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IDC Report – Microsoft Eases Cloud Transition for Customers, Helps Service Provider Partners / 228253

(Mai 2011): Diese engl. Studie präsentiert eine Analyse der Microsoft-Lizenzmobilität durch Software Assurance-Strategie, die den Microsoft Partnern im Frühling 2011 angekündigt wurde.

Gartner Report – Issues to Consider When Deciding Whether to Renew a Microsoft Enterprise Agreement, 2011 Update / G00211544

(April 2011): Einrichtungen sind ständig auf der Suche nach besseren und kostengünstigeren Wegen, um ihre Lizenzierung über Microsoft abzuwickeln. Die Entscheidung, ob man den Konzernvertrag verlängert, braucht Zeit und eine sorgfältige Planung, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Gartner Report – Core CAL, Enterprise CAL Suite Changes Affect Microsoft License Cost / G00211995

(März 2011): Von den Produktänderungen bei der Core CAL und Enterprise CAL Suite werden viele Organisationen profitieren.

Gartner Report – Microsoft’s Enrollment for Application Plattform May Lower License Costs / G 00210733

(Februar 2011): Jedes Jahr beraten Gartner-Analysten hunderte von Microsoft-Kunden, die ihre Lizenzierung vereinfachen und die Gesamtkosten verringern wollen. Mithilfe von EAP können Unternehmen dies erreichen.

Microsoft Select Agreements Due for Renewal? Convert them to Select Plus

Forrester Research, Inc. Duncan Jones’s Blog for Sourcing & Vendor Management Professionals (März 2010): Microsoft hat angekündigt, ab dem 1. Juli 2011 keine Select License-Verträge mehr abzuschließen. „Kunden mit bestehenden Verträgen können diese um weitere 36 Monate verlängern. Sie durch Select Plus-Verträge zu ersetzen ist aber eigentlich die bessere Option“, so Jones.

Engineering firm lowers licensing costs 27 percent, adds value with subscription model

Profil: Aas-Jakobsen ein Beratungsunternehmen für Ingenieure. Mit Sitz in Norwegen beschäftigt das Unternehmen 90 Angestellte.

Lizenzprogramm: Open Value Subscription

Manufacturer consolidating 400 servers with Enrollment for Application Platform

Profil: Rockwoll Group, der weltweit führende Hersteller von Steinwolle, einem nichtleitendem Material, hat 8.000 Angestellte und betreibt 21 Fabriken auf drei Kontinenten.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement, Enrollment for Application Platform

Two global firms save more than $500,000 through virtualization and Volume Licensing

Profil: FranklinCovery Company aus Salt Lake City, Utah, bietet Trainings und Beratungsdienste in 147 Ländern und hat mehr als 600 Angestellte.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Manufacturer gains real-time production data, reduces licensing costs by 15 percent

Profil: Coating Excellence International aus Wrightstown, Wisconsin, stellt spezielle Verpackungsmaterialien für eine Vielzahl an Lebensmittel-, medizinischen und Industrieprodukten her. Das Unternehmen beschäftigt 500 Angestellte.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement, Select License

District gains software licensing flexibility, predictable price with Volume Licensing agreement

Profil: Das Landratsamt Landshut ist die Verwaltungsbehörde für den Landkreis Landshut, einem Landkreis mit ca. 150.000 Einwohnern in 35 Gemeinden, die sich auf über 1.348 Quadratkilometer in Niederbayern erstrecken.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Independent software vendor simplifies software management and saves 40 percent with Volume Licensing agreement

Profil: EPAM Systems, ein weltweit führender Softwareentwicklungs- und IT-Berater, hat 4.500 Angestellte, die IT- und Softwareentwicklung, den Support und Delivery Services in den Vereinigten Staaten und in Ost- und Mitteleuropa anbieten.

Lizenzprogramm: Enterprise Subscription Agreement

Pharmaceutical firm cuts software costs and management time with Volume Licensing program

Profil: VIANEX wurde bereits 1924 in Athen gegründet. Heute ist es einer der führenden Pharma-Produzenten und –Distributoren in Griechenland und hat 1.000 Angestellte, die in vier Fabriken und acht Büros arbeiten.

Lizenzprogramm: Open Value Company-wide

Trailer rental firm saves on software and training costs with Volume Licensing program

Profil: Fischer & Knöbel (F&K) mit Sitz in Deutschland ist eines der führenden Wohnmobilvermietungsunternehmen in Europa. Sie haben 35 Angestellte, 1.700 Wohnmobile und dafür 21 verschiedene Stellplatz-Depots.

Lizenzprogramm: Open Value

High tech firm controls IT costs and improves staff, customer communications

Profil: Egenera aus Massachusetts vermarktet seit 2001 Virtualisierungs-Systeme für Rechenzentren. Mit Sitz in den Vereinigten Staaten besitzt das Unternehmen Büros weltweit mit mehr als 300 Angestellten.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Global research firm boosts communications and collaboration and saves U.S.$1.8 million

Profil: Gallup aus Washington, D.C., ist weltweiter Marktführer in Umfragen, Marktforschung und in der Management- und Führungskräfte-Beratung. Das Unternehmen beschäftigt 2.000 Angestellte in 27 Ländern.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Shipping company gains software upgrade flexibility and saves 15 percent on licensing

Profil: Hellenic Seaways ist Griechenlands führender Inlandsfährbetreiber. Das Unternehmen beschäftigt 1.000 Angestellte und 34 Schiffe, mit denen sie sechs Millionen Passagiere und eine Million Autos jährlich transportieren.

Lizenzprogramm: Open Value

Environmental services firm consolidates infrastructure, improves IT management

Profil: Mit über 13.000 Angestellten bietet die Manutencoop Group integrierte Hilfsdienste für das Kerngeschäft der öffentlichen Behörden, Gesundheitseinrichtungen und auch für große Privatunternehmen.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Advisory firm grows business with flexible licensing agreement, integrated technology

Profil: McGrathNicol ist ein Beratungsunternehmen speziell für Unternehmensberatungen, die Forensik, Transaktionsdienste und Unternehmenssanierungen betreiben. Mit Büros in allen großen australischen Städten beschäftigt das Unternehmen 300 Leute.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Life science company standardizes on latest technology to boost productivity

Profil: Meridian Bioscience produziert und verteilt innovative Test-Kits für Diagnostik und aufbereitete Reagenzien und bietet zudem Technologien für die Bio-Pharmazeutik an. Das Unternehmen beschäftigt über 400 Angestellte.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Greenhouse operation enhances communication and saves U.S.$100,000

Profil: Metrolina Greenhouses ist ein Pflanzengroßhändler aus North Carolina. 1972 gegründet, besitzt das Unternehmen heute ca. 65 Hektar an beheizten Treibhäusern und beschäftigt 425 Angestellte.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Company benefits from licensing agreement as it rebrands and expands operations

Profil: NuStar Energy aus Texas löst die logistischen Bedürfnisse seiner Kunden durch pünktliches und sicheres Liefern von heimischem und ausländischen Rohöl an die richtige Stelle. Das Unternehmen beschäftigt 2.200 Angestellte.

Lizenzprogramm: Enterprise Agreement

Small school districts gain big buying power with School Agreement for consortium

Profil: Die Rhode Island Society of Technology Educators ist eine öffentliche Einrichtung, die sich aus schätzungsweise 50 Schulbezirken und verschiedenen öffentlichen wie privaten Schulen zusammensetzt.

Lizenzprogramm: Microsoft School Agreement

Microsoft verkündet Licensing-Updates beim Microsoft Hosting Gipfel

Bellevue, Wash. – 30. März 2011 –Microsoft hat Details zu einer verbesserten Lizenzierung bekannt gegeben, die den Kunden die Möglichkeit bieten, Anwendungsserver sowohl on-premise als auch bei Service Providern in der Cloud einzurichten. Diese Erweiterung wird als Lizenzmobilität bezeichnet. Microsoft verkündet zudem eine Verringerung der Preise und des Verwaltungsaufwands für Windows Server im Rahmen des Microsoft Services Provider Licensing Agreement (SPLA)-Programms. Dies soll erreicht werden, indem alle Outsourcer-SKUs auslaufen, Nutzungsbeschränkungen für Nicht-Outsourcer SKUs beseitigt werden und die Core-Infrastructure-Suite Bestandteil des SPLA-Programms wird. Diese Änderungen sind am 1. Juli 2011 in Kraft getreten.

Der Software Assurance Service Lizenzmobilität wirkt sich auf Microsoft SQL Server, Microsoft Exchange Server, Microsoft SharePoint Server, Microsoft Lync Server, Microsoft System Center Server und Microsoft Dynamics CRM aus. Lizenzen für Anwendungsserver, die mit Software Assurance abgedeckt sind, können dann auf verteilter Hardware in Rechenzentren von Service Providern laufen, bleiben aber dabei dediziert der Nutzung durch den Anwender vorbehalten.

Weitere Details während des Hosting-Gipfels betrafen Lizenzierungsverbesserungen für Service Provider. Dabei geht es um die Einführung einer neuen und kostengünstigeren Core Infrastructure Suite im Rahmen des SPLA-Programms. Daneben lässt Microsoft die Outsourcer-SKUs für Windows Server ab dem 1. Juli 2011 auslaufen. Zu diesem Zeitpunkt werden auch Einschränkungen bei Nicht-Outsourcer-SKUs aufgehoben, wodurch die Preise und der Verwaltungsaufwand für den Windows Server unter einem SPLA verringert werden.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass Microsoft für Kunden, die Software as a Service (SaaS) über ihre Service Provider beziehen möchten, bald die Subscriber Access License (SAL) für SA-SKUs erweitern wird, um die Enterprise SAL für Exchange Server, Lync Server und SharePoint Server abzudecken.

Weitere Informationen zu den Veröffentlichungen während des Hosting-Gipfels finden Sie in den folgenden häufig gestellten Fragen.

Inwiefern verbessert Microsoft die Lizenzmobilität?
Der Einsatz von Infrastructure as a Service (IaaS) nimmt weiter zu, was die Kunden dazu veranlasst, ihr Arbeitspensum und ihre Anwendungen in die Cloud zu verschieben. Wir verstehen, dass Kunden, während sie Interesse an der Cloud haben, ihre getätigten Lizenzausgaben wirkungsvoll einsetzen wollen.

Um dem gerecht zu werden, wird Microsoft ab Juli die optimierte Lizenzmobilität anbieten, damit Kunden mit ihren momentanen Ausgaben für Volumenlizenzen unter Software Assurance (SA) auch in die Cloud einzahlen. Die neue Lizenzmobilität wird Kunden die Möglichkeit bieten, bestimmte Serveranwendungen mit aktiver Software Assurance sowohl on-premise als auch in der Cloud einzurichten zu können, ohne zusätzliche Lizenzen erwerben zu müssen. Zu den davon betroffenen Servern gehören u.a. Exchange Server, Lync Server, SharePoint Server, SQL Server und Dynamics CRM. Diese Veränderung bietet den Kunden eine zusätzliche Hosting-Flexibilität und gute Preise.

Wie helfen diese Verbesserungen Service-Providern?
Den Service-Providern bringt diese Veränderung zum einen den Vorteil, sich nicht mehr an die ehemalige Vorgabe der dedizierten Hardware halten zu müssen, zum anderen verbesserte Skaleneffekte und operative Effizienz. Die Verbesserung in der Lizenzierung für Service-Provider beinhaltet Folgendes:

  • Eine neue Core Infrastructure Suite in SPLA, die die Lizenzierung der Infrastruktur von Rechenzentren für Service-Provider günstiger macht. Diese Suite beinhaltet Windows Server Datacenter, die System Center Server Management Suite Datacenter (SMSD) und Forefront Endpoint Protection.

  • Ein verringerter Preis für bestimmte Subscriber Access Licenses for Software Assurance (SALs for SA), die das Hosting von gemeinsam genutzten Anwendungen für Kunden mit aktiver Software Assurance günstiger macht. Außerdem beabsichtigt Microsoft, die SALs for SA-SKUs zu erweitern, um damit auch die Enterprise SAL für Exchange Server, Lync Server und SharePoint Server abzudecken.

  • Die Streichung der Windows Server Outsourcer-SKUs und der zugehörigen Preispunkte wird die Preisgebung für die Service-Provider vereinfachen.

Warum bietet Microsoft seinen Kunden Lizenzmobilität?
Microsoft erweitert die Lizenzmobilität, um Kunden und Partnern eine flexiblere Lizenzierung anbieten zu können, indem sie der Spannbreite der für sie verfügbaren IT Deployment-Optionen, darunter On Premise, Cloud Services von Microsoft oder Cloud Services von Partnern, gerecht wird.

Inwiefern betrifft dies Kunden, die darüber nachdenken oder bereits dabei sind, in die Cloud zu gehen?
Lizenzmobilität eröffnet Kunden eine zusätzliche Lizenzierungsoption, damit diese einen Vorteil aus der Cloud und anderen Hosting-Umgebungen ziehen können. Lizenzmobilität erleichtert nicht nur bestehenden SA-Kunden den Übergang, sondern offeriert auch Kunden, die schon jetzt lieber unbefristete Lizenzen erwerben, die Möglichkeit, dies weiterhin zu tun und dabei noch zusätzlich einen Vorteil aus der Cloud zu ziehen.

Jeder Kunde kann das Tempo des Wechsels in die Cloud selbst bestimmen. Deswegen ist es wichtig, dass Microsoft ihnen die Flexibilität bietet, die die Lizenzmobilität mit sich bringt. Dieses neue Lizenzrecht hilft dabei, die Erwerbsentscheidung von der Entscheidung zu entkoppeln, wo man die Lizenzen ausrollen möchte.

Wenn ein Kunde mit seinen Lizenzen in die Cloud wechselt, kann er dann auch künftig wieder zurück auf seine On-Premise-Server wechseln?
Ja, Volumenlizenzkunden werden die Möglichkeit haben, alle 90 Tage ihre Umgebung zu wechseln. Diese Regelung gilt analog zur momentanen 90-Tage-Regel für Lizenzverschiebungen auf On-Premise-Server.

Wann ist dies verfügbar und wie kann Lizenzmobilität erworben werden?
Die neue Lizenzmobilität ist weltweit seit dem 1. Juli 2011 verfügbar.

Welche Produkte beinhaltet Lizenzmobilität?

  • Microsoft Dynamics CRM

  • Microsoft Exchange Server

  • Microsoft Lync Server

  • Microsoft SharePoint Server

  • Microsoft SQL Server

  • Microsoft Systems Center servers

Welche Produkte fallen nicht unter die Lizenzmobilität?
Die Lizenzmobilität ist auf Produkte des Windows Server-Betriebssystems, des Windows-Desktop-Betriebssystems, wie auch auf Desktop-Anwendungen und Entwickler-Lizenzmodelle nicht anwendbar. Außerdem werden Windows Server Outsourcer-SKUs gestrichen, was zu einer Vereinfachung der Preisgebung für Service-Provider führen wird.

Warum streicht Microsoft die Outsourcing-SKUs für Windows Server?
Microsoft sucht nach weiteren Wegen, das Lizenzierungsangebot zu vereinfachen und die Konsistenz der Microsoft-Produkte zu gewährleisten. Mit dieser Zielsetzung und bestärkt durch das Feedback der Partner hat Microsoft die Outsourcing-SKUs für Windows Server zum 01. Juli 2011 gestrichen. Seit diesem Zeitpunkt werden auch Einschränkungen bei Nicht-Outsourcer-SKUs aufgehoben. Damit decken die Nicht-Outsourcer-SKUs alle Szenarien ab. Diese Vereinfachung wird sich für viele Service-Provider sehr positiv auf die Kosten der Windows Server-Lizenzen auswirken.

Welche Vorteile hat die Streichung der Outsourcing-SKUs?
Die Streichung der Windows Server Outsourcer-SKUs sowie der zugehörigen Preispunkte führen zu einem geringeren Angebot an einzelnen Preisangeboten für das gesamte Arbeitspensum der Service- Provider. Außerdem optimiert diese Veränderung die Verwaltung der Plattformen, indem die Lizenzbestimmungen übersichtlicher werden und die Lizenzierungskonsistenz der Microsoft-Produkte verbessert wird.

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  • Wir arbeiten nun viel effizienter mit unseren Außenstellen zusammen. Auch nutzen die einzelnen Tauchbasen untereinander die Tools, um sichauszutauschen.

    Thomas Nestl,
    Office Manager,
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