News: Pressemitteilung

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Everest: Rivers of Ice

Mit dem Internet Explorer auf den höchsten Berg der Welt
31.05.2013
Everest: Rivers of Ice Heute vor genau 60 Jahren, am 29. Mai 1953, gelang Sir Edmund Hillary und Tenzing Norgay die erfolgreiche Erstbesteigung des Mount Everest – dem wahrscheinlich imposantesten Gipfel unter allen 14 Achttausendern dieser Welt.

Von dieser Faszination hat der Everest bis heute nichts eingebüßt, doch Erderwärmung und Klimawandel werden zu einer zunehmenden Bedrohung für die Everest-Gletscher. Eine interaktive Fotodokumentations- und Wissensplattform setzt dem höchsten Berg der Erde nun auch online ein würdiges Denkmal und widmet sich gleichzeitig den Umweltauswirkungen und den Folgen für vier Milliarden Menschen der gesamten Himalaya-Region. Das Projekt „Everest: Rivers of Ice” wird an diesem besonderen Tag vom Internet Explorer 10 Team sowie David Breashears, US-amerikanischer Filmregisseur, Emmy-Gewinner und seit über 30 Jahren begeisterter Bergsteiger und Everest-Forscher, und seiner Non-Profit-Organisation GlacierWorks vorgestellt.

„Everest: Rivers of Ice” ist eine interaktive Wissensplattform im Web, die ab sofort jedem – ob Wissenschaftler, passionierter Bergsteiger, Schüler oder Student – auf einzigartige Weise eine Online-Expedition in das gesamte Everest-Gebiet ermöglicht. Entstanden ist der Showcase in enger in Zusammenarbeit mit dem IE10-Team, Microsoft Research und den Entwicklern von Pixel Lab. Via Internet Explorer und Touch-Optimierung lassen sich so die vielen Details und Geheimnisse des Berges entdecken. Atemberaubende Videos und GigaPixel-Panoramen, programmiert in HTML5 und mit Hardware-Beschleunigung schnell und flüssig über den gesamten Bildschirm, erlauben eine einzigartige digitale Tour durch die Täler und über die Gipfel und umliegenden Gletscher der Everest-Region.

Zusammen mit modernen Web-Features wie interaktiven Bildergalerien und Hot-Spot Overlays beginnt der Nutzer gleichzeitig eine Zeitreise in die Vergangenheit des „Sagarmatha", wie der Everest auf Nepalesisch heißt. Dabei zeigt die Webseite den enormen Rückgang der Everest-Gletscher seit den 1920iger Jahren und den ersten Aufnahmen des englischen Bergsteigers George Mallory. Diese Veränderungen waren es auch, die Breashears 2007 zu seinen weiteren Forschungen, der Gründung von GlacierWorks und dem gemeinsamen Projekt mit Microsoft führten.

Mit zehn Fingern und Web-Storytelling auf Entdeckungsreise in den Himalaya

Das Ziel von „Everest: Rivers of Ice” ist es dabei, die in zahlreichen Expeditionen und mit hochauflösenden Aufnahmen dokumentierten Ergebnisse von David Breashears für jeden über das Web sichtbar zu machen. Gleichzeitig schaffen wir mit dem Internet Explorer eine Plattform als Inspiration für eine neue Generation von Bergsteigern und Forschern, um ihren Blick vom Gipfel des Everest zu lösen und stattdessen auf die wachsende Bedrohung durch die sich weiter zurückbildenden Gletscher zu reagieren.

Unser gemeinsames Projekt ist hier ein erster und wichtiger Schritt. Denn die Realisierung zusammen mit dem IE10 erlaubt es fortan jedem, seine eigene Expeditionsgeschichte zu schreiben und selbst zum Entdecker zu werden – Web-Storytelling der nächsten Generation. Dafür verwenden wir die Microsoft Research Plattform Rich Interactive Narratives (RIN), die es erlaubt, den digitalen Content individuell zu nutzen und zu kombinieren. Mit dem IE10 auf Windows 8 spielt es dabei keine Rolle mehr, auf welchem Endgerät der Nutzer seine Tour beginnt – ob auf dem Smartphone, dem Tablet oder PC – die Webseite lässt sich auf allen Endgeräten gleich erleben.

Zudem ist der IE10 der einzige für Multi-Touch-Steuerung optimierte Browser, mit dem ein einfaches Antippen mit allen zehn Fingern oder Stift genügt, um sich durch die Everest-Region zu bewegen, einzig für Bergsteiger zugängliche Bergpässe zu erkunden und in die aus Milliarden von Pixeln bestehenden Detailbilder einzutauchen. Und mit innovativen und intuitiven Touch-Interaktionen wie „zeichnen und zoomen” macht sich „Everest: Rivers of Ice” das Touch-Model des IEs weiter zunutze. Will man eine bestimmte Region, einen Gipfel oder ein Basiscamp auf dem Berg im Detail betrachten, reicht ein mit den Fingerspitzen gezeichneter Kreis um das Ziel und die Webseite vergrößert den Bereich der GigaPixel-Panoramen automatisch.

Neue Web-Erfahrungen komplett in HTML5

Diese GigaPixel-Panoramen sind es auch, die den Nutzern die beeindruckende Größe des Everest und seiner Gletscher in noch nie da gewesener Form näherbringen. Technisch zusammengeführt wurden die hochauflösenden Einzelbilder durch HTML5-basierte RIN-Technologie. Dazu verwendete das Entwicklerteam um Pixel Lab und Microsoft Research den multi-resolution, HTML5-basierten Panorama-Viewer von Bing, der die perspektivisch korrigierten Einzelaufnahmen rendert. Basierend auf der Rendering Forschung von Microsoft Research setzt der Viewer neue Maßstäbe für moderne Browser beim Einsatz von Technologien wie CSS3 3D-Transformationen und Canvas. Gleichzeitig ermöglicht die RIN-Technologie die Überlagerung der Panoramen mit Hot-Spots. Weitere Informationen lassen sich so in Form von HTML5-Videos, Side-by-Side Bildgegenüberstellungen und interaktiven Bildergalerien anzeigen.

Eine neue Detailtiefe der Everest-Forschung, auf die ich mich mit dem heutigen Launch der Webseite sehr freue und Sie herzlich einlade, auf eine eigene, „digitale” Expedition zum Mount Everest zu gehen.

Weitere Informationen und Bildmaterial stehen Ihnen hier zur Verfügung. Zudem finden Sie das offizielle Video zum Showcase hier. Unter http://www.glacierworks.org/ gelangen Sie direkt auf die Webseite von "Everst: Rivers of Ice".

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