Version: 1.0
Dieses mittlere Sicherheitsupdate behebt eine von einem Privatanwender gemeldete Sicherheitsanfälligkeit. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nicht berechtigten Benutzern den Zugriff auf lokale Datenspeicher für Benutzerinformationen einschließlich administrativer Kennwörter ermöglichen, die in der Registrierung und im lokalen Dateisystem enthalten sind.
Es handelt sich um ein mittleres Sicherheitsupdate für alle unterstützten Editionen von Windows Vista. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt „Betroffene und nicht betroffene Software“ in diesem Abschnitt.
Mit diesem Sicherheitsupdate wird die Sicherheitsanfälligkeit durch Festlegen von Zugriffssteuerungslisten auf Benutzerinformationsspeichern behoben, die Zugriff auf berechtigte Benutzer beschränken. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem nächsten Abschnitt „Sicherheitsanfälligkeitsinformationen“.
Empfehlung: Microsoft empfiehlt Benutzern die Installation des Updates.
Bekannte Probleme: Keine
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Offenlegung von Informationen | Mittel | Keine | |
Offenlegung von Informationen | Mittel | Keine |
Nicht betroffene Software
| Software |
Windows 2000 Service Pack 4 |
Windows XP Service Pack 2 |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 |
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen und Editionen haben Ihren Support-Lebenszyklus überschritten. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihr Produkt und Ihre Version zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen oder Editionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur Extended Support-Phase und der Bereitstellung von Sicherheitsupdates für diese Betriebssystemversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und Maximale Sicherheitsauswirkung durch Betroffene Software | ||
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch schwach einschränkende Benutzerinformationenspeicher-ACLs – CVE-2007-2229 | Kumulative Auswirkung |
Windows Vista | Mittel Offenlegung von Informationen | Mittel |
Windows Vista x64 Edition | Mittel Offenlegung von Informationen | Mittel |
Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch schwach einschränkende Benutzerinformationenspeicher-ACLs – CVE-2007-2229 |
Es gibt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Offenlegung von Informationen in Windows Vista, die nicht berechtigten Benutzern den Zugriff auf lokale Datenspeicher für Benutzerinformationen einschließlich administrativer Kennwörter ermöglichen kann, die in der Registrierung und im lokalen Dateisystem enthalten sind. Die Sicherheitsanfälligkeit kann einem lokalen Angreifer Zugriff auf Benutzerkontodaten ermöglichen, die dann dazu verwendet werden können, vollen Zugriff auf das betroffene System zu erhalten.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten unter CVE-2007-2229.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch schwach einschränkende Benutzerinformationenspeicher-ACLs – CVE-2007-2229 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
Ein Angreifer benötigt gültige Anmeldeinformationen.
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch schwach einschränkende Benutzerinformationenspeicher-ACLs – CVE-2007-2229 |
Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen.
Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch schwach einschränkende Benutzerinformationenspeicher-ACLs – CVE-2007-2229 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht. Ein lokaler Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die Informationen verwenden, um gültige Anmeldeinformationen zu erlangen. Ein Angreifer, der beeinträchtigte Anmeldeinformationen verwendet, kann dann Zugriff auf zusätzliche Daten erhalten, die anderen Benutzerkonten zur Verfügung stehen, oder möglicherweise vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Unter Windows Vista werden Berechtigungen auf bestimmten Benutzerinformationsspeichern in der Registrierung und dem lokalen Dateisystem standardmäßig auf eine Ebene eingestellt, die Benutzern mit niedrigen Privilegien möglicherweise unnötigen Zugriff gibt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen oder auf Daten zugreifen, die für beeinträchtigte Benutzerkonten verfügbar sind.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer müsste sich lokal auf einem betroffenen System anmelden und die Informationsdatenspeicher identifizieren.
Kann diese Sicherheitsanfälligkeit über das Internet ausgenutzt werden?
Nein. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann nur von lokal authentifizierten Benutzern mit lokalem Zugriff auf das betroffene System ausgenutzt werden.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Jedes Windows Vista-System. Windows Vista-Systeme, die von Windows XP aktualisiert wurden, dürften aufgrund zusätzlicher Informationen, die wegen des Aktualisierungsvorgangs gespeichert wurden, stärker gefährdet sein.
Was bewirkt das Update?
Das Update behandelt die Sicherheitsanfälligkeit durch Entfernen unprivilegierter Benutzerzugriffe auf die vertraulichen Informationendatenspeicher, die im lokalen Dateisystem enthalten sind. Die Datenspeicher sind demzufolge auf Benutzer mit Administratorzugriff beschränkt.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Schlüsselwortsuche nach dem Begriff „security_patch“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier. Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | MBSA 1.2.1 | MBSA 2.0.1 |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer von einem Remotestandort scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Produkt | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Windows Vista | Nein | Ja |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Ja |
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows Vista (alle Versionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Windows Vista: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus. |
Dateiinformationen | Die vollständige Dateiaufstellung finden Sie im Unterabschnitt Dateiinformationen in diesem Abschnitt. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für alle unterstützten und betroffenen 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Fs_rec.sys | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 01:26 | 12.800 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_2320546141637f8f |
imagehlp.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 02:47 | 152.576 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_2320546141637f8f |
wmi.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 02:46 | 5.120 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_2320546141637f8f |
fs_rec.sys | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 01:06 | 12.800 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_239f21405a893b4a |
imagehlp.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 02:21 | 152.576 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_239f21405a893b4a |
wmi.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 02:23 | 5.120 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_239f21405a893b4a |
upgclean.exe | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 02:46 | 10.752 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-gc-upgclean-01_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_716bfa6d75d2adc2 |
upgclean.exe | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 01:53 | 10.752 | Windows6.0-KB931213-x86\x86_microsoft-windows-gc-upgclean-01_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_71eac74c8ef8697d |
Für alle unterstützten und betroffenen Editionen von Windows Vista x64:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
fs_rec.sys | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 01:37 | 16.384 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_7f3eefe4f9c0f0c5 |
imagehlp.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 03:53 | 75.264 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_7f3eefe4f9c0f0c5 |
wmi.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 03:51 | 5.632 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_7f3eefe4f9c0f0c5 |
fs_rec.sys | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 01:22 | 16.384 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_7fbdbcc412e6ac80 |
imagehlp.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 03:34 | 75.264 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_7fbdbcc412e6ac80 |
wmi.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 03:36 | 5.632 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_7fbdbcc412e6ac80 |
upgclean.exe | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 03:52 | 11.264 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-gc-upgclean-01_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_cd8a95f12e301ef8 |
upgclean.exe | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 02:48 | 11.264 | X64 | Windows6.0-KB931213-x64\amd64_microsoft-windows-gc-upgclean-01_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_ce0962d04755dab3 |
imagehlp.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 02:47 | 152.576 | X86 | Windows6.0-KB931213-x64\wow64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_89939a372e21b2c0 |
wmi.dll | 6.0.6000.16470 | 17-Apr-2007 | 02:46 | 5.120 | X86 | Windows6.0-KB931213-x64\wow64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16470_none_89939a372e21b2c0 |
imagehlp.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 02:21 | 152.576 | X86 | Windows6.0-KB931213-x64\wow64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_8a12671647476e7b |
wmi.dll | 6.0.6000.20580 | 17-Apr-2007 | 02:23 | 5.120 | X86 | Windows6.0-KB931213-x64\wow64_microsoft-windows-coreos_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20580_none_8a12671647476e7b |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841. Weitere Informationen zum Installationsprogramm Update.exe finden Sie auf der Microsoft TechNet Website. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Entfernen des Updates
Verwenden Sie zum Entfernen dieses Updates die Option „Software“ in der Systemsteuerung.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung“ in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Versionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
Robbie Sohlman für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Offenlegung von Informationen durch Nachgiebige Benutzerinformationenspeicher-ACLs – (CVE-2007-2229).
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (12. Juni 2007): Bulletin veröffentlicht. |