Am 30.3. war Open Document Day, eine Initiative der Open Source Software Community. Auch Microsoft hat diesen Tag der Offenheit gewidmet: In Berlin haben wir im Rahmen unseres Politikfrühstücks für Mitarbeiter aus Bundestagsbüros und Ministerien über Microsofts Interoperabilitätsstrategie informiert.

Seit Jahren bewegt der Wettbewerb der Geschäftsmodelle Lizenz- und Open Source Software die Gemüter der IT-Szene. Und noch immer werden OSS-Produkte und Lizenzsoftware als unversöhnliche Gegner gegenüber gestellt.

Dabei ist diese Perspektive längst überholt: Lizenzsoftware und OSS ergänzen sich bei Bedarf zunehmend. Die Voraussetzung dafür schaffen Hersteller von Lizenzsoftware, wie z.B. Microsoft, dadurch, dass die notwendigen Schnittstellen weitgehend offengelegt werden. Dokumente können so problemlos ausgetauscht werden, Anwendungen störungsfrei miteinander kommunizieren. Das ist gelebte Interoperabilität.

Das Ergebnis sind hunderttausende OSS-Anwendungen, die erfolgreich auf Microsoft-Plattformen arbeiten.

Mehr Informationen zu dem Thema bietet die aktuelle Ausgabe von "Im Fokus".