Publiceret: 9/2/2011
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A1 Telekom Austria Client-Management auf Knopfdruck - Der System Center Configuration Manager 2007 bei der A1 Telekom

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* Unsere Reputation als Outsourcing-Anbieter lebt von den Informationen, die wir haben, und von der Geschwindigkeit, mit der wir sie abrufen und in konkrete Services übersetzen können. *

Klaus Aigner
IT-Leitung Expert Group Client
A1

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Vor knapp 10 Jahren entschloss sich die Telekom, Infrastruktur plus dazugehöriges Management-Know-how auch externen Kunden anzubieten, weil man damals richtig erkannte, dass das Outsourcing-Geschäft immer wichtiger und die Beschleunigung der Projektdurchlaufzeiten durch automatisierte, mandantenfähige Softwareverteilung immer entscheidender wird. „Die A1 Telekom hat dabei besonders gute Karten,“ betont Jörg Rabmayr, Leiter IT Business Products & Solutions: „Weil wir heute in der Lage sind, unseren Kunden höchste Management-Standards und ein komplettes Kommunikationspaket anzubieten – von der IT, über Voice over IP bis hin zum Mobilfunk.“


Outsourcing ist in Österreich – nicht zuletzt durch den Hype rund um die Cloud – wieder ein Thema. Dabei wundert es wenig, dass – analog zur Cloud-Entwicklung in Richtung Hybrid-Lösungen – Outsourcing-Projekte in der Praxis meist nicht als Ganzes, sondern in Teilbereichen gedacht und vergeben werden.

Das verlangt vom Outsourcing-An-bieter natürlich eine modulare Herangehensweise und höchste Standards, was die angebotenen Leistungen betrifft, wie Klaus Aigner, IT-Leitung Expert Group Client bei der A1, die aktuelle Marktsituation kommentiert: „Wir sind da sehr flexibel und richten uns danach, was der Kunde haben will bzw. welche Leistungen ausgeschrieben werden. Obwohl wir natürlich, wie bei der Wirtschaftskammer Oberösterreich, auch alles übernehmen können – Serverteil, Service-Desk, Second-Level-Support und den Client-Teil.“

Die Herausforderung

Als IT Service Provider und Outsourcing-Anbieter betreut A1 heute ca. 35.000 Clients, wobei aktuell ca. 40% davon interne Mitarbeiter und 60% Clients von Outsourcing-Kunden sind. Dass bei solchen Größenordnungen dem Client-Management zentrale Bedeutung zukommt, versteht sich beinahe von selbst. Entscheidend dafür sind laut Aigner vor allem zwei Dinge: „Erstens, dass der Kunde seine Lösungen beinahe nach Belieben mitnehmen kann und zweitens, dass wir in der Lage sind, unsere Desktop-Services weitgehend automatisiert und zu fixen SLAs und Preisen anzubieten.“

Die Basis liefert in beiden Fällen Microsoft Technologie: 1) Mit Applikationsvirtualisierung (App-V) wird die Software vom Betriebssystem abgehoben - mit dem Effekt, dass Applikationen nicht mehr Computer-basiert, sondern Benutzer-basiert zugewiesen und auf jeden Client mitgenommen werden kann. Daneben sorgen virtuelle Desktop-Lösungen dafür, dass jeder Benutzer seine eigene Instanz und die Ressourcen, die er benötigt, virtuell zugeteilt bekommt. Mit dem System Center Configuration Server (SCCM) wird 2) die Basis für ein umfassendes LifeCycle-Manage-ment geliefert – vom Rollout-Service, über Patch- & Security-Management bis hin zum Webshop für das komplette Change Management.

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Diese Fallstudie dient ausschließlich Informationszwecken. MICROSOFT GIBT IN DIESER ZUSAMMENFASSUNG KEINE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN GARANTIEN AB.
Løsningen - kort fortalt



Organisations størrelse
17000 medarbejdere

Organisationsprofil


Hardware


Third Party Software


Software & Services
Microsoft System Center Configuration Manager 2007

Industri(er)
Network Equipment Providers

Land
Austria

Languages
German