Mit einem Austausch der Datenbankplattform können Sie die Gesamtbetriebskosten Ihrer SAP-Lösungen um bis zu 50% senken. Dabei liegt ein Wechsel auf die Microsoft Plattform preislich auf einem ähnlichen Niveau wie ein Upgrade.
Betreiben Sie SAP-Lösungen auf Plattformen, die an Grenzen stoßen, unwirtschaftlich sind oder zukünftig nicht mehr unterstützt werden? Um konkurrenzfähig zu bleiben, müssen die IT-Betriebskosten gesenkt werden. Gleichzeitig muss die Servicequalität gesteigert werden, um die Zufriedenheit der internen und externen Kunden zu erhöhen.
Wechselnde Ansprüche stellen eine zusätzliche Herausforderung dar. Ständig neue Anforderungen müssen schnell und flexibel in komplexen IT-Systemen umgesetzt werden. Doch die vorhandene IT-Landschaft ist für neue geschäftliche Anforderungen nicht mehr leistungsfähig genug. Angesichts stagnierender IT-Budgets stellen viele Unternehmen – statt in vorhandene UNIX- oder Mainframesysteme aufzurüsten – ihre SAP-Lösungen auf kosteneffizientere Windows Server und SQL Server um. Der Wechsel auf die Microsoft-Plattform liegt preislich auf einem ähnlichen Niveau wie ein Upgrade – sodass der Return on Investment (ROI) schnell erreicht wird.
Oft bilden gerade ältere Systeme, die nicht migrationsfähig sind, Kernprozesse ab. Je größer das Unternehmen ist, desto stärker ist dabei die Abhängigkeit von Altsystemen. Diese zu erweitern, wäre, falls überhaupt möglich, sehr kostenintensiv.
Optimieren Sie Ihre SAP-Projekte – durch Plattformwechsel
Bereits mehr als 60.000 SAP-Installationen laufen unter Windows, 42 Prozent aller neuen SAP-Installationen auf SQL Server. „Die Microsoft-Plattform bedeutet für SAP-Projekte kein zusätzliches Risiko, reduziert die Gesamtbetriebskosten erheblich, erhöht die Agilität und bietet eine bessere Integration mit Desktopanwendungen“, heißt es bei der Unternehmensberatung Accenture. „Von Accenture durchgeführte Performancetests haben gezeigt, dass die Kosten für SAP R/3-Implementierungen auf der Microsoft-Plattform bei nur einem Fünftel bis einem Drittel der Kosten einer gleichwertigen Implementierung auf UNIX liegen.“
Bereits mehr als 60.000 SAP-Installationen laufen unter Windows, 42 Prozent aller neuen SAP-Installationen auf SQL Server. „Die Microsoft-Plattform bedeutet für SAP-Projekte kein zusätzliches Risiko, reduziert die Gesamtbetriebskosten erheblich, erhöht die Agilität und bietet eine bessere Integration mit Desktopanwendungen“, heißt es bei der Unternehmensberatung Accenture. „Von Accenture durchgeführte Performancetests haben gezeigt, dass die Kosten für SAP R/3-Implementierungen auf der Microsoft-Plattform bei nur einem Fünftel bis einem Drittel der Kosten einer gleichwertigen Implementierung auf UNIX liegen.“ Laut SAP-Benchmarks ist die Microsoft-Plattform extrem skalierbar und bietet Reserven für zukünftige Entwicklungen. Das weiß der IT-Dienstleister LogicaCMG zu schätzen: „Wir benötigen Agilität, um uns schnell neuen Situationen und sich verändernden Kundenbedürfnissen anzupassen. Windows Server und SQL Server bieten erstklassige Stabilität und Skalierbarkeit.“
Auch das Management der Systemlandschaft ist weniger komplex. „Der Administrationsaufwand ist um 35 Prozent gesunken“, berichtet das Klinikum der Stadt Hanau.
Profitieren Sie vom Umstieg auf die Microsoft-Plattform
- Reduzieren Sie die Gesamtbetriebskosten von SAP-Lösungen um bis zu 50 Prozent
- Verringern Sie die Komplexität Ihrer Systemlandschaft
- Vereinfachen Sie die Administration Ihrer SAP-Projekte
- Steigern Sie die Sicherheit Ihrer Anwendungen
- Erhöhen Sie Performance und Skalierbarkeit
- Halten Sie Ihre Anwendungen hochverfügbar