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Initiativen

Ob Nachhaltigkeit durch Green IT, die Optimierung Ihrer Infrastruktur oder Spezialangebote für Ihre Einrichtung - Microsoft zeigt Initiative in den verschiedensten Bereichen der öffentlichen Verwaltung! Erfahren Sie hier in welchen!
NeFA – die modulbasierte Justizsoftware

NeFa – die modulbasierte Justizsoftware

„NeFa - Entwicklung einer zukunftsfähigen Justizsoftware auf Basis von Standardtechnologien" – so heißt ein gemeinsames Projekt der niedersächsischen und der hessischen Justiz in Zusammenarbeit mit Microsoft.

Die daraus resultierende gleichnamige modulbasierte Justizsoftware unterstützt die vollelektronischen Abläufe in Gerichten und stellt dabei die zeitgemäße Unterstützung an den richterlichen Arbeitsplätzen in den Vordergrund. Ein besonderer Vorteil von NeFa ist dabei, alle Funktionen in eine komfortable Oberfläche auf Basis von Microsoft Office einzubetten. Damit werden auch Routineabläufe vereinfacht und beschleunigt. Die Integration in die Standard-Bürosoftware Microsoft Office hält den Einarbeitungsaufwand sehr gering und unterstützt außerdem die individuelle Arbeitsweise der Anwender.

Mittlerweile befindet sich das auf der CeBIT 2012 vorgestellte Verfahren bereits im Echtbetrieb: In den Landgerichten von Hildesheim und Kassel wird NeFa schon eingesetzt. „Wir sind überzeugt, dass mit NeFa in den Ländern Hessen und Niedersachsen die modernste Justizsoftware in Deutschland zur Verfügung steht, die die bereits vorhandene hochmoderne IT-Ausstattung in den Gerichten beider Länder hervorragend ergänzt“, so Marianne Janik, Senior Director Public Sector bei Microsoft Deutschland und die Staatssekretäre der beiden Bundesländer beim Betriebsstart.

Screenshot NeFA

Informieren Sie sich jetzt umfassend über NeFa:

Pressemitteilungen des Niedersächsischen Justizministeriums:

Mit der Cloud zu mehr Bürgernähe – internationale und deutsche Cloud Trends im Public Sector

Open Government - weltweit in aller Munde

Regierungen, Verwaltungen und zivilgesellschaftliche Gruppen und Initiativen beschäftigen sich weltweit mit einer Frage: Wie können Staat und Gesellschaft durch mehr Transparenz, bessere Zusammenarbeit und neue Formen der Beteiligung verbessert werden?
Beispiele wie „Stuttgart21“ zeigen, dass klassische Verwaltungsverfahren zur Beteiligung der Öffentlichkeit an Planungsprozessen heute nicht mehr zeitgemäß sind. Bürger und Wirtschaft verstehen sich gegenüber Politik und Verwaltung zunehmend als emanzipierte Partner auf Augenhöhe, wenn es um Meinungsbildung und Entscheidungsfindung geht. Sie wollen gefragt werden, sie wollen sich einbringen und sie erwarten, dass ihnen dazu alle erforderlichen Informationen zur Verfügung stehen.

Politik und Verwaltung erfahren wiederum täglich, dass sie aufgrund der wachsenden Komplexität und Menge ihre Aufgaben und Verantwortung immer schwerer wahrnehmen können. Hinzukommen knapper werdende finanzielle und personelle Ressourcen. Einen richtigen Weg aus dieser Situation bilden mehr Offenheit, mehr Bereitschaft zuzuhören, auch externen Sachverstand zu nutzen und sich über die eigene Organisation hinaus zu vernetzen und auch Unterstützung einzubeziehen.
Nicht nur in Deutschland, wo Open Government eines der Projekte des Regierungsprogramms „Vernetzte und transparente Verwaltung“ darstellt, sondern auch international. Das zeigen die Beispiele der Open Government Directive der US Regierung, die Fortschreibung der Digitalen Agenda der EU Kommission oder auch die in diesem Jahr gegründete multinationale Open Government Partnership.

Ermöglicht wird dieser Wandel nicht zuletzt durch die neuen technischen Möglichkeiten, die sich unter dem Begriff „Web2.0“ zusammenfassen lassen.

  • Daten erschließen und online bereit stellen
  • einfache Visualisierung von komplexen Zusammenhängen
  • Einrichten von Feedback-Mechanismen
  • Interaktion vom PC bis zum Smartphone – jederzeit und von jedem Ort
  • soziale Netzwerke über organisatorische Grenzen hinweg und dies alles sicher
  • hoch verfügbar, mit wenig Aufwand und auf weit verbreiteten Plattformen

Dies alles macht Open Government erst möglich. Open Government findet nicht auf der grünen Wiese statt. Es muss sich möglichst nahtlos in die bestehenden IT-Systeme der Verwaltung integrieren und es darf weder von der Verwaltung noch von den Nutzern als Zusatzaufwand oder kompliziert empfunden werden. Microsoft bietet hierfür eine breite Palette von Produkten in allen Bereichen.

Erfahren Sie mehr über die Open Government Infrastruktur!

Mit der Cloud zu mehr Bürgernähe – internationale und deutsche Cloud Trends im Public Sector

Open Government Infrastruktur – die grundlegenden Instrumente

Egal ob Datenbereitstellung, Kollaborationswerkzeug oder Bürgerbeteiligung: Es gibt einige grundlegende Instrumente, die dafür gebraucht werden.

  • Entwickler brauchen einfache und erprobte Werkzeuge, um die bestehenden IT-Systeme der Verwaltung zu erschließen und neue Anwendungen zu schaffen, die auf möglichst vielen Plattformen zum Einsatz kommen können.
  • Für die Verwaltung sollen die Mehrkosten für die Bereitstellung und das dauerhafte Angebot von Open Government Diensten möglichst gering bleiben. Rechnerleistung, Webserver oder Speicherplatz sollen dann und in dem Umfang genutzt werden, wenn Sie auch wirklich benötigt werden. Hier bieten die Microsoft-Angebote zur Virtualisierung und für die Private und Public Cloud die richtigen Antworten.
  • Daten fangen erst an zu "sprechen", wenn sie geeignet aufbereitet und dargestellt werden, wenn Zusammenhänge erkennbar werden - und der ganz überwiegende Teil aller Daten hat einen Bezug zu einem konkreten Ort. Besonders wichtig sind daher Werkzeuge, die solche Zusammenhänge darstellen können. Mit der Silverlight-Technologie und den Bing Maps bietet Microsoft hierfür hervorragende Möglichkeiten.
  • Open Government Angebote müssen für alle nutzbar sein - auch für Menschen mit Behinderungen. Uns ist es daher besonders wichtig, Verwaltung und Entwicklern sehr konkrete Hilfestellungen anzubieten, um barrierefreie Angebote zu gestalten.

Erfahren Sie mehr über den Open Data Wettbewerb „Apps für Deutschland“!

Mit der Cloud zu mehr Bürgernähe – internationale und deutsche Cloud Trends im Public Sector

Apps für Deutschland – der Open Data Wettbewerb

Anfang November startet unter der Schirmherrschaft von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich der Wettbewerb "Apps für Deutschland". Designer, Entwickler, Journalisten, Forscher, Verwaltungen und die breite öffentlichkeit sind aufgerufen, mit neuen Applikationen öffentliche Daten besser nutzbar zu machen. Initiiert wird der Wettbewerb von drei zivilgesellschaftlichen, gemeinnützigen Vereinen.

Von November 2011 bis März 2012 können Entwicklungen, Daten und Ideen eingereicht werden, die besten werden im Rahmen der CeBIT 2012 ausgezeichnet.

Microsoft unterstützt diesen Wettbewerb als Hauptsponsor und gibt den Teilnehmern unter anderem folgende hilfreiche Informationen und Tools zur Entwicklung an die Hand:

  • Im Windows Phone Developer Center erfahren Sie alles rund um die Entwicklung von Windows Phone Apps. In nur vier Schritten gelangen Sie zum Ziel!
  • Die Webseite Cloud Computing mit Windows Azure bringt Ihnen Grundlagen der Entwicklung auf Windows Azure-Basis näher. Englischsprachige Videos verdeutlichen das Vorgehen sehr anschaulich.
  • Die Microsoft Web-Plattform bietet Ihnen viel mehr als leistungsfähige Entwicklungswerkzeuge und -anwendungen sowie Serverprodukte. Sie erhalten damit ein komplettes ökosystem, mit dem Sie Websites, Webservices und Webanwendungen für jeden Einsatzzweck erstellen und anbieten können.
  • Im Microsoft Developer Network finden Sie ausführliche Grundlagen-Informationen zum Thema Webentwicklung.

Lassen Sie sich von Beispielen im Open Data Showroom inspirieren!

Trustworthy Computing

Politische und wirtschaftliche Perspektiven zu Datenschutz und Sicherheit

Computer- und Kommunikationstechnologien gestalten unser Leben komfortabler und schaffen Verbindungen zwischen Menschen und Organisationen. Online-Services nehmen Einfluss auf viele Aspekte unseres täglichen Lebens – sei es im Beruf, in der Ausbildung, der Kommunikation, in Behörden oder auch im gesellschaftlichen Zusammenleben. Obwohl technologische Innovationen viele Vorteile bieten, stellen uns die komplexen, technischen Infrastrukturen sowie die mächtigen Datenbanksysteme, die Milliarden von Datensätzen umfassen, heute vor große Herausforderungen.

Datenschutz und Sicherheit spielen deshalb eine zentrale Rolle für Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, aber auch für Privatpersonen, da diese technologischen Werkzeuge zwar einerseits zum Wohl der Gesellschaft beitragen, gleichzeitig jedoch von Cyberkriminellen instrumentalisiert werden. Diese Kriminellen und Betrüger bieten Anlass zur Sorge - für Unternehmen und Regierungen ebenso wie für jeden Einzelnen.

Unsere aktuelle Broschüre "Gemeinsam zu mehr Sicherheit und Vertrauen im Internet - Politische und wirtschaftliche Perspektiven zu Datenschutz und Sicherheit" ist ein nützlicher Leitfaden für jeden Entscheidungsträger, der die Themen Datenschutz und Sicherheit verantwortet, und verschafft zudem einen Überblick über Microsofts Lösungen, Services und Engagement.

 Thin Clients oder Desktoprechner – welche Lösung ist umweltschonender?

Thin Clients oder Desktoprechner – welche Lösung ist umweltschonender?

Innovative Technologien spielen bei der Lösung ökologischer und ökonomischer Herausforderungen eine zentrale Rolle. Durch Virtualisierung und Konsolidierung konnten viele Behörden bereits beträchtliche Einsparpotenziale realisieren.

Allerdings konzentrieren sich die Aktivitäten immer noch auf die Rechenzentren. Nach Schätzungen der unabhängigen Unternehmensberatung BearingPoint verursachen gerade lokale Desktoprechner mehr als die Hälfte des IT-Energieverbrauchs – wie das Beispiel der Bundesverwaltung belegt, die ungefähr 550.000 Desktopcomputer einsetzt (BearingPoint, qualifizierte Schätzung, 2009).

Gerade für diesen Arbeitsplatzbereich gibt es für Behörden kaum standardisierte "grüne" Lösungen. Welche Einsparpotenziale gibt es für Desktoprechner? Welche Möglichkeiten bieten Thin-Client-Umgebungen tatsächlich? Erklärtes Ziel der BearingPoint-Studie war es, ausgewählte Lösungs-konzepte zu evaluieren.

Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: Moderne IT-Umgebungen sind deutlich effizienter als drei Jahre alte Referenzumgebungen. Nicht zuletzt wegen der Konfigurationsparameter zum Energiesparen für alle aktuellen Microsoft Windows-Betriebssysteme. Interessante Erkenntnisse brachte auch der Vergleich von Desktoprechnern mit Thin-Client-Umgebungen: Sind es doch erstere, die unter Berücksichtigung einer Gesamtenergiebetrachtung energiesparender sind.

Pauschale Aussagen zu Gunsten einer Arbeitsplatzarchitektur können jedoch nicht getroffen werden. Je nach Benutzerverhalten, Anforderungen und Ausgestaltung ist die ideale Lösung immer eine Einzelfallentscheidung.

Weitere Informationen finden Sie in der BearingPoint-Studie. Die Messergebnisse für Systemkonfigurationen sind so detailliert, dass Hochrechnungen für ein abweichendes Szenario angestellt werden können.

» Laden Sie sich am besten gleich die Studie „Green IT-Clients“ vom März 2010 herunter

» Weitere Informationen zu Microsoft-Lösungen aus dem Bereich Green-IT finden Sie im Microsoft-Portal Umwelt

Mit der Cloud zu mehr Bürgernähe – internationale und deutsche Cloud Trends im Public Sector

Mit der Cloud zu mehr Bürgernähe – internationale und deutsche Cloud Trends im Public Sector

Die schnelle Suche nach einem Arzt oder einer Notaufnahme mit der geringsten Wartezeit, die länderübergreifende Zusammenarbeit an Lehr- und Lernprojekten oder die direkte Teilnahme von Bürgern an politischen Entscheidungsprozessen sind nur wenige Beispiele von Cloud-Projekten, die im aktuellen Trendguide „Cloud-Lösungen im Public Sector“

Die Ergebnisse des Trendforschungsinstituts TrendOne bestätigen: Cloud Computing setzt sich sowohl international als auch auf europäischer und lokaler Ebene durch. Die Analyse ergab eine Vielzahl kreativer Cloud-Beispiele, die zeigen, wie sich die Transparenz und Zusammenarbeit zwischen Bürgen und öffentlichen Stellen verändert. „Cloud Computing ermöglicht dem Public Sector vor allem die direkte Interaktion mit seiner Zielgruppe. Nicht mehr nur Effizienz und Kostenvorteile stehen im Vordergrund, sondern der Nutzen für die Bürger“, analysiert Torsten Rehder, Director Knowledge bei TrendOne.

Eine 2011 erstellte IDC-Studie, deren Ergebnisse Microsoft auf der CeBIT im Zuge der „Vermessung der Cloud im Public Sector“ vorgestellt hat, belegt diesen Trend. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) gehen davon aus, dass sich Cloud Computing in nächsten zwei bis fünf Jahren im öffentlichen Sektor etablieren wird. Laut dem Fraunhofer-Institut entwickelt sich Cloud Computing sogar zum Treiber für modernes eGovernment und unterstützt effiziente und effektive Verwaltungslösungen.

Die zahlreichen Anwendungsbeispiele im Microsoft Trendguide „Cloud-Lösungen im Public Sector“ zeigen, wie vielseitig einsetzbar flexible und standardisierte Cloud-Lösungen für die öffentliche Hand sind. So entstehen kreative Plattformen, die z.B. mittels Private Cloud-Lösungen den Anforderungen der öffentlichen Hand gerecht werden. Aktuelle Themen wie Collaboration, Open Data oder der „Moderne Arbeitsplatz“ finden bereits heute mit Microsoft-Technologie statt und lassen sich in solchen Private Clouds schnell und einfach umsetzen. Behörden und öffentliche Institutionen profitieren so von modernen Bürgerdiensten, Transparenz und Effizienzsteigerungen.

„Egal, ob im eGovernment, im Bildungs- oder Gesundheitswesen: In immer mehr Einrichtungen des öffentlichen Lebens erweist sich Cloud Computing als probates Mittel, den Spagat zwischen wachsenden Aufgaben und sinkenden Budgets zu bewältigen“, resümiert Dr. Marianne Janik, Senior Director Public Sector und Mitglied der Geschäftsleitung Microsoft Deutschland GmbH.

» Und hier geht's direkt zum Trendguide.

 Microsoft-Lösungen für die Infrastrukturoptimierung

Microsoft-Lösungen für die Infrastrukturoptimierung

Die IT-Infrastruktur gilt als strategische Ressource und dient als wichtige Grundlage für die Entwicklung von Software, mit der die Dienste und Anwendungen bereitgestellt werden, die eine Organisation für einen effizienten und erfolgreichen Betrieb benötigt. Die rasanten Fortschritte auf dem Gebiet der neuen Technologien haben in vielen Organisationen dazu geführt, dass Rechenzentren und Desktopinfrastrukturen unübersichtlich geworden sind. Problematisch sind nicht nur zunehmende Komplexität und mangelnde Flexibilität, sondern auch eine aufwändige Verwaltung. Mit solchen Infrastrukturen sind hohe Kosten verbunden, die sich trotz sich ändernder Geschäftsanforderungen auf einem unveränderten Niveau halten.

Auf welchem Stand sich die Infrastruktur einer Organisation befindet, lässt sich mit unseren Infrastrukturoptimierungstests ganz einfach online feststellen. Sie zeigen Infrastrukturprobleme in wenigen Minuten auf und geben erste Hinweise zu deren Lösung.

Dafür verweisen wir Sie auf unser Mittelstandsportal. Dort haben wir die Tests konzipiert, die sowohl für Unternehmen als auch Organisationen der öffenltichen Verwaltung hilfreiche Ergebnisse bieten. Bitte lassen Sie sich also von der Unternehmensansprache auf den Webseiten nicht irritieren!

» Hier geht es zum Infrastruktur-Test!