Die Assistenten im Dateiserver-Migrationstoolkit verwenden das verteilte Dateisystem (Distributed File System, DFS), um UNC-Pfade (Universal Naming Convention) beizubehalten und Konsolidierungs- und Migrationsprozesse zu vereinfachen.
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Veröffentlichungsdatum:
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FSMigrate_x64.msi
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18.06.2009
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Version:
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1.2
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1.4 MB
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Zahlreiche Organisationen konsolidieren heute ältere Dateiserver, um die Kosten des Verwaltens mehrerer Dateiserver zu reduzieren und um die Effizienz der Speicherzuordnung und der Sicherungsaufträge zu erhöhen. Wenn Organisationen Daten auf Dateiserver migrieren, die unter Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausgeführt werden, können sie von neuen Funktionen profitieren, wie beispielsweise von Schattenkopien für freigegebene Ordner sowie vom Volumeschattenkopie-Dienst und von Erweiterungen für andere Technologien, wie beispielsweise dem Verteilten Dateisystem (DFS).
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Unterstütztes Betriebssystem
Windows Server 2003; Windows Server 2003 x64 editions; Windows Server 2008; Windows Server 2008 R2
Anforderungen für den DFS-Konsolidierungsstamm-Assistenten und für "Dfsconsolidate.exe"
- Auf einem DFS-Konsolidierungsstammserver müssen Sie die Windows-Firewall so konfigurieren, dass WMI-Aufrufe zulässig sind, da der DFS-Konsolidierungsstamm-Assistent WMI verwendet, um zu
bestimmen, ob der DFS-Konsolidierungsstammserver Teil eines Failoverclusters ist (unter Windows Server 2003 als "Servercluster" bezeichnet).
Weitere Informationen zum Herstellen einer Remoteverbindung mit WMI auf einem Computer unter Windows Vista finden Sie auf der Microsoft®-Website
(http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=120250). Ähnliche Informationen für Windows Server 2003 und niedriger finden Sie auf der Microsoft-Website
(http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa389290(VS.85).aspx)
- Der Stammserver für das verteilte Dateisystem (DFS), auf dem die Konsolidierungsstämme gehostet werden, muss die folgenden Anforderungen erfüllen:
- Bei dem DFS-Stammserver kann es sich nicht um einen Domänencontroller handeln.
- Der DFS-Stammserver muss unter einem der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
- Windows Server 2003, Enterprise Edition mit Service Pack 2
- Windows Server 2003, Datacenter Edition mit Service Pack 2
- Windows Storage Server 2003, Enterprise Edition
- Windows Server 2008, Enterprise Edition
- Windows Server 2008, Datacenter Edition
- Windows Storage Server 2008, Enterprise Edition
- Wenn der DFS-Stammserver Teil eines Failoverclusters ist, bevor der DFS-Konsolidierungsstamm-Assistent ausgeführt wird, müssen Sie die Ressourcengruppe erstellen, in der der
Konsolidierungsstamm erstellt wird, oder Sie müssen eine vorhandene Ressourcengruppe identifizieren. Die Ressourcengruppe muss über eine IP-Adressenressource und über eine physikalische
Datenträgerressource verfügen.
Clients, die auf die DFS-Namespaces zugreifen, die vom DFS-Konsolidierungsstamm-Assistenten und von Dfsconsolidate.exe eingerichtet wurden, müssen unter einem der folgenden Betriebssysteme ausgeführt werden:
- Windows Server 2003-Produktfamilie
- Windows XP Professional
- Windows 2000 Server-Produktfamilie
- Windows 2000 Professional
- Windows NT Server 4.0 mit Service Pack 6a (SP6a)
- Windows NT Workstation 4.0 mit SP6a
- Windows Vista
- Windows Server 2008-Produktfamilie
Anforderungen für den Dateiservermigrations-Assistent
- Auf einem Quellserver müssen Sie die Windows-Firewall so konfigurieren, dass WMI-Aufrufe zulässig sind, da der Dateiservermigrations-Assistent WMI verwendet, um zu bestimmen, ob der Quellserver Teil eines Failoverclusters ist.
Weitere Informationen zum Herstellen einer Remoteverbindung mit WMI auf einem Computer unter Windows Vista finden Sie auf der Microsoft-Website
(http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=120250). Ähnliche Informationen für Windows Server 2003 und niedriger finden Sie auf der Microsoft-Website
(http://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa389290(VS.85).aspx).
- Die im Dateiservermigrations-Assistent angegebenen Zieldateiserver und Quelldateiserver müssen die folgenden Anforderungen erfüllen:
- Quelldateiserver müssen unter Windows NT Server 4.0 oder einem Betriebssystem der Produktfamilien Windows 2000 Server, Windows Server 2003 oder Windows Server 2008 ausgeführt werden.
- Zieldateiserver müssen unter Betriebssystemen der Produktfamilien Windows Server 2003, Windows Storage Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Storage Server 2008 ausgeführt
werden.
- Quell- und Zieldateiserver können Teil eines Failoverclusters sein. Bei Zieldateiservern, die Teil eines Failoverclusters sind, müssen vor dem Ausführen des
Dateiservermigrations-Assistenten die Ressourcengruppen erstellt werden, die die Dateifreigaberessourcen (für Windows Server 2003-Servercluster) oder Dateiserverressourcen
(für Windows Server 2008-Failovercluster) aufnehmen sollen, oder vorhandene Ressourcengruppen angegeben werden. Die Ressourcengruppen müssen über eine physikalische Datenträgerressource
und über mindestens eine Netzwerknamensressource verfügen, die nicht mithilfe des Dateiservermigrations-Assistenten und von Dfsconsolidate.exe erstellt wurden.
- Zielvolumes müssen mit dem NTFS-Dateisystem formatiert sein.
- Quellordner müssen freigegeben sein. Wenn Sie nicht freigegebene Ordner konsolidieren möchten, müssen diese zuvor freigegeben werden.
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Anweisungen zur Installation
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- Click the the Download button to start the download.
- In the File Download dialog box, click Save.
- Select a location on your computer to save the file, and then click Save.
- In Windows Explorer, go to the location where you saved the downloaded file, double-click the file to start the installation process, and then follow the instructions.
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