Virtual Desktop Infrastructure

Testen Sie Windows Server 2012

Ab sofort ist Windows Server 2012 verfügbar. Machen Sie sich mit Windows Server 2012 vertraut!

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Das sagen unsere Kunden

Was verändert sich mit Windows Server 2012? Microsoft-Kunden berichten über ihre ersten Erfahrungen und erzählen, welche neuen Features sie besonders begeistern.

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Für welche Lizenzform interessieren Sie sich?

Volumen- und OEM-Lizenzen verfügen über identische Produkt-Leistungsmerkmale, Virtualisierungsrechte mit lizenzformübergreifender VM-Portabilität und Downgraderechte. Die dazugehörigen Zugriffslizenzen (CALs) gelten ebenfalls lizenzformübergreifend.

Volumenlizenzen

Beim Erwerb von Softwarelizenzen unter einem Microsoft-Volumenlizenzprogramm zahlen Sie nur für die Softwarelizenz. Unter Volumenliznzprogrammen bündeln Sie das Beschaffungsvolumen Ihres Unternehmen und das Ihrer verbundenen Unternehmen und profitieren damit von niedrigen Kosten.

OEM- und Systembuilder-Lizenzen

  • OEM-Software wurde vom Serverhersteller für seine Hardware getestet und frei gegeben.
  • Lizenzen enthalten Support direkt vom Serverhersteller oder Installationsunternehmen.
  • Datenträger mit Installationssoftware ist enthalten.
  • Besonders attraktiv für kleine Unternehmen.

OEM- und Systembuilder-Lizenzen erhalten Sie über Ihren Fachhändler, qualifizierte Onlineshops oder direkt beim Hardwarehersteller.

Virtual Desktop Infrastructure

Die meisten IT-Abteilungen sehen sich aktuell der Herausforderung gegenüber, Mitarbeitern mehr Produktivität am Arbeitsplatz auf einer wachsenden Anzahl mobiler Geräte zu ermöglichen. Virtual Desktop Infrastructure (VDI) ist eine Schlüsseltechnologie, die Ihnen dabei hilft, diese neuen Geräte einzubinden. Durch die Virtualisierung von Ressourcen können Sie Geräteinkompatibilitäten sowie Sicherheitsprobleme vermeiden und dennoch ein konsistentes, vertrautes Erlebnis liefern, das die Benutzerproduktivität steigert. Mit Windows Server 2012 macht es Microsoft noch einfacher, Benutzern virtuelle Ressourcen über mehrere Geräte hinweg bereitzustellen.

Die VDI-Technologien in Windows Server 2012 ermöglichen von praktisch jedem Gerät aus den leichten Zugriff auf eine reichhaltige Windows-Umgebung, die im Rechenzentrum läuft. Über Hyper-V und die Remotedesktopdienste bietet Microsoft drei flexible VDI-Bereitstellungsszenarien in einer Lösung an: zu Pools zusammengefasste Desktops, persönliche Desktops und Remotedesktopsitzungen (die früheren Terminaldienste).

Windows Server 2012 wartet mit signifikanten VDI-Verbesserungen auf:

Vereinfachte Administration

Eine einzige Anlaufstelle zur Verwaltung, Konfiguration und Bereitstellung mehrerer virtueller Desktops und Sitzungen, kombiniert mit einer leichteren Single-Sign-On-Administration.

Höherer Mehrwert

Unterstützung für preisgünstigere Storage-Hardwareoptionen wie Direct Attached Storage, was die Notwendigkeit beseitigt, auf teure Storage Area Networks angewiesen zu sein.

Reichhaltiges Erlebnis

Ein noch besseres Benutzererlebnis durch die Unterstützung für Netzwerke mit geringen Bandbreiten und hoher Latenz sowie die neue Unterstützung für USB- und Multi-Touch-Geräte.

Mit Windows Server 2012 erhalten Sie ein vollständiges VDI-Toolset, um von praktisch überall aus einen flexiblen Zugriff auf Daten und Anwendungen auf gängigen Geräten zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig werden Sie dabei unterstützt, die Sicherheit und Compliance zu erhalten.

Weitere Informationen

Datenblatt

Lesen Sie das Datenblatt zu Windows Server 2012

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Produktübersicht

Informieren Sie sich in unserem Whitepaper zu Windows Server 2012 - Produktübersicht (engl.)

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Windows Server Blog

Erfahren Sie im aktuellen Beitrag auf dem Windows Server Blog mehr zu Windows Server 2012 (engl.)

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