Version: 2.0
Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in der VML-Implementierung (Vector Markup Language) in Windows. Wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite mit Internet Explorer anzeigt, kann diese Sicherheitsanfälligkeit Remotecodeausführung ermöglichen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Die Bewertung dieses Sicherheitsupdates für unterstützte Versionen von Internet Explorer 5.01, Internet Explorer 6 und Internet Explorer 7 ist Kritisch. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem die Überprüfung von Anforderungen für die Wiedergabe von VML in Internet Explorer verstärkt wird. Weitere Informationen zu der Sicherheitsanfälligkeit finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ im nächsten Abschnitt, Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.
Empfehlung. Microsoft empfiehlt Benutzern die sofortige Installation des Updates.
Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 938127 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Die hier aufgeführte Software wurde getestet, um die betroffenen Versionen und Editionen zu ermitteln. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.
Betroffene Software
| Betriebssystem | Komponente | Maximale Sicherheitsauswirkung | Bewertung des Gesamtschweregrads | Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden |
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | ||||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Internet Explorer 6 | ||||
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
| Internet Explorer 7 | ||||
Windows XP Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows XP Service Pack 3 | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Remotecodeausführung | Kritisch | ||
Windows Vista | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine | |
Windows Vista x64 Edition | Remotecodeausführung | Kritisch | Keine |
Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate |
Weshalb wurde dieses Security Bulletin am 26. August 2008 überarbeitet?
Dieses Bulletin wurde überarbeitet, um Internet Explorer 7 unter Windows XP Service Pack 3 als betroffenes Produkt hinzuzufügen, und wird jetzt als Update angeboten.
Welches sind die bekannten Probleme, die bei der Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können?
Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 938127 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates unter Umständen auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.
Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion zu ermitteln.
Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Weitere Informationen zu den Windows-Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle. Weitere Informationen zur erweiterten Unterstützung durch Sicherheitsupdates für diese Softwareversionen finden Sie auf der Website Microsoft Support Services.
Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Supportlebenszyklus für Windows.
Wenn ich dieses Sicherheitsupdate vor dem Aktualisieren von Internet Explorer 7 installiere, muss ich dieses Update dann immer noch installieren, nachdem ich auf Internet Explorer 7 aktualisiert habe?
Ja. Benutzern, die das aktuelle VML-Sicherheitsupdate auf Systemen mit Internet Explorer 6 installiert haben und später Internet Explorer 7 installieren, wird dieses Update für Internet Explorer 7 angeboten. Die mit Windows Internet Explorer 7 installierte Version der vgx.dll ist eine Hauptversion, die höher ist als die in Windows 2000, Windows XP oder Windows Server 2003 enthaltene Version. Wenn Internet Explorer 7 installiert wird, wird die von Internet Explorer 6 aktualisierte vgx.dll ersetzt, die in diesem Sicherheitsupdate bereitgestellt wird.
Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit |
| Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software | |
| Betroffene Software | Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749 |
| Internet Explorer 5.01 und Internet Explorer 6 Service Pack 1 | |
Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 6 Service Pack 1 unter Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Kritisch Remotecodeausführung |
| Internet Explorer 6 | |
Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 6 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 6 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung |
| Internet Explorer 7 | |
Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 für Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2. | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 für Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 in Windows Vista | Kritisch Remotecodeausführung |
Internet Explorer 7 in Windows Vista x64 Edition | Kritisch Remotecodeausführung |
Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749 |
In der Implementierung von Vector Markup Language (VML) unter Microsoft Windows liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann. Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Webseite oder HTML-E-Mail erstellt. Wenn ein Benutzer die Webseite oder die Nachricht anzeigt, kann die Sicherheitsanfälligkeit die Codeausführung von Remotestandorten aus ermöglichen.
Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2007-1749.
Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749: |
Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:
| • | In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. |
| • | Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. |
| • | Benutzer, die ihre E-Mails im Nur-Text-Format lesen, sind durch E-Mail-basierte Angriffe zur Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit weniger gefährdet. Die Benutzer müssten auf einen Link zu einer manipulierten Website klicken oder eine E-Mail-Anlage öffnen, um durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet zu sein. |
Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749 |
Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:
| • | Heben Sie die Registrierung von VGX.DLL auf
Auswirkung der Problemumgehung: Anwendungen, die VML wiedergeben, sind dazu nach dem Aufheben der Registrierung von vgx.dll nicht mehr in der Lage. Dieses Sicherheitsupdate registriert die vgx.dll nicht automatisch erneut. Das heißt, alle Anwendungen, die VML wiedergeben, sind erst wieder dazu in der Lage, wenn die vgx.dll erneut registriert wurde. Führen Sie zum erneuten Registrieren von vgx.dll die folgenden Schritte aus:
|
| • | Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um eine Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in diesen Zonen zu erhalten Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetzone so ändern, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen eine Bestätigung verlangt wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. So erhöhen Sie die Stufe der Browser-Sicherheit in Microsoft Internet Explorer:
Hinweis: Wenn kein Gleitregler zu sehen ist, klicken Sie auf Standardstufe und ziehen Sie den Regler dann auf Hoch. Hinweis: Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. Auswirkung der Problemumgehung: Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie bei jeder Eingabeaufforderung auf Ja, um ActiveX-Steuerelemente oder Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, verwenden Sie die Schrittfolge unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.“ Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie zu diesem Zweck die folgenden Schritte durch:
Hinweis: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites *.windowsupdate.microsoft.com und *.update.microsoft.com. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. |
Häufig gestellte Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749 |
Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann eine Remotecodeausführung ermöglichen. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.
Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
In der VML-Implementierung in Microsoft Windows führen Routinen in der Vektorgrafik-Link Library vgx.dll keine ausreichende Überprüfung der Anforderungen für die Wiedergabe von VML in Internet Explorer durch.
Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Benutzer erlangen. Für Benutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit über Internet Explorer ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Dies kann auch beeinträchtigte Websites sowie Websites umfassen, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte oder Anzeigen akzeptieren oder hosten. Diese Websites können speziell gestalteten Inhalt enthalten, mit dem diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden könnte. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zu einem Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer normalerweise dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Anfrage auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, manipulierten Webinhalt mithilfe von Bannerwerbungen anzuzeigen oder Webinhalt auf andere Weise an betroffene Systeme zu übermitteln.
Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Voraussetzung einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit ist, dass ein Benutzer angemeldet ist und E-Mail-Nachrichten liest bzw. Websites besucht. Für Systeme, auf denen E-Mail-Nachrichten gelesen werden oder Internet Explorer aktiv genutzt wird (z. B. Arbeitsstationen oder Terminalserver), besteht daher das größte Risiko. Systeme, auf denen in der Regel keine Websites besucht werden (z. B. die meisten Serversysteme), sind dagegen weniger gefährdet.
Was bewirkt das Update?
Das Update ändert, wie Routinen in der Vektorgrafik-Link Library vgx.dll Anforderungen für die Wiedergabe von VML in Internet Explorer überprüfen.
War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft erhielt Informationen über diese Sicherheitsanfälligkeit durch verantwortungsvolle Offenlegung.
Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Auch gab es keine Codebeispiele für ein Angriffskonzept.
Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computer in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.
Sicherheitsupdates sind auch über Microsoft Update, Windows Update und Office Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „security_patch“ oder „security_update“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom Windows Update-Katalog heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Windows Update-Katalog finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 323166.
Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Zu den Sicherheitsupdates dieses Monats stellt Microsoft Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung zur Verfügung: Diese Anleitungen geben auch IT-Profis Informationen zum Einsatz der verschiedenen Tools und zur Bereitstellung des Sicherheitsupdates. Behandelt werden u. a. Windows Update, Microsoft Update, Office Update, Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA), Office Detection Tool, Microsoft Systems Management Server (SMS), Extended Security Update Inventory Tool und Enterprise Update Scan Tool (EST). Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723.
Microsoft Baseline Security Analyzer
Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie hier. In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.
| Software | MBSA 1.2.1 | Enterprise Scanning Tool (EST) | MBSA 2.0.1 |
Windows 2000 Service Pack 4 | Nein | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Nein | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Microsoft Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja | Ja |
Windows Vista | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Hinweis für Windows Vista Microsoft unterstützt nicht die Installation von MBSA 2.0.1 auf Computern, auf denen Windows Vista ausgeführt wird. Sie können MBSA 2.0.1 jedoch unter einem unterstützten Betriebssystem installieren und den Windows Vista-basierten Computer remote scannen. Weitere Informationen zum MBSA-Support unter Windows Vista finden Sie auf der MBSA-Website. Siehe auch Microsoft Knowledge Base-Artikel 931943: Support für Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) unter Windows Vista.
Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der MBSA-Website. Weitere Informationen zur Software, die Microsoft Update und MBSA 2.0 derzeit nicht erkennen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 895660.
Was ist das Enterprise Update Scan Tool (EST)?
Im Rahmen der Bemühungen, Erkennungsprogramme für Sicherheitsupdates des Bulletins bereitzustellen, stellt Microsoft ein eigenständiges Erkennungsprogramm zur Verfügung, wenn Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) und Office Detection Tool (ODT) nicht erkennen können, ob das Update für eine Veröffentlichung des Microsoft Security Response Centers erforderlich ist. Dieses eigenständige Programm heißt Enterprise Update Scan Tool (EST) und wurde für Unternehmensadministratoren entwickelt. Wenn eine Version des Enterprise Update Scan Tools für ein bestimmtes Bulletin erstellt wurde, können Benutzer das Programm von einer Befehlzeilenschnittstelle (CLI, command line interface) ausführen und die Ergebnisse in der XML-Ausgabedatei anzeigen. Damit Benutzer das Programm besser einsetzen können, wird eine ausführliche Dokumentation zum Programm bereitgestellt. Zudem ist eine Version des Programms verfügbar, die SMS-Administratoren eine integrierte Lösung bietet.
Kann ich mit einer Version des Enterprise Update Scan Tool (EST) feststellen, ob dieses Update erforderlich ist?
Ja. Microsoft hat eine Version von EST entwickelt, mit der Sie ermitteln können, ob dieses Update installiert werden muss. Weitere Downloadlinks und Information zur Version des diesen Monat veröffentlichten EST finden Sie auf der folgenden Microsoft-Website.
Windows Server Update Services
Mithilfe der Windows Server Update Services (WSUS) können Administratoren die neuesten wichtigen Aktualisierungen und Sicherheitsupdates für Windows 2000 und später, Office XP und später, Exchange Server 2003 und SQL Server 2000 bereitstellen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieses Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie auf der Windows Server Update Services-Website.
Systems Management Server
Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.
| Software | SMS 2.0 | SMS 2003 |
Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 | Ja | Ja |
Windows XP Service Pack 2 und Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja |
Windows XP Professional x64 Edition und Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
Windows Server 2003 Service Pack 1 und Microsoft Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja |
Windows Server 2003 x64 Edition und Microsoft Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Nein | Ja |
Windows Server 2003 mit SP1 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Nein | Ja |
Windows Vista | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
Windows Vista x64 Edition | Nein | Siehe Hinweis für Windows Vista weiter unten. |
SMS 2.0 und SMS 2003 Software Update Services (SUS) Feature Pack können zur Erkennung MBSA 1.2.1 verwenden und weisen daher dieselbe Einschränkung auf, die weiter oben in diesem Bulletin bezüglich der nicht von MBSA 1.2.1 erkannten Programme aufgeführt ist.
Im Fall von SMS 2.0 kann von SMS zum Auffinden von Sicherheitsupdates das SMS SUS Feature Pack, das das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) enthält, verwendet werden. SMS SUIT verwendet das MBSA 1.2.1-Programm für die Erkennung. Weitere Informationen zu SUIT finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Weitere Informationen zu den Einschränkungen von SUIT finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 306460. Das SMS SUS Feature Pack umfasst auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates.
Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Updates erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der dieser Microsoft-Website. SMS 2003 kann auch das Microsoft Office-Inventurprogramm zur Erkennung der für Microsoft Office-Anwendungen erforderlichen Updates verwenden.
Hinweis für Windows Vista Microsoft Systems Management Server 2003 mit Service Pack 3 umfasst Support für Windows Vista-Handhabbarkeit.
Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.
Bereitstellung von Sicherheitsupdates |
Betroffene Software
Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:
Windows 2000 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird möglicherweise in zukünftigen Update-Rollups enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: |
Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 5.01 Service Pack 4: |
| Internet Explorer 6 Service Pack 1: |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
| Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Microsoft Windows 2000 Service Pack 4: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 5.01 Service Pack 4 auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 13-Okt-2006 | 23:50 | 43.984 |
vgx.dll | 5.0.3854.2500 | 26-Jun-2007 | 17:00 | 1.757.256 |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 13-Okt-2006 | 23:50 | 43.984 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 Service Pack 1, falls installiert, auf allen unterstützten Editionen von Windows 2000:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 13-Okt-2006 | 23:50 | 43.984 |
vgx.dll | 6.0.2800.1599 | 26-Jun-2007 | 21:52 | 2.286.080 |
iecustom.dll | 6.0.2800.1585 | 13-Okt-2006 | 23:50 | 43.984 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows XP (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 3: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 3: |
Protokolldatei aktualisieren | Internet Explorer 6 für Windows XP Service Pack 2: |
| Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 2 und Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 3: |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht anwendbar |
Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 6 für Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für Windows XP: |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP: |
Hinweis: Für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition ist dieses Sicherheitsupdate identisch mit unterstützten Versionen des Sicherheitsupdates für Windows Server 2003 x64 Edition.
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
vgx.dll | 6.0.2900.3164 | 26-Jun-2007 | 15:13 | 851.968 | SP2GDR |
vgx.dll | 6.0.2900.3164 | 26-Jun-2007 | 15:16 | 851.968 | SP2QFE |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 12-Jul-2007 | 23:31 | 765.952 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 12-Jul-2007 | 23:28 | 765.952 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 20:00 | 1.427.456 | X64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 20:00 | 852.992 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 20:02 | 1.427.456 | X64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 20:02 | 852.992 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 20:05 | 1.427.456 | X64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 20:05 | 852.992 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 20:01 | 1.427.456 | X64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 20:01 | 852.992 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows XP:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:42 | 1.104.384 | X64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:42 | 765.952 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Server 2003 (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Protokolldatei aktualisieren | KB938127.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum HotPatching finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341. |
Informationen zur Deinstallation | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Überprüfung des Registrierungsschlüssels | Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
| Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, x64-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
vgx.dll | 6.0.3790.2963 | 29-Jun-2007 | 13:30 | 852.992 | SP1GDR |
vgx.dll | 6.0.3790.2963 | 29-Jun-2007 | 12:58 | 852.992 | SP1QFE |
vgx.dll | 6.0.3790.4107 | 29-Jun-2007 | 13:10 | 852.992 | SP2GDR |
vgx.dll | 6.0.3790.4107 | 29-Jun-2007 | 13:11 | 852.992 | SP2QFE |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 19-Jul-2007 | 13:18 | 765.952 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 19-Jul-2007 | 13:30 | 765.952 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 19-Jul-2007 | 13:54 | 765.952 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 19-Jul-2007 | 13:49 | 765.952 |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 2.424.320 | IA-64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 852.992 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 2.424.320 | IA-64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 852.992 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:07 | 2.424.320 | IA-64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:07 | 852.992 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 2.424.320 | IA-64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:04 | 852.992 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 7.0.6000.20639 | 20-Jul-2007 | 04:40 | 2.190.848 | IA-64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 04:40 | 765.952 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20639 | 20-Jul-2007 | 04:38 | 2.190.848 | IA-64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 04:38 | 765.952 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20639 | 20-Jul-2007 | 04:41 | 2.190.848 | IA-64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 04:41 | 765.952 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20639 | 20-Jul-2007 | 04:38 | 2.190.848 | IA-64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 04:38 | 765.952 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 6 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:00 | 1.427.456 | X64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:00 | 852.992 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:02 | 1.427.456 | X64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.2962 | 27-Jun-2007 | 13:02 | 852.992 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:05 | 1.427.456 | X64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:05 | 852.992 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:01 | 1.427.456 | X64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 6.0.3790.4106 | 27-Jun-2007 | 13:01 | 852.992 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 für alle unterstützten x64-Editionen von Windows Server 2003:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP1GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP1GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP1QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP1QFE\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:42 | 1.104.384 | X64 | SP2GDR |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:42 | 765.952 | X86 | SP2GDR\wow |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 1.104.384 | X64 | SP2QFE |
wvgx.dll | 7.0.6000.20628 | 20-Jul-2007 | 11:37 | 765.952 | X86 | SP2QFE\wow |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.
Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie auf der Microsoft TechNet Website.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/overwriteoem | Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung. |
/nobackup | Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation. |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
/integrate:path | Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist. |
/extract[:path] | Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten. |
/ER | Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung. |
/verbose | Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen. |
Hinweis: Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Entfernen des Updates
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe | |
| Option | Beschreibung |
/help | Zeigt die Befehlszeilenoptionen an. |
| Installationsmodi | |
/passive | Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird. |
/quiet | Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt. |
| Neustartoptionen | |
/norestart | Kein Neustart nach Abschluss der Installation |
/forcerestart | Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern. |
/warnrestart[:x] | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen /quiet oder /passive verwendet werden. |
/promptrestart | Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird. |
| Besondere Optionen | |
/forceappsclose | Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers. |
/log:path | Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad. |
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
|
| • | Überprüfung des Registrierungsschlüssels Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen. Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet. |
Windows Vista (alle Editionen) |
Referenztabelle
Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.
Aufnahme in zukünftige Service Packs: | Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein. |
Bereitstellung |
|
Installieren ohne Benutzereingriff | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Installieren ohne neu zu starten | Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista: |
| Internet Explorer 7 in allen unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows Vista: |
Protokolldatei aktualisieren | KB938127.log |
Weitere Informationen | Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung |
Neustartanforderung |
|
Neustart erforderlich | In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert. |
HotPatching | Nicht relevant. |
Informationen zur Deinstallation | WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um dieses von WUSA installierte Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und wählen Sie das Update aus der Liste der Updates aus. |
Dateiinformationen | Unter der Überschrift Dateiinformationen finden Sie die vollständige Dateiaufstellung |
Dateiinformationen |
Die englische Version dieses Sicherheitsupdates besitzt die Dateiattribute, die in der folgenden Tabelle aufgelistet werden. Die Datums- und Zeitangaben für diese Dateien werden in UTC (Universal Time Coordinated) aufgeführt. Wenn Sie die Dateiinformationen anzeigen, werden diese in lokale Zeitangaben umgewandelt. Um die Differenz zwischen UTC und der Ortszeit zu ermitteln, verwenden Sie die Registerkarte Zeitzone des Tools „Datum und Uhrzeit“ in der Systemsteuerung.
Für Internet Explorer 7 in allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | Ordner |
vgx.dll | 7.0.6000.16513 | 27-Jun-2007 | 02:23 | 765.952 | Windows6.0-KB938127-x86\x86_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16513_none_eb4901d0eb99d160 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 27-Jun-2007 | 02:18 | 765.952 | Windows6.0-KB938127-x86\x86_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20628_none_ebccd02204bb0bce |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Für Internet Explorer 7 in allen unterstützten x64-Editionen von Windows Vista:
| Dateiname | Version | Datum | Uhrzeit | Größe | CPU | Ordner |
vgx.dll | 7.0.6000.16513 | 27-Jun-2007 | 03:31 | 1.104.384 | X64 | Windows6.0-KB938127-x64\amd64_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16513_none_47679d54a3f74296 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 27-Jun-2007 | 03:24 | 1.104.384 | X64 | Windows6.0-KB938127-x64\amd64_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20628_none_47eb6ba5bd187d04 |
vgx.dll | 7.0.6000.16513 | 27-Jun-2007 | 02:23 | 765.952 | X86 | Windows6.0-KB938127-x64\x86_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.16513_none_eb4901d0eb99d160 |
vgx.dll | 7.0.6000.20628 | 27-Jun-2007 | 02:18 | 765.952 | X86 | Windows6.0-KB938127-x64\x86_microsoft-windows-ie-vgx_31bf3856ad364e35_6.0.6000.20628_none_ebccd02204bb0bce |
Hinweis: Eine vollständige Liste unterstützter Versionen und Editionen finden Sie im Supportlebenszyklus-Index. Eine vollständige Liste von Service Packs finden Sie unter Lifecycle Supported Service Packs. Weitere Informationen zur Supportlebenszyklus-Richtlinie finden Sie unter Microsoft Supportlebenszyklus.
Informationen zur Bereitstellung |
Installieren des Updates
Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, wird die LDR-Version dieses Update installiert. Ansonsten wird die GDR-Version des Updates vom Installationsprogramm angewendet. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.
Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.
Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.
| Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate | |
| Option | Beschreibung |
/?, /h, /help | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. |
/quiet | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. |
/norestart | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. |
Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Überprüfen der Updateinstallation
| • | Microsoft Baseline Security Analyzer Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin. | ||||||||||
| • | Überprüfung der Dateiversion Hinweis: Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.
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Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:
| • | eEye Digital Security für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit durch Pufferüberlauf in VML – CVE-2007-1749. |
| • | Technischer Support ist über die Microsoft Support Services erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. |
| • | Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support-Website. |
Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für sie.
| • | V1.0 (14. August 2007): Bulletin veröffentlicht. |
| • | V1.1 (15. August 2007): Das Bulletin wurde überarbeitet, um die Dateiinformationen für Microsoft Internet Explorer 7 für Windows 2003 zu korrigieren. |
| • | V1.2 (22. August 2008): Das Bulletin wurde überarbeitet, um die Überprüfung des Registrierungsschlüssels für Internet Explorer 7 für alle unterstützten 32-Bit-Editionen, 64-Bit-Editionen und Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003 zu korrigieren. |
| • | V2.0 (26. August 2008): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Internet Explorer 7 für Windows XP Service Pack 3 hinzuzufügen. |