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Health Analytics unterstützen Wachstum und Wandel für Unternehmen im Gesundheitswesen

  • Die Verwendung von Analyseverfahren und Business Intelligence (BI)-Tools für Unternehmen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren zugenommen. Organisationen und Verwaltungsleiter im Gesundheitswesen suchen nach Möglichkeiten, die Patientenpflege zu verbessern und durch den Einsatz von strukturierten und unstrukturierten Daten Kosten zu reduzieren. Entsprechend der "Healthcare Analytics"-Umfrage von SearchHealthIT.com aus dem Jahre 2013 unter mehr als 200 Führungskräften und IT-Leitern aus dem Gesundheitswesen, gaben 73 % der Befragten als vorrangige Einsatzgründe für Analysewerkzeuge im Gesundheitswesen die Verbesserung der Geschäftsleistung, Kostenreduktion und bessere klinische Resultate an.

    Um was für Daten handelt es sich eigentlich? Gesundheitsorganisationen möchten sowohl aus den strukturierten Daten, wie Patienteninformationen aus elektronischen Krankengeschichten, als auch den unstrukturierten Daten, wie Aufzeichnungen von Ärzten und klinischen Bildern, Vorteile ziehen und wertvolle Einblicke für die Pflege bekommen. Die stetig ansteigenden Patientenzahlen und die wachsende Nachfrage nach Qualitätsverbesserungen in der Pflege verlangen mehr denn je nach einer einzigen, kompletten Übersicht der Patienteninformationen. Allerdings kann sogar die Verwendung von strukturierten Daten schwierig sein, da verschiedene Informationssysteme Daten in unterschiedlichen Formaten speichern. Daher ist es schwierig eine ganzheitliche Übersicht der Patientendaten zu entwickeln.

    Dateneinsatz für eine bessere Gesundheit. Ärzte, Kliniken und Krankenhäuser möchten mit der Vorhersage durch die Analyse des steigenden Datenvolumens die Patientenpflege verbessern und verändern. BI-Lösungen können den Dienstanbietern helfen, mögliche Krankheitsausbrüche oder Entwicklungen im Behandlungserfolg zu bestimmen und schneller darauf zu reagieren und die Genesung der Patienten zu verbessern. Der Prüfungskommission für klinische Studien, Opus IRB, hat eine BI-Lösung auf der Basis von Microsoft Azure veröffentlicht, um die Sicherheit zu verbessern sowie das Risiko für die Auftraggeber der Studien zu reduzieren – zwei Gründe für die Expansion von Opus IRB.

    "Wir stehen mit China, Südafrika, Portugal und Brasilien in Verhandlungen. Die Microsoft Azure-Cloud-Plattform wird unsere Expansion mit Kooperationspartnern weltweit erleichtern, da niemand eine eigene Infrastruktur aufbauen möchte", so Donald Johnson, Chief Operating Officer bei Opus IRB. "Die Auftraggeber in den Vereinigten Staaten lieben unser Echtzeit-Berichterstattungssystem und wir erhalten mehr Studienaufträge. Jeder profitiert!"

    Des Weiteren können Gesundheits-Analyse- und BI-Tools den Verwaltungen helfen, mögliche Ansätze zur Kostenreduzierung und Leistungssteigerung zu finden, den Ressourceneinsatz zu optimieren und das Zuordnungsverfahren zu verbessern, um Abrechnungsunstimmigkeiten zu verringern. Im Leeds Teaching Hospital in Grossbritannien wurde eine Hybrid-Cloud-Lösung eingesetzt, die auf Microsoft SQL Server Software und Microsoft Azure aufsetzt. Diese Lösung hat Patientenaufnahmedaten aus sechs Jahren in nur wenigen Stunden analysiert und mehr als 30 Szenarien identifiziert, in denen die Klinik die Pflege verbessern und die operative und finanzielle Leistung steigern kann.

    "Wir haben herausgefunden, dass wir Verluste gemacht haben. Diagnosen wie CT-Scans wurden von der Krankenhaus-Software nicht ordentlich erfasst und abgerechnet, daher hat unsere Buchhaltung diese nicht erkannt und nicht in Rechnung gestellt", so Iain MacBrairdy, Business Manager, Notfallmedizin, Leeds Teaching Hospitals.

    BI-Lösungen und Berichterstattungstools können auch helfen, die notwendigen Informationen für fundierte Entscheidungen bereitzustellen. Der Zugriff auf Informationen in oder nahezu in Echtzeit gibt den Anwendern die Möglichkeit, rechtzeitig Entscheidungen zu treffen. Selbstverwaltende BI-Tools erlauben dem Klinikpersonal, schnell und unkompliziert die notwendigen Daten zusammenzustellen und zu analysieren, um Tag für Tag fundiert strategische Entscheidungen treffen zu können. Grafiken, Berichte und visuelle Hilfsmittel können erstellt werden, um wertvolle Information innerhalb der organisatorischen Daten hervorzuheben – mit dem Ziel, die Patientenpflege neu zu definieren und die Behandlung zu optimieren.

    Was ist der nächste Schritt? Wenn Gesundheitsorganisationen aktiv lernen, Vorteile aus Ihren gesammelten Daten ziehen zu können, so konzentriert sich der nächste Schritt auf gesundheitsrelevante Daten, die Patienten selbst durch persönliche Gesundheitsanwendungen und -geräte generieren. Anwendungen und Geräte sind mit technischen Lösungen, wie der Gesundheitspflegeseite Microsoft HealthVault verbunden. Diese Daten sind besonders wertvoll für die Analyse, werfen aber auch Fragen zu Dateneigentum, Datenschutz, Datenstandards und Teilnahmebedingungen auf.

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