CRM inside out: IT-Roadmovie - effizient unterwegs mit Mobile CRM

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CRM inside out: IT-Roadmovie - effizient unterwegs mit Mobile CRM

CRM inside out: IT-Roadmovie - effizient unterwegs mit Mobile CRM

In diesem vierten Beitrag unserer CRM-Themenserie geht es um Mobilität. Selten ist ein Thema derartig schnell vom Trend zur breiten Praxis geworden, die unser aller Leben und Arbeiten durchdringt. So steht beispielsweise für viele Unternehmen ausser Frage, dass sie in den nächsten zwei Jahren auch in mobile CRM-Anwendungen investieren werden.
Schauen wir mit etwas Abstand darauf: Die Vorteile sind unbestreitbar, das Potenzial ist riesengross. Aber brauchen wir Businesslösungen auf unserem iPad oder Smartphone – und wo liegen die Herausforderungen von „Mobile CRM“? Wie wollen wir in Zukunft arbeiten? Unsere Gesellschaft hat sich durch die zunehmende mobile Datennutzung schon stark verändert – lassen Sie uns also sicherstellen, dass mobile CRM-Lösungen sinnvoll eingesetzt werden; mit finanziellem Vorteil für Unternehmen, für einfacheres Arbeiten bei den Nutzern und für zufriedenere Kunden.


Was bisher geschah …
Mehr als die Hälfte aller verkauften Computing Devices sind inzwischen Smartphones und Tablets. Auch vonseiten der Netzinfrastruktur sind mit schnelleren Mobilfunkverbindungen alle Weichen Richtung Zukunft gestellt, sodass auch datenintensivere Anwendungen mittelfristig grosse Akzeptanz finden können.

Waren CRM-Lösungen mit mobilen Komponenten bislang oft nur ein behelfsmässiges Vehikel, um von unterwegs auf Kundendaten zugreifen zu können, stehen sie nun im Zuge der verstärkten Ausbreitung von Tablets, Slates & Co. auch als leistungsstarke Apps zur Verfügung und werden so mehr und mehr zur bevorzugten CRM-Arbeitsumgebung.


Handliche Endgeräte, handfester Nutzen
Vor allem Mitarbeitende in Verkauf und Service profitieren: Jederzeit und überall verfügbar sind zum Beispiel Besuchsberichte, Funktionen für die Angebotserstellung, Account- und Kontaktmanagement, Auftragserfassung sowie ein Kalender zur Termin- und Einsatzplanung oder auch Reports und Analysen.
Die Kollegen bleiben so jederzeit auch von unterwegs und vor Ort beim Kunden in die Unternehmensprozesse eingebunden und können die Arbeitszeit effizienter nutzen. Und die dadurch beschleunigten Abläufe helfen unmittelbar, schneller auf die Bedürfnisse des Kunden zu reagieren – letztlich ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.
Die Vorteile des neuen mobilen Arbeitens liegen buchstäblich auf der Hand, zum Beispiel:

  • Anwender arbeiten effizienter.
  • Sie können in Echtzeit auf Daten zugreifen und durch präzise Zusagen leichter neue Abschlüsse erzielen.
  • Schnelle, fundierte Entscheidungen treffen Sie direkt vor Ort.
  • Serviceleistungen werden noch besser, was gut ist für Ihre Kunden.
  • Die Verkaufszyklen verkürzen sich.
  • Sie erstellen jederzeit präzise Prognosen und passen sie flexibel an.

 

Innovationsgetrieben oder strategieverankert?
Seien wir ehrlich: Viele von uns lieben das technische Spielzeug. Klein, cool und handlich und jederzeit „connected“ kommen Smartphone und Tablet daher. Interessant zu beobachten ist jedoch im Hinblick auf mobile Business- und CRM-Lösungen, dass nach wie vor zu viele Projekte innovationsgetrieben sind … Sie ahnen wahrscheinlich schon, worauf ich hinauswill?! „Ja, klar innovationsgetrieben!“, werden Sie sagen. Und ich sage, dass nichts leichter ist, als schnell eine schlecht integrierte Insellösung zu entwickeln – beziehungsweise ein Projekt direkt an die Wand zu fahren, wenn es nicht von innen heraus entwickelt wird. „Innen“ ist dabei die Unternehmensstrategie – „aussen“ das tolle Smartphone, iPad, Surface, das Endgerät Ihrer Wahl!
Diesbezüglich sollten wir beim Thema „Mobility“ noch achtsamer als bei allen anderen IT-Projekten sein. Wer nicht einfach nur dem neuesten Trend hinterherläuft, sondern seine mobile Lösung strategisch konzipiert, die Funktionen einwandfrei mit den Unternehmenszielen verbinden kann, hat schon eine wichtige Hürde genommen. Dann braucht es noch ein kompetentes Team zur Umsetzung und eine technologische Basis, die allen Anforderungen von heute gerecht wird und jederzeit anpassbar ist. So kann gar die Transformation zum mobilen Business gelingen.


Der Spass bleibt, wenn die Ergebnisse stimmen
Die Technologie zur Umsetzung all dieser Anforderungen haben wir – und hier erkennen Sie längst einen der roten Fäden in unserer Beitragsserie: Microsoft Dynamics CRM. Mit dieser Lösung können Sie Ihren mobilen Anwendern jederzeit alle Funktionen anbieten, die gebraucht werden, und zwar auf genau dem Gerät, das sie einsetzen möchten.
Bereits im Dezember vergangenen Jahres haben wir mit dem „Polaris“-Update für unsere CRM-Lösung die Cross-Browser-Unterstützung eingeführt, sodass Sie auf dem Endgerät Ihrer Wahl nicht nur via Internet Explorer, sondern auch mit Chrome, Firefox und Safari auf Dynamics CRM zugreifen können. Im März sind weitere dezidierte Mobility-Funktionen hinzugekommen, unter anderem eine neue iPad-optimierte Oberfläche mit durchgängiger Touch-Unterstützung.


Auch in vollem Lauf noch das Ziel anvisieren!
Die Herausforderungen liegen wie so oft in der Art und Weise, wie mit den neuen Möglichkeiten umgegangen wird. Den Benutzern von mobilen CRM-Anwendungen ist zwar ein gutes Endgerät wichtig – an Spielerei besteht jedoch gar kein Interesse. Job bleibt Job. Die treibenden Anforderungen sind vielmehr Datenkonsistenz zwischen allen Geräten, echte Offlinefunktionalität, Datensicherheit während der Prozessausführung oder Single Sign-on.
Vor allem soll die Bedienbarkeit so gestaltet sein, dass im Arbeitsalltag eine echte Vereinfachung erlebbar ist. Nur so können CRM-Lösungen als unterstützendes Element wahrgenommen werden – anstatt, wie noch so oft, als verlängerter Arm der Unternehmensbürokratie.


Gute Zeiten … und noch viel zu tun
Die Entwicklung zu einer drahtlos vernetzten Welt hat sowohl unser Privat- als auch das Berufsleben revolutioniert, und wohl keiner von uns möchte ernsthaft wieder auf dieses „Mehr“ an Komfort verzichten. Im nächsten Beitrag kehren wir gewissermassen auf den Boden der Tatsachen zurück: Dann geht es um Datenanalysen und um Reporting und welche entscheidende Rolle sie spielen, wenn man Marketing-, Verkaufs- und Kundenserviceprozesse gezielt steuern und optimieren möchte.


Weitere Informationen und Links

 


Philipp Rüdiger, Business Group Lead Microsoft Dynamics, Microsoft Schweiz GmbH
Philipp Rüdiger leitet die Business Group für Microsoft Dynamics bei Microsoft Schweiz und somit das Marketing- und Strategieteam für die Enterprise Resource Planning (ERP)- und Customer Relationship Management (CRM)-Produktpalette.

Philipp Rüdiger hat nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik verschiedenste Positionen im Vertrieb und Presales bei mittelständischen Beratungshäusern bekleidet. 2004 begann er bei Microsoft EMEA, um das Beratungsgeschäft für ERP in etablierten, aber auch Emerging Markets aufzubauen. Später wechselte er in die deutsche Landesorganisation, wo er das Microsoft Dynamics AX-Geschäft verantwortete. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem Ausbau des ERP-Grosskundengeschäftes und der Implementierung einer Vertikalisierungsstrategie.

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