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Microsoft .NET Framework 4 Client Profile (eigenständiger Installer)

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Vom Microsoft .NET Framework 4 Client Profile Redistributable Package werden die .NET Framework-Laufzeit sowie die zugehörigen Dateien installiert, die zum Ausführen der meisten Clientanwendungen erforderlich sind.
  • Version:

    4

    File Name:

    dotNetFx40_Client_x86_x64.exe

    Veröffentlichungsdatum:

    21.02.2011

    File Size:

    41.0 MB

      Das Microsoft .NET Framework 4 Client Profile bietet eine Teilmenge von Funktionen in .NET Framework 4. Das Client Profile dient zur Ausführung von Clientanwendungen und gewährleistet die schnellstmögliche Bereitstellung für Windows Presentation Foundation (WPF)- und Windows Forms-Technologie. Anwendungsentwickler, die im Client Profile nicht enthaltene Funktionen benötigen, sollten nicht das Client Profile, sondern die Vollversion von .NET Framework 4 verwenden.

      Eine frühere Version von .NET Client Profile war nur für x86-Computer mit dem Betriebssystem Windows XP verfügbar, wobei keine Version von .NET Framework installiert war. Mit .NET Framework 4 kann das Client Profile von unterstützten Betriebssystem- und Computerarchitekturen mit oder ohne frühere Versionen des Frameworks installiert werden. Dadurch können die schnellere Bereitstellung und die verbesserten Funktionen von .NET Framework 4 genutzt werden.

      Das Microsoft .NET Framework 4 Client Profile bietet die folgenden neuen Funktionen und Verbesserungen:

      • Verbesserungen in Common Language Runtime (CLR) und Basisklassenbibliothek (BCL)
        • Leistungsverbesserung einschließlich optimierter Mehrkernunterstützung, Garbage Collection im Hintergrund und Profileranfügung auf dem Server.
        • Neue Speicherabbild-Dateitypen und numerische Typen.
        • Einfacheres Debugging einschließlich Dumpdebugging, Watson-Minidumps, Debugging im gemischten Modus für 64 Bit und Codeverträge.
        • Eine vollständige Liste der Verbesserungen in CLR und BCL finden Sie hier.
      • Innovationen in den Sprachen Visual Basic und C#, zum Beispiel Anweisungslambdas, implizite Zeilenfortsetzungen, dynamischer Dispatch und benannte bzw. optionale Parameter.
      • Verbesserungen bei Datenzugriff und Modellierung
        • Das Entity Framework ermöglicht Entwicklern die Programmierung für relationale Datenbanken mithilfe von .NET-Objekten und Language Integrated Query (LINQ). Zu den zahlreichen neuen Funktionen zählen das Ignorieren von Persistenz und POCO-Unterstützung, Fremdschlüsselzuordnungen, Lazy Loading (träges Laden), Unterstützung für testgesteuerte Entwicklung, Funktionen im Modell und neue LINQ-Operatoren. Zudem stehen folgende Funktionen zur Verfügung: verbesserte N-Tier-Unterstützung mit Entitäten mit selbstständiger Nachverfolgung, anpassbare Codegenerierung mithilfe von T4-Vorlagen, Modellierung der Erstentwicklung, eine optimierte Designerumgebung, bessere Leistung und Pluralisierung von Entitätssätzen. Weitere Informationen finden Sie hier.
        • WCF Data Services ist eine Komponente von .NET Framework, die das Erstellen von REST-basierten Diensten und Anwendungen ermöglicht, die mit dem Open Data Protocol (OData) Daten über das Internet verfügbar machen und verwenden. WCF Data Services besitzt zahlreiche neue Funktionen, darunter erweiterte BLOB-Unterstützung, Datenbindung, Zeilenanzahl, Feedanpassung, Projektionen und Verbesserungen der Anforderungspipeline. Die standardmäßige Integration in Microsoft Office 2010 ermöglicht nun das Verfügbarmachen von Microsoft Office SharePoint Server-Daten als OData-Feed und den Zugriff auf diesen Datenfeed mithilfe der WCF Data Services-Clientbibliothek. Weitere Informationen finden Sie hier.
      • Verbesserungen in Windows Presentation Foundation (WPF)
        • Zusätzliche Unterstützung für Windows 7-Mehrfingereingabe, Menübandsteuerelemente und Funktionen für Taskleistenerweiterbarkeit.
        • Zusätzliche Unterstützung für Surface 2.0 SDK.
        • Neue Branchensteuerelemente einschließlich Diagrammsteuerelementen, intelligenter Bearbeitung, Datenrastern und anderer Funktionen, die Entwicklern von datenzentrischen Anwendungen die Arbeit erleichtern.
        • Verbesserungen von Leistung und Skalierbarkeit.
        • Visuelle Verbesserungen in puncto Textklarheit, Layoutpixelausrichtung, Lokalisierung und Interoperabilität.
        • Eine vollständige Liste der Verbesserungen in WPF finden Sie hier.
      • Verbesserungen für Windows-Workflow (WF), die Entwicklern ein effektiveres Hosten und Interagieren mit Workflows ermöglichen. Dazu zählen ein verbessertes Aktivitätsprogrammierungsmodell, eine optimierte Designerumgebung, ein neuer Modellierungsstil für Flussdiagramme, eine erweiterte Aktivitätspalette, Integration von Workflowregeln und neue Nachrichtenkorrelationsfunktionen. .NET Framework 4 bietet zudem beträchtliche Leistungssteigerungen für WF-basierte Workflows. Eine vollständige Liste der Verbesserungen in WF finden Sie hier.
      • Verbesserungen an Windows Communication Foundation (WCF) wie die Unterstützung für WCF-Workflowdienste, wodurch Nachrichtenaktivitäten und Korrelationsunterstützung für Workflowprogramme ermöglicht werden. Darüber hinaus bietet .NET Framework 4 neue WCF-Funktionen wie Diensterkennung, einen Routingdienst, REST-Unterstützung, Diagnose und Leistung. Eine vollständige Liste der Verbesserungen in WCF finden Sie hier.
      • Innovative neue Funktionen für parallele Programmierung wie Unterstützung für parallele Schleifen, Task Parallel Library (TPL), paralleles LINQ (PLINQ) und Koordinationsdatenstrukturen, mit denen Entwickler die Leistung von Mehrkernprozessoren optimal nutzen können.
  • Unterstütztes Betriebssystem

    Windows 7; Windows 7 Service Pack 1; Windows Server 2003 Service Pack 2; Windows Server 2008; Windows Server 2008 R2; Windows Server 2008 R2 SP1; Windows Vista Service Pack 1; Windows XP Service Pack 3

        • Windows XP SP3
        • Windows Server 2003 SP2
        • Windows Vista SP1 oder höher
        • Windows Server 2008 (nicht unterstützt unter der Server Core-Rolle)
        • Windows 7
        • Windows Server 2008 R2 (nicht unterstützt unter der Server Core-Rolle)
        • Windows 7 SP1
        • Windows Server 2008 R2 SP1
      • Unterstützte Architekturen:
        • x86
        • x64
      • Hardwareanforderungen:
        • Empfohlen: Mindestens Pentium 1 GHz oder schneller mit mindestens 512 MB RAM
        • Minimaler Festplattenspeicher:
          • x86 – 600 MB
          • x64 – 1,5 GB
      • Voraussetzungen:
      1. Wichtig: Stellen Sie sicher, dass auf dem Computer das aktuelle Windows Service Pack und wichtige Updates installiert sind. Aktuelle Sicherheitsupdates finden Sie unter Windows Update. Wenn Sie die Installation unter Windows XP (64-Bit-Version) oder Windows 2003 ausführen, muss ggf. die Windows-Bilderstellungskomponente installiert werden. Die Windows-Bilderstellungskomponente (32 Bit) finden Sie hier. Die Windows-Bilderstellungskomponente (64 Bit) finden Sie hier.
      2. Klicken Sie auf dieser Seite auf die Schaltfläche Download, um den Download zu starten. Wenn Sie einen kleineren, nur mit x86 kompatiblen Installer verwenden möchten, können Sie diesen hier herunterladen.
      3. Klicken Sie auf Ausführen, um die Installation sofort zu starten.
      4. Klicken Sie auf Speichern, um den Download für eine spätere Installation auf dem Computer zu speichern.
      5. Klicken Sie auf Abbrechen, um die Installation abzubrechen.

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