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Vergleich mit Cisco

Info
Optimale Produkt- ivitätsmöglichkeiten
Optionen und Nutzen für IT-Abteilungen
Einheitliche Unter- nehmensplattform

Microsoft und Cisco haben grundlegend verschiedene Ansätze für die einheitliche Kommunikation, wodurch Kunden Auswahlmöglichkeiten entstehen. Wir sind der Meinung, dass die Microsoft-Lösung für eine bessere Benutzererfahrung, höhere Flexibilität und niedrigere Kosten in der IT-Abteilung sowie bessere Anpassungsoptionen mithilfe unserer funktionsreichen Entwicklerplattform sorgt.

Cisco

Cisco ist ein respektables Netzwerkunternehmen – selbst Microsoft verfügt über ein Cisco-Netzwerk. Aber Kunden sollten nicht aufgrund ihrer Netzwerkwahl ihrer Entscheidungsfreiheit hinsichtlich einheitlicher Kommunikation beraubt werden. Unsere UC-Lösungen funktionieren auf Netzwerken von Cisco und anderen Drittanbietern einwandfrei. Unternehmen, die in eine UC-Lösung investieren möchten, die endbenutzerfreundlich ist, die Gesamtkosten senkt und die langfristige Flexibilität erhöht, kommen an Microsoft nicht vorbei. Klicken Sie auf die Registerkarten, um weitere Informationen zu erhalten.


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In den letzten 20 Jahren hat sich die Art, wie Personen kommunizieren und zusammenarbeiten, durch das Aufkommen von E-Mail, Instant Messaging, Webkonferenzen, Softphones, Videounterhaltungen und natürlich durch die Erstellung und Verwaltung von Inhalten mit Microsoft Office und SharePoint grundlegend verändert. Microsoft ist seit über zwei Jahrzehnten ein führendes Unternehmen bei der Desktopzusammenarbeit und genießt das Vertrauen von Kunden bei der Produktivitätssteigerung ihrer Mitarbeiter mithilfe von Software. Cisco unternimmt Anstrengungen, mit einer Reihe von Übernahmen im IM- und Konferenzbereich den Anschluss zu finden, doch bleibt die Benutzerfreundlichkeit durch Fragmentierung und Unübersichtlichkeit beeinträchtigt. Es sind verschiedene Clients für IM, Video- und Audiokonferenzen sowie Sprach- oder Desktopfreigabesitzungen erforderlich. Wenn der PC für die Arbeit Ihrer Mitarbeiter unverzichtbar ist, sollten Sie eine UC-Lösung erwägen, die für Desktopumgebungen optimiert ist.

„Anwesenheit“ und „einzelne Identität“ statt Klingelton und Telefonnummer

Ein durchschnittlicher Angestellter erhält täglich fast 100 Nachrichten an 7 verschiedenen Einrichtungen, nur weil die Anrufer nicht erkennen können, ob er verfügbar und an welchem Gerät er erreichbar ist. Normalerweise muss der Empfänger sich zum Zugriff auf diese Nachrichten bei den verschiedenen Einrichtungen mit unterschiedlichen Daten anmelden. Microsoft löst dieses Problem durch Nutzung einer einzelnen Identität (der E-Mail-Adresse) zur einmaligen Anmeldung, wobei Anwesenheitsinformationen in allen Microsoft Office-, SharePoint- und sogar für Ihr Unternehmen relevanten Drittanwendungen zur Verfügung stehen und Outlook als Hauptrepository für die Kommunikation verwendet wird. Dadurch können Benutzer bequem auf verschiedene Kommunikationsmittel zugreifen und zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort mit der gewünschten Person kommunizieren. Cisco bietet nach der Übernahme von Jabber zwar eine grundlegende Anwesenheitsfunktion, doch Anwesenheit ist nicht die Kommunikationsbasis und steht weder in häufig verwendeten Anwendungen noch in anderen Produkten von Cisco permanent zur Verfügung. Die von Cisco übernommenen Unternehmen nutzen verschiedene Anmeldepfade, was für Verwirrung beim Endbenutzer und zusätzlichen Verwaltungsaufwand für die IT-Abteilung sorgt.

Die Unified Communications-Lösung von Microsoft trägt zur Senkung von Geräte-, Netzwerk- und fortlaufenden Verwaltungskosten bei und eröffnet neue Einsparungsmöglichkeiten durch unternehmensinterne und gehostete Lösungen. Wir unterstützen standardbasierte Interoperabilität und Verbünde, sodass Sie die Nutzungsdauer vorhandener Infrastrukturen durch parallelen Einsatz verlängern und nahtlose Verbindungen zu Partnern und Kunden aufbauen können.

Braucht wirklich jeder ein Telefon?

Laut Analysten wie Gartner werden bis zum Jahr 2013 40 % aller Information Worker ihr Bürotelefon aufgeben, sodass Bürotelefone von Cisco für viele Benutzer unnötig sind. Mit zunehmender Kommunikation und Zusammenarbeit über den PC ist die Effektivität vieler Angestellter allein mit einem PC und einem mobilen Gerät gewährleistet. Dies ist besonders wichtig, wenn ein Mitarbeiter nicht im Büro ist, etwa weil er sich auf dem Firmengelände, auf Reisen oder zuhause befindet. Bürotelefone veralten auch durch neue Versionen von Telefonanlagen mit begrenzter Abwärtskompatibilität. Im Gegensatz hierzu bietet Microsoft einen UC-Client mit vollem Funktionsumfang, der durch erstklassige Benutzerfreundlichkeit überzeugt und nicht nur ein weiterentwickeltes Telefon darstellt. Unser Softphoneclient lässt sich ohne die Notwendigkeit teurer VPN-Geräte überall einsetzen, wo ein Internetzugang vorhanden ist, und wird durch ein Netz von USB-Peripheriegeräteherstellern unterstützt, die kostengünstigere Optionen für telefonähnliche Geräte bereitstellen. Wir bieten ebenfalls IP-Telefone für Benutzer, die sie benötigen, doch vielen unserer Kunden entstehen erhebliche Kosteneinsparungen, indem sie eine Vielfalt von Geräten übernehmen, statt um jeden Preis jeden Büroplatz mit einem Telefon auszustatten.

Unterstützung für Branchenstandards und Zertifizierungsprogramme

Interoperabilität ist für einheitliche Kommunikation wichtig, da bei den meisten Kunden keine heterogene Umgebung vorliegt und die Arbeit mit Partnern und anderen Plattformen erforderlich ist. Microsoft sichert die Interoperabilität durch die konsequente Übernahme weit verbreiteter Branchenstandards wie SIP und XMPP in unsere gesamte Plattform. Wir veröffentlichen unsere Schnittstellen und APIs, damit Dritte die Funktionalität unserer Lösungen erweitern können. Cisco hingegen verfolgt hinsichtlich Standards einen gemischten Ansatz durch die Verwendung eigener Protokolle wie SCCP für Geräte und CDP in Netzwerken, die inkonsistente Bereitstellung anerkannter Standards wie SIP im Produktportfolio und die Einführung neuer Pseudostandards wie ViPR, die an Cisco-Produkte gebunden sind. Microsoft bietet des Weiteren transparente Zertifizierungsprogramme, mit denen Kunden genau erkennen können, was unterstützt wird und was nicht.

Befreien Sie sich aus dem Netz

Als Netzwerkgerätehersteller sind die meisten UC-Lösungen von Cisco fest mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden. Dies kann vorteilhaft sein, solange Benutzer das Unternehmensnetzwerk verwenden, doch ist dieser Vorteil weniger relevant für Benutzer, die sich außerhalb des Netzwerks (z. B. auf Reisen) oder des gehosteten Dienstbereichs befinden, und für Partner. Für die Lösung von Microsoft sind kein Netzwerk und keine Hardware eines bestimmten Anbieters erforderlich, wodurch Sie die Freiheit erhalten, für einzelne Bereiche oder die Gesamtheit Ihrer Infrastruktur kostengünstigere Alternativen zu suchen. Dank unserer Bereitstellungsoptionen können Sie unsere Lösung sogar zusätzlich zu bereits vorhandenen Telefonanlagen implementieren und so die Nutzungsdauer des Systems verlängern. Im Gegensatz hierzu sind bei Cisco ein Upgrade des Netzwerks sowie Call Manager als Voraussetzung für einheitliche Kommunikation erforderlich.

Gleiche Benutzerfreundlichkeit in der Cloud und vor Ort

Cisco hatte gegen Ende 2009 einfache gehostete Angebote für E-Mail und die Zusammenarbeit in Unternehmen angekündigt, jedoch nicht als Vollversion veröffentlicht. Diese elementaren Angebote werden den Anforderungen der meisten Unternehmen nicht gerecht und können sich mit dem Funktionsumfang von Exchange Online und SharePoint Online von Microsoft nicht messen. Das Angebot von Cisco ist ausschließlich in der Cloud basiert und bietet bestenfalls disparate Benutzererfahrungen für interne Benutzer. Microsoft dagegen hat durch die starke Investition in Business Productivity Online Services (BPOS) für erhebliche Impulse gesorgt, durch die Kunden zwischen ähnlichen Benutzererfahrungen vor Ort und in gehosteter Umgebung auswählen und die gewünschte Back-End-Verwaltung anpassen können.

Mit der Unified Communications-Plattform von Microsoft werden Entwickler in die Lage versetzt, kommunikationsfähige Geschäftsprozesse problemlos auszuarbeiten. Sie können dabei auf bereits vorhandene Fertigkeiten und vertraute Tools wie Visual Studio zurückgreifen. Mit über 6 Mio. Entwicklern, die die .NET-Plattform nutzen, sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Im Gegensatz hierzu sind bei Cisco die Optionen zur Erweiterung und Integration der UC-Lösungen in die spezifischen Geschäftsprozesse von Kunden begrenzt.