzukehren.

Auswirkung der Problemumgehung:Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extrasauf Internetoptionenund dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugebenauf Vertrauenswürdige Sitesund anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügendie URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis:Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten

Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch.

So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extrasauf Internetoptionen.

2.

Klicken Sie im Dialogfeld Internetoptionenauf die Registerkarte Sicherheitund dann auf das Symbol Internet.

3.

Ziehen Sie den Gleitregler unter Sicherheitsstufe dieser Zoneauf Hoch. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt.

Hinweis:Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe, und stellen Sie den Regler dann auf Hoch.

Hinweis:Bei der Sicherheitsstufe Hochfunktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hocheingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei.

Auswirkung der Problemumgehung:Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“

Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu

Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen.

Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:

1.

Klicken Sie in Internet Explorer im Menü Extrasauf Internetoptionenund dann auf die Registerkarte Sicherheit.

2.

Klicken Sie im Feld Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugebenauf Vertrauenswürdige Sitesund anschließend auf Sites.

3.

Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich.

4.

Geben Sie im Feld Diese Website der Zone hinzufügendie URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf Hinzufügen.

5.

Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten.

6.

Klicken Sie zweimal auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren.

Hinweis:Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites „*.windowsupdate.microsoft.com“ und „*.update.microsoft.com“ (ohne Anführungszeichen). Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent – CVE-2007-1205:

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit? 
In Microsoft Agent liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die aufgrund der Art der Handhabung speziell gestalteter URLs eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit? 
Eine speziell gestaltete URL kann den Systemspeicher dahingehend beeinträchtigen, dass ein Angreifer möglicherweise beliebigen Code ausführen kann, wenn dieser Microsoft Agent bereitgestellt wird.

Was ist Microsoft Agent? 
Microsoft Agent ist eine Komponente, die interaktiv animierte Zeichen für Anleitungen an die Benutzer verwendet, und so die Arbeit am und den Zugang zum Computer erleichtert. Weitere Informationen finden Sie auf der Microsoft Agent-Website.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen? 
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer könnte dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wer könnte diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen? 
Für ein Angriffsszenario im Web muss ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss er den Benutzer zu einem Besuch dieser Webseite verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zur Site des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar? 
Diese Sicherheitsanfälligkeit setzt voraus, dass der Benutzer angemeldet ist und eine Website besucht, damit eine sicherheitsgefährdende Aktion erfolgen kann. Für Systeme, auf denen Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.

Ich verwende Internet Explorer 7. Wird die Sicherheitsanfälligkeit dadurch verringert? 
Ja. Benutzer, die Internet Explorer 7 ausführen, sind von dieser Sicherheitsanfälligkeit nicht betroffen.

Ich verwende Internet Explorer mit Windows Server 2003. Verringert dies die Sicherheitsanfälligkeit? 
Ja. Internet Explorer wird unter Windows Server 2003 standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet. Dies wird als verstärkte Sicherheitskonfigurationbezeichnet. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für die Internetzone auf „Hoch“ gesetzt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für dieses Sicherheitsupdate.

Was ist die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer? 
Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Benutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer verringert das Risiko, indem zahlreiche Sicherheitseinstellungen geändert werden. Dazu zählen u. a. die Einstellungen der Registerkarten Sicherheitund Erweitertim Dialogfeld Internetoptionen. Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

Die Sicherheitsstufe für die Internetzone wird auf Hocheingestellt. Diese Einstellung deaktiviert Skripts, ActiveX-Steuerelemente, Microsoft JVM (Microsoft Java Virtual Machine) sowie Dateidownloads.

Die automatische Erkennung von Intranetsites wird deaktiviert. Diese Einstellung weist alle Intranetwebsites und UNC-Pfade (Universal Naming Convention) der Internetzone zu, die nicht ausdrücklich in der lokalen Intranetzone aufgelistet werden.

Die Installation bei Bedarf und Browsererweiterungen, die nicht von Microsoft stammen, werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert, dass Webseiten automatisch Komponenten installieren können, und unterbindet den Einsatz von Erweiterungen, die nicht von Microsoft stammen.

Multimediainhalte werden deaktiviert. Diese Einstellung verhindert das Verwenden von Musik, Animationen und Videoclips.

Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie (in englischer Sprache) im Handbuch zur Verwaltung der verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer (Managing Internet Explorer Enhanced Security Configuration), das in folgendem Download Center zur Verfügung steht.

Was bewirkt das Update? 
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Microsoft Agent speziell gestaltete URLs einwandfrei verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt? 
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde? 
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.

Informationen zum Sicherheitsupdate

Betroffene Software:

Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software finden Sie im entsprechenden Abschnitt:

Windows 2000 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Unter Windows 2000 ist für dieses Sicherheitsupdate Service Pack 4 (SP4) erforderlich. Für Small Business Server 2000 erfordert dieses Sicherheitsupdate Small Business Server 2000 Service Pack 1a (SP1a) oder Small Business Server 2000 mit Windows 2000 Server Service Pack 4 (SP4).

Die oben aufgeführten Softwareversionen wurden daraufhin getestet, ob sie betroffen sind. Für andere Versionen ist entweder keine weitere Unterstützung für Sicherheitsupdates erhältlich oder sie sind möglicherweise nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.

Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für aktuelle Service Packs finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 260910.

Aufnahme in zukünftige Service Packs
Für dieses Betriebssystem sind keine Service Packs mehr geplant. Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windows2000-kb932168-x86-enu /quiet

HinweisDurch die Verwendung der Installationsoption /quietwerden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quietsollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB932168 prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows 2000 Service Pack 4, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windows2000-kb932168-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Websiteverfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB932168$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows 2000 Service Pack 4 und Small Business Server 2000:

DateinameVersionDatumUhrzeitGröße

Agentdpv.dll

2.0.0.3425

09-Mär-2007

07:39

53.008

Sp3res.dll

5.0.2195.7087

03-Mai-2006

06:57

6.401.024

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis:Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Startund dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisseunter Such-Assistentauf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamensden Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis:Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Versiondie Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis:Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows 2000\SP5\KB932168\Filelist

Hinweis:Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 932168 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows XP (alle Versionen)

Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows XP Service Pack 2 oder Windows XP Professional x64 Edition. Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für das aktuelle Service Pack für Windows XP finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 322389. Weitere Informationen zu den Bezugsquellen für das aktuelle Service Pack 2 für Windows XP Professional x64 Edition finden Sie im Download Center.

Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Microsoft Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsxp-kb932168-x86-enu /quiet

HinweisDurch die Verwendung der Installationsoption /quietwerden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quietsollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB932168 prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows XP, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsxp-kb932168-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Websiteverfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB932168$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

Agentdpv.dll

2.0.0.3425

09-Mär-2007

13:46

57.344

SP2GDR

Xpsp3res.dll

5.1.2600.3100

09-Mär-2007

10:02

115.200

SP2GDR

Agentdpv.dll

2.0.0.3425

09-Mär-2007

13:58

57.344

SP2QFE

Xpsp3res.dll

5.1.2600.3100

09-Mär-2007

11:28

248.320

SP2QFE

Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

96.768

X64

SP1GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

4.608

X64

SP1GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

58.880

X86

SP1GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

4.096

X86

SP1GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

96.768

X64

SP1QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

28.160

X64

SP1QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

58.880

X86

SP1QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

27.648

X86

SP1QFE\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:18

96.768

X64

SP2GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:18

454.144

X64

SP2GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:18

58.880

X86

SP2GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:18

453.632

X86

SP2GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:15

96.768

X64

SP2QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:15

454.144

X64

SP2QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:15

58.880

X86

SP2QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:15

453.632

X86

SP2QFE\wow

Hinweise:Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel  824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis:Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Startund dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisseunter Such-Assistentauf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamensden Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis:Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Versiondie Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis:Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Für Windows XP Home Edition Service Pack 2, Windows XP Professional Service Pack 2, Windows XP Tablet PC Edition 2005 und Windows XP Media Center Edition 2005:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP3\KB932168\Filelist

Für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Service Pack 2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB932168\Filelist

Hinweis:Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste aller installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 932168 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Versionen)

Voraussetzungen
Dieses Sicherheitsupdate erfordert Windows Server 2003, Windows Server 2003 Service Pack 1, Windows Server 2003 Service Pack 2, Windows Server 2003 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 x64 Edition oder Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2.

Aufnahme in zukünftige Service Packs
Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.

Informationen zur Installation

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/overwriteoem

Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.

/nobackup

Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log: Pfad

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

/integrate:path

Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.

/extract[:path]

Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.

/ER

Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.

/verbose

Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.

Hinweis:Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Informationen zur Bereitstellung

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Benutzereingriff zu installieren:

Windowsserver2003-kb932168-x86-enu /quiet

HinweisDurch die Verwendung der Installationsoption /quietwerden alle Meldungen unterdrückt. Dies gilt auch für Fehlermeldungen. Bei Verwendung der Installationsoption /quietsollten Administratoren anhand einer der empfohlenen Methoden überprüfen, ob die Installation erfolgreich war. Administratoren sollten bei Verwendung dieser Option außerdem in der Protokolldatei KB932168 prüfen, ob Fehlermeldungen vorliegen.

Verwenden Sie den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung für Windows Server 2003, um das Sicherheitsupdate ohne Erzwingen eines Neustarts des Systems zu installieren:

Windowsserver2003-kb932168-x86-enu /norestart

Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mit Software Update Services finden Sie auf der Website zu Software Update Services. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website. Dieses Update ist auch über die Microsoft Update-Websiteverfügbar.

Neustartanforderung

Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben. Weitere Informationen zu möglichen Gründen für einen Neustart des Computers finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341.

Informationen zur Deinstallation

Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.

Systemadministratoren können das Dienstprogramm Spuninst.exe zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates verwenden. Das Dienstprogramm Spuninst.exe befindet sich im Ordner %Windir%\$NTUninstallKB932168$\Spuninst.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
OptionBeschreibung

/help

Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.

Installationsmodi 

/passive

Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.

/quiet

Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.

Neustartoptionen 

/norestart

Kein Neustart nach Abschluss der Installation.

/forcerestart

Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.

/warnrestart[:x]

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmten Anzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quietoder /passiveverwendet werden.

/promptrestart

Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.

Besondere Optionen 

/forceappsclose

Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.

/log:path

Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.

Dateiinformationen

Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzonedes Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Small Business Server 2003 mit SP1, Windows Server 2003 R2 Web Edition, Windows Server 2003 R2 Standard Edition, Windows Server 2003 R2 Datacenter Edition, Windows Server 2003 R2 Enterprise Edition, Windows Small Business Server 2003 R2, Windows Server 2003 Web Edition mit SP2, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP2, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2 und Windows Small Business Server 2003 R2 mit SP2:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeOrdner

agentdpv.dll

2.0.0.3425

12-Mär-2007

19:23

54.272

RTMGDR

ws03res.dll

5.2.3790.658

14-Mär-2007

12:01

2.560

RTMGDR

agentdpv.dll

2.0.0.3425

12-Mär-2007

20:00

54.272

RTMQFE

ws03res.dll

5.2.3790.658

16-Mär-2007

12:56

67.072

RTMQFE

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

12-Mär-2007

19:49

58.880

SP1GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

19-Mär-2007

14:35

4.096

SP1GDR

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

12-Mär-2007

20:28

58.880

SP1QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

19-Mär-2007

12:32

27.648

SP1QFE

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

12-Mär-2007

19:43

58.880

SP2GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

19-Mär-2007

15:18

453.632

SP2GDR

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

12-Mär-2007

20:04

58.880

SP2QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

19-Mär-2007

14:54

453.632

SP2QFE

Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2 für Itanium-basierte Systeme:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

agentdpv.dll

2.0.0.3425

23-Mär-2007

10:47

176.128

IA-64

RTMGDR

ws03res.dll

5.2.3790.658

23-Mär-2007

10:47

2.048

IA-64

RTMGDR

wagentdpv.dll

2.0.0.3425

23-Mär-2007

10:47

54.272

X86

RTMGDR\wow

wws03res.dll

5.2.3790.658

23-Mär-2007

10:47

2.560

X86

RTMGDR\wow

agentdpv.dll

2.0.0.3425

23-Mär-2007

10:47

176.128

IA-64

RTMQFE

ws03res.dll

5.2.3790.658

23-Mär-2007

10:47

66.560

IA-64

RTMQFE

wagentdpv.dll

2.0.0.3425

23-Mär-2007

10:47

54.272

X86

RTMQFE\wow

wws03res.dll

5.2.3790.658

23-Mär-2007

10:47

67.072

X86

RTMQFE\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

201.728

IA-64

SP1GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.2904

23-Mär-2007

10:47

3.072

IA-64

SP1GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

58.880

X86

SP1GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2904

23-Mär-2007

10:47

4.096

X86

SP1GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

201.728

IA-64

SP1QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.2904

23-Mär-2007

10:47

26.624

IA-64

SP1QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

58.880

X86

SP1QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2904

23-Mär-2007

10:47

27.648

X86

SP1QFE\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:53

201.728

IA-64

SP2GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.4045

23-Mär-2007

10:53

452.608

IA-64

SP2GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:53

58.880

X86

SP2GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4045

23-Mär-2007

10:53

453.632

X86

SP2GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

201.728

IA-64

SP2QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.4045

23-Mär-2007

10:47

452.608

IA-64

SP2QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

23-Mär-2007

10:47

58.880

X86

SP2QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4045

23-Mär-2007

10:47

453.632

X86

SP2QFE\wow

Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition, Windows Server 2003 mit SP2 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 mit SP2 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 mit SP2 Datacenter x64 Edition:

DateinameVersionDatumUhrzeitGrößeCPUOrdner

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

96.768

X64

SP1GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

4.608

X64

SP1GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

58.880

X86

SP1GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

4.096

X86

SP1GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

96.768

X64

SP1QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

28.160

X64

SP1QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:16

58.880

X86

SP1QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.2902

21-Mär-2007

16:16

27.648

X86

SP1QFE\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:18

96.768

X64

SP2GDR

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:18

454.144

X64

SP2GDR

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:18

58.880

X86

SP2GDR\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:18

453.632

X86

SP2GDR\wow

agentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:15

96.768

X64

SP2QFE

w03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:15

454.144

X64

SP2QFE

wagentdpv.dll

5.2.3790.1243

21-Mär-2007

16:15

58.880

X86

SP2QFE\wow

ww03a2409.dll

5.2.3790.4043

21-Mär-2007

16:15

453.632

X86

SP2QFE\wow

Hinweise:Wenn Sie diese Sicherheitsupdates installieren, prüft das Installationsprogramm, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel  824994.

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel  824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet-Website.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Überprüfen der Updateinstallation

Microsoft Baseline Security Analyzer

Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie weiter oben in diesem Bulletin im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate“ unter „Kann ich mit dem Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) überprüfen, ob dieses Update erforderlich ist?“

Überprüfung der Dateiversion

Hinweis:Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

1.

Klicken Sie auf Startund dann auf Suchen.

2.

Klicken Sie im Bereich Suchergebnisseunter Such-Assistentauf Alle Dateien und Ordner.

3.

Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamensden Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

4.

Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

Hinweis:Je nach Betriebssystemversion oder installiertem Programm werden einige der Dateien, die in der Tabelle mit den Dateiinformationen aufgeführt sind, möglicherweise nicht installiert.

5.

Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Versiondie Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

Hinweis:Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

Überprüfung des Registrierungsschlüssels

Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des folgenden Registrierungsschlüssels überprüfen.

Windows Server 2003 Web Edition, Windows Server 2003 Standard Edition, Windows Server 2003 Enterprise Edition, Windows Server 2003 Datacenter Edition, Windows Small Business Server 2003, Windows Server 2003 Web Edition mit SP1, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1, Windows Small Business Server 2003 mit SP1, Windows Server 2003 Enterprise Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP1 für Itanium-basierte Systeme, Windows Server 2003 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 Enterprise x64 Edition, Windows Server 2003 Datacenter x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Standard x64 Edition, Windows Server 2003 R2 Enterprise x64 Edition und Windows Server 2003 R2 Datacenter x64 Edition, Windows Server 2003 Web Edition mit SP2, Windows Server 2003 Standard Edition mit SP2, Windows Server 2003 Enterprise Edition mit SP2, Windows Server 2003 Datacenter Edition mit SP2 und Windows Small Business Server 2003 R2 mit SP2:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB932168\Filelist

Hinweis:Dieser Registrierungsschlüssel enthält möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem wird der Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM das Sicherheitsupdate 932168 in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Danksagungen

Microsoft danktden folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

JJ Reyes und Carsten Eiram von Secuniafür den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bei der URL-Analyse in Microsoft Agent (CVE-2007-1205).

Weitere Sicherheitsupdates:

Updates für andere Sicherheitsrisiken sind unter den folgenden Adressen erhältlich:

Sicherheitsupdates sind im Microsoft Download Centerverfügbar und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden.

Updates für Kundenplattformen können Sie auf der Microsoft Update-Websiteabrufen.

Support:

Technischer Support ist über die Microsoft Support Serviceserhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos.

Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website.

Sicherheitsressourcen:

Die Website TechNet Sicherheitbietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

TechNet Update Management Center

Microsoft Software Update Services

Microsoft Windows Server Update Services

Microsoft Baseline Security Analyzer(MBSA)

Windows Update

Microsoft Update

Windows Update-Katalog: Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.

Office Update 

Software Update Services:

Mit den Microsoft Software Update Services (SUS) können Sie als IT-Administrator neue wichtige Updates, Hotfixes oder Patches schnell und zuverlässig auf den Servern und Desktop-Computern in Ihrem Netzwerk bereitstellen. Die SUS unterstützen die Produkte der Windows 2000 Server- und Windows Server 2003-Familie sowie Windows 2000 Professional und Windows XP Professional.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Software Update Services finden Sie auf der Software Update Services-Website.

Windows Server Update Services:

Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 schnell und zuverlässig bereitstellen.

Weitere Informationen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.

Systems Management Server:

Der Systems Management Server (SMS) von Microsoft stellt eine wertvolle Hilfe beim Bereitstellen von Sicherheitsupdates in Ihrer IT-Umgebung dar. Durch die Verwendung von SMS können Administratoren auf Windows basierte Systeme identifizieren, für die Sicherheitsupdates erforderlich sind, und für eine kontrollierte Bereitstellung dieser Updates im gesamten Unternehmen bei minimalen Unterbrechungen für Endbenutzer sorgen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um das SMS 2003 Software Update Services Feature Packund das SMS 2003 Administration Feature Pack. Benutzer von SMS 2.0 können auch die Website Software Updates Service Feature Packbesuchen, um Hilfe bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu erhalten. Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Hinweis:SMS nutzt den Microsoft Baseline Security Analyzer, das Microsoft Office Detection Tool und das Enterprise Update Scan Tool, um eine breite Unterstützung bei der Erkennung und der Bereitstellung von Security Bulletin-Updates bereitzustellen. Einige Softwareupdates werden von diesen Tools möglicherweise nicht erkannt. Administratoren können in diesen Fällen die Inventurfunktionen von SMS nutzen, um Updates auf ausgewählten Systemen zu installieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf dieser Website. Bei einigen Sicherheitsupdates, die einen Neustart des Systems erfordern, sind unter Umständen administrative Rechte nötig. Administratoren können das im SMS 2003 Administration Feature Packund im SMS 2.0 Administration Feature Packenthaltene Elevated Rights Deployment Tool verwenden, um diese Updates zu installieren.

Haftungsausschluss:

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.

Revisionen: 

V1.0 (10. April 2007): Bulletin veröffentlicht.

V1.1 (10. April 2007): Bulletin wurde überarbeitet: Die Dateiinformationstabelle für Windows Server 2003-Plattformen wurde aktualisiert und enthält nun alle aktualisierten Dateien und korrekten Dateiversionen.

V1.2 (6. Juni 2007): Bulletin wurde überarbeitet: Das Literal „mit Service Pack 1“ wurde aus allen Instanzen des „Windows Server 2003 x64 Edition mit Service Pack 1“ entfernt.


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