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Windows

Windows Azure SDK für .NET – SP1 vom Juni 2012

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Diese Seite ist für die fortgeschr. manuelle Installation des Windows Azure SDK für .NET, das SDKs, grundl. und erweiterte Tools für VS 2010 SP1 und VS 2012 umfasst. Über den Web Platform Installer können Sie alle Komponenten für die Entwicklung unter Windows Azure installieren: VS 2010 SP1 (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=263626) ODER VS 2012 (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=263632)
  • Note:There are multiple files available for this download.Once you click on the "Download" button, you will be prompted to select the files you need.
    Version:

    1.7 SP1

    File Name:

    WindowsAzureTools.VS100.exe

    WindowsAzureAuthoringTools-x64.msi

    WindowsAzureAuthoringTools-x86.msi

    WindowsAzureEmulator-x64.exe

    WindowsAzureEmulator-x86.exe

    WindowsAzureLibsForNet-x64.msi

    WindowsAzureLibsForNet-x86.msi

    WindowsAzureTools.LightSwitch.vs110.de-de.exe

    WindowsAzureTools.LightSwitch.vs110.exe

    WindowsAzureTools.VS100.de-de.exe

    WindowsAzureTools.VS110.de-de.exe

    WindowsAzureTools.VS110.exe

    Veröffentlichungsdatum:

    27.11.2012

    File Size:

    11.9 MB

    8.4 MB

    9.2 MB

    5.6 MB

    5.1 MB

    9.6 MB

    9.6 MB

    869 KB

    789 KB

    1.2 MB

    995 KB

    3.3 MB

      Empfohlen: Anstatt die Dateien unten manuell herunterzuladen, wird empfohlen, das vom Web Platform Installer bereitgestellte, automatische Installationsprogramm zu verwenden: x64 oder x86. Klicken Sie je nach Ihrer Visual Studio-Version auf den entsprechenden Installationslink: Mit dem Befehlszeilentool WebPICmd können Sie die Installation über die AppID automatisch ausführen lassen: WindowsAzureToolsVS2010_1_7 (für Visual Studio 2010 SP1) oder WindowsAzureToolsVS2012 (für Visual Studio 2012)

      Die Windows Azure Tools für Microsoft Visual Studio erweitern Visual Studio 2010 SP1/Visual Studio 2012 und ermöglichen so das Erstellen, Konfigurieren, Debuggen, Ausführen, Packen und Bereitstellen von skalierbaren Webanwendungen und -diensten unter Windows Azure.

      Windows Azure™ ist ein Cloud-Betriebssystem, das als Entwicklungs-, Diensthosting- und Dienstverwaltungsumgebung für die Windows Azure-Plattform dient. Windows Azure bietet Entwicklern bedarfsabhängige Server- und Speicherdienste zum Hosten, Skalieren und Verwalten von Webanwendungen im Internet über Microsoft®-Datencenter.

      Windows Azure ist eine flexible Plattform, die mehrere Sprachen unterstützt und sich in Ihre vorhandene lokale Umgebung einfügt. Unter Windows Azure können Entwickler mit ihren vorhandenen Microsoft Visual Studio®-Kenntnissen Anwendungen und Dienste erstellen. Des Weiteren unterstützt Windows Azure weit verbreitete Standards, Protokolle und Sprachen, darunter SOAP, REST, XML, Java, PHP, Ruby, Node und Python.

  • Unterstütztes Betriebssystem

    Windows 7; Windows 8; Windows Server 2008 R2; Windows Server 2008 Service Pack 2; Windows Server 2012

      Hinweis: Windows 7 Home Basic wird nicht unterstützt.
      • Erforderliche Software:
    • Führen Sie die folgenden Schritte aus, um Windows Azure SDK für .NET manuell zu installieren:
      1. Installieren Sie Microsoft .NET Framework 3.5 Service Pack 1 (nicht erforderlich für Windows 7 und Windows Server 2008 R2)
      2. Installieren Sie Microsoft Visual Studio 2010 SP1 Professional oder Microsoft Visual Studio 2012 ODER Microsoft Visual Web Developer 2010 Express SP1 ODER Microsoft Visual Web Developer 2012.
      3. Installieren Sie IIS URL Rewrite Module 2.0.
      4. Installieren Sie IIS Express für Azure (für Visual Studio 2010 SP1) x86 x64.
      5. Installieren Sie LocalDB in Visual Studio 2010 SP1 x86 x64.
      6. Sie benötigen außerdem SQL2012 LocalDB von .Net FX-Update 4.0.2 oder höher. Dieses erhalten Sie hier.
      7. Installieren Sie die Windows Azure-Entwicklertools – Juni 2012 – WindowsAzureAuthoringTools-x86.msi oder WindowsAzureAuthoringTools-x64.msi.
      8. Installieren Sie den Windows Azure-Emulator – Juni 2012 – WindowsAzureEmulator-x86.exe oder WindowsAzureEmulator-x64.exe
      9. Installieren Sie das ASP.NET MVC 3 Tools Update
      10. Installieren Sie die Windows Azure-Clientbibliotheken für .NET 1.7 – Juni 2012 – WindowsAzureLibsForNet-x86.msi oder WindowsAzureLibsForNet-x64.msi
      11. Installieren Sie die Windows Azure Tools für Microsoft Visual Studio 2010 SP1 – Juni 2012 – WindowsAzureTools.VS.100.exe oder die Windows Azure Tools für Microsoft Visual Studio 2012 – Juni 2012 SP1 – WindowsAzureTools.VS.110
      12. Wenn Sie Microsoft Visual Studio 2010 SP1 verwenden, installieren Sie die Webveröffentlichungstools. Diese erhalten Sie hier.
      13. Installieren Sie den Hotfix: Aktivieren von Windows Azure IntelliTrace auf 32-Bit-Betriebssystemen (nicht erforderlich für x64-Betriebssysteme).
      14. Installieren Sie die WebDeployment Tools 2.1 und höher
      15. Installieren Sie den Hotfix: Korrigieren von WCF-Metadaten beim Hosten hinter einem Lastenausgleich (.NET 3.5-Rollen)
      16. OPTIONAL für vollständige IIS Aktivieren Sie IIS7 mit ASP.NET und WCF-HTTP-Aktivierung, statischer Inhalt, IIS-Verwaltungskonsole, HTTP-Umleitung und optional CGI, ISAPI-Erweiterungen, ISAPI-Filter, Verzeichnissuche, HTTP-Fehler, Protokollierungstools, Anforderungsmonitor, Ablaufverfolgung und Anforderungsfilterung.
        • Windows 7
          1. Wählen Sie im Startmenü "Systemsteuerung" | "Programme" | "Programme und Funktionen" aus.
          2. Wählen Sie "Windows-Funktionen ein- oder ausschalten" aus.
          3. Wählen Sie unter "Microsoft .NET Framework 3.5" die Option "Windows Communication Foundation HTTP Activation" aus. Wenn Sie diesen Schritt ausführen, müssen Sie zum Debuggen von .NET Framework 4.0-Projekten die Anweisungen unter System.TypeLoadException für System.ServiceModel.Activation.HttpModule in ASP.NET 4. befolgen.
          4. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Anwendungsentwicklungsfeatures". Wählen Sie anschließend ".NET-Erweiterbarkeit", "ASP.NET", "ISAPI-Erweiterungen" und "ISAPI-Filter" aus.
          5. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Allgemeine HTTP-Features". Wählen Sie anschließend "Verzeichnissuche", HTTP-Fehler", "HTTP-Umleitung" und "Statischer Inhalt" aus.
          6. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Integrität und Diagnose". Wählen Sie anschließend "Protokollierungstools", "Anforderungsmonitor" und "Ablaufverfolgung" aus.
          7. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Sicherheit". Wählen Sie anschließend "Anforderungsfilterung" aus.
          8. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" die Option "Webverwaltungstools", und wählen Sie dann "IIS-Verwaltungskonsole" aus.
          9. Installieren Sie die ausgewählten Features.
        • Windows Server 2008
          1. Wählen Sie im Startmenü "Programme" | "Verwaltung" | "Server-Manager" aus.
          2. Wählen Sie im Server-Manager unter "Featureübersicht" die Option "Features hinzufügen" aus.
          3. Wählen Sie im Dialogfenster "Features hinzufügen" unter "NET Framework 3.0-Funktionen" die Option ".NET Framework 3.0" aus. Wählen Sie unter "WCF-Aktivierung" die Option "HTTP-Aktivierung" aus. Wählen Sie die Schaltfläche "Weiter" aus, um die Installation auszuführen. Wenn Sie diesen Schritt ausführen, müssen Sie zum Debuggen von .NET Framework 4.0-Projekten die Anweisungen unter System.TypeLoadException für System.ServiceModel.Activation.HttpModule in ASP.NET 4. befolgen.
          4. Überprüfen Sie im Server-Manager unter "Rollenübersicht", ob "Webserver (IIS)" in der Liste der verfügbaren Rollen angezeigt wird. Falls nicht, wählen Sie "Rollen hinzufügen" aus, um Internetinformationsdienste zu installieren.
          5. Wählen Sie im Server-Manager unter "Rollenübersicht" die Option "Web-Server (IIS)" aus.
          6. Wählen Sie im Verwaltungsfenster von Webserver (IIS) die Option "Rollendienste hinzufügen" aus.
          7. Erweitern Sie im Dialogfeld "Rollendienste hinzufügen" zuerst "Webserver" und dann "Allgemeine HTTP-Features". Wählen Sie anschließend "Verzeichnissuche", HTTP-Fehler", "HTTP-Umleitung" und "Statischer Inhalt" aus.
          8. Erweitern Sie im Dialogfeld "Rollendienste hinzufügen" zuerst "Webserver" und dann "Anwendungsentwicklungsfeatures". Wählen Sie anschließend ".NET-Erweiterbarkeit", "ASP.NET", "ISAPI-Erweiterungen" und "ISAPI-Filter" aus.
          9. Erweitern Sie im Dialogfeld "Rollendienste hinzufügen" zuerst "Webserver" und dann "Integrität und Diagnose". Wählen Sie anschließend "Protokollierungstools", "Anforderungsmonitor" und "Ablaufverfolgung" aus.
          10. Erweitern Sie im Dialogfeld "Rollendienste hinzufügen" zuerst "Webserver" und dann "Sicherheit". Wählen Sie anschließend "Anforderungsfilterung" aus.
          11. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" die Option "Webverwaltungstools", und wählen Sie dann "IIS-Verwaltungskonsole" aus.
        • Windows 8
          1. Wählen Sie im Startmenü "Systemsteuerung" | "Programme" | "Programme und Funktionen" aus.
          2. Wählen Sie "Windows-Funktionen ein- oder ausschalten" aus.
          3. Wählen Sie unter "Microsoft .NET Framework 3.5" die Option "Windows Communication Foundation HTTP Activation" aus.
          4. Wählen Sie unter ".NET Framework 4.5 Advanced Services" die Optionen "Asp.Net 4.5" und "WCF-Dienste" -> "HTTP-Aktivierung" & "TCP-Portfreigabe" aus.
          5. Wählen Sie unter "Internetinformationsdienste" die Optionen "Webverwaltungstools" -> "IIS-Verwaltungskonsole" aus.
          6. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Anwendungsentwicklungsfeatures". Wählen Sie anschließend ".NET-Erweiterbarkeit 3.5", ".NET-Erweiterbarkeit 4.5", "Asp.Net 3.5", "Asp.Net 4.5", "ISAPI-Erweiterungen" und "ISAPI-Filter" aus.
          7. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Allgemeine HTTP-Features". Wählen Sie anschließend "Standarddokument", "Verzeichnissuche", HTTP-Fehler", "HTTP-Umleitung" und "Statischer Inhalt" aus.
          8. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Integrität und Diagnose". Wählen Sie anschließend "Protokollierungstools", "Anforderungsmonitor" und "Ablaufverfolgung" aus.
          9. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" zuerst "World Wide Web-Dienste" und dann "Sicherheit". Wählen Sie anschließend "Anforderungsfilterung" aus.
        • Windows Server 2012
          1. Wählen Sie im Startmenü "Programme" | "Verwaltung" | "Server-Manager" aus.
          2. Öffnen Sie im Server-Manager den Assistenten "Rollen und Features hinzufügen", und wählen Sie unter "Serverrollen" die Webserver (IIS)-Rolle aus.
          3. Wählen Sie unter "IIS-Serverrollenfeatures" die Optionen ".Net Framework 3.5-Funktionen" – "HTTP-Features" aus.
          4. Erweitern Sie unter "Webserverrolle (IIS)" – "Rollendienste" die Optionen "Webserver" -> "Allgemeine HTTP-Features", und wählen Sie "Standarddokument", "Verzeichnissuche", HTTP-Fehler" und "Statischer Inhalt" aus.
          5. Erweitern Sie unter "Webserverrolle (IIS)" die Optionen "Webserver" -> "Integrität und Diagnose", und wählen Sie "HTTP-Protokollierung", "Protokollierungstools", "Anforderungsmonitor" und "Ablaufverfolgung" aus.
          6. Erweitern Sie unter "Webserverrolle (IIS)" – "Rollendienste" die Optionen "Webserver" -> "Sicherheit", und wählen Sie "Anforderungsfilterung" aus.
          7. Erweitern Sie unter "Webserverrolle (IIS)" – "Rollendienste" die Optionen "Webserver" -> "Anwendungsentwicklung", und wählen Sie ".NET-Erweiterbarkeit 3.5", ".NET-Erweiterbarkeit 4.5", "Asp.Net 3.5", "Asp.Net 4.5", "ISAPI-Erweiterungen" und "ISAPI-Filter" aus.
          8. Erweitern Sie unter "Internetinformationsdienste" die Option "Webverwaltungstools", und wählen Sie dann "IIS-Verwaltungskonsole" aus.

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