News: Pressemitteilung

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"Schlaumäuse" erfolgreich für die frühkindliche Bildung im Einsatz

Hohe Zufriedenheit mit der Lernsoftware von Microsoft bei den Kindergärten in Frankenthal, dem Rhein-Pfalz-Kreis und Ludwigshafen
10.03.2009
Frankenthal, 10. März 2009. Rund 45 Prozent aller Kindergärten und Kindertagesstätten in den Regionen Frankenthal, Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis setzen bei der frühkindlichen Bildung im Vorschulalter auf die Schlaumäuse. Mit Erfolg: Bei einer Befragung bestätigten rund 93 Prozent der Erzieherinnen und Erzieher, dass die Lernsoftware von Microsoft die Sprachkompetenz der Kinder unterstütze. 70 Prozent der Befragten beobachteten, dass herkunftsbedingte Bildungsunterschiede ausgeglichen werden konnten. Bei einem Besuch im Kindergarten Frankenthal-Studernheim stellten heute Staatsministerin Maria Böhmer, Mitglied des Bundestages und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, und Severin Löffler, Leiter Recht und Corporate Affairs sowie Mitglied der Geschäftsleitung der Microsoft Deutschland GmbH, die Ergebnisse der Befragung vor.

Mit der Initiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" leistet Microsoft Deutschland bereits seit fünf Jahren einen Beitrag zur Sprachförderung in Kindergärten und Kindertagesstätten. Mit dem Ziel, ihnen den Start in die Grundschule zu erleichtern, hilft das Programm Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren beim Spracherwerb. Die befragten Einrichtungen in den Regionen um Frankenthal beurteilten vor allem die Auswirkungen der Software auf die Medienkompetenz (98 Prozent der Befragten) und die Sprachkompetenz der Kinder (93 Prozent) als positiv. Das Programm fördere außerdem den sozialen Umgang der Kinder miteinander (so 71 Prozent) und die Konzentrationsfähigkeit (97 Prozent).
 
"Die Schlaumäuse unterstützen den Spracherwerb effektiv und trotzdem spielerisch. So haben die Kinder Spaß an dem Programm – was unerlässlich für den Erfolg ist", so Maria Böhmer. "Aus politischer Sicht sind solche unterstützenden Maßnahmen durch Unternehmen für gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen sehr wünschenswert." Die Professorin für Pädagogik und Integrationsbeauftragte der Bundesregierung fördert den Einsatz der Schlaumäuse-Software in den Kindergärten und Kindertagesstätten ihres Wahlkreises. Auf ihre Initiative hin konnte bereits knapp die Hälfte aller Einrichtungen (71 von 159) mit der Software ausgestattet werden.
 
Hilfe für Kinder mit Migrationshintergrund
 
Kinder mit Migrationshintergrund haben laut der letzten PISA-Studie einen Lernrückstand von etwa eineinhalb bis zwei Schuljahren gegenüber deutschen Kindern. Frühe Förderung bereits im Vorschulalter ist deshalb besonders wichtig, um allen Kindern gute Startbedingungen zu ermöglichen. 70 Prozent der befragten Kitas in der Region bestätigten, dass die Schlaumäuse-Software dazu beitrage, herkunftsbedingte Bildungsunterschiede auszugleichen.
 
"Das direkte Feedback von den Erzieherinnen und Erziehern ist für uns sehr wichtig", so Severin Löffler. "Sie sind am nächsten an den Kindern dran und können den Erfolg am besten beurteilen. Dass wir in der Region bereits so viele zufriedene Schlaumäuse-Kindergärten haben, geht auch auf das Engagement   von Frau Professor Böhmer zurück."
 
Über 90.000 Kindergartenkinder lernen bundesweit mit Schlaumäuse-Software
 
Die Schlaumäuse wurden in einer Zusammenarbeit von Microsoft Deutschland, dem Cornelsen Verlag und der ComputerLernWerkstatt der TU Berlin konzipiert. Beim Zuhören, Mitdenken, Mitspielen und selbst Ausprobieren auf dem virtuellen Sprachspielplatz der fröhlich-bunt animierten Lernsoftware entdecken die Kinder die deutsche Sprache und werden so spielerisch auf die Grundschule vorbereitet. Das Lernprogramm bilde durch die frühe Entfaltung der Sprachkompetenz auch soziale und kommunikative Fähigkeiten aus, so die Wissenschaftler der TU Berlin in einer projektbegleitenden Studie. Darüber hinaus fördere es die Lernfähigkeit der Kinder und den Lerntransfer innerhalb der Kindergruppe.
 
Die Bildungsinitiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" wurde im Frühjahr 2003 von Microsoft Deutschland und Partnern ins Leben gerufen. Heute sind bereits über 3.000 Kindergärten mit mehr als 90.000 Kindern bundesweit am Schlaumäuse-Programm beteiligt. In Rheinland-Pfalz nutzen rund 430 Einrichtungen die Software und ermöglichen damit etwa 18 Prozent der rheinland-pfälzischen Kinder das Lernen mit den Schlaumäusen.
 
Mehr Informationen zur Bildungsinitiative "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache" unter www.schlaumaeuse.de.
 
Ein Bild zu den Schlaumäusen finden Sie in unserer Bilddatenbank.
 
 
Microsoft Deutschland GmbH
Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 60,42 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2008; 30. Juni). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2008 betrug 22,49 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 33.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet. Es hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.
 
Microsoft Corporate Citizenship
Microsoft hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, um einen Beitrag zu Wachstum und Entwicklung des Standorts Deutschlands zu leisten. Aus diesem Grunde engagiert sich das Unternehmen gemeinsam mit kompetenten Partnern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in zahlreichen Initiativen und Projekten. Dabei konzentriert sich Microsoft auf folgende Kernthemen: Bildung fördern, Wissenschaft unterstützen, Wachstum schaffen und IT-Sicherheit verbessern. Zu den wichtigsten Initiativen von Microsoft Deutschland gehören die High-Tech-Gründerinitiative "unternimm was.", die Qualifizierungsinitiative IT-Fitness und das Projekt "Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache". Zudem engagiert sich das Unternehmen in zahlreichen Hochschulkooperationen und ist an verschiedenen Forschungsprojekten beteiligt.
 
 
Ansprechpartner Microsoft
Microsoft Deutschland GmbH
Astrid Aupperle
Communications Manager Citizenship
 
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