Version: 2.1
Dieses wichtige Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können Codeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei in Windows Media Player anzeigt. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Dies ist ein wichtiges Sicherheitsupdate für unterstützte Versionen von Windows Media Player 7.1, 9, 10 und 11. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 936782 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Professional X64 Edition | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Server 2003 Service Pack 1 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Server 2003 x64 Edition | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows XP Professional X64 Edition | Remotecodeausführung | Hoch | ||
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Vista | Remotecodeausführung | Hoch | Keine | |
Windows Vista x64 Edition | Remotecodeausführung | Hoch | Keine |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 10. September 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um Windows Media Player 9 unter Windows XP Service Pack 3 aus der Tabelle „Betroffene Software“ zu entfernen. Dies ist lediglich eine Änderung des Bulletins, an der Erkennung oder den Binärdateien wurden keine Änderungen vorgenommen. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren.
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 12. August 2008 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Security Bulletin überarbeitet, um Windows XP Service Pack 3 als betroffene Software hinzuzufügen, unter der Windows Media Player 9, Windows Media Player 10 und Windows Media Player 11 ausgeführt werden. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Die Binärdateien wurden nicht verändert. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren.
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 936782 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Neben den Änderungen, die im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQ)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag unter dem Abschnitt „Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten“ im Bulletin aufgeführt sind, beinhaltet dieses Update eine Tiefenverteidigungs-Verbesserung an Windows Media Player. Weitere Informationen zur Tiefenverteidigung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 940893.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037 | Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007- 3035 | Bewertung des Gesamtschweregrads |
Windows Media Player 7.1 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Media Player 9 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Media Player 10 | Hoch | Hoch | Hoch |
Windows Media Player 11 | Hoch | Hoch | Hoch |
Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037 |
In der Designanalyse von Windows Media Player liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Codeausführung ermöglichen kann. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-3037.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Wenn ein Benutzer versucht, eine Windows Media Player-Designdatei zu installieren, wird ein Dialogfeld „Windows Media-Download“ angezeigt, bevor das Design installiert wird. |
| • | Für Versuche, die Sicherheitsanfälligkeit mit WMZ- und WMD-Dateien auszunutzen, muss der Benutzer das Design nach dem Herunterladen anzeigen oder installieren, um gefährdet zu sein. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037 |
Aufheben der Verknüpfung mit den Dateinamenerweiterungen WMZ und WMD
Das Aufheben der Verknüpfung mit den Dateinamenerweiterungen WMZ und WMD in Windows verhindert die Anzeige einer Vorschau bzw. das Öffnen von WMZ- und WMD-Dateien in Windows Media Player.
1. | Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie „regedit“ ein (ohne die Anführungszeichen), und klicken Sie dann auf OK. |
2. | Erweitern Sie HKEY_CLASSES_ROOT, und klicken Sie auf. WMZ. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Export aus. Hinweis: Dadurch wird im Ordner „Eigene Dateien“ standardmäßig eine Sicherheitskopie dieses Registrierungsschlüssels erstellt. |
3. | Geben Sie im Fenster Registrierungsdatei exportieren die Zeichenfolge „Sicherung der Verknüpfung mit der Dateinamenerweiterung WMZ.reg“ ein, und klicken Sie auf Speichern. |
4. | Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur, um den Registrierungsschlüssel zu löschen. Klicken Sie auf Ja, um das Löschen des Registrierungsschlüssels zu bestätigen. |
5. | Wiederholen Sie die Schritte 2-5 für den Schlüssel WMD. |
Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung wird verhindert, dass Benutzer Designdateien auf Windows Media Player anwenden, indem sie darauf doppelklicken. Designdateien, die sich in ihrem Standarddesignverzeichnis befinden, können weiterhin angewendet werden.
Aufheben der Registrierung von Wmp.dll
1. | Das Aufheben des Registrierungsschlüssels für Wmp.dll verbessert den Schutz vor Angriffen, bei denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Gehen Sie wie folgt vor, um den Registrierungsschlüssel für Wmp.dll zu ändern. |
2. | Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie „regsvr32 -u %windir%\system32\wmp.dll“ ein (ohne die Anführungszeichen), und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Wenn ein Dialogfeld zur Bestätigung des erfolgreichen Vorgangs angezeigt wird, klicken Sie auf OK. |
4. | Wählen Sie die Registerkarte Dateitypen. |
Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung werden Windows Media Player sowie Anwendungen, die das eingebettete Windows Media ActiveX-Steuerelement verwenden, deaktiviert.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In der Designanalyse von Windows Media Player liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Codeausführung ermöglichen kann. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Windows Media Player verarbeitet in Designdateien enthaltene Headerinformationen falsch.
Was ist eine Designdatei?
Designs sind Sätze von Skripts, Kunst-, Medien- und Textdateien, die kombiniert werden können, um Windows Media Player ein neues Erscheinungsbild zu verleihen. Mit Designs können Sie nicht nur das Aussehen von Windows Media Player ändern, sondern auch die Funktionsweise des Players. Die Designdateien von Windows Media Player werden in WMZ- und WMD-Dateien verteilt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Für Benutzer, deren Konten im Gastbetriebssystem mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Designdatei hosten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit über Windows Media Player ausgenutzt werden soll, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Designdatei anzuzeigen. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Designdatei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer angemeldet ist und die schädliche Designdatei in Windows Media Player öffnet, damit eine schädliche Aktion stattfinden kann. Für Systeme, auf denen Windows Media Player aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Windows Media Player dahingehend geändert wird, dass in Designdateien enthaltene Headerinformationen richtig verarbeitet werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007- 3035 |
In Windows Media Player liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-3035.
Schadensbegrenzende Faktoren zur Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007- 3035 |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | Wenn ein Benutzer versucht, eine Windows Media Player-Designdatei zu installieren, wird ein Dialogfeld „Windows Media-Download“ angezeigt, bevor das Design installiert wird. |
| • | Für Versuche, die Sicherheitsanfälligkeit mit WMZ- und WMD-Dateien auszunutzen, muss der Benutzer das Design nach dem Herunterladen anzeigen oder installieren, um gefährdet zu sein. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007- 3035 |
Aufheben der Verknüpfung mit den Dateinamenerweiterungen WMZ und WMD
Das Aufheben der Verknüpfung mit den Dateinamenerweiterungen WMZ und WMD in Windows verhindert die Anzeige einer Vorschau bzw. das Öffnen von WMZ- und WMD-Dateien in Windows Media Player.
1. | Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie „regedit“ ein (ohne die Anführungszeichen), und klicken Sie dann auf OK. |
2. | Erweitern Sie HKEY_CLASSES_ROOT, und klicken Sie auf. WMZ. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste, und wählen Sie Export aus. Hinweis: Dadurch wird im Ordner „Eigene Dateien“ standardmäßig eine Sicherheitskopie dieses Registrierungsschlüssels erstellt. |
3. | Geben Sie im Fenster Registrierungsdatei exportieren die Zeichenfolge „Sicherung der Verknüpfung mit der Dateinamenerweiterung WMZ.reg“ ein, und klicken Sie auf Speichern. |
4. | Drücken Sie die Taste Entf auf der Tastatur, um den Registrierungsschlüssel zu löschen. Klicken Sie auf Ja, um das Löschen des Registrierungsschlüssels zu bestätigen. |
5. | Wiederholen Sie die Schritte 2-5 für den Schlüssel WMD. |
Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung wird verhindert, dass Benutzer Designdateien auf Windows Media Player anwenden, indem sie darauf doppelklicken. Designdateien, die sich in ihrem Standarddesignverzeichnis befinden, können weiterhin angewendet werden.
Aufheben der Registrierung von Wmp.dll
1. | Das Aufheben des Registrierungsschlüssels für Wmp.dll verbessert den Schutz vor Angriffen, bei denen diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Gehen Sie wie folgt vor, um den Registrierungsschlüssel für Wmp.dll zu ändern. |
2. | Klicken Sie auf Start und auf Ausführen, geben Sie „regsvr32 -u %windir%\system32\wmp.dll“ ein (ohne die Anführungszeichen), und klicken Sie dann auf OK. |
3. | Wenn ein Dialogfeld zur Bestätigung des erfolgreichen Vorgangs angezeigt wird, klicken Sie auf OK. |
4. | Wählen Sie die Registerkarte Dateitypen. |
Auswirkung der Problemumgehung: Durch diese Problemumgehung werden Windows Media Player sowie Anwendungen, die das eingebettete Windows Media ActiveX-Steuerelement verwenden, deaktiviert.
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007- 3035 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
In der Designanalyse von Windows Media Player liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Codeausführung ermöglichen kann. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Windows Media Player verarbeitet in Designdateien enthaltene Headerinformationen falsch.
Was ist eine Designdatei?
Designs sind Sätze von Skripts, Kunst-, Medien- und Textdateien, die kombiniert werden können, um Windows Media Player ein neues Erscheinungsbild zu verleihen. Mit Designs können Sie nicht nur das Aussehen von Windows Media Player ändern, sondern auch die Funktionsweise des Players. Die Designdateien von Windows Media Player werden in WMZ- und WMD-Dateien verteilt.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Für Benutzer, deren Konten im Gastbetriebssystem mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerberechtigungen arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Designdatei hosten, mit der diese Sicherheitsanfälligkeit über Windows Media Player ausgenutzt werden soll, und dann einen Benutzer dazu verleiten, die Designdatei anzuzeigen. Auf keinen Fall aber kann ein Angreifer einen Benutzer zwingen, diese Websites zu besuchen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
Bei einem E-Mail-Angriff kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Designdatei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer angemeldet ist und die schädliche Designdatei in Windows Media Player öffnet, damit eine schädliche Aktion stattfinden kann. Für Systeme, auf denen Windows Media Player aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko.
Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem Windows Media Player dahingehend geändert wird, dass in Designdateien enthaltene Headerinformationen richtig verarbeitet werden.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich bekannt war.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer und Enterprise Update Scan Tool (EST)
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.
MBSA 1.2.1 unterstützt die Erkennung dieses Sicherheitsupdate nicht. Das Enterprise Update Scanning Tool jedoch unterstützt die Erkennung und kann anstelle von MBSA 1.2.1 verwendet werden. Weitere Downloadlinks und Information zur Version des diesen Monat veröffentlichten EST finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 894193. SMS-Kunden sollten sich auch die Überschrift Systems Management Server ansehen, um weitere Informationen zu SMS und ESTS zu erhalten.
Die folgende Tabelle enthält die Zusammenfassung zur MBSA- und EST-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | MBSA 1.2.1 | EST | MBSA 2.0.1 |
Windows Media Player 7.1 | Ja | Nicht anwendbar | Ja |
Windows Media Player 9 | Ja | Nicht anwendbar | Ja |
Windows Media Player 10 | Nein | Ja | Ja |
Windows Media Player 11 | Nein | Nein | Ja |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zur Software, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | EST | SMS 2003 |
Windows Media Player 7.1 | Ja | Ja | Ja |
Windows Media Player 9 | Ja | Ja | Ja |
Windows Media Player 10 | Ja (mit EST) | Ja | Ja |
Windows Media Player 11 | Nein | Nein | Ja |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Verwaltbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 Service Pack 4 |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | WindowsMedia7-KB936782-nec98-JPN.exe /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | WindowsMedia7-KB936782-nec98-JPN.exe /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB936782.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 7.1: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Microsoft Windows Media Player 7.1 unter Windows 2000 Service Pack 4 oder Small Business Server 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Wmpui.dll | 7.10.0.3080 | 30-Apr-2007 | 19:07 | 1.112.304 |
Für Microsoft Windows Media Player 9.0 unter Windows 2000 Service Pack 4 oder Small Business Server 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Wmp.dll | 9.0.0.3354 | 30-Apr-2007 | 09:22 | 4.734.976 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceapsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | WindowsServer2003-KB936782-x86-ENU.exe /quiet WindowsServer2003.WindowsXP-KB936782-x64-ENU.exe /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | WindowsServer2003-KB936782-x86-ENU.exe /norestart WindowsServer2003.WindowsXP-KB936782-x64-ENU.exe /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB936782.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 10 SP1: HKEY_LOCAL_MACHINE \SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB936782\Filelist Für Windows Media Player 10 SP2: HKEY_LOCAL_MACHINE \SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB936782\Filelist |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Windows Media Player 10 bei Installation unter allen Versionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
Wmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 09:24 | 6.045.696 | SP1GDR |
Wmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 09:03 | 6.045.696 | SP1QFE |
Wmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 08:19 | 6.049.792 | SP2GDR |
Wmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 09:23 | 6.049.792 | SP2QFE |
Für Windows Media Player 10 bei Installation unter allen Versionen von Windows Server x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Wwmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.045.696 | X64 | SP1GDR\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.045.696 | X64 | SP1QFE\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 10:35 | 6.049.792 | X64 | SP2GDR\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.049.792 | X64 | SP2QFE\WOW |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | WindowsMedia9-KB936782-x86-enu.exe /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | WindowsMedia9-KB936782-x86-enu.exe /norestart |
Protokolldatei aktualisieren | KB936782.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Verwenden Sie zum Entfernen dieses Sicherheitsupdates die Option „Software“ in der Systemsteuerung. |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 9: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Windows Media Player 9 bei Installation unter allen Versionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Wmp.dll | 9.0.0.3354 | 30-Apr-2007 | 09:22 | 4.734.976 |
Windows Media Player 10 bei Installation unter allen Versionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Wmp.dll | 10.0.0.4058 | 30-Apr-2007 | 15:20 | 5.537.792 |
Windows Media Player 11 bei Installation unter allen Versionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
Wmp.dll | 11.0.5721.5230 | 12-Jun-2007 | 06:51 | 10.834.944 |
Für Windows Media Player 10 bei Installation unter allen Versionen von Windows XP Professional x64:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Wwmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.045.696 | X64 | SP1GDR\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3709 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.045.696 | X64 | SP1QFE\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 10:35 | 6.049.792 | X64 | SP2GDR\WOW |
Wwmp.dll | 10.0.0.3998 | 25-Jun-2007 | 10:30 | 6.049.792 | X64 | SP2QFE\WOW |
Windows Media Player 11 bei Installation unter allen Versionen von Windows XP Professional:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
Wmp.dll | 11.0.5721.5230 | 12-Jun-2007 | 06:51 | 10.834.944 | x64 | SP1GDR\WOW |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Windows6.0-KB936782-x86.msu /quiet Windows6.0-KB936782-x64.msu /quiet |
Installieren ohne neu zu starten | Windows6.0-KB936782-x86.msu /norestart Windows6.0-KB936782-x64.msu /norestart |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | Für dieses Update ist kein Neustart des Computers erforderlich. Das Installationsprogramm beendet die erforderlichen Dienste, installiert das Update und startet die Dienste dann neu. Wenn jedoch die erforderlichen Dienste aus irgendwelchen Gründen nicht beendet werden können oder benötigte Dateien aktuell verwendet werden, ist für dieses Update ein Neustart des Computers erforderlich. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf „Systemsteuerung“ und dann auf „Sicherheit“. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus. |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Windows Media Player 11 existiert unter Windows Vista kein Registrierungsschlüssel. Verwenden Sie Windows-Verwaltungsinstrumentation, um die Anwesenheit dieses Patches festzustellen. |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Windows Media Player 11 unter Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 02:30 | 10.617.344 | X86 | Windows6.0-KB936782-x86\x86_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16529_none_0976e55551fb476e |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 02:25 | 10.616.832 | x86 | Windows6.0-KB936782-x86\x86_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20645_none_09e6e1206b2cb9be |
Für Windows Media Player 11 unter Windows Vista x64 Edition:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 03:38 | 13.585408 | x64 | Windows6.0-KB936782-x64\amd64_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16529_none_659580d90a58b8a4 |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 03:26 | 13.584896 | x64 | Windows6.0-KB936782-x64\amd64_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20645_none_66057ca4238a2af4 |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 02:30 | 10.617.344 | x64 | Windows6.0-KB936782-x64\wow64_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16529_none_6fea2b2b3eb97a9f |
wmp.dll | 11.0.6000.6336 | 21-Jul-2007 | 02:25 | 10.616.832 | x64 | Windows6.0-KB936782-x64\wow64_microsoft-windows-mediaplayer-core_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20645_none_705a26f657eaecef |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | Piotr Bania, der mit TippingPoint und der Zero Day Initiative zusammenarbeitet, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Dekomprimieren von Designs – CVE-2007-3035. |
| • | Piotr Bania, der mit TippingPoint und der Zero Day Initiative zusammenarbeitet, für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows Media Player bezüglich Codeausführung beim Analysieren von Designs – CVE-2007-3037. |
| • | Dan Kaminsky von IOActive für den Hinweis auf die Tiefenverteidigungsänderungen an Windows Media Player, die in Microsoft Knowledge Base-Artikel 940893 beschrieben werden. |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (14. August 2007): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (29. August 2007): Das Bulletin wurde überarbeitet, um die Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Windows Media Player 7.1, 9, 10 und 11 unter unterstützten Ausgaben von Windows 2000 Service Pack 4, Windows Server 2003 Service Pack 1, Windows Server 2003 Service Pack 2, Windows XP Service Pack 2 und x64 Edition zu korrigieren. |
| • | V1.2 (19. September 2007): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Folgendes zu korrigieren: Dateiinformationen zum Installieren ohne Benutzereingriff und Installieren ohne Neustart sowie Informationen zur Deinstallation für Windows Media Player 7.1, 9, 10 und 11 auf unterstützten Editionen von Windows 2000 Service Pack 4, Windows Server 2003 Service Pack 1, Windows Server 2003 Service Pack 2, Windows XP Service Pack 2 und x64-Editionen. |
| • | V2.0 (12. August 2008): Windows XP Service Pack 3 wurde als betroffene Software hinzugefügt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Die Binärdateien wurden nicht verändert. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren. |
| • | V2.1 (10. September 2008): Windows Media Player 9 unter Windows XP Service Pack 3 wurde aus der Tabelle „Betroffene Software“ entfernt. Dies ist lediglich eine Änderung des Bulletins, an der Erkennung oder den Binärdateien wurden keine Änderungen vorgenommen. Benutzer, die ihre Systeme erfolgreich aktualisiert haben, müssen dieses Update nicht erneut installieren. |