News: Pressemitteilung

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Größtes Krankenhausgebäude Europas setzt auf effiziente Virtualisierung von Microsoft

Mit der Microsoft Hyper-V-Technologie steigert das Universitätsklinikum Aachen nicht nur die Rechenleistung seiner Server, sondern senkt auch die Kosten signifikant
26.08.2011
Größtes Krankenhausgebäude Europas setzt auf effiziente Virtualisierung von Microsoft Aachen/Unterschleißheim, 29. August 2011. Im Rahmen der IT-Infrastruktur-Optimierung im Universitätsklinikum Aachen (UKA) überzeugte Microsoft mit der kostengünstigsten Lösung und setzte sich gegen VMware durch. Ab sofort nutzt das Klinikum die effiziente Server-Virtualisierungslösung Microsoft Windows Server 2008 R2 Datacenter mit der Microsoft Hyper-V-Technologie und der Verwaltungsplattform Microsoft System Center. Dadurch erhöht das Universitätsklinikum die Server-Auslastung von vormals 10 bis 20 Prozent auf bis zu 70 Prozent und spart mehr als 80.000 Euro Anschaffungskosten für neue Server sowie jährliche Energiekosten von mehr als 100.000 Euro. Mit der neuen hochvirtualisierten IT-Umgebung können IT-Mitarbeiter einfach und schnell auf die Bedürfnisse der einzelnen Abteilungen eingehen. Server sind innerhalb weniger Stunden einsatzbereit und die IT-Infrastruktur lässt sich mit dem Microsoft System Center noch effektiver verwalten – und das rund um die Uhr.

„Durch die bessere Auslastung unserer vorhandenen Server mit Microsoft Hyper-V konnten wir nicht nur über 80.000 Euro für den Kauf neuer Server sparen, sondern auch bis zu 113.000 Euro an jährlichen Energiekosten”, so Peter Asché, Kaufmännischer Direktor und Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes am Universitätsklinikum Aachen. „Gleichzeitig nutzen wir unsere Server effizienter und optimieren die IT-Prozesse innerhalb des Universitätsklinikums Aachen.”

Das Universitätsklinikum Aachen ist mit seinen 5.500 Mitarbeitern und den 2.700 Studenten der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen das größte Krankenhausgebäude Europas. Wie viele Kliniken in Deutschland ist auch das UKA mit stetig steigenden Ausgaben konfrontiert. Um intern Kosten zu sparen, entschied man sich für die Virtualisierung seiner mehr als 550 Server. Da für die meisten älteren Anwendungen des UKA 32-Bit-Betriebssysteme erforderlich sind, konnten die erhöhten Speicher- und Rechenleistungen der neueren Server nicht voll genutzt werden. Die meisten Server erreichten eine Kapazität von lediglich 10 bis 20 Prozent. Anstatt die brachliegenden Kapazitäten zu nutzen, hätte für mehr Rechenleistung immer neue Hardware zugekauft werden müssen.    

„Unternehmen erwarten von einer effizienten und ressourcenschonenden Virtualisierung, ihre internen Kosten zu senken, ohne auf Rechenleistung zu verzichten”, sagt Werner Leibrandt, Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie, Microsoft Deutschland. „Serverumgebungen werden zunehmend hybrider, daher dürfen Anwendungen keine Insellösungen sein. Sie müssen die verschiedenen Welten, ob virtuell oder physisch, optimal miteinander verbinden. Mit unserer Virtualisierungs- und Verwaltungsplattform gehen wir genau auf diese Bedürfnisse ein.”

Gartner bestätigt Vorteile der Microsoft Virtualisierung

Als einziges Unternehmen bietet Microsoft die Steuerung der virtuellen und  physischen IT-Infrastruktur über eine einzige Verwaltungskonsole, dem Microsoft System Center. Das ermöglicht eine effektivere Ressourcennutzung, mehr Flexibilität und ein einfacheres Änderungsmanagement. Der Anwender hat außerdem jederzeit die Kontrolle über die gesamte IT-Infrastruktur, einschließlich Fremdsysteme (Multi-Hypervisor-Management).

Dass diese Strategie die richtige ist, zeigt auch das Ergebnis des diesjährigen Gartner Magic Quadrant, der im Juni 2011 veröffentlicht wurde. Hier stieg Microsoft im Bereich Virtualisierung erstmals vom Challenger zum Leader auf.

Weitere Informationen sowie Bild- und Videomaterial:

- Video zum Thema Virtualisierung mit Werner Leibrandt, Leiter Markt- und Wettbewerbsstrategie, Microsoft Deutschland GmbH:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/videodetail.mspx?id=335849

-Kundenreferenz Universitätsklinikum Aachen
 
http://download.microsoft.com/download/F/A/7/FA7C412B-05E4-4C76-831D-3F4F07E6DC41/Klinikum_Aachen.pdf

- Gartner Magic Quadrant:
http://www.gartner.com/technology/media-products/reprints/microsoft/vol2/article8a/article8a.html

- Microsoft Newsroom – Top Thema Virtualisierung:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=35

- Website mit Informationen zu Microsoft Virtualisierung:
http://www.microsoft.com/de-de/business/it-business-network/virtualisierung.aspx


Microsoft Deutschland GmbH

Die Microsoft Deutschland GmbH ist die 1983 gegründete Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 69,94 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2011; 30. Juni 2011). Der operative Gewinn im Fiskaljahr 2011 betrug 23,15 Mrd. US-Dollar. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt rund 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 37.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Das European Microsoft Innovation Center (EMIC) in Aachen hat Forschungsschwerpunkte in IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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