2 page Case Study
Posted: 3/14/2013
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SCA Schucker Zentrales und effizientes IT-Management

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* Dank Service Pack 1 stellen wir mit Configuration Manager 2012 künftig Windows 8 in wenigen Minuten auf unseren Clients bereit. *

Alexander Fischer
Manager Corporate IT, SCA Schucker

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Die SCA Schucker GmbH & Co. KG aus dem Großraum Karlsruhe ist mit ihren Klebesystemen sehr erfolgreich. Da mittlerweile alle wichtigen Automobilhersteller weltweit SCA-Technologie nutzen, stieg der Umsatz 2012 im Vergleich zum Vorjahr von 90 auf 110 Millionen Euro.

Im Herbst 2011 stand bei SCA Schucker die Migration auf Windows 7 an. Das Unternehmen suchte daher nach einer effizienten Lösung für das zentrale Management und Monitoring seiner ITInfrastruktur. „Ziel war es, die Inventarisierung und Softwareverteilung so weit wie möglich zu automatisieren sowie den Administrationsaufwand zu senken“, erinnert sich Alexander Fischer, Manager Corporate IT bei SCA Schucker. Das Unternehmen entschied sich für die Microsoft System Center Suite, konkret Microsoft System Center Configuration Manager 2012 sowie Microsoft System Center Operations Manager 2012.

Configuration Manager 2012 bewährte sich beim Rollout von Windows 7. Das IT-Team verteilte damit ein Standard-Image des Betriebssystems automatisiert auf die Rechner. „Heute stellen wir mit System Center Configuration Manager 2012 mehrere PCs parallel in 20 Minuten bereit. Früher haben wir dafür vier Stunden benötigt“, resümiert Fischer. Die Lizenzverwaltung ließ sich ebenfalls automatisieren. Configuration Manager 2012 registriert fortlaufend, welche Software von wem wie oft eingesetzt wird. Damit zeigt sich, ob SCA Schucker für manche Produkte zu viele Lizenzen besitzt und wo noch Bedarf besteht.

Für die Überwachung seiner Infrastruktur setzt SCA Schucker Microsoft System Center Operations Manager 2012 ein. Die Lösung prüft Systeme nach Temperatur, Erreichbarkeit, CPU-Auslastung oder Geschwindigkeit einer Anwendung. Auf Basis dieser Messwerte lassen sich Leistungsabfälle bei Servern oder Clients vorhersehen und entsprechende Schritte im Remote-Verfahren aus der Ferne einleiten. In seinem Reporting sammelt Operations Manager zudem alle sicherheitsbezogenen Ereignisse in Berichten, die dem IT-Team zeigen, ob die Compliance-Vorgaben eingehalten werden.

„System Center Operations Manager 2012 und System Center Configuration Manager 2012 bieten alle Funktionen, die wir zur IT-Verwaltung sowie zur Softwareverteilung und zum Monitoring unserer ITInfrastruktur benötigen“, sagt Fischer. „Und das Zusammenspiel mit den anderen Lösungen aus der System Center-Familie eröffnet ein großes Potenzial, um IT-Prozesse zu standardisieren und effizienter zu gestalten.“

Deshalb hat das IT-Team um Alexander Fischer auch das neue Service Pack 1 für alle Produkte der System Center Suite installiert, mit Ausnahme von Virtual Machine Manager. Für letzteren muss SCA Schucker seine Server-Landschaft erst von Windows Server 2008 auf eine neuere Version 2008 R2 oder 2012 migrieren. Da SCA Schucker am Technical Adoption Program von Microsoft teilnimmt, konnte es das SP 1 bereits im Betastadium auf einer Testumgebung ausgiebig unter die Lupe nehmen. Seit Dezember 2012 ist das SP 1 im produktiven Einsatz.

„Da wir uns bei der Installation des SP 1 an die in der Produkt-Dokumentation empfohlene Reihenfolge hielten, traten keine Probleme auf. Wir benötigten insgesamt nur zwei Tage“, betont Fischer. Microsoft rät Kunden, die das SP 1 aufspielen wollen, zunächst System Center Orchestrator dann System Center Service Manager und System Center Data Protection Manager zu installieren. Danach folgen System Center Operations Manager, System Center Configuration Manager und System Center Virtual Machine Manager, ebenfalls in dieser Reihenfolge. „Seit der Installation des Service Pack 1 laufen all unsere System Center-Produkte stabiler und schneller“, berichtet Fischer. Den größten Vorteil bei Configuration Manager sieht er darin, dass sein Team jetzt auch Windows 8 vollständig verwalten kann, vom Verteilen des Betriebssystems bis zum Management der Benutzerprofile. „Wir können mit dem Service Pack 1 künftig auch Windows 8 in wenigen Minuten auf mehreren PCs parallel bereitstellen.“ Spätestens im vierten Quartal 2013 wird SCA Schucker die ersten Geräte mit Windows 8 bestücken.

Mit dem Service Pack 1 erweitert sich die Bandbreite der mobilen Geräte, die Configuration Manager 2012 nun verwalten kann, etwa Windows-RT-Tablets, Smartphones mit Windows Phone 8 sowie iOS- und Android-Endgeräte. Dafür hat Microsoft auch die Anbindung zu Windows Intune Im Innovation Center präsentiert SCA Schucker neue Klebetechniken. verbessert. Neu sind zudem der Support für Windows Embedded Thin Clients mit Windows Embedded Standard 8 sowie die bessere Integration mit Windows Azure.

„Operations Manager kann mit dem SP 1 auch auf den IIS von Windows 8 setzen und SharePoint 2010 besser überwachen. Hilfreich ist, dass Operations Manager nun die neue dynamische Zugriffskontrolle (Dynamic Access Control) von Windows Server 2012 unterstützt“, erläutert Alexander Fischer. Operations Manager wird künftig auch Microsoft Exchange 2013 überwachen, das SCA Schucker in Kürze wegen seiner verbesserten Archivierungs-, Sicherheit- und Compliance-Funktionen installieren will.

Diese Fallstudie dient ausschließlich Informationszwecken. MICROSOFT GIBT IN DIESER ZUSAMMENFASSUNG KEINE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN AB.

Solution Overview



Organization Size: 270 employees

Organization Profile
SCA Schucker gehört zu den führenden Unternehmen für Klebesysteme und Dosiertechnologien in der Automobilindustrie und liefert Technologien für das punktgenaue Kleben und Abdichten von modernen Autokarosserien, die etwa aus Karbon bestehen.

Software and Services
Microsoft System Center

Vertical Industries
Automotive, Industrial Equipment & Aerospace

Country/Region
Germany

Languages
German

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