Webseiten können heutzutage gefährlich sein: Sie liefern bösartige Inhalte aus, verleiten zur Preisgabe persönlicher Informationen oder erfassen Aktivitäten ohne das Einverständnis des Benutzers. Besonders raffiniert: Computerkriminelle brechen immer häufiger unbemerkt in Server ein und infizieren auf diese Weise seriöse Internetseiten mit gefährlichen Schädlingen.

Um den Betrug im weltweiten Netz erfolgreich zu verhindern, stattete Microsoft den Internetbrowser Explorer 9 mit speziellen Schutzfiltern und Abwehrtechnologien aus. Diese erkennen infizierte Webseiten und warnen den ahnungslosen Internetnutzer frühzeitig vor Schädlingen und hinterhältigen Angriffen.

Garant für höchste Sicherheit

Mit großem Erfolg: Der Internet Explorer 9 setzt sich mit seinem ausgeklügelten Warnsystem an die Spitze der gängigen Browser und wurde jetzt von NSS Labs als sicherstes Programm ausgezeichnet. Die unabhängige Studie des amerikanischen Testinstituts wurde in Deutschland und 19 weiteren europäischen Ländern durchgeführt. Für die Untersuchung verglich NSS Labs alle in diesen Ländern gängigen Browser auf ihr Abwehrverhalten. Die neueste Version des Microsoft Browsers erreichte dabei das eindeutige Ergebnis von 100 Prozent. Damit blockiert der Internet Explorer fast siebenmal so viele Schädlinge wie seine Mitbewerber.

Ein großartiges Ergebnis, denn dank der Sicherheitsfunktionen können große Schäden von Internetnutzern ferngehalten werden. Allein im vergangenen Jahr wurden laut einer Eurostat-Umfrage fast ein Drittel aller Internetnutzer 2010 Opfer eines Computer-Virus oder ähnlicher Schädlinge. Die dadurch ausgelösten Schäden belaufen sich weltweit jährlich auf über 10 Milliarden US-Dollar. Den Nutzern des Internet Explorers 9 können solche Verluste nicht mehr entstehen.

Explorer 9 schützt vor gefährlichen Internetseiten