2 page Case Study
Posted: 10/23/2013
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Kapsch BusinessCom AG Kapsch Data-Warehouse für Managed Services und Outsourcing

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* Ein wichtiger Bestandteil der Kapsch Shared Infrastruktur ist Microsoft System Center, das es uns ermöglicht, für unsere Kunden Rechen-Ressourcen mit virtuellen Maschinen auf einfache Art und Weise zur Verfügung zu stellen. Und das automatisiert, sehr schnell, standardisiert und kostengünstig. Entsprechendes Management, Monitoring und Hochverfügbarkeit inklusive. *

Harald Spielbichler
Service Portfolio Manager im Bereich ICT Infrastructure Solutions bei Kapsch BusinessCom

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Kapsch setzt auf Microsoft System Center für rasches Deployment bei geringen Kosten

Das Unternehmen


Kapsch BusinessCom – ein Unternehmen der Kapsch Group – ist mit über 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Umsatz von knapp 300 Millionen Euro einer der führenden ICT-Servicepartner (information and communication technology) in Österreich, Zentral- und Osteuropa. Eingebettet in die Kapsch Unternehmensgruppe agiert Kapsch BusinessCom mit eigenen Niederlassungen in Österreich und mit Gesellschaften in Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien und Polen. Das Gesamtlösungsportfolio des Unternehmens deckt sowohl Informationstechnologie als auch Telekommunikation ab, womit sich Kapsch als ICT-Servicepartner positioniert. Neben der Systemintegration und der kontinuierlichen Optimierung übernimmt Kapsch BusinessCom in immer stärker werdendem Ausmaß auch den vollständigen Betrieb dieser ICT Lösungen. Kapsch setzt dabei auf Herstellerunabhängigkeit und Partnerschaften mit weltweit technologisch führenden Anbietern wie Microsoft. Gemeinsam mit seinen Partnern agiert Kapsch als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter bei seinen 17.000 Kunden, vor allem aber als verlässlicher, vertrauenswürdiger und langfristiger Trusted Advisor in einem sich rasant verändernden technologischen Umfeld.

Die Ausgangslage

Harald Spielbichler: „Wir handeln nach unserem Slogan Operating ICT-Trust Kapsch. Wir betreiben die IT unserer Kunden je nach Kundenwunsch und -Anforderung. Wir haben ein sehr breites Portfolio, das von Netzwerk- und Serverinfrastruktur über Softwarelösungen bis hin zu Services mit der Expertise unserer eigenen zertifizierten Techniker reicht.

Wir betreiben beispielsweise die IT der gesamten Kapsch-Gruppe, die über 5.000 Mitarbeiter weltweit umfasst ebenso wie die einer großen Anzahl namhafter Kunden aus dem Industrie- oder Bankenbereich. Diese Kunden wollen oftmals aus Sicherheitsgründen ihre Rechenzentrumsleistungen auch physikalisch zu Kapsch transferieren.

Kapsch BusinessCom betreibt ICT Infrastruktur beim Kunden und auch im Kapsch Rechenzentrum oder auf der Kapsch Shared-Infrastruktur. Das heißt wir realisieren reine Private-Cloud-Lösungen, aber auch Hybrid-Lösungen in Verbindung mit der Kapsch Shared Infrastruktur. Höchste Sicherheit und Verfügbarkeit bieten wir in diesem Zusammenhang auch durch unser Hochsicherheits-Rechenzentrum „earthDATAsafe“.

Die Lösung

Spielbichler: „Wir wollten im ersten Schritt das automatische Deployment von Servern realisieren. Und das sehr schnell und standardisiert auf unserer Shared Infrastruktur Plattform. Für diese Anforderung gab es für uns in der Vergangenheit keine durchgängige Lösung. Bisher mussten wir bei geringem Automatisierungsgrad die Server zum großen Teil manuell installieren und konfigurieren. Wir haben uns deshalb für den Einsatz von Microsoft System Center entschieden, weil es uns die gewünschte und benötigte Funktionalität liefert. Vorher konnten wir dies nur innerhalb einzelner Kundenprojekte realisieren, jetzt haben wir eine zentrale Lösung. Wir haben Kunden mit hunderten Servern, die ausgerollt werden mussten. Da bringt die neue Lösung natürlich enorme Vorteile bei Kosten und Geschwindigkeit, da das jetzt automatisiert und mit sehr hohem Integrationsgrad auf Knopfdruck geschieht. Wir können Windows Server Betriebssysteme 2008 und 2012 deployen, plus Middleware Systeme wie Microsoft-Exchange Server, Lync-Server, SharePoint Server - und Datenbanken. Das bringt einen Geschwindigkeits- und Preisvorteil, von dem unsere Kunden natürlich in hohem Maße profitieren.“

Der EarthData Safe

Der earthDATAsafe (eDs) von Kapsch ist ein Hochsicherheits-Rechenzentrum tief im Fels eines Berges in der österreichischen Gemeinde Kapfenberg. Die technische Infrastruktur des eDs befindet sich in einem Stollensystem, das 320 Meter in den Berg reicht und mit bis zu 150 Meter hohem Gestein optimal gegen elektromagnetische Störsignale geschützt ist. Redundante Anbindungen an Strom- und Datennetz sorgen für einen ausfallfreien Betrieb. Bauliche und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen wie restriktive Zutrittsbeschränkungen, Brandmeldesysteme mit Früherkennung und automatische Löscheinrichtungen garantieren Schutz vor internen Störfällen. Der earthDATAsafe von Kapsch eignet sich exzellent für den Betrieb von Infrastruktur, Servern, Middleware und Applikationen.

Was ist die Kapsch Shared Infrastruktur, in der das Microsoft System Center zum Einsatz kommt?

Kapsch Shared Infrastruktur ist eine ICT Infrastruktur, die aus Storage-Systemen, Servern, Middleware, Applikationen, Netzwerk und Securitykomponenten besteht, die es uns ermöglicht, für die Kunden hochverfügbare Rechen-Ressourcen mit virtuellen Maschinen auf einfache Art und Weise zur Verfügung zu stellen. Und das Ganze mit entsprechendem Management und Überwachung.

Der Kunde gewinnt dadurch an Flexibilität und spart Kosten, weil alle nötigen Hardware- und Managementsysteme im Kapsch Rechenzentrum liegen. In kurzer Zeit können virtuelle Maschinen in gewünschter Anzahl deployed werden, da diverse Standardkonfigurationen bereits vorbereitet vorhanden sind. Im Unterschied zu anderen vorhandenen Public-Cloud Services stehen zahlreiche individuelle Lösungen zur Verfügung.

„Der Kunde muss nicht in eigene Hard- und Software investieren, wir entwickeln das System ständig weiter und halten es auf dem neuesten Stand der Technik und er bezieht die Services auf Basis eines monatlichen Entgelts. Das bedeutet, er hat volle Kostenkontrolle und – Transparenz und damit Planbarkeit. Die Services sind jederzeit den Bedürfnissen entsprechend erweiterbar, der Kunde bezieht bei uns genau das, was er braucht“, so Spielbichler.

Fazit

Der Nutzen, der mit dem Microsoft System Center erzielt werden kann, ist die Automatisierung und das schnelle Ausbringen von Services: das rasche Deployment einer beliebigen Anzahl von Servern, schnell und preisgünstig.


Diese Fallstudie dient ausschließlich Informationszwecken. MICROSOFT GIBT IN DIESER ZUSAMMENFASSUNG KEINE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN AB.
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