  Alle anzeigen Produktaktivierung ist die Validierung mit dem Hersteller, um sicherzustellen, dass es sich bei der von Ihnen eingesetzten Software um Original-Software handelt. Das Verfahren ist vergleichbar mit dem der Aktivierung einer Kreditkarte oder eines neuen Mobiltelefons. Mit der Aktivierung wird eine Beziehung zwischen dem Softwareproduktschlüssel und der entsprechenden Installation dieser Software auf einem Gerät hergestellt. Einzelhandels-Software (Retail-Software), Volumenlizenzen und OEM erfordern eine Aktivierung; hierfürsind meist interaktive Schritte vonnöten, wie die Eingabe eines Produktschlüssels, den Sie auf der Umverpackung des Softwarepaketsfinden, oder einer Kontaktaufnahme mit dem Netzwerk-Server oder dem Telefon-Service-Center. Aktivierungstechnologien variieren je nach den unterschiedlichen Kanälen, über die Microsoft-Softwarebezogen werden kann — Retail, Volumenlizenzierung und OEM. Setup-Schlüssel werden für jedes Produkt bzw. Version verwendet, um diese zu “entsperren” und so zu aktivieren. Es gibt drei Wege, die Setup-Schlüssel zu erhalten: -
Physisches Fulfillment. Produkte, die als physische Medien bestellt wurden, enthalten den Setup-Schlüssel als Aufdruck auf der Verpackung. -
Download Fulfillment. Produkte, die über einen Download erworben wurden, enthalten den Setup-Schlüssel beim Download. -
Produkte, die als Download im Volume Licensing Service Center (VLSC) verfügbar sind, stellen den Schlüssel beim Download zur Verfügung, was mit folgendem Kommentar einhergehen kann: „Einige über einen Download verfügbaren Produkte erfordern einen Setup-Schlüssel. Verwenden Sie bitte diesen Setup-Schlüssel, um das Produkt zu aktivieren.“ -
Sie können das Activation Call Center anrufen, um die Setup-Schlüssel zu erlangen, die Sie benötigen. Wenn Sie dort anrufen, halten Sie Informationen zu Ihrem Volumenlizenzvertrag und einen Kaufnachweis bereit. Volumenlizenz-Produktschlüssel werden für jede Licensing ID zur Verfügung gestellt, die in Ihrem Microsoft Relationship Summary im Microsoft Volume Licensing Service Center (VLSC) aufgelistet sind. Dabei können Sie auch mehrere Licensing IDs haben. -
Enterprise Agreement (EA) Kunden erhalten ihre Schlüssel pro Produktpool (Systeme, Server, Anwendungen). -
Select License Kunden erhalten die Schlüssel pro Produktpool (Systeme, Server, Anwendungen). -
Select Plus Kunden erhalten die Schlüssel pro Produktpool (Systeme, Server, Anwendungen). -
Open License und Open Value Kunden erhalten die passenden Schlüssel auf Grundlage ihres Lizenzerwerbs. Beachten Sie bitte: Alle Kunden haben das Recht, die Schlüssel für Reimaging und Downgrades zu verwenden. EA, Select License und Select Plus Kunden bekommen zusätzlich das Recht zu Bewertungen und für eine begrenzte Anzahl an Softwarekopien für Trainings und Back-ups gewährt. Lesen Sie bitte für weitere Informationen den TechNet-Artikel How to Choose the Right Volume License Key (engl.). Volumenaktivierung ist eine Produktaktivierung, die das erste Mal mit Windows Vista und Windows Server 2008 eingeführt wurde. Es wurde entwickelt, um es Volumenlizenzkunden zu ermöglichen, den Aktivierungsprozess zu automatisieren. Volumenaktivierung wird für Produkte angewendet, die unter Volumenlizenzprogrammen lizenziert sind bzw. für die ein sog. Re-Imaging Recht besteht. Es dient einzig als Aktivierungstool, nicht aber zur Rechnungsstellung oder Abrechnung. Da es wichtig ist, das Deployment mit der Volumenaktivierung zu planen und überwachen, finden Sie hier eine Dokumentation und Videos zu folgenden Themen: Es gibt zwei verschiedene Methoden, die Volumenaktivierung zu nutzen: -
Key Management Service (KMS) – KMS erlaubt es Organisationen, Systeme innerhalb des eigenen Netzwerks zu aktivieren. -
Multiple Activation Key (MAK) - mit MAK werden die Systeme auf einer einmaligen Basis aktiviert, indem von Microsoft gehostete Aktivierungs-Services genutzt werden. Lesen Sie die nachfolgenden Fragen und Antworten, um mehr über die zwei Aktvierungsmethoden zu erfahren. (Bitte beachten Sie: Sie können sich entweder für eine oder auch beide Methoden entscheiden, um die Systeme in Ihrer IT-Umgebung zu aktivieren.) KMS ist ein “Lightweight Service”, der kein dediziertes System benötigt und einfach auf einem System “co-gehostet” werden kann, das andere Services anbietet. Mit KMS können Sie die Aktivierungen in Ihrem lokalen Netzwerk durchführen, ohne dass einzelne Rechner sich für die Produktaktvierung an Microsoft wenden müssen. Ein KMS-Hostschlüssel wird nur dazu verwendet, den KMS-Host über einen Microsoft Aktivierungsserver zu aktivieren. Ein KMS-Hostschlüssel kann sechs KMS-Hosts aktivieren mit bis zu zehn Aktivierungen pro Host. Jeder Host kann eine unbegrenzte Anzahl an Computern aktivieren. Wenn Sie eine Maschine als Windows KMS*-Host konfiguriert haben, müssen Sie den Office 2010 KMS-Hostschlüssel eingeben, bevor der KMS-Host Office 2010, Project 2010 und Visio 2010 aktivieren kann. Wenn Sie zusätzliche KMS-Aktivierungen benötigen, um mehr als sechs KMS-Hosts zu aktivieren, finden Sie hier die Telefonnummer Ihres Microsoft Activation Centers. KMS erfordert eine Mindestmenge an entweder physischen oder virtuellen Computern in einer Netzwerkumgebung. Diese Mindestmenge, die Activation Thresholds genannt wird, ist für die Bedürfnisse von Enterprise Kunden ausgelegt. Für Computer mit folgenden Programmen bzw. Systemen gilt: -
Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2. Sie benötigen mindestens fünf Computer, die aktiviert werden sollen. -
Windows Vista oder Windows 7. Sie benötigen mindestens 25 Computer, die aktiviert werden sollen. Dieser Schwellenwert kann ein Mix aus Servern und Client-Geräten sein. -
Office 2010, Project 2010 und Visio 2010. Sie benötigen mindestens fünf Computer, die aktiviert werden sollen. Wenn Sie Microsoft Office 2010-Produkte einsetzen, inkl. Project 2010 und Visio 2010, benötigen Sie mindestens fünf Computer, auf denen Office 2010, Project 2010 oder Visio 2010 läuft. Hier erfahren Sie mehr: *Nur Windows Server 2003, Windows 7 Volumen-Editionen und Windows Server 2008 R2 werden als Office KMS-Hosts unterstützt. Ein Multiple Activation Key (MAK) erfordert eine einmalige Verbindung mit einem Microsoft Activation Server. Wenn die Computer einmmal aktiviert sind, ist keine weitere Kommunikation mit Microsoft notwendig. Es gibt zwei Möglichkeiten, MAK einzusetzen: Jeder MAK hat eine auf Ihrem Volumenlizenzvertrag basierende vorgegebene Anzahl erlaubter Aktivierungen. Um diese Anzahl zu erhöhen, wenden Sie sich bitte an Ihr Microsoft Activation Center. Erfahren Sie mehr über die Produktaktivierung durch Volumenaktivierung (engl.). Ja. MAKs erlauben nur eine vorgegebene Anzahl an Aktivierungen. Die Anzahl hängt von der Art Ihres Vertrages ab. Die Anzahl an Aktivierungen kann (auf Wunsch des Kunden oder von Microsoft) abgeändert werden, um einer regelmäßigen Nutzung entgegen zu kommen. Die Anzahl an verbleibenden Aktivierungen finden Sie heraus, indem Sie das VLSC besuchen oder das Volume Activation Management Tool (VAMT) nutzen. Reicht die verbleibende Anzahl an Aktivierungen Ihres MAKs nicht aus, kontaktieren Sie das Microsoft Activation Center. Ja. Als Volumenlizenzkunde können Sie abhängig von den Bedürfnissen Ihres Unternehmens den KMS gehosteten Aktivierungs-Service und/oder MAKs nutzen, um Ihre Computer zu aktivieren. Lesen Sie für Windows Produkte Details über die Volumenaktivierung oder schauen Sie sich folgende Videos an: Schauen Sie sich für Office 2010, Visio 2010 und Project 2010 folgendes Video an: Volume Activation for Office 2010 Client Products (engl.). Anmerkungen zu spezifischen Produkten: Windows Server 2008 KMS Schlüssel unterstehen derselben Hierarchie (Gruppen A, B, C) wie Windows Server 2008 R2, mit dem Zusatz, dass Windows Server 2008 Datacenter, Windows Server 2008 Enterprise und Windows Server 2008 Standard keine Hyper-V-Rolle haben. Der Hauptunterschied liegt darin, dass Windows Server R2 KMS Schlüssel für die Aktivierung eines KMS-Hosts genutzt werden können, die wiederum Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Vista aktivieren. Schauen Sie sich für weitere Details folgende Demo an: KMS Activation for Windows 7 and Windows Server 2008 R2 (engl.). Office 2010, Project 2010 und Visio 2010 Volume Activation Resource Center. -
Nur ein Office 2010 KMS-Schlüssel muss installiert und aktiviert werden. Der Office 2010 KMS-Host wird zusätzlich zu den Anwendungen Project 2010 und Visio 2010 jegliche Office Suite aktivieren. -
Office 2010 wird einen bestimmten MAK für jede Produktedition haben, z.B. Office 2010 Standard MAK, Word 2010 MAK, Visio 2010 MAK, etc. Im Folgenden eine List der Office 2010 Suiten und der Anwendungen Project 2010 und Visio 2010: Office 2010 | Project 2010 | Visio 2010 |
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Office Standard Office Professional Plus Outlook Word Excel PowerPoint Access OneNote Publisher SharePoint Workspace InfoPath
| Project Standard Project Professional
| Visio Standard Visio Professional Visio Premium
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Nein, Sie benötigen dafür keinen dedizierten Server. Ein KMS-Host ist ein “Lightweight Service”, mit dem Sie einen Office und Windows KMS-Host co-hosten dürfen. Unabhängig davon werden nur Windows Server 2003, Windows 7 Volumeneditionen und Windows Server 2008 R2 als Office KMS-Host unterstützt. Der Produktschlüssel für jedes Office 2010 wird sowohl für eine x86 (32-bit) als auch für eine x64 (64-bit) Version passen. Microsoft empfiehlt das 32-bit Office 2010 sowohl für 32-bit als auch für 64-bit Betriebssysteme für die größtmögliche Produktivität und beste Nutzererfahrung. Office 64-bit wurde für erweiterte Datenanalyseszenarien optimiert, die die meisten Nutzer nicht benötigen. Bestehende 32-bit Add-ins werden in Office 64-bit nicht unterstützt. Sofern Sie Kunde des ISV Royalty Licensing-Programms oder des High Volume Messaging Services Agreement (HVMS) sind, werden die Schlüssel nicht über das VLSC zur Verfügung gestellt. Sie müssen sie dann durch einen Anruf beim Microsoft Activation Center anfordern. Wenn Sie Windows 7 und/oder Office 2010 mittels KMS als Aktivierungsmethode ausführen wollen, beachten Sie bitte: Wenn Sie weniger als 50 PCs haben, ist die beste Methode die Verwendung von MAK zusammen mit Volume Activation Management Tool (VAMT). Obwohl sich Microsoft bemüht, die Kompabilität mit allen früheren Plattformen zu bewahren, können neue Produktversionen einen weiteren Support in Frage stellen. Daher ist Windows Server 2008 nicht als Plattform für einen Office 2010 KMS-Host geeignet. Volume License Keys (VLK), darunter MAK and KMS, werden Ihnen in Verbindung mit einem bestimmten Lizenzvertrag zur Verfügung gestellt und ermöglichen es Ihrer Einrichtung, die Software und Produkte zu nutzen, die Sie lizenziert haben. KMS wird bevorzugt (auch wenn sowohl KMS als auch MAK genutzt werden können), da jedes Mal, wenn ein Computer mit einem MAK aktiviert wird, der Schlüssel um eine Aktivierung verringert wird. Dies gilt für physikalische wie auch für virtuelle Computer. Beachten Sie bitte: -
Windows Vista SP2, Windows Server 2008 SP2 und das Release von Windows 7 und Windows Server 2008 R2: Virtuelle Computer orientieren sich an den Aktivierungsschwellenwerten bei KMS. Weitere Informationen zu den Schwellenwerten (Activation Thresholds) finden Sie im Volume Activation Planning Guide. Darüber hinaus hebt folgendes Whitepaper, das im Download Center zu finden ist, die Änderungen in SP2 hervor: Volume Activation Changes for Service Pack 2 for Windows Vista and Windows Server 2008. -
Windows Vista SP1, Windows Server 2008, Windows Server 2003 v1.1 und Windows 7 unterstützen den KMS-Host auf einem virtuellen Computer. -
Jeder KMS-Host-Schlüssel kann eingesetzt werden, um sechs weitere KMS-Hosts einzurichten, die physikalisch oder auch virtuell sein können. Bestehende KMS-Hosts, auf welchen Windows Server 2003, Windows Server 2008 oder Windows Vista installiert ist, bedürfen eines Updates, um die Aktivierung von Windows 7-/Windows Server 2008 R2- Systeme zu unterstützen. Dieses Update wird von den Windows Server Update Services (WSUS), dem Microsoft Download Center und der TechNet-Volumenaktivierungs-Seite (engl.) zur Verfügung gestellt. Nach dem Installieren des Updates können Sie den Windows Server 2008 R2 KMS-Schlüssel auf dem Host einrichten und aktivieren. Sie können folgende Schlüssel einsetzen: -
Ein KMS-Host, welcher mit einem Windows 7 KMS-Schlüssel aktiviert wurde, aktiviert Windows Vista und Windows 7 KMS-Clients. -
Ein KMS-Host, welcher mit einem Windows Vista KMS-Schlüssel aktiviert wurde, aktiviert Windows Vista KMS-Clients. -
Windows Vista MAK Wenn Sie auf Windows XP downgraden wollen, müssen Sie nur den Windows XP Professional-Schlüssel einsetzen. Auch wenn Sie das so tun könnten, müssen Kunden nicht die Schlüssel einer spezifischen Licensing ID verwenden (Vertrag, Beitritt, verbundene Unternehmen oder Lizenz), um die unter einer bestimmten Licensing ID zusammengefassten Lizenzen zu verwenden. Sie können entweder Schlüssel verwenden, die einem bestimmten Vertrag/Lizenz zugeordnet sind, oder einen „Schlüsselsatz“ für alle. Kunden haben diese Flexibilität, um ihr Deployment zentral zu verwalten. Die Aktivierung wurde entworfen, um Nutzern eine transparente Aktivierungs-Praxis anbieten zu können. Findet die Aktivierung nicht innerhalb einer bestimmten Frist (normalerweise 30 Tage) statt, geht der Computer in den Benachrichtungs-Modus über. Während des Benachrichtungs-Modus erhält der Nutzer bei jedem Logon Reminder wie auch Benachrichtigungen im Activation-Center . Zusätzlich bleibt der Bildschirmhintergrund schwarz. Um die MAK-Aktvierungsgrenze zu erhöhen, wenden Sie sich bitte an Ihr Microsoft Activation Center. Weswegen die MAK-Aktivierungen nicht mit der Anzahl der Lizenzen übereinstimmen: Da es viele Vorteile durch den Nutzen von KMS als bevorzugte Aktivierungsmethode gibt und KMS die Hauptaktivierungsmethode ist und damit MAK eventuell nicht genutzt wird, passen wir die Anzahl der Aktivierungen nicht der Anzahl der Lizenzen an. Microsoft hat viele Faktoren abgewogen, um die Anzahl der Aktivierungen festzulegen, die mit jedem MAK – inkl. erworbener Lizenzen -, dem Preislevel des Kunden und dem Volumenlizenzprogramm zusammenhängen. Bei Open License Kunden betrachten wir den Umfang ihrer Lizenzen und gewähren ihnen in der Regel mehr, als vielleicht zur Sicherstellung der Aktvierungen für Szenarien, wie etwa Reaktivierungen oder dem Lizenzrecht für virtuelle Maschinen, notwendig wäre. So kann beispielsweise ein Kunde, der zwischen einer und fünfundzwanzig Lizenzen erwirbt, 50 Aktvierungen über seinen MAK bekommen. Bei Select, Enterprise Agreement, Campus Agreement, School Agreement und SPLA betrachten wir die Preislevel (A,B,C,D) und gewähren eine bestimmte Anzahl an Aktivierungen pro Level, basierend auf der allgemeinen Anzahl der pro Level erworbenen Lizenzen. Wir tragen außerdem der Tatsache Rechnung, dass KMS die bevorzugte Aktivierungsmethode ist. Ja. Reimaging Rechte werden allen Microsoft Volumenlizenzkunden gewährt. Dies erlaubt Kunden das Reimaging von OEM-Produkten oder FPP-Kopien mittels über ihren Volumenlizenzvertrag zur Verfügung gestellten Medien, solange die Kopien, die von den Volumenlizenz-Medien gemacht werden, identisch mit dem originallizenzierten Produkt sind. Als Volumenlizenzkunde finden Sie die Volumenlizenzschlüssel, die Sie benötigen, auf der Produktschlüsselseite. Sie können außerdem Ihre(n) Schlüssel über das Activation Call Center. anfragen. Beachten Sie bitte, dass Sie als Open License Kunde mindestens eine Einheit des Produkts erwerben müssen, für das Sie ein Reimage durchführen wollen, um Zugang zu den Medien zu bekommen und einen Schlüssel zu erhalten. Lesen Sie für weitere Informationen den Volume LicensingVolume Licensing Brief über Reimaging (engl.). Mit dem Release von Windows Small Business Server 2011 werden MAK für Volumenlizenzkunden über das VLSC erhältlich sein. MAK erlauben eine Aktivierung über den von Microsoft gehosteten Aktvierungsservice entweder online oder via Telefon. Volumenlizenzkunden können ihre Schlüssel auf der VLSC Produktschlüsselseite oder durch einen Anruf beim Activation Call Center finden. -
Windows Small Business Server 2011 Standard nutzt Win SBS Std/Essentials 2011 MAK -
Windows Small Business Server 2011 Essentials nutzt Win SBS Std/Essentials 2011 MAK -
Windows Small Business Server 2011 Premium Add-on nutzt Windows Server 2008 R2 MAK B Small Business Server 2011 wird automatisch als Key Management Server (KMS)-Client installiert. KMS, ein weiterer Volumenlizenzschlüsseltyp, ist nicht verfügbar für Small Business Server 2011. Um einen MAK zu verwenden, müssen Kunden ihr KMS Client-Gerät in einen MAK Aktivierungs-Client umwandeln, indem MAK installiert wird. Sie können einen MAK während der Installation des Betriebssystems installieren oder zu jedem späteren Zeitpunkt. Holen Sie sich hier weitere Informationen zur Volumenaktivierung und MAK Beachten Sie bitte, dass Medien für Small Business Server 2011 Standard wegen der großen Datenmenge nicht über das VLSC als Download verfügbar sind. Informationen über den Erwerb physischer Medien werden Kunden auf dem VLSC bereitgestellt. Informationen zu Downgrade-Rechten: Windows Small Business Server 2008 ist nur als physisches Medium erhältlich und Produktschlüssel sind darin enthalten. Windows Small Business Server 2008 CALs erfordern keine Aktivierung. Wenn Sie einen Downgrade auf SBS 2003 durchführen, brauchen Sie passende SBS 2003 CAL Schlüssel, um Ihre SBS 2003 CALs zu aktivieren. Vergleichen Sie für den Erwerb von SBS 2003 CAL Schlüssel die Windows Small Business Server Downgrade Rights FAQ (engl.).   | |