Social Enterprise Knigge

Benimmregeln 2.0

Social Enterprise ist auf dem Vormarsch und verändert die interne und externe Kommunikation von Organisationen. Denn Social Enterprise gibt allen Mitarbeitern eine Stimme auf gleicher Ebene.

Was Anstand und Sitte in der Unternehmenskommunikation 2.0 bedeuten, wie sich Feedbackkultur ändert und worauf es bei der Kommunikation mit Social Enterprise-Lösungen im Wesentlichen ankommt, möchten wir Ihnen mit unserem Social Enterprise Knigge verdeutlichen.

Was ist Social Enterprise?

Wandel der Unternehmenskultur

Erfolgreiche Praxisbeispiele

Keine Angst!

Alles auf Anfang? Aber nein! Wie Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren.

Wer an Social Media denkt, hat in der Regel sofort Facebook, Twitter & Co. vor Augen. Für die firmeninterne Kommunikation sind diese Kanäle mit ihrer öffentlichen Ausrichtung jedoch denkbar ungeeignet. Zu groß ist das Risiko, dass sensible Informationen und Interna mit einem falschen Klick nach Außen gelangen.

Keine Angst vor Social Enterprise!

Vorteile satt!

Der Mix macht´s

Wie Sie stets den richtigen Kanal für die Kommunikation mit den Kollegen finden.

Von der E-Mail bis zur modernen Social Enterprise-Lösung: Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern idealerweise eine Vielzahl an Kommunikationsoptionen, die über unterschiedliche Kanäle zur Verfügung gestellt werden. Jeder einzelne dieser Kanäle verfügt über ganz eigene Stärken und Funktionalitäten, die zur Unterstützung verschiedenster Aufgaben und Prozesse zum Einsatz gebracht werden können. Die Frage ist allein: Welcher Kanal bietet sich in der Kommunikation mit den Kollegen für welche Aufgabe an?

Die Wahl des richtigen Kommunikationskanals ist im Grunde ganz einfach: Auf den Einsatzzweck kommt es an! Entscheidend ist: Wie viele Personen sollen sich über diesen Kanal austauschen? Geht es um die Übermittlung von Informationen an nur 1 Person, an mehrere Kollegen oder innerhalb einer größeren Gruppe? Steht die teamübergreifende Zusammenarbeit an einem Projekt im Fokus? Reicht der schriftliche Austausch oder ist mündliche Kommunikation gefragt?

Die E-Mail

Soziale Netzwerke

Collaboration-Lösungen

Chat- und Videotelefonie

Der richtige Kanal für mich

Dos and Don'ts

So kommunizieren Sie richtig am Arbeitsplatz 2.0.

Höfliche Umgangsformen sind das A und O der Kommunikation im Berufsleben – das gilt auch auf den sozialen Plattformen des Inter- oder Intranets. Zumindest für diejenigen, denen es nicht egal ist, welchen Eindruck sie bei Kollegen und Vorgesetzen hinterlassen. Aber was ist nun wirklich „korrekt“ auf dieser großen elektronischen, kommunikativen Spielwiese? Gibt es allgemein gültige Umgangsformen für Unternehmen, an die Sie sich halten sollten? Kommt es nicht vielmehr darauf an, mit wem Sie gerade in Kontakt stehen?

Grundsätzlich gilt: Umgangsformen, die für Sie jenseits des Internets im Unternehmen gelten, haben auch im Netz ihre Gültigkeit. Hemmungsloses Duzen sollte also nicht zum Erkennungsmerkmal im beruflichen Umgang mit sozialen Netzwerken werden. Auch beim Instant Messaging oder bei Web Konferenzen gilt: Weniger ist oft mehr.

Sie sind per Du...

Sie sind per Sie…

Emotionen zeigen

Wie viel Smileys dürfen es denn sein?

Smileys haben nicht den besten Ruf. Sie gelten oft als pubertär oder krampfhaft jugendlich. Und doch haben sich die kleinen Symbole in den vergangenen Jahren mehr und mehr auch in der geschäftlichen Korrespondenz etabliert. Das führt zu Sätzen wie „Super Präse :-), Glückwunsch!!“ oder „Verspäte mich – hänge noch im Meeting fest :-(“. Gehen Sie damit sparsam um. Überlegen Sie jedes Mal, ob Sie einen solchen emotionalen Eindruck hinterlassen möchten!

Emoticons an Gleichgesinnte

Emoticons an Vorgesetzte