Virtualisierung vom Rechenzentrum bis zum Desktop

Microsoft bietet ein durchgängiges Virtualisierungsportfolio vom Server bis zum Desktop. Die verschiedenen Lösungen machen die IT vom Server bis zum Desktop so dynamisch, wie sich Unternehmen, Kundenwünsche und Märkte entwickeln. Sie vereinfachen Rollout, Administration und Betrieb sowohl physischer als auch virtueller Infrastrukturen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Senkung der IT-Infrastrukturkosten.
 
Die Anforderungen an die Unternehmens-IT steigen kontinuierlich. Sie muss Anwendungen flexibel zur Verfügung stellen, um die dynamische Entwicklung von Unternehmen zu ermöglichen und Veränderungen auf den Märkten zu folgen.
 
Zusätzlich sorgen regulatorische Bestimmungen für wachsende Komplexität bei Servern, Desktops, Speichersystemen und Anwendungen. In vielen Unternehmen hat dies zu einem Wildwuchs an Hard- und Software geführt, der eine einfache Administration verhindert. Konsolidierung tut not. Ziel dieser Konsolidierung muss es sein, den Aufwand für Einführung, Betrieb und Support von IT-Lösungen zu verringern. Dadurch sollen Kosten gesenkt werden, ohne an Flexibilität und Dynamik zu verlieren. 
 
Im Gegenteil. Flexibilität und Dynamik sollen erhöht werden. Hardware im Rechenzentrum wird in der Regel nicht ausgenutzt. Sie wird zwar immer leistungsstärker, doch oft liegt die Auslastung bei nur zehn Prozent. Es liegt ausreichend Leistungspotenzial vor, das es erlaubt, Server und Anwendungen auf weniger physischen Rechnern zusammenzuführen.
 
Um dabei die Zuverlässigkeit einzelner Instanzen nicht zu gefährden und ihre gegenseitige Beeinflussung zu minimieren, können auf einem physischen Server mehrere virtuelle Server angelegt und betrieben werden, die unterschiedliche Funktionen - vom Datei- und Druckserver bis hin zur Bereitstellung von Clientanwendungen - zur Verfügung stellen. Mit Hyper-V bietet Windows Server bereits die Basis für diese Virtualisierung. 
 
So lichtet sich der Hardwaredschungel bereits, und die Anzahl an physischen Servern kann reduziert werden.
 
Um zusätzlich den Betrieb einer derart virtualisierten Infrastruktur zu vereinfachen, bietet Microsoft mit Microsoft System Center Werkzeuge an, die Konfiguration, Rollout und Betrieb physischer und virtueller Maschinen vereinfachen. System Center macht es möglich, virtuelle und physische Server, Clients und Anwendungen unter einer einheitlichen Oberfläche zu administrieren.
Damit kann das volle Potenzial an Vereinfachung und Kosteneinsparung genutzt werden. Die Microsoft-Lösung erlaubt einen einheitlichen Blick auf alle Funktionen und deren zentrale Steuerung - von Servern bis zu Clients, sowohl physischer als auch virtueller Art. Diese Art der durchgängigen Virtualisierungslösungen vom Server bis zum Client verbindet die Vorteile dezentraler, vom Ort unabhängiger Arbeitsfähigkeit mit den Vorzügen einer zentralen Administration.
 
  • Neue Systeme und Anwendungen können in kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden - ohne vor Ort Änderungen an Clientcomputern vornehmen zu müssen 
  • Hardwarekosten sinken, da mehrere Server als virtuelle Maschinen auf einem physischen Server zusammengeführt werden. Clientcomputer brauchen in der Regel nicht so leistungsstark zu sein und werden preiswerter, wenn sie Anwendungen von Servern virtuell zur Verfügung gestellt bekommen
  • Der Stromverbrauch wird verringert, weil weniger Server betrieben werden. Zusätzlich können zu Zeiten geringerer Auslastung wie etwa im Nachtbetrieb virtuelle Maschinen dynamisch zusammengelegt und nicht benötigte Rechner in einen Energiesparmodus versetzt oder sogar ausgeschaltet werden, um den Stromverbrauch weiter zu senken
  • Die Verfügbarkeit kritischer Anwendungen wird gesteigert. Sie können in kürzester Zeit auf die am besten geeignete Hardware verschoben werden.
 
Microsoft ist der Anbieter, der das Knowhow aus den zwei Welten der Desktop- und Serverbetriebssysteme vereint. Deshalb kann Microsoft durchgängige Virtualisierungslösungen aus einem Guss anbieten: Die Managementprodukte von Microsoft System Center bringen alles - von physischen über virtuelle Server bis hin zu virtuellen Desktopanwendungen und realen Desktopcomputern - in ein durchgängiges Managementkonzept. 
 
Sie erlauben eine übersichtliche Steuerung der gesamten Infrastruktur unter einer einheitlichen Managementlösung. Dabei sind diese Managementwerkzeuge nicht allein auf Microsoft-Systeme festgelegt, sondern auch offen für die Integration anderer Systeme. Als reiner Softwareanbieter ist Microsoft mit seinen Lösungen nicht an Hardware gebunden, sondern erlaubt den Betrieb unabhängig von physischen Maschinen spezieller Hersteller