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Wenn Sie E-Mail lesen oder im Internet surfen, sollten Sie sich vor Betrug in Acht nehmen, der darauf abzielt, Ihre persönlichen Daten ( Identitätsdiebstahl), Ihr Geld oder beides zu stehlen. Viele dieser Betrügereien werden als „Phishing-Versuche“ bezeichnet.
Auf dieser Seite
So erkennen Sie Betrugsversuche
So melden Sie Betrugsversuche
Was Sie tun können, wenn Sie das Opfer von Betrug wurden
Tools, die Ihnen helfen, Betrug zu vermeiden
Täglich scheinen neue Betrugsmethoden aufzukommen. Wir versuchen, mit den Betrugsmethoden in unseren Sicherheitstipps und Talk-Blog Schritt zu halten.. Für Informationen zu den neuesten Betrugsmethoden lesen Sie unseren Betrugsabschnitt. Sie können einen Betrugsversuch auch erkennen, indem Sie sich mit verräterischen Anzeichen vertraut machen.
Betrugsversuche können Folgendes umfassen:
Warnungen und Drohungen bezüglich einer Kontoschließung.
Versprechungen von Geld für wenig oder keinen Aufwand.
Geschäfte, die sich zu gut anhören, um wahr zu sein.
Aufforderung zu einer Spende an eine Wohltätigkeitsorganisation nach einer Katastrophe, die in den Nachrichten war.
Grammatik- oder Schreibfehler.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter Erkennen von Phishing-E-Mails und -Links.
Einige übliche Betrugsversuche, auf die Sie achten sollten:
Betrugsversuch unter Verwendung des Microsoft-Namens oder der Namen anderer bekannter Unternehmen. Diese Betrugsversuche umfassen gefälschte E-Mail-Nachrichten oder Websites, die den Namen von Microsoft verwenden. Eine solche E-Mail-Nachricht behauptet möglicherweise, dass Sie einen Wettbewerb von Microsoft gewonnen haben, dass Microsoft Ihre Anmeldeinformationen oder Ihr Kennwort benötigt, oder dass Sie ein Microsoft-Mitarbeiter kontaktieren wird, um Ihnen mit Ihrem Computer zu helfen. (Diese Betrugsversuche erfolgen oft telefonisch.) Weitere Informationen dazu finden Sie unter Vermeiden Sie Betrügereien, die den Namen Microsoft in arglistiger Absicht verwenden.
Lotteriebetrug. Sie können E-Mail-Nachrichten erhalten, in denen behauptet wird, dass Sie die Microsoft-Lotterie oder ein Preisausschreiben gewonnen haben. Diese Nachrichten können sogar aussehen, als ob Sie von einem Microsoft-Manager kommen. Es gibt keine Microsoft-Lotterie. Löschen Sie die Nachricht. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Was ist der Microsoft-Lotteriebetrug?
Betrug mit Rogue- Sicherheitssoftware. Rogue-Sicherheitssoftware, auch als „Scareware“ bekannt, ist Software, die für die Sicherheit von Vorteil zu sein scheint, die jedoch tatsächlich nur einen eingeschränkten oder keinen Schutz bietet, gefälschte oder irreführende Warnmeldungen generiert oder versucht, Sie zur Teilnahme an betrügerischen Transaktionen zu verleiten. Dieser Betrugsversuch kann per E-Mail, in Online-Werbung, auf der Website Ihres sozialen Netzwerks, in Suchergebnissen oder sogar in Popup-Fenstern erfolgen, die anscheinend vom Betriebssystem angezeigt zu werden. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Nehmen Sie sich vor falschen Viruswarnungen in Acht.
Sie können die Tools von Microsoft verwenden, um einen vermuteten Betrugsversuch zu melden.
Internet Explorer. Wenn Sie auf einer verdächtigen Website landen, klicken Sie auf die Schaltfläche oder das Menü Sicherheit in Internet Explorer 8 und zeigen Sie auf SmartScreen-Filter. Klicken Sie dann auf Unsichere Website melden und melden Sie die Website auf der angezeigten Webseite.
Hotmail. Wenn Sie eine verdächtige E-Mail erhalten, in der Sie nach persönlichen Informationen gefragt werden, aktivieren Sie im Hotmail-Posteingang das Kontrollkästchen neben der Nachricht. Klicken Sie auf Markieren als und zeigen Sie auf Pishing-Versuch.
Microsoft Office Outlook. Hängen Sie die verdächtige E-Mail-Nachricht an eine neue E-Mail an und senden Sie diese an reportphishing@antiphishing.org. Weitere Informationen zum Anhängen einer E-Mail an eine E-Mail finden Sie unter Anhängen einer Datei oder eines anderen Elements an eine E-Mail-Nachricht.
Sie können auch das Add-In für Junkmail-Berichte für Microsoft Office Outlook herunterladen.
Ergreifen Sie die folgenden Maßnahmen, wenn Sie auf einen Phishing-Versuch mit der Angabe von persönlichen oder finanziellen Informationen reagiert haben.
Ändern Sie die Kennwörter oder PINs für alle Online-Konten, die möglicherweise gefährdet sind.
Fügen Sie einen Betrugshinweis in Ihre Kreditauskunft ein. Wenn Sie nicht sicher sind, wie das gemacht wird, sprechen Sie mit Ihrer Bank oder Ihrem Finanzberater.
Wenden Sie sich direkt an die Bank oder den Online-Händler. Klicken Sie nicht auf den Link in der betrügerischen E-Mail.
Wenn eines Ihrer Konten verwendet oder ein Konto in Ihrem Namen eröffnet wurde, schließen Sie diese Konten.
Überprüfen Sie Ihre Konto- oder Kreditkartenauszüge regelmäßig auf unerklärte Zahlungen oder Anfragen, die nicht von Ihnen stammen.
Microsoft bietet mehrere Tools an, die Ihnen helfen, Phishing-Versuche zu vermeiden, während Sie im Internet surfen oder Ihre E-Mail lesen.
Windows Internet Explorer. In Internet Explorer 8 wird der Domänenname in der Adresszeile ist in schwarz hervorgehoben und der Rest der Adresse ist grau, damit Sie die wahre Identität einer Internetseite besser erkennen können.
Die SmartScreen-Filter in Internet Explorer zeigt während dem Surfen im Internet Warnungen über potenziell unsichere Websites an. Weitere Informationen dazu finden Sie unter SmartScreen-Filter: Häufige Fragen.
Windows Live Hotmail. Das kostenlose Webmail-Programm von Microsoft überprüft E-Mails ebenfalls mit der SmartScreen-Technologie. SmartScreen hilft Ihnen, Phishing-Versuche zu erkennen und Phishing-Mails und andere Junkmail von Ihrer legitimen E-Mail zu trennen. Weitere Informationen dazu finden Sie unter SmartScreen hilft, Spam-Nachrichten fernzuhalten.
Microsoft Office Outlook. Die Junkmail-Filter in Outlook 2010, Outlook 2007 und anderen E-Mail-Programmen von Microsoft überprüft alle eingehenden Nachrichten auf verdächtige Merkmale, die typisch für Phishing-Versuche sind. Weitere Informationen dazu finden Sie unter So hilft Ihnen Outlook, sich vor Viren, Spam und Phishing zu schützen.
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