Standards steigern Effizienz in der IT - KMU Microsoft Schweiz

Standards steigern Effizienz in der IT - KMU Microsoft Schweiz

 

 Standards steigern die Effizienz in der IT

 
22.02.2012, Ask the Expert: Heike Krannich, Product Marketing Manager Private Cloud bei Microsoft Schweiz
 

Computer und Serverlandschaften machen viele Arbeiten einfacher, schneller oder sogar erst möglich, sie machen aber selbst auch Arbeit. Software muss aktuell gehalten, Server und Rechner müssen vor Schadprogrammen geschützt, Daten gesichert werden. Wer mehrere Computer und Server betreibt, ist damit schon gut beschäftigt. Heike Krannich von Microsoft Schweiz erläutert im Interview, wie Unternehmen für mehr Effizienz in ihrer IT sorgen können und wie System Center 2012 sie dabei unterstützt.

Heike Krannich, Product Marketing Manager Private Cloud bei Microsoft Schweiz

Redaktion: Worauf müssen Unternehmen eigentlich achten, wenn sie ihre IT möglichst effizient organisieren wollen?

Krannich: Grundsätzlich hilft es, auf Standards zu setzen. Sie machen es einfacher, viele Aufgaben und Routinen zu automatisieren. Das gilt für Server, Speicher, Netzwerk, PC und Software gleichermaßen. Die Virtualisierung von Servern und Desktop-Infrastrukturen kann zusätzlich helfen, die IT effektiver zu gestalten. Wer diese Grundsätze beim Aufbau seiner IT berücksichtigt, hat sehr gute Möglichkeiten, wiederkehrende Aufgaben automatisiert ablaufen zu lassen und seine Mitarbeiter von lästiger, aber unbedingt notwendiger Routine zu entlasten. Die gewonnene Zeit können sie besser in innovative, neue IT-Services investieren.

Redaktion: Mit dem steigenden Einsatz von Smartphones in Unternehmen wächst ein weiterer Bereich, in dem klassische IT-Administration und Sicherungsarbeiten erforderlich sind. Lässt sich dieser Bereich mit der Verwaltung von PCs und Servern zusammenlegen? Und wie sieht es mit Cloud Services aus – lassen die sich ebenfalls integrieren?

Krannich: Das zählt zweifellos zu den Herausforderungen in der IT. Es gehört heute zu den Geschäftsanforderungen, dass Mitarbeiter unabhängig von der Art des eingesetzten Endgerätes, ganz gleich ob es sich dabei um einen PC, ein Tablet oder ein Smartphone handelt, auf Unternehmensressourcen zugreifen können. Der Unternehmens-IT obliegt die Verantwortung, entsprechende Services sicher und zuverlässig bereitzustellen und die dazu gehörenden Prozesse zu managen – ohne die Geschäftsanblaufe negativ zu beeinflussen.
Damit das in vertretbarem Aufwand möglich ist, brauchen Unternehmen ein System, mit dem sie eine einheitliche und zentrale Inventarisierung aller Endgeräte sowie effeetives Management und lückenloses Monitoring aller IT-Abläufe organisieren können. Microsoft System Center 2012 schafft das zum Beispiel. Zusätzlich ermöglicht es, automatisiert und flexibel IT-Infrastrukturen und Applikationen in der eigenen, gegebenenfalls lokalen IT und auch in Private- und Public-Cloud-Strukturen zu managen.

Redaktion: Was ist denn eigentlich neu an Microsoft System Center 2012?

Krannich: Die neue System Center 2012-Familie ermöglicht es, IT als Service durchgängig bereitzustellen.

System Center

So lassen sich mit System Center 2012 heterogene Datencenter-Infrastrukturen verwalten und Rechenzentrumsressourcen sowie Infrastrukturen standardisieren und kontrolliert bereitstellen, sowohl aus Private, Public und hybriden Clouds. System Center 2012 ist fokussiert auf das Management von Applikationen, die oft geschäftskritisch und -entscheidend sind. Und mit der Endpoint Protection, die zu System Center 2012 gehört, wird zusätzlich für Sicherheit auf den Clients und Servern gesorgt, denn sie stellt Firewall-Services und umfänglichen Schutz vor Schadsoftware bereit.

Redaktion: Ist es für kleine und mittlere Unternehmen nicht häufig besser, die IT-Administration in die Hände kompetenter externer Dienstleister zu legen? Für wen ist der Betrieb einer eigenen System Center-Lösung sinnvoll?

Krannich: Ja, diese Annahme ist durchaus richtig. Der Nutzen von System Center 2012 orientiert sich an der Komplexität der IT-Infrastrukturen, an Anzahl und Umfang der gemanagten Applikationen sowie an geforderter Flexibilität und Reaktionszeit, IT-Services bereitzustellen. System Center 2012 selbst einzusetzen, ist sinnvoll, wenn ein Unternehmen ein dynamisches Datacenters effizient verwalten will und ein entsprechender eigener IT-Bereich besteht. Und natürlich lohnt der Einsatz von System 2012 für IT-Dienstleister, um ihren Kunden IT-Service zur Verfügung stellen zu können.
Grundsätzlich empfehlen wir die Evaluation von System Center 2012-Lösungen, wenn mehr als 250 PC-Arbeitsplätze, entsprechend komplexe Anforderungen oder Service Level Agreements gemanagt werden müssen.

Redaktion: Wie sieht es mit den Kosten aus?

Krannich: Grundsätzlich lässt sich durch die Automatisierung von Abläufen in der IT-Administration Geld einsparen. Wie viel das ist, hängt von der konkreten Anwendung im Unternehmen ab. Unternehmen, die sich für System Center-Lösungen interessieren, können ihre konkreten Anforderungen aber selbstverständlich mit Microsoft-Partnern besprechen und sich beraten lassen.



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