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Windows 7: Heimnetzwerk



Daniel Melanchthon, Technologieberater bei Microsoft Deutschland, erläutert die neuen Heimnetzwerk-Funktionen von Windows 7. Geräte mit DLNA-Standard wie Xbox oder Musik-Stereoanlagen mit Netzwerkanschluss lassen sich aus der Ferne über Windows 7 steuern. So können auf anderen Geräten oder PCs Musikalben und Filme abgespielt werden.
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Windows 7: Geschäftsziele



Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, spricht über die erwarteten Umsatz- und Verkaufszahlen von Windows 7. Gemäß IDC werden bis Ende 2010 weltweit über 170 Millionen Lizenzen verkauft, bei einem Gesamtumsatz von mehr als 300 Milliarden US-Dollar im Markt.
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Windows 7: Impuls für die IT-Branche



Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, erläutert die erwarteten Auswirkungen von Windows 7 für den Markt. Das neue Betriebssystem wird einen ganz besonderen Impuls in der IT-Branche geben, bei Software und Hardware. Dadurch werden voraussichtlich über 300.000 neue Arbeitsplätze entstehen und mehr als 300 Milliarden US-Dollar Umsatz bei Unternehmen erzielt, die direkt in Windows 7 involviert sind.
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Windows 7: Verkaufszahlen



Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, äußert sich zu den erwarteten Verkaufszahlen von Windows 7. Gemäß IDC werden bis Ende 2010 weltweit über 170 Millionen Lizenzen verkauft und damit noch mehr als beim äußerst erfolgreichen Vorgänger Windows Vista im gleichen Zeitraum.
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Windows 7: Das beste Windows aller Zeiten



Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland, bewertet seine eigenen Erfahrungen mit Windows 7. Er ist ein sehr begeisterter Nutzer. Die pfiffige Zusammenarbeit zwischen hoher Geschwindigkeit, einfacher Nutzung und neuen Multimedia-Fähigkeiten macht es zum besten Windows aller Zeiten.
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Windows 7: Nutzerstudien



Dorothee Ritz, General Manager Consumer & Online Deutschland bei Microsoft Deutschland, beschreibt die umfassenden Nutzerstudien bei der Entwicklung von Windows 7. Es wurden zum Beispiel 16.000 Online-Interviews und eine Usability-Studie mit fast 4.000 Nutzern durchgeführt, um das neue Betriebssystem intuitiv, schnell und einfach zu machen. Die Anwender bestätigen, dass diese Ziele erreicht wurden.
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Windows 7: Der Zukunftstrend



Dorothee Ritz, General Manager Consumer & Online Deutschland bei Microsoft Deutschland, erläutert die Zukunftstrends, die mit Windows 7 gesetzt werden. Dazu gehören die Verlagerung von Anwendungen ins Internet, die Unterstützung von neuen Geräten wie Mini-Notebooks und natürliche Eingabemöglichkeiten wie Multitouch.
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Windows 7: Grüne IT



Daniel Melanchthon, Technologieberater bei Microsoft Deutschland, beschreibt die Gründe für die verbesserte Energieverwaltung von Windows 7. Einerseits müssen Betriebssysteme den Strom effizient nutzen, damit die Batterien von mobilen Geräten länger laufen. Andererseits verantwortet die IT-Industrie weltweit heute den gleichen CO2-Ausstoß wie die Luftfahrt und möchte ihn durch Grüne IT senken.

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Windows 7: Heimnetzwerk



Daniel Melanchthon, Technologieberater bei Microsoft Deutschland, erläutert die neuen Heimnetzwerk-Funktionen von Windows 7. Geräte mit DLNA-Standard wie Xbox oder Musik-Stereoanlagen mit Netzwerkanschluss lassen sich aus der Ferne über Windows 7 steuern. So können auf anderen Geräten oder PCs Musikalben und Filme abgespielt werden.
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Windows 7: Energiemanagement



Daniel Melanchthon, Technologieberater bei Microsoft Deutschland, erklärt die Technik für den niedrigeren Energieverbrauch von Windows 7. Die Kerne innerhalb des Hauptprozessors gehen in den Schlafmodus, wenn keine Arbeiten anstehen, und verbrauchen daher keine Energie.
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Windows 7: Gründe für die schnelle Entwicklung



Dorothee Ritz, General Manager Consumer & Online Deutschland bei Microsoft Deutschland, begründet die Ursachen für die schnellere Entwicklung von Windows 7 im Vergleich zu den Vorgängern. Dazu zählt ein verbesserter Dialog mit den Anwendern, wodurch Anforderungen schneller aufgenommen und umgesetzt werden. Zudem entwickelt sich die Technik schneller weiter, die Windows unterstützen muss.
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Tag des geistigen Eigentums 2009



Dreister Ideen-Klau ist ihr Geschäft: Nach Expertenschätzungen kontrollieren Produktpiraten inzwischen bis zu zehn Prozent des Welthandels; ihr Umsatz ist milliardenschwer: Im vergangenen Jahr beschlagnahmte allein der deutsche Zoll fast 11.000 verschiedene Produkte im Gesamtwert von 436 Millionen Euro. Das schadet nicht nur den Herstellern, weiß Robert Helgerth von Microsoft.
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Gebrauchte Software



Der Handel mit gebrauchter Software wird seit einiger Zeit in Deutschland kontrovers diskutiert. Die Rechtsprechung ist nicht einheitlich. Aus der Sicht von Microsoft lässt sich Software nicht wie andere gebrauchte Waren handeln, da Urheberrecht beachtet werden muss. Dennoch gibt es Möglichkeiten, gebrauchte Software von Microsoft legal zu erwerben. Hören Sie dazu unseren aktuellen Audiobeitrag, der sich mit zentralen Fragen zu diesem Thema befasst. Experte ist Werner Leibrandt von Microsoft, im deutschsprachigen Raum verantwortlich für das Thema gebrauchte Software.
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