Microsoft
Öffentlicher Dialog: Sicherheitsbewusstsein schaffen

Von besonderer Bedeutung ist für uns auch die enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Verwaltungen und Regierungen. Nur in einem konzertierten Zusammenspiel zwischen Politik und Wirtschaft können Aufgaben wie Schaffung eines öffentlichen Bewusstseins für sicheres Verhalten oder Schaffung der notwendigen Maßnahmen für eine sichere Infrastruktur erreicht werden.

Sicher-im-Internet
„Sicher-im-Internet“ wurde von Microsoft Österreich im Frühjahr 2005 initiiert und gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kunst, Bundesministerium für Soziales und Generationen sowie mit den Wirtschaftspartnern Wirtschaftskammer Österreich, Bank Austria Creditanstalt, Computer Associates, eBay Austria, a.trust und Inode ins Leben gerufen. Die Initiative zur nachweisbaren Erhöhung der IT-Sicherheit in Österreich setzt seit Anfang Mai 2005 starke Akzente im Bereich IT-Sicherheit in Österreich, um langfristige Verbesserungen für die heimischen PC-Anwender zu bewirken. So werden die Österreicherinnen und Österreicher detailliert zum Thema IT-Sicherheit informiert.

Government Security Program
Neben der ständigen Verbesserung unserer eigenen Produkte ist es Microsoft auch wichtig, in Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen und Interessensvertretungen das gemeinsame Anliegen der Schaffung einer vertrauenswürdigen Informationstechnologie auf breiter Basis herzustellen.So bieten wir zum Beispiel im Rahmen des „Government Security Programs“ staatlichen Stellen Einblick in den Quellcode von Windows, um hier Vertrauen zu schaffen und in Sicherheitsbelangen zu unterstützen. In Österreich nutzt dies etwa das Bundesministerium für Inneres.

Europäisches Forum Alpbach
Microsoft Österreich unterstützt und fördert die Technologiesgespräche des Europäischen Forums Alpbach.

Schutz der Kinder in der Informationsgesellschaft
Microsoft unterstützt die Bemühungen der EU und der Mitgliedsstaaten, den Online-Jugendschutz zu verbessern, von ganzem Herzen. Die Öffentlichkeit wird keine Online-Technologien und –Aktivitäten annehmen – wie hilfreich und wichtig sie auch sein mögen –, die für Kinder riskant oder gefährlich sind. Erkki Liikanen, ehemaliger zuständiger EU-Kommissar für Unternehmen und Informationsgesellschaft, erklärte dazu: “Kinder müssen das Recht haben, das Internet frei zu nutzen, um zu chatten, zu lernen oder zu spielen. Um sich jedoch online frei bewegen zu können, müssen Kinder vor der Gefahr geschützt werden, von Erwachsenen ausgebeutet oder betrogen zu werden”. Eine sichere und vertrauenswürdige Online-Umgebung ist wesentlich für den weiteren Erfolg der Informationsgesellschaft.