Bedenken Sie tatsächliche Kosten.
Die Kosten für Software beschränken sich nicht auf die Lizenzierung. Vielmehr muss man sich über alle Kosten und Vorteile Gedanken machen, und dies schließt den Erwerb, die Verwaltung, die Bereitstellung und die Benutzerproduktivität ein. Außerdem spielen die Opportunitätskosten eine Rolle, die durch die Bevorzugung einer Technologie vor einer anderen entstehen.
Microsoft bietet hinsichtlich Funktionen, Zugänglichkeit und Support für offene Standards (wie Open XML und ODF) den größten Umfang sowie ein weites Partnernetz. Darüber hinaus verfolgt Microsoft ein weiteres Ziel: die Reduzierung der Kosten und der Komplexität, die mit der Verwaltung, Bereitstellung und Aktualisierung von Software einhergehen.
Was bekommen Sie wirklich für Ihr Geld?
Die anfänglichen Lizenzierungskosten für OpenOffice.org sehen attraktiv aus. Allerdings können die Komplexität der Bereitstellung, Verwaltung und Integration und das Schließen von Produktlücken zu erheblichen Kostensteigerungen führen. So bietet OpenOffice.org beispielsweise weder E-Mail-, Kalender- oder begleitende Webanwendungen noch mobile Anwendungen oder standardmäßige Integration in Begleitprodukte wie SharePoint und Exchange – eine Einschränkung, die Auswirkungen auf die Produktivität Ihrer Mitarbeiter und IT-Abteilungen haben kann.