Der IT-Markt lebt vom Wettbewerb. Nur wenn Unternehmen um die besten Lösungen konkurrieren,entstehen Innovationen, die die Branche voranbringen und den Anwendern nutzen. EinBeispiel dafür ist die zunehmende Interoperabilität von Software-Produkten. Microsoftachtet schon bei der Entwicklung seiner Produkte darauf, dass die Anwender sie späterproblemlos in ihre vorhandenen Systeme integrieren können. So hat Microsoft mitden Windows-Prinzipien und der Strategie "Interoperability by design" klare Richtlinienentwickelt, wie neue Funktionen in Microsoft-Produkte eingebunden werden können.Diese werden im Übrigen auch für die Entwicklung der Services für den Bereich desCloud Computing angewendet. 

Windows 7: eine offene und interoperable IT-Plattform

Microsoft arbeitet mit Partnern, Wettbewerbern sowie der Open Source-Community zusammen,um die Vereinbarkeit seiner Produkte mit den Lösungen anderer Anbieter zu erhöhen.Gemäß dieser Strategie ist Windows 7 als offene, interoperable Technologieplattformkonzipiert, auf der andere Software-Unternehmen mit innovativen Produkten erfolgreichaufsetzen können. Dies schließt Produkte, die direkt mit Microsoft-Lösungen im Wettbewerbstehen, ausdrücklich mit ein.

Microsoft hat zudem konsequent auf die Anforderungen der Kunden reagiert und bietetmit dem neuen Betriebssystem Windows 7 mehr Wahlmöglichkeiten als bisher an. Dasgilt vor allem für den Zugang zum Internet: Windows 7 lässt den Kunden über einAuswahlfenster entscheiden, welchen Internetbrowser er verwenden möchte. Eine Verlinkungzu den entsprechenden Webservern sorgt dafür, dass der favorisierte Browser bequeminstalliert und problemlos genutzt werden kann.

Wandel in der IT-Welt

Der rasante Wandel der IT-Welt fordert Microsoft immer wieder neu heraus. Stecktedas Internet vor fünfzehn Jahren noch in den Kinderschuhen, ist es heute längstzum Massenmedium geworden. Auch die Zahl großer IT-Unternehmen ist deutlich gestiegen.1983 teilten sich nur eine Handvoll IT-Anbieter den Markt der Computerindustrie.Heute sind es zahlreiche Unternehmen, die auf unterschiedliche Bereiche wie Betriebssysteme,Anwendungen, Hardware und Beratung spezialisiert sind. Zudem haben sich über dieJahre die Ansprüche der Kunden verändert. Viele Unternehmen und Behörden arbeitenheute mit heterogenen IT-Infrastrukturen, die sie wirtschaftlich und effizient betreibenwollen. Gleichzeitig erwarten Privatpersonen, dass sie – unabhängig vom Betriebssystemund Hardwarehersteller – externe Geräte anschließen und unterschiedlichste Multimediaanwendungennutzen können.

Microsoft legt Schnittstellen offen

All diese Faktoren haben Microsoft dazu veranlasst, seine Geschäftsstrategie inden vergangenen Jahren regelmäßig zu überdenken und anzupassen. Um ein reibungslosesZusammenspiel von Produkten unterschiedlicher Anbieter zu ermöglichen, legt Microsoftwesentliches Know-how über seine IT-Technologien offen und macht sein Wissen fürEntwickler, Partner, Kunden und Wettbewerber, einschließlich der Open Source-Gemeinde,verfügbar. Davon profitieren vor allem Software-Entwickler, indem sie die Schnittstellenund Daten lizenzfrei und kostenlos nutzen können. Den eingeschlagenen Weg wird Microsoftauch in Zukunft weiter gehen. Zusätzlich wird es den Dialog mit den Behörden beider Produktentwicklung intensivieren.

Die Windows-Prinzipien

Um sein Betriebssystem kontinuierlich weiterzuentwickeln und dessen Interoperabilitätzu fördern, hat Microsoft drei Prinzipien formuliert:

  • freie Auswahl für Kunden und Computerhersteller – durch dieMöglichkeit, Produkte von Fremdanbietern zu installieren
  • verbesserte Chancen für externe Entwickler – durch Lizenzen,die die Herstellung und Vermarktung innovativer Produkte für die Windows-Plattformerlauben
  • Interoperabilität für Nutzer – durch den zuverlässigen Austauschvon Informationen zwischen verschiedenen Computersystemen und Applikationen
Möchten Sie mehr über die Interoperabilitätsstrategie von Microsoft erfahren?

http://www.microsoft.com/germany/interop/default.mspx