Windows Management Framework 4.0

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Windows Management Framework 4.0 enthält Updates für Windows PowerShell, Windows PowerShell ISE, Windows PowerShell-Webdienste (IIS-Erweiterung für OData Services for Management), Windows-Remoteverwaltung (WinRM), Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI) und den Server-Manager-WMI-Anbieter sowie ein neues Feature für 4.0, nämlich die Windows PowerShell Desired State Configuration (DSC).
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    Version:

    1.0

    File Name:

    Windows Management Framework 4 0 Release Notes.docx

    Windows PowerShell Desired State Configuration Quick Reference for Windows Management Framework 4.0.pdf

    Windows PowerShell Desired State Configuration Quick Reference for Windows Management Framework 4.0.pptx

    Windows6.1-KB2819745-x64-MultiPkg.msu

    Windows6.1-KB2819745-x86-MultiPkg.msu

    Windows8-RT-KB2799888-x64.msu

    Veröffentlichungsdatum:

    28.05.2015

    File Size:

    89 KB

    244 KB

    73 KB

    18.4 MB

    14.1 MB

    17.5 MB

      Diese Version umfasst neue Features und Funktionen in Windows Management Framework 4.0, u. a. folgende:
      • Windows PowerShell 4.0
      • Windows PowerShell ISE
      • Windows PowerShell-Webdienste (IIS-Erweiterung für OData Services for Management)
      • Windows-Remoteverwaltung (WinRM)
      • Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI)
      • Server-Manager-WMI-Anbieter
      • Neues Feature für 4.0, Windows PowerShell Desired State Configuration (DSC)
      Wir freuen uns jederzeit über Ihr Feedback zu Windows Management Framework 4.0. Wichtige Informationen zu Änderungen im Verhalten von Windows PowerShell 3.0 sowie eine Liste bekannter Probleme bei dieser Version finden Sie in den Anmerkungen zu Version WMF 4.0, die mit diesem Paket heruntergeladen werden können. Sie können Fehler und Vorschläge mithilfe der folgenden Website protokollieren: Microsoft Connect-Website.

      Windows Management Framework 4.0 stellt aktualisierte Verwaltungsfunktionalität für die Installation unter Windows 7 SP1, Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows Server 2012 bereit. Diese Software kann nicht unter Windows 8 installiert werden. Sie können jedoch ein Upgrade auf Windows 8.1 durchführen, um die Funktionen dieser Software sowie Windows PowerShell 4.0 nutzen zu können. Weitere Informationen zum Upgrade auf Windows 8.1 finden Sie unter Upgrade auf Windows 8.1.

      Windows PowerShell 4.0
      Zu den neuen Features in Windows PowerShell 4.0 zählen:
      • Unterstützung für Workflow- und Remoteskriptdebugging
      • Verbesserte Funktionen für das Workflowauthoring zur Vereinheitlichung mit dem Skriptauthoring
      • PipelineVariable wurde als allgemeiner Parameter hinzugefügt
      • Verbesserte Unterstützung zum Herunterladen aktualisierbarer Hilfe unter Verwendung von "Save-Help" und "Update-Help" in Offlineszenarien
      • Version wurde von 3.0 auf 4.0 aktualisiert
      • Mehrere Programmfehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen

      Windows PowerShell Integrated Scripting Environment
      Mit der Windows PowerShell ISE in Windows Management Framework 4.0 wird folgende Unterstützung eingeführt:
      • Unterstützung für Windows PowerShell-Workflow-Debugging
      • Unterstützung für Remoteskriptdebugging
      • IntelliSense-Unterstützung für Windows PowerShell Desired State Configuration-Ressourcen und -Konfigurationen

      Windows PowerShell-Webdienste
      Mithilfe der Windows PowerShell-Webdienste (IIS-Erweiterung für OData Services for Management) können Administratoren einen Satz Windows PowerShell-Cmdlets als RESTful-Webendpunkt verfügbar machen, auf den über OData (Open Data Protocol) zugegriffen werden kann. Auf diese Weise wird Remotezugriff zum Ausführen von Cmdlets über Windows-basierte Clientcomputer und Geräte sowie Clientcomputer und Geräte mit anderen Betriebssystemen bereitgestellt.
      • Verbesserte Fehlermeldungen in Ereignisprotokollen
      • Unterstützung für Endpunktversionsverwaltung
      • Automatisches Auffüllen von OData-Dispatch-Schemafeldern
      • Unterstützung für komplexe Typen
      • Unterstützung für Zuordnung auf mehreren Ebenen
      • Übertragen von großen binären Streams
      • Unterstützung für Nicht-CRUD-Aktionen (Create/Read/Update/Delete, Erstellen/Lesen/Aktualisieren/Löschen)
      • Key-As-Segment-URL-Syntaxunterstützung
      • Eingeschränkte Ressourcenoperationen

      WMI, WinRM und Server-Manager-CIM-Anbieter
      Diese Features wurden mit WMF 3.0 eingeführt und sind in WMF 4.0 weiterhin vorhanden. An diesen Features wurden keine wichtigen Änderungen vorgenommen.

      Windows PowerShell Desired State Configuration
      In Windows Management Framework 4.0 wird die Windows PowerShell Desired State Configuration (DSC) mit folgenden Merkmalen eingeführt:
      • Lokaler Konfigurations-Manager zum Anwenden von Konfigurationen auf dem lokalen Computer
      • Windows PowerShell-Spracherweiterungen für die Erstellung von DSC-Dokumenten
      • PSDesiredStateConfiguration-Modul und DSC-Cmdlets
      • Integrierte DSC-Konfigurationsressourcen
      • DSC-Dienst für verteilten Zugriff auf DSC-Ressourcen
  • Unterstütztes Betriebssystem

    Windows 7; Windows Embedded Standard 7; Windows Server 2008 R2; Windows Server 2012

      **WICHTIG**
      Es wird empfohlen, auf Systemen, auf denen die folgenden Serveranwendungen ausgeführt werden, Windows Management Framework 4.0 derzeit nicht auszuführen.
      • System Center 2012 Configuration Manager (ohne SP1)
      • System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (mit SP1)
      • Microsoft Exchange Server 2007
      • Windows Small Business Server 2011 Standard

      WMF 4.0 kann jetzt auf Servern ausgeführt werden, auf denen die folgenden Serveranwendungen ausgeführt werden. Um WMF 4.0 ausführen zu können, sind mindestens die angegebenen Versionen erforderlich.
      Nachdem diese Updates angewendet wurden, wird WMF 4.0 auf Servern unterstützt, auf denen diese Anwendungen ausgeführt werden. WMF 4.0 wird ansonsten unter Windows 7 SP1, Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows Server 2012 unterstützt.

      WMF 4.0 kann nur unter folgenden Betriebssystemen installiert werden.
      • Windows 7 mit Service Pack 1
      • Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1
      • Windows Server 2012

      Diese Software kann nicht auf Computern, auf denen Windows 8 ausgeführt wird, installiert werden. Windows PowerShell 4.0 und andere Funktionen in diesem Downloadpaket sind Bestandteil von Windows 8.1. Das Upgrade von einer Vollversion von Windows 8 auf Windows 8.1 ist kostenlos. Weitere Informationen zum Upgrade finden Sie unter Upgrade auf Windows 8.1.

      WMF 4.0 erfordert Microsoft .NET Framework 4.5. Microsoft .NET Framework 4.5 kann installiert werden über das Microsoft Download Center.

      Darüber hinaus gelten folgende Anforderungen:
      1. Beachten Sie Folgendes, wenn Sie die Windows PowerShell Integrated Scripting Environment (ISE) auf Computern mit Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 installieren möchten: Führen Sie die Installation der optionalen Windows PowerShell ISE durch Ausführen des Assistenten zum Hinzufügen von Rollen und Features im Server-Manager vor der Installation von Windows Management Framework 4.0 aus.
      2. Windows 7 Service Pack 1 (SP1) auf Computern mit Windows 7: Informationen zum Installieren von SP1 finden Sie unter Installieren von Windows 7 Service Pack 1 (SP1).
    • So bereiten Sie die Installation von Windows Management Framework 4.0 vor
      1. Laden Sie das für Ihr Betriebssystem und Ihre Architektur geeignete Paket herunter. Folgende Architekturen werden unterstützt.
        • Windows 7 SP1
          • x64: Windows6.1-KB2819745-x64-MultiPkg.msu
          • x86: Windows6.1-KB2819745-x86.msu
        • Windows Server 2008 R2 SP1
          • x64: Windows6.1-KB2819745-x64-MultiPkg.msu
        • Windows Server 2012
          • x64: Windows8-RT-KB2799888-x64.msu
      2. Schließen Sie alle Windows PowerShell-Fenster.
      3. Deinstallieren Sie alle anderen Kopien von Windows Management Framework 4.0 einschließlich Vorabversionen und Kopien in anderen Sprachen.

      So installieren Sie WMF 4.0 über den Windows-Explorer (oder den Datei-Explorer unter Windows Server 2012)
      1. Navigieren Sie zu dem Ordner, in den Sie die MSU-Datei heruntergeladen haben.
      2. Doppelklicken Sie auf die MSU-Datei, um sie auszuführen.

      So installieren Sie WMF 4.0 über die Eingabeaufforderung
      1. Wenn Sie das für die Architektur des Computers geeignete Paket heruntergeladen haben, öffnen Sie ein Eingabeaufforderungsfenster mit erhöhten Benutzerrechten ("Als Administrator ausführen"). Bei den Server Core-Installationsoptionen von Windows Server 2008 R2 SP1 und Windows Server 2012 wird die Eingabeaufforderung standardmäßig mit erhöhten Benutzerrechten geöffnet.
      2. Führen Sie den Befehl für den Verzeichniswechsel auf den Ordner aus, in den Sie das WMF 4.0-Installationspaket heruntergeladen oder kopiert haben.
      3. Führen Sie einen der folgenden Befehle aus.
        • Führen Sie auf x86-basierten Computern mit Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 den Befehl Windows6.1-KB2819745-x86.msu /quiet aus.
        • Führen Sie auf x64-basierten Computern mit Windows 7 SP1 oder Windows Server 2008 R2 SP1 den Befehl Windows6.1-KB2819745-x64-MultiPkg.msu /quiet aus.
        • Führen Sie auf Computern mit Windows Server 2012 den Befehl Windows8-RT-KB2799888-x64.msu /quiet aus.

      Informationen zum Behandeln von Installationsproblemen finden Sie in den Anmerkungen zu Version WMF 4.0.

      So deinstallieren Sie Windows Management Framework 4.0
      • Suchen Sie unter Systemsteuerung\Programme\Programme und Funktionen\Programm deinstallieren das folgende installierte Windows-Update, und deinstallieren Sie es:
        • KB2819745 - für Windows 7 SP1 und Windows Server 2008 R2 SP1
        • KB2799888 - für Windows Server 2012
    • Es wird empfohlen, die Anmerkungen zu Version WMF 4.0 herunterzuladen und zu lesen. Sie finden darin wichtige Informationen zu Änderungen im Verhalten von Windows PowerShell 3.0 sowie eine Liste bekannter Probleme bei dieser Version.

      Sie können Fehler und Vorschläge mithilfe der folgenden Website protokollieren: Microsoft Connect -Website.