Servervirtualisierung

Videos zu Windows Server 2012

Welche Vorteile und Möglichkeiten bietet Windows Server Ihrem Unternehmen? Informieren Sie sich in unseren Videos zu Windows Server 2012.

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Für welche Lizenzform interessieren Sie sich?

Volumen- und OEM-Lizenzen verfügen über identische Produkt-Leistungsmerkmale, Virtualisierungsrechte mit lizenzformübergreifender VM-Portabilität und Downgraderechte. Die dazugehörigen Zugriffslizenzen (CALs) gelten ebenfalls lizenzformübergreifend.

Volumenlizenzen

Beim Erwerb von Softwarelizenzen unter einem Microsoft-Volumenlizenzprogramm zahlen Sie nur für die Softwarelizenz. Unter Volumenliznzprogrammen bündeln Sie das Beschaffungsvolumen Ihres Unternehmen und das Ihrer verbundenen Unternehmen und profitieren damit von niedrigen Kosten.

OEM- und Systembuilder-Lizenzen

  • OEM-Software wurde vom Serverhersteller für seine Hardware getestet und frei gegeben.
  • Lizenzen enthalten Support direkt vom Serverhersteller oder Installationsunternehmen.
  • Datenträger mit Installationssoftware ist enthalten.
  • Besonders attraktiv für kleine Unternehmen.

OEM- und Systembuilder-Lizenzen erhalten Sie über Ihren Fachhändler, qualifizierte Onlineshops oder direkt beim Hardwarehersteller.

Servervirtualisierung – Funktionen

Windows Server 2012 mit Hyper-V bietet eine massive Skalierung zur Umwandlung Ihres Rechenzentrums in eine Cloud-Plattform. Hyper-V in Windows Server 2012 erweitert die Unterstützung für Hostprozessoren und Arbeitsspeicher erheblich. Beispielsweise können Hyper-V-Gäste jetzt bis zu 64 Prozessoren und 1 Terabyte Arbeitsspeicher nutzen. Das neue VHDX-Format für virtuelle Festplatten unterstützt eine größere Festplattenspeicherkapazität von bis zu 64 Terabyte und ist widerstandsfähiger gegen Fehler. Ziel ist es sicherzustellen, dass Ihre Virtualisierungsinfrastruktur die Konfiguration von sehr großen, hochperformanten virtuellen Maschinen unterstützen kann im Hinblick auf die tragenden Workloads, die Sie möglicherweise zum signifikanten Scale-Up benötigen.

Erfahren Sie mehr über einige der wichtigsten Virtualisierungsmerkmale von Windows Server 2012 mit Hyper-V.

Schlüsselfunktionen

"Shared-Nothing"-Livemigration

Bei Hyper-V ermöglicht die "Shared-Nothing"-Livemigration die Migration einer virtuellen Maschine von einem Server, auf dem Hyper-V läuft, zu einem anderem Hyper-V-Server – ohne die Notwendigkeit, dass beide Server sich in demselben Cluster befinden oder Storage gemeinsam verwenden. Das bedeutet auch, dass Sie eine Livemigration einer virtuellen Maschine von einem Cluster zu einem anderen Cluster vornehmen können, ohne dass dazu komplexe Storage-Zuordnungen einzurichten sind.

Hyper-V Extensible Switch

Der Hyper-V Extensible Switch in Windows Server 2012 ist ein virtueller Layer-2-Netzwerk-Switch. Dieser bietet programmatisch verwaltete und erweiterbare Möglichkeiten, um virtuelle Maschinen mit dem physischen Netzwerk zu verbinden.

Der Hyper-V Extensible Switch ist eine offene Plattform. Diese ermöglicht es mehreren Anbietern, Erweiterungen zu offerieren, die für die Standard-Windows-API-Frameworks geschrieben worden sind. Die Zuverlässigkeit hierbei wird durch das Windows-Standard-Framework verstärkt. Zusätzlich erlaubt Ihnen die offene Plattform eine Verwaltung mittels Windows PowerShell, programmatisch mit der Windows Management Instrumentation (WMI) oder über die Hyper-V-Manager-Benutzerschnittstelle.

Dynamischer Arbeitsspeicher

Die Verbesserungen beim dynamischen Arbeitsspeicher von Windows Server 2012 sorgen für eine effiziente Zuteilung der Speicherressourcen virtueller Maschinen sowie eine enorme Steigerung der Konsolidierungsrate von virtuellen Maschinen. Hyper-V verwendet dazu Techniken wie Ballooning und Internal Guest Paging, eine Mindest-RAM-Vorgabe sowie Smart-Paging als Unterstützung beim Hochfahren. Des Weiteren erlaubt Ihnen Windows Server 2012 mit Hyper-V die Steigerung der Verfügbarkeit Ihrer virtuellen Maschinen durch die Möglichkeit zur Veränderung der Speicherkonfiguration am dynamischen Arbeitsspeicher, während die virtuelle Maschine läuft. Beispielsweise können Sie den minimalen Arbeitsspeicher verringern, falls Sie wissen, dass die virtuelle Maschine diesen nicht benötigt. Umgekehrt können Sie den maximalen Arbeitsspeicher vergrößern und so der virtuellen Maschine die Konsumierung von mehr RAM erlauben, als in ihrer Startkonfiguration angegeben ist – ohne dazu die virtuelle Maschine vorher herunterzufahren.

Hyper-V-Replika

Windows Server 2012 führt Hyper-V-Replika ein. Diese Funktionen nimmt eine asynchrone Replikation von virtuellen Maschinen vor mit dem Ziel der Geschäftskontinuität und Notfallwiederherstellung.

Im Falle von Fehlern wie Stromausfällen, Feuer oder einer Naturkatastrophe bei Ihrem primären Standort können Sie ein manuelles Failover der dortigen virtuellen Maschinen zu dem Server durchführen, auf dem Hyper-V in Ihrem Wiederherstellungs-Standort läuft. Während des Failovers der virtuellen Maschinen werden die virtuellen Maschinen zu einem konsistenten Zeitpunkt zurückversetzt. Ihr übriges Netzwerk kann auf die virtuellen Maschinen binnen Minuten wieder zugreifen, was auf Ihre Geschäftsaktivitäten nur minimale Auswirkungen hat. Nachdem der primäre Standort seinen Betrieb fortsetzt, können Sie die virtuellen Maschinen manuell wieder auf den dortigen Hyper-V-Server zurückfallen lassen.

Weitere Informationen

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