Consumerization of IT

    Der Anwender bestimmt sein Arbeitsumfeld

    Nicht alle Menschen haben denselben Arbeitsstil. Viele haben ihre eigenen Vorstellungen, wo, wie und wann sie arbeiten möchten. Damit jeder seine bestmögliche Leistung erbringen kann, sollte er die Freiheit haben, seine Arbeitsbedingungen beeinflussen und mitgestalten zu können. Im Privatleben haben viele diese Freiheit. Viele Menschen nutzen dann bereits Geräte, Software und Services, auf die sie im Job nicht verzichten wollen: Notebook, Smartphone, E-Mail, soziale Netzwerke, Online-Speicher für Fotos und Daten, Kartendienste und vieles mehr. Sie entscheiden selbst und unabhängig, was sie wofür einsetzen.

    Für die Unternehmens-IT bedeutet diese Entwicklung eine grundsätzliche Änderung. Stellte sie bislang alle wichtigen IT-Werkzeuge von der Hardware bis zur Software vor allem nach Unternehmens- und Administrationsaspekten zur Verfügung, müssen sie heute stärker auf die Wünsche und Ansprüche der Anwender eingehen. Viele Mitarbeiter wollen lieber mit ihren gewohnten Geräten und Anwendungen arbeiten, die ihnen am besten gefallen und die sie bereits aus anderen Lebensbereichen kennen. Sie arbeiten beispielsweise lieber auf dem privaten Notebook, checken ihre E-Mails auf ihrem Smartphone und nutzen Online-Speicher für ihre Dokumente, damit sie überall per Internetverbindung darauf zugreifen können. Sie bringen ihre Gewohnheiten als Verbraucher aus ihrem Privatleben mit ins Unternehmen – und sorgen so für das, was heute als „Consumerization of IT“ genannt wird.

    Unternehmen, die die darin liegenden Motivations- und Leistungspotenziale ihrer Mitarbeiter nutzen wollen, müssen sich auf diese Entwicklung einstellen. Insbesondere die junge Generation ab etwa Jahrgang 1980, die mit digitalen Medien und Computern aufgewachsen ist, erwartet von ihren Arbeitgebern, dass sie nicht durch unnötige Vorschriften und langweilige Einheitscomputer in ihrer Begeisterung für ihren Job gebremst, sondern wie selbstverständlich unterstützt und gefördert werden.

    Die Entwicklung hin zum Cloud-Computing schafft dafür die Voraussetzungen: IT-Services, Anwendungen und Daten werden vom Unternehmen per Cloud über das Internet angeboten, unabhängig von der Hardware, über die darauf zugegriffen wird. Der Anwender kann frei entscheiden, wie, wo und wann er sie nutzen will.

    Die Unternehmens-IT muss die dafür nötige Freiheit schaffen, gleichzeitig aber auch Sicherheit und Zuverlässigkeit von Services und Datenzugriff gewährleisten.Microsoft bietet dafür ein umfassendes Lösungsangebot: Windows ist das am weitesten verbreitete Computerbetriebssystem in Unternehmen und ist auch aus den meisten Privathaushalten kaum mehr wegzudenken. Smartphones mit Windows Phone gewinnen an Marktbedeutung. Und Cloud-Services auf der Basis von Microsoft-Technologie, die per Internet genutzt werden können – etwa Office 365, Windows Live, Skydrive und andere – machen Anwendungen, Services und Daten überall für einfaches und intuitives Arbeiten verfügbar. Nicht zuletzt ermöglichen Tools wie Windows Intune eine sichere und zuverlässige Administration einer entsprechenden IT, und Entwicklersysteme wie Visual Basic bieten die Voraussetzungen, eigene, einfach zu bedienende Apps maßgeschneidert zu entwickeln. So sorgt Microsoft für Entscheidungsfreiheit des Anwenders, ohne Unternehmensanforderungen wie Sicherheit, Zuverlässigkeit und einfache Administration zu vernachlässigen.

    Übrigens: Consumerization of IT beschreibt kein Zukunftsszenario, sondern die Gegenwart. Laut IDC nutzen 95 Prozent der Information-Worker mindestens ein selbst erworbenes Gerät zur Arbeit. 56 Prozent der Unternehmen nutzen mindestens ein Social-Networking-Tool, so eine Forrester-Studie aus dem Jahr 2010.

    Microsoft Virtual Academy

    Die Microsoft Virtual Academy (MVA) ist eine cloudbasierte Lernumgebung mit Lerninhalten rund um die Themen Cloud Services und Virtualisierung. Sie können kostenlos auf eine Vielzahl von Schulungsmaterialien online zugreifen. Wählen Sie einen Kurs, bearbeiten Sie die Materialien und testen Sie zum Abschluss Ihr Wissen.

    Bring your own Device

    Arbeiten mit der privaten Hardware

    Wer die Geräte kennt, mit denen er arbeitet, ist produktiver. Eine schlichte Einsicht, die Unternehmen und Mitarbeiter in der IT zu ihrem Vorteil einsetzen können: Nutzen Mitarbeiter ihre eigene Hardware, die sie aus ihrem privaten Umgang mit Technik kennen, auch im Job, brauchen sie dafür keine Schulung. Das gilt für Notebooks, Tablet-PCs und Smartphones gleichermaßen. Sie kennen die verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten bereits, arbeiten mit ihnen und lösen sogar auftretende Fehler selbstständig, und zwar mit hoher Motivation, weil sie ihr eigenes Interesse am Funktionieren der Systeme haben.Gerade die digitale Generation, die mit IT im Alltag aufgewachsen ist und sie wie selbstverständlich als Werkzeug einsetzt, geht vielfach mit Begeisterung daran, ihre Arbeit mit moderner Technik zu erledigen. Auf ihr Smartphone, ihren Tablet-PC oder ihr Notebook wollen sie dabei nicht verzichten und bringen lieber ihre eigene Hardware mit ins Unternehmen, um dort damit zu arbeiten. „Bring your own Device“ lautet die Devise, die zugleich Aufforderung an die Mitarbeiter sein kann. Einige Unternehmen gehen sogar schon so weit, dass sie ihren Mitarbeitern ein Hardwarebudget zur Verfügung stellen, mit dem sie ihre Wunschgeräte kaufen und diese dann im Job wie im Privatleben nutzen können.

    Laut einer IDC-Studie besitzt der durchschnittliche Benutzer weltweit (jährliches Einkommen 98.000 Dollar) 4,8 Geräte; in den USA sind es sogar 6,6 Geräte. Im Jahr 2010 gab es weltweit zirka 700 Millionen PCs. Die Autoren der Studie gehen von einer Verdopplung dieser Zahl auf 1,47 Milliarden Geräte bis zum Jahr 2014 aus. Computer durchdringen unseren Alltag in allen Bereichen. Die Trennung von Berufs- und Privatleben verläuft nicht mehr nach dem alten, harten Muster, sondern verwischt. Software und IT-Services werden dann genutzt, wenn sie gebraucht werden. Bürozeiten gibt es dafür nicht mehr. Da ist es nur konsequent, wenn unabhängig vom Büro dieselbe Hardware im Berufs- wie im Privatleben genutzt wird.

    Microsoft liefert die dafür erforderlichen Werkzeuge. IT-Services wie Office 365, die per Cloud bereitgestellt werden, und Administrationstools wie Windows Intune, die Kontrolle und Management von Hard- und Software selbst außerhalb des Unternehmensnetzwerkes ermöglichen, schaffen die Voraussetzungen, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern die Freiheit geben, auf ihren eigenen Geräten zu arbeiten.Eine mögliche Stolperfalle gilt es zu beachten: Bei „Bring your own Device“ müssen Sie darauf achten, dass die eingesetzte Software richtig lizenziert ist. Auf manchem privaten Computer ist das bei dessen gewerblichem Einsatz möglicherweise nicht der Fall, beispielsweise wenn Programme zwar privat kostenlos genutzt, im Unternehmenseinsatz aber bezahlt werden müssen. Das muss im Einzelfall geprüft werden.

    Für jeden Bereich der richtige Windows-Computer

    Windows als Basis für die IT in Arbeits- und Privatleben

    Windows ist das populärste und am weitesten verbreitete Betriebssystem der Welt. Für keine andere Plattform werden so viele unterschiedliche Geräte angeboten: vom praktischen Tablet-PC über leichte Netbooks sowie Ultrabooks und professionelle Notebooks bis hin zu kleinen und einfachen Desktop-PCs sowie leistungsstarken Workstations oder Spiele-Power-Computern. Auf allen können Anwender dieselbe Produktivitätsplattform nutzen, ganz gleich, ob sie nur im Internet surfen, mit Freunden gemeinsam Fotos ansehen, Mitteilungen per Instant Messaging, Twitter oder Facebook austauschen oder vertrauliche Dokumente bearbeiten wollen – für alle Aufgaben bildet Windows die richtige Basis. Die wichtigsten Anwendungen werden für Windows entwickelt. Mit Windows als Standard sind Unternehmen und Anwender auf der sicheren Seite – sie können sich sicher sein, dass sie auch in Zukunft alle wichtigen Trends der IT- und Internet-Welt mitmachen und gestalten können.

    Mit Internet Explorer von Microsoft steht dem Anwender die ganze Welt des Internet offen. Der Browser unterstützt alle wichtigen Standards für die Darstellung von Webseiten sowie multimedialen Inhalten und ermöglicht das Arbeiten mit Online-Funktionen und Applikationen, die per Cloud bereitgestellt werden. Da Internet Explorer uneingeschränkt auf allen modernen Windows-Computern läuft, verbindet er jede Hardware-Plattform mit dem Internet.

    So sind Windows-PC und Internet Explorer ein wichtige Paar, das die Consumerization of IT vorantreiben: Im Zusammenspiel eröffnen sie über einen einfachen Internetzugang die gesamte Welt des Cloud-Computings – unabhängig von Zeit und Ort, sowohl im Berufs- wie im Privatleben.

    Immer und überall richtig verbunden mit Windows Phone

    Das Smartphone als ständiger Begleiter und universelles Werkzeug

    Moderne Smartphones sind die kleinsten Hochleistungskraftpakete, die uns ständig begleiten. Sie passen in jede Hand-, Jacken- oder Hosentasche und ermöglichen uns, überall in Verbindung zu bleiben mit unseren Freunden, Bekannten, Kollegen, Geschäftspartnern und unserer Familie. Kein anderes Gerät verbindet jetzt schon Privat- und Berufsleben so sehr miteinander – und das längst nicht nur mit seiner Telefonfunktion. E-Mail, SMS, Chat, Internet und Social-Media-Angebote wie Twitter und Facebook haben sich zu Funktionen entwickelt, die wir bei der Arbeit genauso nutzen wie abends, wenn wir mit Freunden unterwegs sind.

    Windows Phone ist so entwickelt worden, dass es das Kommunikationsbedürfnis von uns Menschen optimal unterstützt, und zwar sowohl im Beruf als auch in der Freizeit:

    • Der Office-Hub bringt alles zusammen
      Windows Phone bietet mobile Versionen aller beliebten Office-Anwendungen. So können Sie Ihre Aufgaben jederzeit und überall erledigen. Der Office-Hub erlaubt Ihnen das schnelle Lesen, Bearbeiten und Weitergeben von Dokumenten über einen Ort. Die Nutzung von Office 365 läuft reibungslos.
    • Zusammenarbeit mit SharePoint Workspace Mobile
      Dateien auf Ihrem SharePoint können Sie mit SharePoint Workspace Mobile überall mitnehmen. SharePoint-Seiten, Dokumentbibliotheken und andere Listen sind auf einem Windows Phone direkt verfügbar – auch offline – und lassen sich einfach mit den Online-Kopien synchronisieren. So gehen keine Änderungen verloren. Microsoft Word-, Excel-, PowerPoint- und OneNote-Dateien können Sie überall bearbeiten.
    • Plattformübergreifende Unterstützung
      Mit Windows Phone haben Sie immer Zugriff auf E-Mails, Kontakte, Kalender und SharePoint-Sites. Ihre wichtigsten Daten haben Sie so immer dabei.
    • Immer in Kontakt und aktuell informiert
      Der Kontakte-Hub von Windows Phone gibt Ihnen auf einen Blick eine aktuelle Übersicht über Ihre Kommunikation mit Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern. Er bringt die unterschiedlichen Wege, über die wir heute Informationen austauschen und uns unterhalten an einer Stelle zusammen: von E-Mail über SMS bis hin zu sozialen Netzwerken.
    • Multimedia-Spaß auf einen Fingertipp
      Kamera, Fotos und Videos sorgen nicht nur im Privatleben für Spaß, sondern helfen auch im Job, Ergebnisse zu festzuhalten, Abläufe zu veranschaulichen und Ereignisse zu dokumentieren. Die Hubs für Bilder und Kamera sowie für Musik und Video bringen schnell multimedialen Spaß aufs Handy.

    So vereint ein Smartphone mit Windows Phone wie keine andere Geräteklasse Privat- und Berufsleben in einem kleinen handlichen Formfaktor.

    Leistungsstarke Lösung für die Arbeit im Büro, zu Hause und unterwegs

    Microsoft Office ist für viele Computernutzer die wichtigste Anwendungssoftware

    E-Mails bearbeiten, Dokumente schreiben, Tabellen anlegen und Analysen aufbereiten, Präsentationen erstellen – für die meisten Büroangestellten zählt dies zu den Tätigkeiten, die einfach zur ihrem Job gehören. Außerdem müssen sie an Geschäftsprozessen mitarbeiten, die auch über Abteilungsgrenzen hinweg laufen, Termine planen, mit Kollegen und Geschäftspartnern kommunizieren. Die Anforderungen an die Arbeit im Büro steigen. Und die Mitarbeiter wollen oder müssen immer öfter auch unterwegs genauso effizient arbeiten können wie im Büro. Das ist nicht nur der Anspruch von Unternehmen, sondern auch von Mitarbeiter. Sie wollen ihre Arbeitskraft und ihre Werkzeuge effizient einsetzen – im Beruf wie im privaten Umfeld.

    Microsoft Office 2010 ist die Lösung, mit der all diese Herausforderungen bewältigt werden können. Office 2010 steigert die Produktivität. Sowohl im Büro als auch außerhalb helfen die Anwendungen den Mitarbeitern, schneller, leichter und intuitiver zu arbeiten. Microsoft Server-Produkte wie Microsoft SharePoint und Microsoft Lync erweitern Office 2010 zur durchgängigen, leistungsstarken und kostengünstigen Plattform. Da Microsoft Office auf allen modernen Windows- und MacOS-Betriebssystemen läuft, können Mitarbeiter nahezu uneingeschränkt wählen, auf welchem Computer sie mit Office arbeiten wollen.

    Für IT-Mitarbeiter lässt sich die Software nicht nur schnell und einfach integrieren, sondern dank intelligenter Werkzeuge auch effizient und sicher verwalten.Leistungsmerkmale wie Kopieren/Einfügen und das Menüband wurden in Office 2010 weiter verbessert. Fortschrittliche neue Funktionen wurden eingeführt, die in puncto Produktivität zu den zukünftigen Standards zählen.

    Denn die Produktivität überwindet mit Office 2010 bisherige Grenzen: Nutzer arbeiten effektiv zusammen, unabhängig davon, wo sie sich gerade befinden. Sie können dieselben Anwendungen von ihren PCs, über ein Smartphone oder über einen Webbrowser benutzen. Dank der Microsoft Office Web Apps, die nun als schlanke Begleiter der Lösungen zur Verfügung stehen, gewinnen Mitarbeiter mit Office 2010 zusätzliche Mobilität und Flexibilität. So werden Grenzen zwischen Büro und Wohnzimmer, zwischen Arbeit und Freizeit sehr leicht überwunden. Die Nutzer von Office 2010 können selbst entscheiden, wann, wo und über welche Plattform sie arbeiten.

    Immer und überall in Verbindung bleiben

    Unified Communications über Plattformgrenzen hinweg

    Digitalisierung und Globalisierung beschleunigen viele Entwicklungen. Serviceangebote, die rund um die Uhr genutzt werden können, sind für uns nahezu selbstverständlich. Für Unternehmen und Mitarbeiter bedeutet dies, dass sie Kommunikationsmöglichkeiten nutzen müssen, über die sie einfach und schnell Informationen austauschen und auf Anfragen von Kunden reagieren können – unabhängig davon, ob sie im Büro arbeiten, Geschäftspartner besuchen oder auch mal in ihrer Freizeit erreichbar sein sollen.

    Kunden, Partner und Teams arbeiten weltweit verteilt und kommunizieren über verschiedenste Wege. Idealerweise können sie dennoch wichtige Informationen schnell abrufen, bearbeiten und an Entscheidungsträger weiterleiten. Eine gute Lösung für integrierte Kommunikation beseitigt die Barrieren zwischen den unterschiedlichen Wegen und vereinfacht es, miteinander in Kontakt zu kommen – über Ländergrenzen, Abteilungen und Arbeitsprozesse hinweg. Sie verbindet Berufs- und Privatwelt.

    Die Microsoft-Lösung für Unified Communications bringt bislang getrennte Kommunikationswege über Telefon, E-Mail, Web-, Audio- und Videokonferenzen sowie Instant Messaging auf einer Plattform zusammen. Diese erfüllt die Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ihre Mitarbeiter brauchen sich nur einmal über die Hardware ihrer Wahl am System anzumelden, um die verschiedenen Kommunikationskanäle effizient nutzen zu können. Dabei greifen sie auf die vertraute Oberfläche von Microsoft Office zurück. Sowohl auf dem Windows-PC als auch auf Windows Phone folgt die Bedienung damit bekannten Standards, die keine besondere Einarbeitung erfordert. Auf diese Weise senken Sie die Kosten Ihrer Infrastruktur, weil der parallele Aufbau einer zusätzlichen Infrastruktur entfällt; Ihr Unternehmen kann schneller auf neue Anforderungen reagieren und Prozesse beschleunigen.

    Die Basis der Microsoft-Lösung bilden Microsoft Exchange 2010 und Microsoft Lync 2010. Exchange 2010 ermöglicht jederzeit und überall Zugriff auf E-Mail, Voicemail, Kalender, Aufgaben und Kontakte. Mit Funktionen wie der sprachbasierten automatischen Telefonzentrale greifen Benutzer von jedem Telefon aus unkompliziert auf ihre Kommunikationsdaten zu. Via Outlook Voice Access können sie den Zugriff auf ihre Posteingänge unabhängig vom Computer beispielsweise über die Tastatur eines normalen Telefons oder durch Spracheingabe steuern. Und über Archivierungs- und Beibehaltungsfunktionen lassen sich Nachrichten automatisiert auf die langfristige Speicherung vorbereiten.

    Lync 2010 ist eine zuverlässige, flexible, auf SIP-Standards basierende Echtzeitkommunikationsplattform. Auf der Grundlage bereits vorhandener Softwareanwendungen ermöglicht sie ortsunabhängig VoIP-Anrufverwaltung, Audio-, Video- und Webkonferenzen sowie Instant Messaging.

    So verpassen Ihre Mitarbeiter und Kollegen keine Nachricht mehr, weder während externer Geschäftstermine noch in ihrer Freizeit.

    Übrigens: Der Großteil der Funktionalitäten von Exchange 2010 und Lync 2010 lassen sich auch per Cloud nutzen. Sie sind beispielsweise Bestandteil des Cloud-Angebots Office 365.

    Einfach und sicher den virtuellen Teamarbeitsplatz im Internet schaffen

    Einfacher Zugriff und Transparenz beim Bearbeitungsstand verbessern die Zusammenarbeit

    In allen Bereichen arbeiten wir mit anderen zusammen, im Beruf, im Verein, mit Freunden, mit der Familie, ganz gleich, worum es geht. Überall kommunizieren wir miteinander, tragen Ideen zusammen, ordnen und gewichten sie. So entstehen viele Dokumente oft in unterschiedlichen Versionen. Diese zu verwalten und alle Beiträge zu einem einzigen Ergebnis zusammenzufassen, kostet noch immer viel Zeit. Doch Nutzer wollen heute nicht länger darauf warten müssen, dass ein Kollege ihnen eine geänderte Version schickt oder ihre eigenen Änderungen prüft. Office 2010 bietet Teams mit der Funktion Co-Authoring die Möglichkeit, zur selben Zeit gemeinsam am selben Dokument zu arbeiten. Auf einem SharePoint abgelegt, lässt sich leicht der Entstehungsprozess eines Dokuments in seinen verschiedenen Versionen nachvollziehen – und im Zweifelsfall vorgenommene Änderungen wieder rückgängig machen. Über vorgegebene Workflows kann zusätzlich sichergestellt werden, dass der jeweils Verantwortliche mit den erforderlichen Rechten auf die Dokumente zugreifen kann.

    Darüber hinaus verbessern und beschleunigen Anwesenheitsinformationen und Instant Messaging die Zusammenarbeit. Direkt in bestimmten Office 2010-Anwendungen ist per Präsenzinformationen erkennbar, welche Kollegen oder Mitarbeiter im Büro erreichbar sind. Es lassen sich neue Visitenkarten für Kollegen anzeigen und schnell per Instant Messaging Unterhaltungen beginnen. Im Zusammenspiel mit der Kommunikationslösung Microsoft Lync 2010 können außerdem Telefonate geführt werden, ohne dafür Office-Anwendungen verlassen zu müssen. All das funktioniert auf Geräten unterschiedlicher Plattformen, sowohl auf dem Windows-PC als auch per Smartphone mit Windows Phone oder auch mit MacOS-Computern, auf denen Microsoft Office installiert ist. Außerdem können viele Funktionen von jedem Gerät mit Internetzugang genutzt werden: Vieles lässt sich einfach im Browser ausführen, und zwar nicht nur im Internet Explorer, sondern auch in Mozilla Firefox, Safari, Chrome oder anderen wichtigen Internetprogrammen. Optimal unterstützt werden die Anwendungen durch Internet Explorer 9.

    Nicht zuletzt lässt sich Unternehmenssoftware, beispielsweise Microsoft Dynamics NAV und AX sowie CRM, in Office einbinden. So werden auch auf Consumer-Endgeräten, auf Windows-PC und Windows Phone-Smartphones, Funktionalitäten und Geschäftsprozesse ermöglicht, wie sie in vielen Unternehmen üblich sind. Über die Lösung „Duet für Microsoft Office und SAP“ gelingt dies auch für ERP-Software, die nicht von Microsoft stammt.

    So sind insgesamt Collaboration-Funktionen für die Teamarbeit jederzeit und an jedem Ort mit Internetverbindung möglich. Office 365 stellt davon die meisten bereits als Standard über die Cloud zur Verfügung.

    Mit Social Media wachsen Arbeit und Freizeit zusammen

    Mit Social Media wachsen Arbeit und Freizeit zusammen

    Das Internet hat Wirtschaft und Gesellschaft bereits deutlich verändert. Das Web 2.0 verstärkt dies noch einmal. Mit Social Media, mit sozialen Netzwerken rückt die Technik in den Hintergrund, und das, was den Menschen am meisten interessiert, steht im Vordergrund: der Mensch und sein Bedürfnis zu kommunizieren.

    Microsoft unterstützt diese Entwicklung durch deutliche Anwenderorientierung seiner Systeme und Lösungen. Nach Überzeugung von Microsoft wird die soziale Vernetzung wachsen. „Social Collaboration“ zeichnet zunehmend die Arbeitsorganisation aus. Durch diese Vernetzung kommen Mitarbeiter nicht nur einfacher und schneller an Experten mit Spezialwissen, das sie für die eine oder andere Aufgabe benötigen. Sie gewinnen auch Einblick in die Aktivitäten ihrer Teamkollegen, indem sie sich automatisch relevante Aktualisierungen und Benachrichtigungen zusenden lassen. Sie profitieren von Live-Inhalten, die sich sofort und an nahezu jedem Orten darstellen lassen und von jedem Kollegen bearbeitet werden können. Mitarbeiter lassen sich leicht bei Aufgaben und einfachen Projekten integrieren. Kommunikations- und Besprechungsaktivitäten sind schnell angestoßen und geplant. Und das Know-how von Teams, Abteilungen und ganzen Unternehmen lässt sich leicht in Unternehmens-Wikis zusammentragen und den Mitarbeitern bereitstellen.

    So profitieren Unternehmen von dem, was viele Mitarbeiter bereits wie selbstverständlich in ihrem Privatleben nutzen: Sie kommentieren in sozialen Netzwerke Veröffentlichungen ihrer Freunde, gratulieren ihnen zu publizierten Erfolgen oder verabreden sich nach Möglichkeit gleich mit ihnen, wenn sie ihren Aufenthaltsort bekannt gegeben haben. Social Media bringen Menschen näher zusammen. Im Unternehmen und in der Freizeit, geschäftlich wie privat. Der typische Weg zu den sozialen Netzwerken läuft dabei übers Smartphone, weil es als ständiger Begleiter immer dabei ist. Aber auch am PC oder auf dem Tablet lassen sich Twitter, Facebook und Co. nutzen. Unternehmen und Mitarbeiter können so immer in Kontakt bleiben. Sie behalten immer ihr Ohr am Kunden und können schnell auf deren Anregungen reagieren. Zeit- und ortsunabhängig.

    Die Cloud bringt IT-Services unbegrenzt und überall hin

    Office 365 macht unabhängig vom Arbeitsplatz

    Eine wesentliche Grundlage der „Consumerization of IT“ ist das Cloud-Computing. Beim Cloud-Computing werden Anwendungen, Services und Daten über das Internet zur Verfügung gestellt. Auf dem eigentlichen Gerät, das den Internetzugang zur Verfügung stellt, laufen in der Regel nur ein Browser und oft auch spezialisierte kleine Anwendungen, sogenannte Apps. Über diese Programme kann auf Cloud-Services zugegriffen werden. Insbesondere für den Anwender ergibt sich daraus der Vorteil, dass er keine besondere Software für spezielle IT-Services installieren muss. Mit den allermeisten Geräten, die mit dem Internet verbunden werden können, kann er das große Angebot an Cloud-Services nutzen.

    Damit ist es nahezu gleich, welchen Formfaktor das Internetgerät hat oder für welchen Einsatzbereich es optimiert ist, um auf die Cloud-Services zuzugreifen. Cloud-Services können Sie sowohl über Desktop-PCs und Notebooks als auch über Tablet-PCs und Smartphones nutzen, und das unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Die wichtigsten Plattformen machen die Nutzung von Cloud-Services einfach. Am weitesten verbreitet ist dabei Windows mit Internet Explorer.

    Office 365 ist ein Beispiel für einen leistungsstarken Cloud-Service. Microsoft und Partner stellen damit eine weit verbreitete Lösung für das Arbeiten im Büro per Internet zur Verfügung: Word, Excel, OneNote und Outlooksowie die Kommunikations- und Zusamenarbeitsservices von Exchange, Lync und SharePoint lassen sich sowohl auf Computern mit Windows als auch auf Geräten mit beispielsweise MacOS nutzen. Selbst über mobile Geräte wie Smartphones mit Windows Phone, iOS, Blackberry oder Android kann Office 365 genutzt werden. Der Zugriff ist entweder per App oder einfach per Browser wie Internet Explorer, Firefox, Safari und Chrome möglich. Damit stehen nicht nur klassische Büroanwendungen, sondern auch moderne Instant Messaging Services und Funktionen für die Zusammenarbeit überall zur Verfügung, wo eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann.

    Microsoft kombiniert das vertraute Office-Paket mit Cloud-basierten Versionen der Kommunikations- und Zusammenarbeitsdienste Exchange Online, SharePoint Online und Lync Online. Office 365 ist einfach einzusetzen und leicht zu administrieren und wird von der robusten Sicherheit und stabilen Zuverlässigkeit gestützt, die man von einem weltweit vertretenen Anbieter erwartet.

    Microsoft Office 365 umfasst:

    • Exchange Online
      Cloudbasierte E-Mails, Kalender und Kontakte mit einem permanent aktuellen Schutz vor Spam und Viren.
    • Lync Online
      Cloudbasiertes Instant Messaging, Präsenzinformationen und Onlinebesprechungen mit Audio, Video und freigegebenen Desktops.
    • SharePoint Online
      Cloudbasierter Dienst zu Erstellung von Sites für die gemeinsame Arbeit mit Kollegen, Partnern und Kunden.
    • Microsoft Office

    Das bekannteste Produktivitätstool ist jetzt nahtlos verbunden und umfasst Cloud-Services – für die beste Produktivitätsumgebung auf PCs, Smartphones und in Browsern. Je nach gebuchtem Office 365-Paket reicht das Office-Angebot von reinen Web-Apps bis hin zur Kombination mit Office Professional Plus zusätzlich zur Installation auf dem jeweiligen Endgerät.

    Damit ermöglicht Microsoft Office 365 den Zugriff auf E-Mails, Dokumente, Kontakte und Kalender von überall und über fast jedes Gerät. Die Lösung ermöglicht die nahtlose Zusammenarbeit mit Microsoft Office und den anderen Programmen, und das auf einem Niveau und mit einer Leistungsfähigkeit, die sich sonst nur große Unternehmen leisten können. Über alle Grenzen in der physischen Welt und in Organisationen hinweg – einfach per Internet.

    Mehr Vielfalt in der IT ohne Abstriche bei der Sicherheit

    Auf die richtigen Administrationstools kommt es an

    Die „Consumerization of IT“ bringt mehr Vielfalt in die Unternehmens-IT und fordert mehr Flexibilität von der IT-Abteilung: Wenn die Anwender selbst entscheiden, auf welchen Geräten und mit welchen IT-Services sie arbeiten, kann das zu einer sehr komplexen IT-Landschaft im Unternehmen führen. Darin für die erforderliche Sicherheit und Zuverlässigkeit zu sorgen und gleichzeitig alle eingesetzten Systeme so zu kontrollieren, dass beispielsweise gesetzliche Bestimmungen zum Datenschutz und Archivierungsvorschriften eingehalten werden, kann die Grenzen der Wirtschaftlichkeit sprengen. Deshalb braucht die IT-Abteilung moderne, flexible und leistungsstarke IT-Werkzeuge für Betrieb und Administration einer solchen IT-Landschaft. Ohne entsprechende Tools kann der Aufwand, der für eine zuverlässige Administration erbracht werden muss, ins schier Unermessliche steigen.

    Deshalb werden in der eigenen IT-Administration Systeme benötigt, die so flexibel sind wie die IT-Infrastruktur, über die Mitarbeiter mit ihrer eigenen Hardware arbeiten. Im Idealfall fügt sich ein solches Werkzeug nahtlos in die Administration der bisherigen IT ein.

    Die Vorteile sind: zentralisiertes Tool zur Verwaltung aller Benutzergeräte, mehr Sicherheit und Compliance für alle Gerate und eine am Benutzer ausgerichtete und geräterelevante Anwendungsbereitstellung.

    System Center

    Mehr Flexibilität in der IT-Administration

    System Center heißt die Lösungsfamilie von Microsoft für die IT-Administration. Damit können Sie unter anderem auch gewachsene und heterogene IT-Umgebungen inklusive Plattformen von Drittanbietern zentral und professionell verwalten. Sie bietet sich damit an, auch bei flexiblen Strategien wie „Bring your own Device“ zum Einsatz zu kommen. Das Management der Infrastruktur mittels System Center reicht vom Rechenzentrum bis hin zur Einbindung von Desktop-PCs und mobilen Endgeräten und umfasst sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen. Themen wie Softwareverteilung, Inventarisierung, Patch-Management, Monitoring, Datensicherung sowie Service Management und Prozessautomatisierung werden mit den Produkten der System Center-Familie integriert umgesetzt. Dies gewährleistet einen komfortablen Betrieb der Systeme, schnellere Fehlerbehebung, bessere Ressourcenplanung und somit eine effizientere IT.

    Für die Verwaltung der unterschiedlichen IT-Geräte im Unternehmen – inklusive der Anwender eigenen Geräte – kommt Configuration Manager 2012 zum Einsatz. Damit können Sie Windows-PCs, iOSGeräte und und Android-Geräte über eine einzige Konsole verwalten. Mit den integrierten Forefront-Lösungen von Microsoft können sie zusätzlich ein einheitliches Anti-Virus-System implementieren, ohne dafür eine parallele Infrastruktur aufbauen zu müssen.

    Configuration Manager 2012 nutzt ein am Benutzer ausgerichtetes Verwaltungsmodell. Zugriff, Authentifizierung, Autorisierung und Reporting basieren somit auf Benutzern. Die Geräte werden den Benutzern zugeordnet. Die Infrastruktur ist so intelligent, dass sie erkennt, ob der Benutzer über einen Unternehmens-PC zugreift, der den Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens entspricht. Wenn notwendig, wird die Datenverschlüsselung aktiviert, und der Netzwerkzugriff wird über DirectAccess oder VPN durchgefuhrt.

    Wenn der Benutzer von einem Smartphone zugreift, dann kann die IT-Adminstration eine Richtlinie dazu nutzen, Anwendungen nur als Remote-Anwendungen zuzulassen und die Anwendungsauswahl einzuschränken. Außerdem hat sie die Möglichkeit, den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk nachzuverfolgen.

    So sorgen Sie mit System Center zentral für Transparenz und zuverlässigen Schutz in der Unternehmens-IT, ohne die Flexibilität und die Wünsche der Anwender einschränken zu müssen.

    Windows Intune

    IT-Administration so flexibel wie das Internet

    Ein Unternehmensnetzwerk sicher zu halten, kann für eine Organisation recht kostenintensiv sein. Während innerhalb des Netzwerkes noch mit traditionellen Administrationswerkzeugen für Sicherheit und Zuverlässigkeit gesorgt werden kann, wird dies bei Computern, die nie oder nur selten direkt mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, sehr aufwändig werden. Oft sind kostenintensive Arbeiten vor Ort am externen PC notwendig. Das macht es organisatorisch schwer und unwirtschaftlich, beispielsweise auf dem Computer von Heim- oder Außendienstmitarbeitern Betriebssystem und installierte Anwendungen aktuell zu halten und so für Sicherheit zu sorgen.

    Microsoft hat mit Windows Intune die Administration in die Cloud verlegt und dabei alle erforderlichen Sicherheitsbelange berücksichtigt. Windows Intune als Online-Lösung ermöglicht die Verwaltung aller PCs über eine zentrale Konsole, inklusive Kontrolle von Sicherheit und Updates sowie Installation von Software, und zwar ohne teure Vor-Ort-Infrastruktur beim Anwender und ohne direkte Verbindung des PCs mit dem Unternehmensnetzwerk. Remote lassen sich PCs überwachen, Fehler beheben und der Softwarebestand inventarisieren. Eine Internetverbindung des PCs reicht dafür aus.

    Zum Leistungsumfang von Windows Intune gehören Endpoint Protection und Windows 7 Enterprise. Beide sorgen für zusätzliche Sicherheit: Endpoint Protection schützt vor Schadsoftware; und Windows 7 Enterprise sorgt mit Funktionalitäten wie BitLocker und BitLocker To Go für besseren Schutz Ihrer Daten.

    So lässt sich die Sicherheit für die Unternehmens-IT insgesamt erhöhen, denn außergewöhnliche Gefährdungen für die IT-Infrastruktur durch nicht sauber administrierte PCs entfallen. Und auch rechtlich sind Unternehmen damit leichter auf der richtigen Seite, denn mit der Inventarisierung der installierten Software können sie einfacher die Anzahl der Installationen mit ihren Lizenzen abgleichen.

    Windows Intune bietet unter anderem:

    • -Push‐and‐deploy Microsoft Malware Protection Engine, um die aktuellste Anti-Malware-Software auf den Geräten sicherzustellen,
    • -Remote-Access zur Unterstützung des Anwenders und zur Fehlerbehebung,
    • -Aktualisierung für Windows und andere Microsoft-Software auch ohne direkte Verbindung zum Unternehmensnetzwerk,
    • -Bereitstellung eines Großteils der Software von Drittanbietern und von Branchenanwendungen,
    • -Hard- und Softwareinventarisierung zur effektiven Verwaltung von Softwarelizenzen,
    • -Zugriff auf Features von Windows 7 Enterprise, beispielsweise Bitlocker.

    Apps mit Visual Studio und C# entwickeln

    Noch mehr Flexibilität für Unternehmen und Anwender

    Apps machen den Zugriff auf Cloud-Services einfach. Mit wenigen Klicks oder Touchs auf Smartphone oder Tablet-Computer stellen sie Informationen, Daten und ganze Programme bereit. Viele Apps werden allgemein bereitgestellt, sodass sie jeder nutzen kann. Sie reichen von Wetterinformationen bis hin zu speziellen Mail-Apps oder Services, die sich auf den Aufenthaltsort des Anwenders beziehen. Apps haben den Smartphones zum massenhaften Durchbruch verholfen. Sie verbinden Spieltrieb und Spaß am praktischen oder originellen Service mit einfacher und schneller Bedienbarkeit und Verfügbarkeit.

    Doch auch wenn es mittlerweile eine kaum mehr überschaubare Vielzahl an Apps für nahezu alle Anwendungsbereiche und Plattformen gibt, brauchen viele Unternehmen sehr spezielle eigene Apps, beispielsweise für die schnelle Information von Mitarbeitern über Verkaufserfolge, oder sie wollen ihre Kunden durch Apps stärker an ihr Unternehmen binden.

    Microsoft bietet in seinem Angebot an Entwicklertools Werkzeuge, mit denen auch Apps erstellt werden können. So stellt die vertraute Visual Studio-Entwicklungsumgebung alle Werkzeuge für Design, Entwicklung und Test von Windows Phone 7 Applikationen bereit. Der Windows Phone Emulator erlaubt jederzeit eine realistische Vorschau auf das Endergebnis. Vorhandene Silverlight-Applikationen lassen sich mit Visual Studio 2010 Express for Windows Phone optimieren.

    Mit den Windows Azure Tools für Visual Studio können Sie Applikationen für die Cloud erstellen, debuggen und bereitstellen. Damit haben Sie volle Entwicklungsfreiheit für eigene Cloud-Services, die Sie auf allen wichtigen Arten von Endgeräten bereitstellen können.

    Und Visual Web Developer 2010 Express macht es einfach, Sites und Applikationen in Visual Basicoder Visual C#zu programmieren, ohne dafür ein anderes Programm einsetzen zu müssen.

    Damit haben Sie Zugriff auf weitere Bausteine für eine flexible IT-Strategie, die den Anwendern große Selbstständigkeit und Unabhängigkeit ermöglicht, ohne dabei Sie in der Planung und den Möglichkeiten für die Unternehmens-IT einzuschränken.

    Dialog

    Haben Sie Fragen zum Thema Consumerization of IT?
    Andre  Hansel
    Marketing Manager

    Microsoft Office 365 Blog